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Über den KIWANISNET-Reporter

KIWANISNET-Reporter kann jeder werden – vorausgesetzt er oder sie ist aufgeschlossen,
kreativ, up-to-date und interssiert über Neuigkeiten, Trends, Berufserfahrungen, Erlebnisse, etc. zu berichten.

Wenn du schon weißt, worüber du schreiben möchtest und dir die Ideen geradezu in den Fingerspitzen kribbeln, kannst du gleich losschreiben und den fertigen Text an die Redaktion des KIWANISNET-Reporters schicken. Wenn du dich als Mitglied registriert hast, kannst du auch direkt im CMS-System - du bekommst einen Benutzernamen, ein Passwort und eine kurze Einweisung - deine Beiträge und Artikel einstellen.Natürlich helfen wir dir, die erste Hürde zu meistern.

Für Fragen wende dich bitte an die Redaktion:

Winfrid Mirau
Telefon: +49 7221-987994
Telefax: +49 7221-987995 oder
E-Mail: redaktion@kiwanisnet.net

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Nettikette für KIWANISNET-Reporter

Als KIWANISNET-Reporter berichtest du in einer der KIWANISNET Rubriken über Neuigkeiten, deine Erfahrungen in fremden Ländern, dein Projekt , deine Arbeit etc..

Damit alle Beteiligten auf www.kiwanisnet.net miteinander auskommen, brauchen wir Umgangsregeln, eine so genannte Netikette. Sie soll den Reportern klare Leitlinien für die Beiträge an die Hand geben sowie Konflikte und Missverständnisse vermeiden. Fairness, Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit sind Grundvoraussetzungen für ein Miteinander im KIWANISNET, aber auch zwischen den KIWANISNET-Reportern, deinen Interviewpartnern und der verantwortlichen Redaktion.

Die Beiträge müssen frei sein von
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- und anderweitig diskriminierenden
- sowie Rechts verletzenden Inhalten.

Solltest du fremde Quellen wie Internetseiten oder Zitate aus Medien verwenden, muss der Urheber klar gekennzeichnet sein. Fotos und Bilder musst du entweder selbst gemacht oder die Einwilligung des Urhebers eingeholt haben.
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09/12 2005
 Nachwuchs Journalisten gesucht
gefunden in: schulspiegel.de am 6.12.05ONLINE-WORKSHOP

Nachwuchsjournalisten gesucht

Einen guten Artikel für eine Schülerzeitung zu schreiben, ist nicht immer einfach. Das journalistische Handwerkszeug lässt sich aber erlernen. In einem virtuellen Seminar geben SPIEGEL-Redakteure Einblicke in die Arbeitsweise der Journalisten.

Redakteur Udo Ludwig: Dozent im Online-Workshop

Was zu einer guten Recherche gehört und wie aus dem gesammelten Material ein Artikel wird, zeigen Redakteure des SPIEGEL in einem Online-Workshop für Schüler im Januar. Udo Ludwig aus dem Ressort "Deutschland" betreut dieses Projekt und erklärt im Interview, wie der Kurs abläuft und worauf es bei der Bewerbung ankommt.

SchulSPIEGEL: Herr Ludwig, warum bietet der SPIEGEL-Verlag einen Online-Workshop zum Thema Journalismus an?

Udo Ludwig: Im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs, den wir nun schon zum zehnten Mal veranstalten, haben wir für die Sieger-Teams in Hamburg Workshops zu unterschiedlichen Themen angeboten. Der Andrang war immer sehr groß. Deshalb haben wir beschlossen, nun einen größeren Interessentenkreis anzusprechen.

SchulSPIEGEL: Für wen ist der Kurs gedacht?

Ludwig: Unser Workshop richtet sich an Schüler, die bereits etwas Schreiberfahrung haben und ihre Kenntnisse auf dem journalistischen Gebiet vertiefen möchten.

SchulSPIEGEL: Müssen die Teilnehmer auch nach Hamburg kommen?

Ludwig: Nein, das müssen sie eben nicht. Wir bieten ein Online-Seminar an und verständigen uns per E-Mail und im Chat. Aufwändige Reisen fallen somit nicht an.

SchulSPIEGEL: Wie läuft der Kurs ab?


FORUM
Recherche: Wo finde ich Infos und Bilder für die Schülerzeitung?

Diskutieren Sie mit anderen SPIEGEL- ONLINE- Lesern

Ludwig: Einmal in der Woche stellen wir den Teilnehmern per E-Mail eine Aufgabe, die sie innerhalb von sechs Tagen lösen sollen. Die Ergebnisse werden ins Netz gestellt, damit jeder Teilnehmer sehen kann, wie die anderen die Fragestellungen gelöst haben. Die Resultate werden dann gemeinsam mit mir und anderen SPIEGEL-Kollegen im Chat diskutiert.

SchulSPIEGEL: Und wenn es den Teilnehmern unangenehm ist, wenn die eigene Arbeit vor einer Gruppe präsentiert und womöglich auch kritisiert wird?

Ludwig: Jeder Teilnehmer sollte sich zweierlei klar machen: Konstruktive Kritik ist sinnvoll und notwendig. Wer nicht auf Schwachpunkte aufmerksam gemacht wird, kann nicht daran arbeiten und sich nicht weiterentwickeln. Kritik ist also durchaus erlaubt und erwünscht, aber sie soll sachlich und fair vorgetragen werden. Es ist nicht das Ziel, gute Noten zu bekommen. Sinn und Zweck ist vielmehr, den größtmöglichen Gewinn aus dem Workshop zu ziehen. Am meisten profitieren die Teilnehmer, indem sie sich aktiv einbringen und beteiligen. Also nicht abschrecken lassen.

SchulSPIEGEL: Welche Voraussetzungen außer ein wenig Schreiberfahrung muss ich mitbringen, damit der Workshop etwas bringt?

Ludwig: Reges Interesse und Motivation spielen eine große Rolle. Denn Sie dürfen ja eines nicht vergessen: Sie sitzen ganz auf sich alleine gestellt mit Ihrer Aufgabe vor dem Computer. Es ist niemand da, mit dem Sie über das Thema reden können - keine Klassenkameraden oder Kollegen, die in derselben Lage sind wie Sie. Eine ziemlich schwierige Situation. Umso schöner ist es, wenn Sie dann die Aufgaben gelöst haben und das fertige Produkt vor Ihnen liegt. Gutes Zeitmanagement ist sicherlich auch von Vorteil. Schließlich haben Sie sich mit dem Workshop ja eine zusätzliche Arbeit aufgebürdet. Am Ende werden Sie aber merken, dass sich die Mühe gelohnt hat. Da bin ich mir ganz sicher.

Anmeldung bis zum 9. Januar unter  schueler-workshop@spiegel.de. Weitere Informationen zum Kurs gibt es hier.
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13/12 2005
Nachwuchsjournalisten gesucht
Wir suchen HEUTE die Journalisten von MORGEN

Du schreibst gern für eure Schülerzeitung, die Lokalzeitung deiner Stadt oder bist anderswo journalistisch aktiv?!

Dann mach mit bei den Duden Open, dem Jungjournalistenwettbewerb für kreative Köpfe!

Der Duden-Verlag schreibt auch für das Schuljahr 2005/2006 wieder den Wettbewerb Duden Open für den begabtesten Jungjournalisten / die begabteste Jungjournalistin des Jahres aus. Auf euch warten zahlreiche attraktive Preise. Die zehn Bestplatzierten gewinnen tolle Praktika bei renommierten Print-, Online- und TV-Medien.
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