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| Der neue MBA vom 10.November |
MBA-Newsletter, 10. November 2008HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Die Themen: Auszüge aus dem Newsletter vom 10.November 2008Chicago GSB: Intensivprogramm für FührungskräfteFür Führungskräfte bietet die Graduate School of Business der Universität Chicago auf ihrem Londoner Campus ein intensives Aufbauprogramm an: das Accelerated Development Programme (ADP).
Die Teilnehmer sollen vor allem ihre Fähigkeit zur strategischen Entscheidungsfindung vertiefen. Das primäre Lernziel: eine wertschaffende Organisationskultur und -struktur zu erstellen und mit Führungskräften anderer Unternehmen zusammenzuarbeiten. ......weiter: www.adp.chicagoexec.netHHL: Gründerideen für Seminar gesucht Im Rahmen eines Business Plan Seminars der der Handelshochschule Leipzig (HHL) können sich Ideengeber um ein Team von Studenten bewerben, mit dem sie gemeinsam einen Business Plan für die eigene Idee entwickeln.
Der Plan: Über einen Zeitraum von etwa zwei Monaten erarbeitet das Team gemeinsam mit dem Ideengeber Marktanalysen, Vermarktungsstrategien und Finanzierungsoptionen. Der fertige Business Plan wird abschließend vor Wissenschaftlern und Praktikern präsentiert. ....weiter: Interessenten melden sich bitte bei Dr. Stephan Stubner, www.hhl.deHEC Paris: "Real Estate" ProgrammDie HEC Paris hat in Zusammenarbeit mir der Wisconsin School of Business ein neues Real Estate Programm entwickelt, das Studenten des MSc in Management, des MBA und des CEMS Programms offen steht. Der Kurs beginnt im Frühjahr 2009. www.hec.edu
Wenn Du den Newsletter gerne abonnieren möchtest:
www.handelsblatt.com/mba
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| MBA-Newsletter vom 13.10.2008 |
MBA-Newsletter, 13. Oktober 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
And the winner is... IMD. Zum ersten Mal schlägt in dem neuen Ranking des "Economist" eine europäische Business School die weltweite Konkurrenz. Der Vorjahressieger Chicago liegt nur noch auf Platz 3, IESE in Barcelona auf Platz 2.
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| Gute Fächer, schlechte Fächer |
gefunden in: spiegel.de/netzwelt vom 6.04.2008
STUDIUM PLUSMINUS
Nicht jedes Studium zahlt sich aus, monetär jedenfalls. Zwei Forscher haben Gehälter von Berufstätigen mit und ohne Studium untersucht: Ökonomen, Juristen und Mediziner erzielen eine erstklassige "Bildungsrendite" - Künstler indes machen mit dem Studium sogar Verlust. mehr...
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,536101,00.html
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| Karrierestart ohne Praxisschock |
gefunden in: spiegle-online.de vom 1.1.2008ABSCHIED VON DER UNIDer Wechsel von der Hochschule ins Berufsleben kann tückisch sein. Fachwissen allein reicht nicht: Junge Akademiker rechnen meist mit einer intensiven Einarbeitung, müssen aber schnell schwimmen lernen - und beweisen, dass sie ins Team passen. mehr...

| Studiengänge und Förderung |
Verschiedene Angebote: Studiengänge und Förderung
Bildungsfonds für Ingenieure
Beim Festo-Bildungsfonds können sich Ingenieure bewerben,
die ein MBA-Studium machen wollen.
Am 21.Januar 2008 beginnt der Studiengang.
Bewerbungen für das Stipendium sind bis zum
31.Dezember per E-Mail an info@festo-bildungsfonds.de
Praktikum für die Umwelt
Studenten aller Fachrichtungen können sich für dieses in 2008
laufende Praktikum unter: www.praktikum-fuer-die-Umwelt.de
bewerben. 50 Bewerbern zahlt die Commerzbank während
ihres drei- bis sechsmonatigen Aufenthalts in Großschutz-
gebieten Unterhalt und Gehalt.
"Master of Law" Wirtschaftsrecht in zwei Jahren
diesen Fernstudiengang bietet das "Distance and International
Studies Centre" der TU Kaiserslautern erstmals berufsbegleitent
an. Mehr unter: zfuw.de
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| Zum Studieren in die Großstadt |
gefunden in:focus Nr. 48 vom 26.November 2007, S.58
Unistädte-Ranking
Zum Studieren in die Großstadt
Lernen, Wohnen, Jobben, Feiern und Flirten – Metropolen wie Berlin oder München bieten Studenten das beste Umfeld. Das hat eine FOCUS-Umfrage ergeben.
Von FOCUS-Redakteur Thomas Röll
Berlin ist laut Umfrage die beste UnistadtMünchen ist top – das hat die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern eindrucksvoll bestätigt. Gleich zwei Münchner Hochschulen dürfen sich mit dem Gütesiegel Elite-Universität schmücken. Viele Studenten finden die bayerische Landeshauptstadt auch prima, aber aus einem ganz anderen Grund, als ihn sich die Macher der akademischen Leistungsschau vorstellen dürften. „Super Leute, super Feste, viel Kultur, und meine Freunde sind hier.“ Das Urteil des Medizinstudenten Philipp Moullion zeigt, was in den Augen der meisten angehenden Akademiker einen guten Uni-Standort ausmacht.
Betrachtet man die Kriterien, nach denen deutsche Studenten den Ort für ihre Ausbildung wählen, spielen Elite-Unis und Hochschulrankings tatsächlich so gut wie keine Rolle. Weit wichtiger als die Reputation der Alma Mater sind den angehenden Studenten folgende Fragen: Liegt die Uni einigermaßen nah am Zuhause? Stimmt das Angebot an Kneipen, Kinos und Partys? Kenne ich Leute in der Stadt? „Viele junge Menschen wollen während des Studiums zwar nicht mehr zu Hause wohnen“, analysiert der Konstanzer Soziologe Frank Multrus das Verhalten der Abiturienten, „aber sie wollen den engen Kontakt zu Freunden und Familie weiterbehalten.“
München ist besonders beliebt
Doch welcher ist der beste Ort für ein lustiges Studentenleben? Ausgehend von den Grundbedürfnissen Wohnen, Jobben, Feiern und Flirten, hat FOCUS nach der idealen Studentenstadt gesucht und die 55 großen deutschen Universitätsstandorte mit jeweils mehr als 10 000 angehenden Akademikern verglichen. Untersucht wurden insgesamt zehn Kategorien wie Kneipendichte, Kino-Angebot, Wohnheimplätze, Mietpreise, Studenteneinkommen und regionale Wirtschaftskraft.
Gleichzeitig ließen FOCUS und FOCUS Online die Städte in einer Umfrage bewerten. Mehr als 3500 Internetnutzer benoteten dabei Kriterien wie die Attraktivität des Nachtlebens und Freizeitangebots, die Möglichkeit zu jobben oder einen Praktikumsplatz zu bekommen, sowie das Angebot an günstigen Wohnungen.
Das Ergebnis des FOCUS-Städterankings: Metropolen wie Berlin, Hamburg und München bieten das beste Umfeld für angehende Akademiker. Während Berlin mit einem Mix aus großem Kultur- und Freizeitangebot plus günstigen Lebenshaltungskosten auf Platz eins im Focus-Ranking landet, machen in Hamburg (Rang 3) und München (Rang 5) Top-Verdienst- und -Arbeitsmöglichkeiten die hohen Preise erträglicher. Viele Jobs, hohe Löhne und ein gutes Image unter den Studierenden bescherten der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf den zweiten Platz in der Focus-Liste. Wenige Kneipen und Kinos, nicht genügend Unterkünfte und schlecht bezahlte Arbeitsplätze verbannten dagegen die ostdeutsche Küstenstadt Greifswald auf den letzten Platz. Anzeige
Karriere mit der SGD
Ihre Chance zur beruflichen Weiterbildung!
Mit dieser Weiterbildungsform können Sie Job, Fortbildung und Freizeit leicht miteinander verbinden. weiter Geht es nach den Sympathien der Studierenden, rangiert ganz klar München an der Spitze. In der Online-Befragung erreichte die Isarmetropole mit einem Schnitt von 1,9 den mit Abstand besten Mittelwert. In den Kategorien „Nachtleben“, „Freizeitangebot“, „Flirten“, „Jobs“ und „Praktika“ belegte München jeweils den ersten Platz. Ganz am Ende der Beliebtheitsskala rangiert dagegen Erlangen mit einem Notenschnitt von 4,8.
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| Studienbegühren mit einem Kredit finanzieren |
gefunden in: handelsblatt.com vom 26.11.2007
Handelsblatt Nr. 228 vom 26.11.07 Seite 33
Studiengebühren mit einem Kredit finanzieren
Landesbanken und die KfW-Bankengruppe bieten Darlehen an - Noten und finanzielle Sicherheiten spielen dabei keine Rolle
INA KIRSCH | HAMBURG Immer mehr Universitäten verlangen von ihren Studenten Gebühren. Seit diesem Wintersemester fordern die Hochschulen in acht der 16 Bundesländer Geld - Richtgröße: 500 Euro pro Semester. Das gilt für Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, das Saarland sowie zum Teil für Bremen. Bezogen auf eine Regelstudienzeit, die je nach Studienfach zwischen acht und zwölf Semestern liegt, ergeben sich schnell 4 000 bis 6 000 Euro für das gesamte Studium. Oft verlangen die Universitäten zusätzlich noch Semesterbeiträge - zudem müssen die Studenten ihren Lebensunterhalt plus Miete, Bücher und Lehrmaterialien bezahlen.
Hilfe gibt es von den Förderbanken. Sie bieten Studienbeitragsdarlehen an. "Wir haben von unserer Landesregierung den Auftrag, für Finanzierungsgerechtigkeit zu sorgen. Deshalb wird jedem, der einen Kredit für die Studiengebühren möchte, dieser auch gewährt", erklärt Klaus Bielstein, Sprecher der NRW-Bank in Düsseldorf. Vorausgesetzt, der Studierende erfüllt gewisse Anforderungen: Er besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, beziehungsweise wie Anspruchsberechtigte beim BAföG einen hinreichenden Bezug zum Inland, und das Darlehen wird für das erste berufsqualifizierende Studium benötigt.
Eine Bonitätsprüfung dagegen gibt es nicht und Sicherheiten braucht der Student ebenfalls nicht zu stellen. Gleiches gilt für die Studienkredite in den anderen Bundesländern.
Kredite für den Lebensunterhalt von Studenten gibt es von den Förderbanken der Länder daher nicht. Dafür halten private Institute, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen Finanzierungen parat. Allein die KfW-Bankengruppe als Förderbank des Bundes bietet Studienkredite, die auch für die Lebensunterhaltskosten genutzt werden können. Seit April 2006 kann jeder Studierende das Darlehen bekommen, unabhängig vom Einkommen der Eltern, der eigenen Finanz- und Sicherheitslage, unabhängig von Studienfach und Noten.
Einen großen Markt für Studienbeitragsdarlehen wird es auch künftig nicht geben. Zwar ermöglichen vereinzelt Banken wie die SEB, die Frankfurter Sparkasse oder auch die Hannoversche Volksbank Studierenden eine Finanzierung der Studiengebühren. Allerdings nicht ohne die Tilgungsaussichten zu prüfen. Außerdem richten sich die Angebote nur an Studenten bestimmter, privater Hochschulen. .
Dass die Finanzierungsangebote der Förderbanken von den Studenten benötigt werden, belegen die Zahlen. Allein die NRW-Bank in Düsseldorf hat seit Einführung der Studienbeitragsdarlehen zum Wintersemester 2006/2007 rund 50 000 Kredite vergeben. "Das entspricht schätzungsweise einem Anteil von 18 Prozent der Studenten in Nordrhein-Westfalen", sagt Pressesprecher Bielstein. In Baden-Württemberg, wo es seit dem Sommersemester Studiengebühren gibt, sind bis Mitte September rund 8 000 Kreditanträge bei der L-Bank in Karlsruhe eingegangen.
Der Kredit fließt in der Regel direkt an die Hochschule. Zinsen und Tilgung sind erst nach dem Studium fällig. Es gibt eine Karenzzeit von etwa zwei Jahren. Sie soll den Studenten die Möglichkeit geben, erst einen Job zu finden.
Kirsch, Ina
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| 30 Prozent Rabatt auf BWL-Studiengebühr |
Tchibo und die Private Fachhochschule Göttingen bieten eine ungewöhnliche Aktion:
Tchibo-Kunden erhalten eine 30-prozentige Ermäßigung auf .... ....weiter

| Spitzennoten um jeden Preis |
gefunden in: spiegel-online.de vom 10.09.2007
ELLENBOGEN- STUDENTEN
Spitzennoten um jeden Preis
Wozu fair bleiben? Manche Studenten machen die Ellbogen schön scharf und überlegen sich üble Tricks - lieber einen guten Freund verlieren als eine schlechte Klausur schreiben. Ihr Gewissen zwickt die Abschreiber, Bücherverstecker und Diplomklauer kaum. Von Anna Gielas mehr...
...weiter: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,499067,00.html
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gefunden in: spiegel-online.de vom 3:09:2007
PEINLICHE PRÜFUNGEN
"Geben Sie mir doch einfach eine Eins"
Verpennt, den Dozenten rücksichtslos geduzt oder statt Taschenrechner die Fernbedienung eingepackt - fast jeder Student kann von Pannen in wichtigen Prüfungen erzählen. Denn wer nervös ist, handelt kopflos. Fünf Examens-Deppen erzählen, welche Schnitzer ihnen passierten. Von Daniel Kastner mehr...
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,499119,00.html
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| Studenten treffen Unternehmensberater |
Studenten treffen Unternehmensberater
Unter dem Moto "Eintauchen" lädt die Unternehmensberatung
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| Stiftung sucht neue Stipendiaten |
Handelsblatt Nr. 133 vom 13.07.07 Seite k05, 13.07.2007
MELDUNGEN
Stiftung sucht neue Stipendiaten
[...]Zum Wintersemester 2007/2008 nimmt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) wieder neue Stipendiatinnen und Stipendiaten in ihre Studien- und Promotionsförderung auf.[...]
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| Nobelpreisträger revolutionieren Märkte |
gefunden in: handelsblatt mba vom 9.07.02007 Nobelpreisträger revolutionieren MärkteGute Business Schools sind nicht nur Manager-Schmieden. Bei ihren Vordenkern kann man auch Nachhilfe nehmen.
Fragen Sie doch einmal, wie viele Nobelpreisträger die haben! Wenn man Ted Snyder, Dean der University of Chicago Graduate School of Business (GSB), darauf anspricht, warum es seine Schule auf den meisten maßgeblichen MBA-Rankings noch nie auf den Spitzenplatz gebracht hat, mangelt es der Antwort nicht an Selbstbewusstsein. Andere Business Schools mögen auf MBA-Ranglisten vorne liegen, die Vordenker der Chicago GSB haben ganze Bereiche der Finanzindustrie revolutioniert.
Es ist ein Fakt, der in Deutschland oft nur unzureichend verstanden wird: Eine gute Business School ist nicht nur eine Managerausbildungsstätte. Sie ist auch eine Ideenschmiede, die ständig neue Denkansätze mit Relevanz für Management und Märkte hervorbringt.
Und mag auch "Strategy" die Königsdisziplin einer Business School sein und der Weg zum Managementguru-Starruhm à la Michael Porter oder Gary Hamel, vor allem die US-amerikanischen "Finance"-Vordenker haben mit ihren Ideen insbesondere die Finanzmärkte geprägt.
Bekanntestes Beispiel dürfte MIT-Ökonom Fischer S. Black sein, "Miterfinder" des Black-Scholes Options Pricing Theorems, das im Investmentbanking konkrete Anwendung fand, so dass es wohl nur folgerichtig war, dass der Wissenschaftler die Sloan School of Management verließ und zu Goldman Sachs wechselte.
Auch die Arbeiten zur Portfoliotheorie von Chicago-Professor Harry Max Markowitz, 1990 mit dem Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet, haben das Investitionsverhalten an den Kapitalmärkten beeinflusst: Die Risikostreuung auf verschiedene Anlageklassen gehört heute zum Standard. ...weiter:
http://www.handelsblatt.com/news/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_b/1290642/default.aspx/nobelpreistraeger-revolutionieren-maerkte.html
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| Mehr als 150 MBA Anbieter |
Gefunden in: MBA-Newsletter vom 30. April 2007
Der Zustand ist beklagenswert, und er ändert sich nicht: Unter den mittlerweile mehr als 150 MBA-Anbietern in Deutschland gibt es nur eine Hand voll, die überhaupt den Anspruch erheben können, international mitzuspielen.
Weitere Details auch unter:
http://www.handelsblatt.com/news/Karriere/MBA-Wissen/_pv/_p/205259/_t/ft/_b/1260736/default.aspx/neues-aus-der-bundesliga.html
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| Die Krux der Studentenkredite |
Keine Zeit für künftige Kunden
Studentenkredite sollen angehende Akademiker locken ...weiter

| World MBA Tour: Wiedersehen in Frankfurt |
"Noch nie sind so viele Business Schools mit uns auf Tour gegangen wie in diesem Jahr." Waren es im letzten Jahr noch 160 MBA-Schulen, die auf der "World ...weiter

| INTERVIEW ZU STUDIENGEBÜHREN |
gefunden in: spiegel.de vom 1.10.2006
INTERVIEW ZU STUDIENGEBÜHREN "Für das Geld muss es eine konkrete Leistung geben" Die Gebührenpläne einiger Bundesländer sind verfassungswidrig, schreibt Ludwig Kronthaler in einem Gutachten. Der Richter am Bundesfinanzhof erklärt im Interview, wie eine Campus-Maut Sinn ergibt und was Studenten dafür fordern können.
SPIEGEL ONLINE: Diese Woche haben Sie ein hartes Urteil über konkrete Planungen zur Einführung von Studiengebühren gefällt: verfassungswidrig! Sind Sie der vorderste Kämpfer gegen Gebühren?
Ludwig Kronthaler ist Richter am Bundesfinanzhof und war zuvor Kanzler der TU München Ludwig Kronthaler: Im Gegenteil. Ich bin ein entschiedener Befürworter von Studienbeiträgen - sofern sie richtig erhoben und richtig verwendet werden. Denn Studienqualität und Studienbeiträge sind zwei Seiten einer Medaille....weiter zum Artikel:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,440101,00.html
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| EMERITI COACHEN STUDENTEN |
gefunden in: spiegel.de vom 22.9.2006
EMERITI COACHEN STUDENTEN Lernen von den Alten Akademischer Massenabfertigung setzt die TU München persönliche Betreuung ausgewählter Studenten entgegen. Sie bekommen in trauten Wohnzimmerrunden Tipps von Professoren im Ruhestand - und reichlich Anekdoten obendrein.
ANZEIGE Massenunis wie die Technische Universität München (TUM) haben ein großes Problem, und das lautet: Anonymität. Was helfen modernste Einrichtungen, hochdekorierte und fähige Professoren und engagierte Studierende, wenn Lehrende und Lernende sich nur von hoffnungslos überfüllten Vorlesungen kennen und die persönliche Beziehung sich wegen Personal- und Zeitmangel meist auf kurze Referats- oder Klausurnachbesprechungen in der Sprechstunde beschränkt?
AP TU München: Hilfestellung durch Emeriti "Meine Vision ist, dass irgendwann jeder Studierende einen persönlichen Mentor an der Hochschule hat", sagt Paul Gerhardt. Einen Betreuer, an den sich Studierende mit persönlichen und fachlichen Anliegen wenden können, der aus dem Nähkästchen plaudern, Ratschläge geben und auch mal bei der Jobvermittlung helfen kann.
...weiter zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,434619,00.html
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| BERLINER MANAGERSCHULE ESMT |
gefunden in: spiegel.de vom 3.08.2006
Klotzen statt Kleckern
Sie wäre so gern ein schillerndes deutsches Harvard, nur kommt die Berliner ESMT nicht recht in Fahrt. Jetzt soll ein neuer Präsident neuen Schwung bringen und 60 Professoren an die Spree locken. Doch bei konkreten Fragen regiert das große Schweigen.
Der Neue - er heißt Lars Hendrik Röller - war bis vor kurzem der Chefvolkswirt der Europäischen Union und will klotzen statt kleckern. Bisher gab es an der privaten Berliner Managernachwuchsschmiede, der European School of Management and Technology (ESMT) gerade mal sieben Professoren. Allesamt ohne große Namen. ...weiter: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,430048,00.html
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| Zwischen Ökonomie und Ethik |
gefunden in: Handelsblatt Nr. 144 vom 28.07.06 Seite k05
HANDELSBLATT MACHT SCHULE: Berichte über das Zusammenspiel von Schule, Universität und Wirtschaft
Zwischen Ökonomie und Ethik
MAREIKE KNOKE Der Managementnachwuchs studiert paradiesisch. Nur wenige hundert Meter liegt die villenartige Anlage des Touro College von der Havel in Berlin-Charlottenburg entfernt. Einst gehörte sie einer wohlhabenden jüdischen Familie. Heute büffeln dort 100 Studenten aus fünf Kontinenten für ihren Bachelor of Science in Business, Management und Administration. Arbeitssprache: Englisch.
Das Besondere: Morgens steht Betriebswirtschaftslehre auf dem Stundenplan; nachmittags belegen die zukünftigen Manager und Unternehmensberater Philosophie und Ethik, amerikanische Geschichte, "Jewish Studies" und Hebräisch. Ganz im Geiste der nach den beiden jüdischen Philanthropen Judah und Isaak Touro benannten und vor rund 35 Jahren in New York gegründeten US-Hochschulfamilie.
Gerade haben die ersten 13 Absolventen im traditionellen Talar und Doktorhut ihre BA-Zertifikate entgegengenommen. Vor drei Jahren öffnete das private College, das weitere Filialen unter anderem in Jerusalem und in Moskau unterhält, in Berlin seine Pforten. Ausdrücklich nicht nur für Studenten jüdischer, sondern aller Glaubensrichtungen.
Das Ziel sei es, sagt Sara Nachama, Direktorin des Colleges, Manager auszubilden, die "bestens für den internationalen Arbeitsmarkt oder aber weiterführende Masterstudiengänge gerüstet sind." Die daneben aber auch über etwas verfügen, das mit dem etwas altmodischen Begriff "Herzensbildung" gut getroffen ist.
Absolvent Hans Claussen ist mit der Ausbildung sehr zufrieden. Der 25-Jährige kritisiert jedoch: "In den USA wäre es undenkbar, als Uni-Absolvent jahrelang nur unbezahlte Praktika zu absolvieren. Deutsche Unternehmen dagegen tun sich immer noch schwer damit, Bachelor-Absolventen einzustellen." Er will deshalb ein weiterführendes Masterstudium absolvieren. Bang muss den Absolventen jedoch nicht sein: Alle haben bereits vor der Zeit am Touro einschlägige Auslandserfahrungen, meistens an Unis in den USA, gesammelt und würden sich, sagt Hans Claussen, "überall auf der Welt bewerben." Die Netzwerke, die sie während ihrer College-Zeit in Berlin mit Studenten aus aller Welt geknüpft haben, könnten ihnen dabei helfen.
Vermitteln möchte das Touro auf dem Weg in den Arbeitsmarkt dreierlei: Einen Eindruck vom "American way of Life" und dem "American way of Learning" mit kleinen Lerngruppen und intensiver Betreuung. Dazu gehört auch ein Auslandssemester in der Touro-Zentrale in New York. Zum anderen Interdisziplinarität, denn geisteswissenschaftliche Pflichtkurse - "liberal arts courses" - machen rund ein Viertel des Curriculums aus. "Immer mehr Unternehmen - in den USA ohnehin, aber auch in Deutschland - legen Wert auf so genannte Soft Skills, also auf Fertigkeiten und Wissen, die nichts mit dem eigentlichen Fachstudium zu tun haben müssen", erläutert Sara Nachama. "Und die erwirbt man sich auch durch interdisziplinäre Elemente." Dazu kommen die jüdischen Studien, das Fach "Holocaust", die jeder Student als Pflichtveranstaltung belegt. Zum Campus gehört das "Lander Institute for Communion about the Holocaust", das sich der Erforschung und Dokumentation der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden widmet.
Wer am Touro studieren will, muss neben guten Noten auch einen überzeugenden Auftritt beim Vorstellungsgespräch hinlegen. "Wir möchten niemanden ans College holen, der dann nach einiger Zeit feststellt, Wirtschaft und Mathematik sind nichts für mich und dann todunglücklich ist", berichtet Sara Nachama.
Dafür ist die Ausbildung auch zu teuer: 18 000 Euro kostet das sechssemestrige Bachelorstudium. Sabine Mahlke war es das wert. "Ich habe bis zum Vordiplom BWL in Frankfurt studiert. Das war der Horror: Überfüllte Hörsäle, ewig lange Warteschlangen". Gut findet sie, dass die Touro-Dozenten und Professoren Praktiker sind und selbst mal in der freien Wirtschaft gearbeitet haben. Ein weiteres Plus: Dank College-Förderern wie Hertha BSC und ihren Verbindungen konnte Sabine Mahlke ihr Pflichtpraktikum vor der Fußball-WM beim Präsidenten des DFB absolvieren. Sie hofft, dass aus dem Praktikumskontakt ein Job wird: "Im Bereich Sportmarketing würde ich gerne arbeiten."
Auch Samuell Winokur, mit 23 einer der jüngsten Absolventen, war Praktikant bei Sat.1 und hat nun einen befristeten Job bei einer Kongressfirma ergattert, die Veranstaltungen für Mediziner organisiert. Den ersten Aufbruch in die Arbeitswelt haben viele schon geschafft.
Knoke, Mareike
28. Juli 2006
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| Bei den Ökonomen bleibt kein Stein auf dem anderen |
Die Fakultäten führen Bachelor- und Master-Abschlüsse ein – einige versinken im Chaos
JENNIFER LACHMAN | KÖLN
Unpünktliche Studenten haben an der Universität Lüneburg seit ein paar Monaten keine Ausrede mehr. Denn seit die Hochschule einen neuen Bachelor-Studiengang für Betriebswirtschaftslehre eingeführt hat, steht für die Studierenden auch ein Seminar über Zeitmanagement auf dem Stundenplan. „Schlüsselqualifikationen“ nennt Thomas Wein, Studiengang-Koordinator an der Hochschule, solche Kurse.
Die Niedersachsen setzen um, was Bildungsexperten lange gefordert haben. Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge gelten hier zu Lande als in Teilen veraltet. So genannte „soft skills“ wie Personal- oder Zeitmanagement sind in der Ausbildung angehender Volks- und Betriebswirte bislang unterbelichtet. „Auch die Internationalität kommt zu kurz“, klagt Peter Zervakis von der Hochschulrektorenkonferenz.
Das alles soll sich nun ändern. Bis 2010 müssen die Hochschulen die Diplom- und Magister-Studiengänge durch Bachelor und Master nach angelsächsischem Vorbild ersetzen. Vor sieben Jahren haben die Bildungsminister in der italienischen Universitätsstadt Bologna beschlossen, eine einheitliche europäische Hochschullandschaft zu schaffen. Ziel des „Bologna-Prozesses“ ist es, Abschlüsse international vergleichbarer zu machen und so die Studenten – ganz im Geiste der europäischen Idee – mobiler werden zu lassen.
In den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Republik bleibt dadurch derzeit kaum ein Stein auf dem anderen. „85 Prozent der neuen Studiengänge weisen veränderte Inhalte und Strukturen auf“, berichtet Detlev Kran von der Schweizer Foundation for International Business Administration Accreditation (Fibaa), die im öffentlichen Auftrag die neuen Angebote in Deutschland prüft und akkreditiert.
Das akademische Echo auf diese Neuerungen ist gespalten: Inhaltlich betrachtet, sei der Bachelor nur ein „besseres Vordiplom mit weichen Zusatzkursen“, urteilt Andreas Drexl, BWL-Professor an der Universität Kiel. Auch der anschließende Master vermittle mit einem Haupt- und einem Nebenfach „deutlich weniger als das Diplom“. Nehme man die bisherige wissenschaftliche Ausbildung der Studenten als Maßstab, sei nicht mit der viel gepriesenen Verkürzung der Studienzeiten zu rechnen, kritisiert Drexl. „Nach meinem Eindruck werden Studierende mit BA und MA künftig in zehn Semestern eher weniger lernen als bislang Diplomierte in neun.“
Anderen Wissenschaftlern bereitet vor allem Bauchschmerzen, dass künftig Volks- und Betriebswirte schon im Grundstudium unterschiedliche Inhalte lernen werden. Bislang ist die Ausbildung in beiden Fächern bis zum Vordiplom identisch – künftig gibt an vielen Universitäten zwei unabhängige Bachelor-Studiengänge. Dirk Sliwka, selbst promovierter Volkswirt und heute BWL-Professor in Köln, sieht in dieser neuen Struktur allerdings auch Chancen: „Die Bachelor-Studenten erhalten eine breite berufsqualifizierende betriebswirtschaftliche Ausbildung.“
Wie diese künftig aussehen kann, zeigt das Beispiel der Universität Mannheim. Die Fakultät hat die Ausbildung für Betriebswirte im Zuge der Bachelor-/Master-Einführung von Grund auf umgekrempelt: Für angehende Betriebswirte sind ab Herbst Fremdsprachenkurse ebenso Pflicht wie Seminare, in denen sie die Feinheiten von Rhetorik sowie Präsentationstechniken lernen.
Man wolle keine Blender erziehen, betont Manfred Perlitz, Studiendekan der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre. Da auch Bachelor-Absolventen an grundlegenden Dingen wie der Kosten- und Leistungsrechnung nicht vorbeikämen, stehe das Fachwissen nach wie vor im Vordergrund der Ausbildung: „Ein guter Kaufmann aber sollte eben auch wissen, wie er sich und sein Unternehmen am besten vermarktet“, findet Perlitz.
Solche Ziele begrüßt im Grundsatz auch der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaftslehre. „Auf dem Papier klingen Kurse und Seminare für die Entwicklung von ‚soft skills’ sehr viel versprechend“, findet der Vorstandsvorsitzende Georg Schreyögg. Er fürchtet jedoch um die praktische Umsetzung solcher Ideen: Denn an vielen Stellen fehlte dafür schlicht das Geld von Bund, Ländern und aus der Wirtschaft. „Wie manche Hochschulen mit mehreren hundert Bachelor-Studenten Rhetorik oder eine bessere Körpersprache einüben wollen, ist fraglich“, sagt Schreyögg und betont gleichzeitig: „Bei den deutlich kleineren Master-Jahrgängen mögen solche Angebote jedoch sinnvoll sein.“
Während die Diskussion in den Fakultäten schwelt, haben die Studenten derzeit ganz andere Sorgen. „Weil alte Studienordnungen nicht mehr gelten, die neuen aber noch nicht fertig ausgearbeitet sind, herrscht an vielen Hochschulen derzeit Chaos und Konzeptlosigkeit“, berichtet Regina Weber von dem Freien Zusammenschluss der StudentInnenschaften.
Davon kann Ruth Helmling ein Lied singen. Seit vier Semestern studiert die 24-Jährige Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung an der Universität Köln. Mit dem Vordiplom stellte sie fest, dass ihr das Fach zu theoretisch ist – und suchte bei den neuen Bachelor- und Master-Studiengängen nach einer Alternative. Doch auch nach intensiver Recherche bleiben für die Kölnerin die meisten Fragen offen: „Selbst Studienberater haben mich mit einem Achselzucken wieder weggeschickt“, sagt Helmling.
Auch mit der Mobilität scheint es nicht wirklich weit her zu sein. Die alten Rahmenprüfungsordnungen, nach denen die Studenten nach dem Vordiplom relativ problemlos an einer anderen Hochschule weiterstudieren konnten, wurden im Zuge des Bologna-Prozesses gestrichen. „Inzwischen scheint es leichter zu sein, von Bonn nach Brüssel zu wechseln als von Bonn nach Berlin“, hat Weber beobachtet. Zwischen den Hochschulen herrsche großes Misstrauen. Leistungsnachweise, die man nicht kenne, würden von den Fakultäten oft erst einmal abgelehnt.
Vielen Studierenden bleibt derzeit nur eins: aus der Not eine Tugend machen. Ruth Helmling etwa will vorerst in Köln weiterstudieren. „Ich werde noch ein paar Scheine machen und mich parallel im Ausland bewerben“, sagt die Studentin etwas resigniert. „Bis mir hier jemand sagen kann, welche Scheine ich noch für einen Bachelor benötige, habe ich in Großbritannien oder Australien wahrscheinlich schon längst meinen Master gemacht.“
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| Frühzeitig Studienbude suchen |
gefunden in: studentenwerke.de
Tipps zur Zimmersuche
Beginnen Sie mit der Zimmersuche möglichst frühzeitig.
Rechnen Sie damit, dass die Zimmersuche einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt.
Denken Sie daran, dass es gerade in Ballungsgebieten und den klassischen Universitätsstädten nur wenig preisgünstigen Wohnraum gibt und dass die Nachfrage nach studentischem Wohnraum zu Semesterbeginn am höchsten ist.
Wenn Sie in einer preisgünstigen Wohnanlage des Studentenwerks wohnen wollen, wenden Sie sich direkt an das zuständige Studentenwerk. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Studentenwerke beraten Sie gern und geben auch weiterführende Hilfestellungen.
www.studentenwerke.de/stw/default.asp
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| Ab 1. April Studienkredit der KfW |
Ab morgen könnt ihr euch richtig gut verschulden.
Jetzt gibt es den KfW-Studienkredit. Aber Achtung, es gibt auch Alternativen!
...weiter
dort auf der Seite weiter unten Alternativen

| Skandinavien ist Vorbild für Studiengebühren |
Skandinavien ist Vorbild für Studiengebühren
„Studieren auf Pump“ Handelsblatt vom 28.3.2006
Es ist richtig, über neue Wege der Studienfinanzierung nachzudenken. Denn
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| Ist das denn ein "richtiger" MBA? |
Einige spezialisierende Angebote deutscher Anbieter stellen interessante Alternativen zum allgemeinen Aufbauprogramm dar...weiter

| Erste Professur für Computerspiele |
gefunden in: spiegel.de/netzwelt vom 12.02.2006
GAME-FORSCHUNG
Erste Professur für Computerspiele
Einige Ausbildungsstätten für Game-Designer gibt es in Deutschland schon, und eine Reihe von Forschern beschäftigt sich mit der Erforschung von Computer- und Videospielen. Nun wird der erste Lehrstuhl für dieses Gebiet eingerichtet.
Die Technische Universität Ilmenau richtet als erste Hochschule Deutschlands eine Professur für Computer- und Videospiele ein. Am Lehrstuhl "Multimediale Anwendungen" sollen künftig vor allem die Konzeption, Nutzung, Vermarktung und Wirkung von digitalen Spielen untersucht werden, teilt die Hochschule mit.
Klassiker "Space Invaders": Game-Forschung bald in Ilmenau
Laut TU verbringen 20 Millionen Deutsche ihre Freizeit mit Spielen am Computer oder der Konsole. Längst seien neben Kindern auch Erwachsene und Senioren begeisterte Gamer. Am Lehrstuhl sollen neben Gewaltspielen auch Sport- und Strategiespiele sowie Simulationen oder Quiz- und Geschicklichkeitsaufgaben unter die Lupe genommen werden.
Dafür wird die vom Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft ausgeschriebene Professur den Angaben zufolge sozial-, technik- und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen verzahnen. Bewerbungsschluss für die Stelle ist der 15. März.
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| Konkurrenz bei Studienkrediten |
gefunden in: handelsblatt.com vom 1.2.2006
DÜSSELDORF. In den Markt für Studienfinanzierung kommt neue Bewegung. Die Dresdner Bank wird nach der Deutschen Bank in wenigen Wochen ein eigenes bundesweites Modell anbieten. Das bestätigte ein Sprecher dem Handelsblatt. Die KfW hält trotz einiger ungeklärter Fragen ebenfalls an ihrem Starttermin zum Sommersemester 2006 fest. Während die Sparkassen bereits eigene Angebote zur Bildungsfinanzierung lanciert haben, setzt der genossenschaftliche Bankenbereich auf die Kooperation mit der KfW.
Die Kreditinstitute reagieren damit auf die Entscheidungen vieler Bundesländer, Studiengebühren einzuführen. Dafür hatte das Bundesverfassungsgericht im Januar 2005 grünes Licht gegeben. Erst vor wenigen Tagen haben sich beispielsweise die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen zu diesem Schritt entschlossen.
Zwar sind die Ausfallrisiken bei den Studentenkrediten deutlich höher als bei anderen Produkten. Die Banken erhoffen sich von ihren Konzepten jedoch, diese attraktive Kundengruppe schon frühzeitig an sich zu binden und später weitere Geschäfte mit den angehenden Akademikern abschließen zu können. „Studenten sind eine wichtige Zielgruppe für uns“, bestätigte der Präsident des Bundesverbands der Genossenschaftsbanken, Christopher Pleister. Die Kredite sollen generell unabhängig von der Wahl des Studienfachs und der finanziellen Situation des Studenten vergeben werden.
Neu in diesem Markt ist die Dresdner Bank, die derzeit ein Pilotprojekt in mehreren deutschen Universitätsstädten durchführt. Das Modell der Bank unterscheidet sich von den meisten anderen angebotenen Studienkrediten deutlich. So ist die Kredithöhe nicht von Anfang an festgesetzt. Alle sechs bis zwölf Monate entscheiden der Student und sein Bankberater gemeinsam, wie hoch der Finanzierungsbedarf in der Zukunft sein wird und bestimmen den monatlichen Kreditrahmen. Dieser liegt maximal bei 600 Euro im Monat und wird für zehn Semester gewährt. Zahlen muss der Student nur für den Teil, den er tatsächlich in Anspruch nimmt. Die Konditionen sollten mit den Angeboten von anderen Privatbanken konkurrieren können, sagte ein Sprecher des Instituts.
Bei der Deutschen Bank kann der Studierende monatlich einen Kredit in Höhe von 800 Euro in Anspruch nehmen – und das zu einem effektiven Jahreszins von 5,9 Prozent und bis zu einer Summe von 30 000 Euro. Der Darlehenshöchstbetrag bei den Sparkassen liegt bei 25 000 Euro für eine Dauer von höchstens 72 Monaten. Allerdings gibt es bei den Sparkassen keinen Einheitszins. Die staatliche Bankengruppe KfW wird ihr Programm wohl zum Sommersemester 2006 starten. Die Bank will den Studenten maximal fünf Jahre lang bis zu 650 Euro auszahlen. Der Zinssatz wird nach Angaben der Bank zwischen fünf und sechs Prozent liegen.
Bisher fehlt der staatseigenen Bank jedoch der offizielle Auftrag vom Bundesbildungsministerium. „Zu dieser Thematik ist noch keine Entscheidung gefallen, sie steht aber an“, sagte ein Sprecher. Nach Angaben der KfW ist man nach den bisherigen Gesprächen jedoch zuversichtlich, den Termin einhalten zu können. „Wir stehen bereit", sagt ein Sprecher. Auch die Kritik einiger Privatbanken, dass die KfW den Wettbewerb behindere und mit ihren günstigen Zinssätze nur bestehen könne, da für spätere Kreditausfälle Hilfe vom Staat erwartet werde, wies die Bank zurück: „Der Bund muss in keinem Fall eintreten, das Ausfallrisiko trägt voll und ganz die KfW“, sagte der Sprecher. pam/fmd/pk
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gefunden in: zeit.de vom 20.1.06
Universitäten aus Bayern und Baden-Württemberg räumen bei der ersten Runde der Exzellenzinitiative ab – die Humboldt-Universität ausgeschieden – Bremen kommt als Überraschungskandidat weiter
© Jörg Carstensen/dpa
Da haben wir es doch allen Kritikern gezeigt. So könnte man den Gesichtsausdruck von Ernst-Ludwig Winnacker deuten, als er am Freitagabend in Bonn vor die Presse trat. Mit roten Ohren und Dauerlächeln gab der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt, welche Universitäten die erste Hürde im sogenannten Exzellenzwettbewerb für die Forschung genommen hatten – ein Ergebnis, das viele so nicht erwartet hatten.
Der Wettbewerb kommt nie! Die Sieger stehen schon vorher fest! Die Politik will die Humboldt-Universität zur Eliteuniversität küren! Roland Koch wird dafür sorgen, dass Darmstadt durchkommt! So hatten Kritiker geunkt. Die Realität: Der Wettbewerb ist da und er wird die Hochschullandschaft revolutionieren. Die Humboldt-Universität und die Universität Darmstadt sind schon in der Vorauswahl gescheitert. Und die Politik saß in Bonn am Katzentisch, als DFG und Wissenschaftsrat das Votum der internationalen Gutachter verkündeten.
Die Resultate des akademischen Schönheitswettbewerbes sind keine Sensation, sie bergen jedoch manche Überraschung. Erwartungsgemäß hoben die Gutachter die Traditionsuniversitäten aus Freiburg, Tübingen, Heidelberg und München über die erste Hürde des Wettbewerbs sowie die beiden Technischen Hochschulen aus München und Aachen. Würzburg, Karlsruhe oder die Freie Universität schienen im Vorfeld jedoch keineswegs gesetzt, erst Recht nicht Bremen. Lange als rote Kaderschmiede verschrieben, hat die Norduniversität „einen einzigartigen Aufstieg hinter sich“, lobte DFG-Präsident Winnacker.
Alle zehn Universitäten haben nun die Chance, die Auszeichnung einer staatlich anerkannten Spitzenuniversität zu erringen. Sie müssen dafür ihre Antragsskizzen ausbauen und sich einer weiteren Begutachtung stellen. Die endgültige Entscheidung dafür fällt im Oktober.
Das gilt auch für die anderen beiden Förderlinien. Denn die knapp 2 Milliarden Euro des Exzellenzwettbewerbes verteilen sich insgesamt auf drei Förderschwerpunkte. Der erste Teil des Geldes soll in die Ausbildung des akademischen Nachwuchses fließen. 40 Graduate School sollen mit je einer Million Euro bedacht werden. In der zweiten Förderlinie sollen 30 sogenannte Cluster prämiert werden, in denen die Hochschulen Forschungsverbünde eingehen, etwa mit Max-Planck-Instituten oder der Wirtschaft. Das Geld der dritten wichtigsten Linie schließlich soll bis zu zehn Universitäten als Ganzes zugute kommen. Diese Spitzenuniversitäten müssen überzeugend darlegen, wie sie in den kommenden Jahren mit Hochschulen wie Harvard, Stanford oder Oxford konkurrieren möchten.
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| Der Trend zur Schrumpf-Uni |
gefunden in: Spiegel.de vom 6.12.05
HOCHSCHULSTANDORT DEUTSCHLAND
Der Trend geht zur Schrumpf-Uni
Von Vera Kämper
Wie viele Studenten braucht Deutschland? Knapp zwei Millionen sind es inzwischen, doch die Erstsemester-Zahlen sinken - weil die Bundesländer allenthalben sparen und Studiengänge schließen. Dabei sind international viel höhere Studienanfänger-Quoten üblich.
Berlin - Monatelang haben die Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes mit Zahlen jongliert, Neuzugänge und Abbrecherquoten in Tabellen einsortiert, Geschlechterstatistiken aufgestellt. Das Ergebnis ist nicht gerade ein Einser-Zeugnis für die deutsche Bildungspolitik. Exakt 1.982.200 Studenten sind im laufenden Wintersemester eingeschrieben, ein Prozent mehr als im Vorjahr. Doch die Zahl der Studienanfänger ist erneut gesunken.
DPA
Erstsemester (an der TU Berlin): Dürfen es auch etwas mehr sein?
Knapp 352.000 Abiturienten haben sich neu eingeschrieben. Diese Zahl liegt deutlich unter den Erwartungen: Ende September hatte die Kultusministerkonferenz (KMK) einen mathematischen Blick in die Zukunft der Studienanfänger, Studenten und Hochschulabsolventen bis 2020 gewagt. Der KMK-Prognose zufolge sollte die Zahl der Studienanfänger im Wintersemester zwischen 374.100 und 414.100 liegen. Für die nächsten Jahre rechnen die Kultusminister sogar mit einem regelrechten Studenten-Ansturm. Die Erstsemesterzahlen sollen deutlich steigen, im Jahre 2014 rund 2,7 Millionen Studenten eingeschrieben sein, die Zahlen wegen des Geburtenrückgangs bis 2020 aber wieder deutlich fallen.
Johann Hahlen, Präsident des Statistischen Bundesamtes, hält die Prognose der Kultusministerkonferenz zu den Studenten- und Erstsemesterzahlen für "zu hoch - sie müsste noch mal neu justiert werden". Die Statistiker setzen sich allerdings vorwiegend mit demografischen Faktoren auseinander. Und die bestimmen die Studentenzahlen keineswegs allein. Hinzu kommen schwer einzuschätzende politische Entwicklungen wie die Finanzierung der Hochschulen oder die Angst vor Studiengebühren. Das macht solche Voraussagen zu einem schwierigen Geschäft.
Studienanfängerquote nicht erreicht
Die Hochschulen bangen darum, ob die Studenten hinreichende Studienbedigungen vorfinden. "Die Zahlen bleiben auf hohem Niveau, obwohl die Aufnahmefähigkeit der Hochschulen schon lange überschritten ist", kommentierte Burkhard Rauhut, der kommissarisch die Nachfolge von Peter Gaehtgens als Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) angetreten hat.
In den Hörsälen ist es eng, vielfach werden Seminar- oder Laborplätze verlost, Studieninteressenten müssen in einigen Fächern mehrere Semester auf einen Platz warten. Dabei ist das Ziel der Bildungspolitik noch lange nicht erreicht. Eine Studienanfängerquote von 40 Prozent eines Jahrgangs hat sich sowohl die neue als auch die alte Regierung als Zielmarke gesetzt. "Nach der OECD-Abgrenzung liegt Deutschland aber nur bei knapp 37 Prozent, also deutlich darunter", so Chef-Statistiket Hahlen.
In einem europäischen Ranking sehe die Marke von 37 Zählern "gar nicht so schön aus". Das liege jedoch daran, dass die Zahlen des OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) nicht vergleichbar seien. "Meine Frau ist Krankengymnastin", bemüht Hahlen ein plastisches Beispiel, "in Polen hätte sie für diesen Beruf keine Ausbildung gemacht, sondern studiert."
Gleichwohl fordern die Hochschulrektoren eine "Trendwende" und von Bund und Ländern eine "gemeinsame Kraftanstrengung", um die Studentenzahlen in Deutschland zu heben. Rauhut verweist auf den von der HRK vorgeschlagenen "Hochschulpakt 2020", der eine deutliche Aufstockung des Lehrpersonals, mehr Mittel für den Hochschulbau sowie bessere Angebote zum Teilzeitstudium vorsieht.
Studiengebühren wirken sich aus
Die Ursache für den Rückgang der Erstsemesterzahlen ortet Rauhut eindeutig in der unzureichenden Finanzierung der Hochschulen: "Wegen der Streichung von Studiengängen und der Vielzahl von Zulassungsbeschränkungen konnten nur 352.000 Studienanfänger aufgenommen werden", sagte er, "an einzelnen Hochschulen sind bis zu 71 Studiengänge zumeist aus finanziellen Gründen gestrichen worden."
Welche drastischen Auswirkungen die Einführung der Studiengebühren hatte, zeigen die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes ebenfalls deutlich: Die Zahl der Langzeitstudenten ab dem 15. Fachsemester ist demnach im Wintersemester 2004/2005 im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent gesunken. In Bundesländern, die in diesem Jahr entsprechende Gebührenregelungen eingeführt haben, sind die Werte besonders hoch: An der Spitze liegt Nordrhein-Westfalen (minus 43 Prozent), gefolgt von Hessen (-42 Prozent), Rheinland-Pfalz (-38 Prozent), Hamburg (-24 Prozent) und Thüringen (-21 Prozent).
Institut der deutschen Wirtschft Köln
Studienanfänger: Prognose der Kultusminister
Jochen Dahm, Geschäftsführer des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS), sieht darin ein klares Signal: "Studiengebühren schrecken vom Studium ab. Wer etwas anderes behauptet, redet an den wissenschaftlichen Fakten vorbei." Aus dem Schwund von Langzeitstudenten lässt sich allerdings kaum ablesen, welche Auswirkungen die Einführung allgemeiner Studiengebühren auf die Studienbereitschaft bei Abiturienten haben wird - darüber kursieren derzeit völlig unterschiedliche Einschätzungen.
Auch über die Studentenzahlen in den verschiedenen Fächern hat das Statistische Bundesamt Buch geführt: Mit 32 Prozent der Studienanfänger liegen die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vorne, Mathematik und Naturwissenschaften wählten dagegen nur 18 Prozent. Informatik schneidet weiterhin nicht gut ab. Nach einem sprunghaften Anstieg in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre machen Abiturienten seit 2000 einen Bogen um das Fach, die Zahl der Studienanfänger ist abermals um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.
Einen Zuwachs von fünf Prozent (seit 1994) verzeichnet das Statistische Bundesamt bei der Zahl der Mitarbeiter: 500.000 Beschäftigte arbeiten an Deutschlands Universitäten und Fachhochschulen. "Der Zuwachs ist allerdings auf die steigende Zahl von teilzeitbeschäftigten wissenschaftlichen Lehrkräften zurück zu führen", schränkt Hahlen ein. Ihre Zahl stieg um 33 Prozent, die der Vollzeitbeschäftigten sank um ein Prozent.
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| TechLab / Hochschule als Jobmotor |
gefunden in: VDI nachrichten vom 11.11.05
Niedersachsen: Schüler lernen in der Praxis
Rheinland-Pfalz: Unis sind Jobmotor
Die Universität Hannover will mit dem TechLab Schülern die ingenieurwissenschaftliche Arbeitsweise näher bringen. Dabei sollen technische Objekte aus dem Alltag von Schülern wie Handy, Fahrrad oder CD-Player untersucht werden. Für Organisation und Betreuung des TechLabs werden zwei Physiklehrer abgeordnet. Die Stiftung NiedersachsenMetall, eine Gründung der Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie, unterstützt das Projekt finanziell. dow
@ www.techlab.uni-hannover.de
Hochschulen sind ein „Jobmotor erster Güte“. Dies besagt eine Studie der Universitäten Kaiserslautern und Mainz und des TAURUS Instituts an der Universität Trier. Durch Investitionen in die Wissenschaft sichere das Land rund 20 200 Vollzeitarbeitsplätze – knapp 9000 unmittelbar an den Hochschulen und fast 12 000 im Umfeld, erklärt Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner. Jeder Euro, den das Land in die Hochschulen steckt, bringt laut Zöllner eine Wertschöpfung von 1,58 €. Das Geld sichere auch „die Existenz des Bäckers um die Ecke“, betont der SPD-Politiker. sur
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| Fünf Prozent studieren schon BA und MA |
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