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14/11 2008
 Schaltzentrale
gefunden in: handelsblatt.com, vom 13.11.2008

Schiebs Software-Tipps kannst Du bei   joerg@schieb.de erhalten

Googles normale Webseite ist recht aufgeräumt: In der Mitte ein Eingabefeld für den Suchbegriff, darüber eine kleine Grafik als Logo (das zu bestimmten Anlässen schon mal variiert), dann noch eine Schaltfläche, um den eigentlich Suchauftrag loszuschicken – das war's auch schon.

Allerdings bietet die Suchmaschine längst mehr: Im Hintergrund schlummern jede Menge interessanter Funktionen und Extras, die aus der Suchmaschine einen Power-Suchdienst machen. So kann sich zum Beispiel jeder mit wenigen Handgriffen eine eigene Infozentrale zusammenstellen, eine individualisierte Google-Startseite mit personalisierten Grafiken, auf die eigenen Interessen zugeschnittenen Infobereichen und vielen wirklich nützlichen Zusatzdiensten, etwa einem Live-Börsenticker oder News-Übersichten.

„iGoogle“ nennt sich der Service – angeblich einer der am schnellsten wachsenden Dienste bei Google. Das kann gut sein, denn wer sowieso mehr oder weniger jede Anfrage über Google abwickelt, kann sich auch gleich sein eigenes Portal zusammenstellen und ist so informationstechnisch bestens versorgt. Ich nutze iGoogle schon lange – und bin begeistert. Um iGoogle zu nutzen, reicht ein Klick auf den (allerdings gut versteckten) iGoogle-Link in der rechten oberen Ecke des Google-Fensters.

Wer zum ersten Mal iGoogle startet, dem wird geholfen: Assistenten nehmen den Benutzer an die Hand, stellen einige Fragen, um die personalisierte iGoogle-Seite zusammenzustellen. Welche Hintergrundgrafik soll es sein? An welchen Nachrichten oder Themen ist man interessiert? In welcher Stadt steht der PC? Sind diese Fragen beantwortet, erscheint das persönliche iGoogle-Portal und die Wettervorhersage für die jeweilige Stadt.

Google wählt Nachrichten aus den unterschiedlichsten Quellen aus, stellt auf Wunsch eine Verbindung zum Google Kalender her. Auch neu eingetroffene E-Mails in Outlook oder Outlook Express können auf der Webseite angezeigt werden.

Doch die präsentierte iGoogle-Seite ist nur als Vorschlag zu verstehen. Jedes Element auf der Seite lässt sich beliebig verschieben: Einfach in den Rahmen klicken und bei gedrückter Maustaste an die Zielposition ziehen – fertig. Viele Nutzer wählen zum Beispiel ein individuelles Hintergrundbild aus. Es stehen mehrere Tausend Motive zur Auswahl. Einige Bilder sehen morgens anders aus als abends, wenn es dunkel wird. Andere ändern ihren Inhalt je nach Wetter: Fällt Schnee, dann schneit es auch im Bild.

Schier grenzenlos sind die Möglichkeiten der sogenannten „Gadgets“. Das sind vielseitige Miniprogramme oder Infofenster, die man in die iGoogle-Seite einbinden an. Egal ob Börsenkurse, Bahnfahrplan, To-Do-Liste, Übersetzungshilfe, das tägliche Rezept oder das aktuelle Fernsehprogramm: Die Liste der angebotenen Funktionen scheint riesig und nimmt nahezu täglich zu.

Genauso einfach lässt sich praktisch jede Nachrichten- oder Infoquelle aus dem Netz auf der iGoogle-Seite hinzufügen. Einfach auf „Feed“ oder Gadget hinzufügen" klicken, danach die Adresse des RSS-Feeds angeben (die genaue Adresse steht meist auf der Webseite, von der man die Informationen bezieht) und bestätigen. Ab sofort präsentiert iGoogle auch die Headlines des RSS-Feeds auf der Seite.

Die iGoogle-Seite ist normalerweise an den PC gebunden, auf dem sie erstellt wurde. Es ist aber auch möglich, eine iGoogle-Seite zusammenzustellen, die auf jedem PC zu sehen ist: Dazu muss man allerdings ein Google-Konto anlegen, sofern noch nicht geschehen. Ein Klick auf „Bitte melden Sie sich an, um Ihre Seite zu speichern“ reicht. Dann erscheint die eigene iGoogle-Seite auf jedem PC, sobald man sich bei Google einloggt.  joerg@schieb.de

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08/11 2007
 gefunden in:handelsblatt.com vom 8.11.07
gefunden in:handelsblatt.com vom 8.11.07
Handelsblatt.com
Schiebs Software-Tipps kannst Du bei  joerg@schieb.de erhalten
Mit Tarnkappe ins Web
Die geplante Vorratsdatenspeicherung verunsichert viele PC-Benutzer: Sie schauen sich nach Möglichkeiten um, anonym im Web zu surfen. Das geht durchaus - und ist sogar relativ einfach.
Die geplante Vorratsdatenspeicherung verunsichert viele PC-Benutzer: Sie schauen sich nach Möglichkeiten um, anonym im Web zu surfen. Das geht durchaus - und ist sogar relativ einfach.
Von wegen, das Internet ist anonym: Wer im Web surft, der hinterlässt unbemerkt jede Menge Spuren. Mein Onlineprovider zum Beispiel weiß ganz genau, wann ich online gegangen bin, wie viele Daten ich übertragen habe und welche Dienste im Netz genutzt wurden. Sogar welche Webseiten aufgerufen wurden, lässt sich mühelos nachvollziehen.
Doch die Spuren reichen noch weiter. Auch auf den Webservern bleiben Fußabdrücke zurück. Dort ist penibel dokumentiert, welche Webseite aufgerufen wurde und wann, mit welchem Browser ich unterwegs war, welches Betriebssystem benutzt wurde und einiges mehr. Wer nun die gespeicherten Daten des Onlineproviders und die auf den Webservern zusammenbringt, kann mühelos ein detailliertes Surfprofil erstellen.
Darum sind viele Computerbenutzer dieser Tage nicht grundlos besorgt. Denn durch die geplante Vorratsdatenspeicherung werden nicht nur mehr Daten erhoben und gespeichert, sondern diese vor allem auch deutlich länger als bisher aufbewahrt. Wird das Gesetz tatsächlich umgesetzt, können sich Behörden und Ermittler noch Monate nach einer Surftour ein genaues Bild vom Webausflug machen. Immer mehr Computerbenutzer fragen sich deshalb, wie sie ihre Identität verschleiern können.
Das ist ohne großen Aufwand möglich - und völlig legal. Wer seine Datenverbindung "tunnelt" - wie die Fachleute sagen - surft quasi mit Tarnkappe. Dabei wird nicht, wie sonst üblich, eine direkte Verbindung zwischen PC und Web-Server aufgebaut, sondern ein Server zwischengeschaltet. Das reicht, um die Herkunft zu verschleiern.
Es gibt diverse kostenlose Webdienste, die beim Anonymisieren (Tunneln) behilflich sind, etwa der bekannte Service "Anonymität online" der TU Dresden (anon.inf.tu-dresden.de) oder der Anonymisierungsdienst Jondonym ( www.jondos.de). Bei beiden muss der Browser umkonfiguriert werden, was allerdings mit etwas Aufwand verbunden ist.
Einfacher ist das Surfen mit Tarnkappe mit der Software Torpark, die es kostenlos unter  www.springhin.de/torpark gibt. Hier müssen keine Einstellungen am Browser vorgenommen werden. Einfach Torpark laden und durch Doppelklick starten, schon ist man anonym im Web unterwegs. Torpark basiert auf dem Browser Firefox, die Bedienung ist kinderleicht. Torpark lässt sich mühelos auf einem USB-Stick speichern: Einfach auf einen PC stecken, schon kann losgesurft werden.
Allerdings bringt das Surfen mit Torpark auch einige Nachteile mit sich. Vor allem beim Datentempo. Durch das "Tunneln" wird die Surftour spürbar gebremst. Angesteuerte Webseiten bauen sich mitunter im Schneckentempo auf. Wer einen kommerziellen Tarnkappendienst wie Jondonym in Anspruch nimmt, ist deutlich schneller im Netz unterwegs, da hier leistungsfähigere Server zum Einsatz kommen.
Von Jörg Schieb
08. November 2007
 
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13/10 2007
 Tabellen-Tricks
gefunden in: handelsblatt.com vom 11.10.2007
Handelsblatt Nr. 196 vom 11.10.07 Seite 23  
SCHIEBS SOFTWARE-TIPP 
Tabellen-Tricks
Kaum ein Büro-Rechner kommt ohne Microsoft Excel aus: Ein paar Tipps und Kniffe helfen, mehr aus der Software herauszuholen. 
Bei einigen Programmen stößt man als Benutzer ganz schnell an die Leistungsgrenzen. Microsoft Excel gehört zweifellos nicht dazu. Dieses Programm ist äußerst vielseitig und bietet jede Menge Möglichkeiten. Allerdings sind viele Funktionen gut versteckt. Darum nutzen viele nur einen Bruchteil der Möglichkeiten.
Was schade ist, denn Excel hat viele nützliche Extras und clevere Funktionen zu bieten, die jeder Benutzer kennen sollte - sie erleichtern das Leben, führen schneller zum Ziel oder machen manche Dinge überhaupt erst möglich. Leider kennen diese Tipps oft nur Insider.
Wer weiß zum Beispiel schon, dass Excel einem bei der Eingabe von Formeln auf Wunsch unter die Arme greift? Das Hantieren mit Zellbezügen ist nicht jedermanns Sache. Besonders aussagekräftig sind Angaben wie D23 oder F17 schließlich nicht. Bei komplexeren Berechnungen kann vor lauter Zellkoordinaten schnell der Überblick verloren gehen, was eigentlich konkret berechnet wird. Gut, dass Excel diese Zellbezüge in einer Formel auf Wunsch auch visuell darstellen kann.
Dazu genügt ein Doppelklick auf die entsprechende Zelle. Danach werden alle Zellbezüge im Tabellenblatt farbig. Das allein ist schon praktisch. Doch was viele nicht wissen: Die bunten Rahmen dienen nicht nur der Orientierung, sie lassen sich auch mit der Maus verschieben.
Das erleichtert Änderungen an Formeln ungemein. Wichtig ist nur, die Maus zunächst auf die schmale Rahmenlinie zu platzieren, bis der Mauszeiger die Form eines Fadenkreuzes mit vier Pfeilen annimmt. Danach lässt sich der farbige Rahmen mit gedrückter Maustaste neu platzieren. Bequemer lassen sich Zellbezüge in einer Formel nicht verändern.
Formeln zu bearbeiten ist eine Sache, Formeln zu kopieren eine ganz andere. Wer einen Zellbereich in Excel kopieren möchte, markiert die Zellen mit der Maus und wählt im Menü "Bearbeiten" die Funktion "Kopieren" aus. Danach den Mauscursor ins Ziel bugsieren und im Menü "Bearbeiten" die Funktion "Einfügen"" verwenden. Fertig. 
Zumindest, wenn man Glück hat. Denn Excel kopiert grundsätzlich die Formeln, nicht die aktuellen Inhalte. Sollen aber die aktuell angezeigten Inhalte der Zellen kopiert werden, also quasi die Ergebnisse der Formeln, muss im Ziel die Funktion "Inhalte einfügen" zum Einsatz kommen. Danach die Option "Werte" auswählen.
Noch bequemer und vor allem schneller geht es mit der Maus. Dazu zunächst mit gedrückter Maustaste den Zellbereich markieren, deren Inhalte kopiert werden soll. Dann mit der rechten Maustaste auf den schwarzen Rahmen der Markierung klicken und die rechte Maustaste gedrückt halten. Danach die Maus auf die Zielzelle ziehen und erst dort wieder loslassen. Excel präsentiert nun ein Untermenü mit verschiedenen Kopieroptionen. Wer nur die Werte ohne Formeln kopieren möchte, wählt "Hierhin nur als Werte kopieren".
Nicht nur das Kopieren, auch das Verschieben von Zellbereichen hat so seine Tücken. Dazu muss der Benutzer nur den gewünschten Bereich markieren, dann mit dem Mauszeiger auf den oberen Rand der Markierung klicken und die Markierung bei gedrückter Maustaste verschieben. Nach Loslassen der Maustaste verschiebt Excel die Daten an die neue Position. Es gibt allerdings eine Stolperfalle: Sofern sich an der neuen Position bereits Werte befinden, werden diese einfach überschrieben.
Genau das lässt sich mit der Shift-Taste verhindern: Einfach beim Verschieben die Shift-Taste drücken. Je nach Position verändert der Mauszeiger seine Form in eine waagerechte oder senkrechte Linie und zeigt damit an, dass die Daten nicht überschrieben, sondern eingefügt werden.
Weitere Tipps unter: SCHIEBS SOFTWARE-TIPP
 joerg@schieb.de  
Schieb, Jörg 
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19/08 2007
 Der PC ersetzt das Archiv
gefunden in:Handelsblatt Nr. 157 vom 16.08.07 Seite 18
SCHIEBS SOFTWARE-TIPP
Der PC ersetzt das Archiv
Nie wieder Texte abtippen: Mit Hilfe von Scannern und Spezialprogrammen wie Omnipage lassen sich Briefe und Broschüren in den Rechner holen und in beliebigen Datenformaten speichern und bearbeiten.
Bereits vor Jahren wurde uns das papierlose Büro versprochen. Ein verlockender Gedanke, doch so ganz scheint das nicht zu klappen. Es wird mehr gedruckt denn je. Das ist verwunderlich, denn in Zeiten von Intranet, World Wide Web und E-Mail sind Papierdokumente eher lästig - vor allem wenn man sie aufbewahren muss.

Bevor man sie allerdings wie früher in einen dicken Ordner einsortiert, sollte man sie besser digital archivieren. Dabei helfen sogenannte OCR-Programme: Dank optischer Zeichenerkennung (Optical Character Recognition) werden aus Papierdokumenten im Handumdrehen digitale Dokumente, die ganz normal im Rechner gespeichert und weiter verarbeiten werden können.

Zwar ist heute nahezu jeder handelsübliche Scanner mit einer OCR-Software ausgestattet, allerdings in der Regel mit einer abgespeckten Version. Es lohnt sich oft eine Vollversion anzuschaffen, denn die können deutlich mehr. Beispielsweise können sie eingescannte Dokumente in verschiedene Dateiformate umwandeln, in Word, Excel, Powerpoint, HTML oder PDF - je nach Wunsch.

Mit Omnipage 15 zum Beispiel, das es im Fachhandel bereits ab 70 Euro gibt, lassen sich Dokumente auf Papier innerhalb von Sekunden in PDF-Dokumente umwandeln und so bequem archivieren. Das ursprüngliche Layout bleibt erhalten. Und es gibt einen weiteren Vorteil: PDF-Dokumente lassen sich platzsparend auf dem PC speichern und vor allem bequem durchsuchen, etwa mit einer Desktop-Suchmaschine. Omnipage legt zu diesem Zweck automatisch Index und Stichwörter an.

Die Genauigkeit moderner OCR-Verfahren ist heute sehr hoch, selbst bei qualitativ schlechten Vorlagen oder wenn beim Scannen irgendetwas schief geht. Mit der automatischen Fehlerkorrektur gelingt dies ganz gut. Der Benutzer muss heute nur noch selten eingreifen und einen Text korrigieren. Selbst wenn ein Text mehrsprachig ist, klappt die Umsetzung in der Regel fehlerfrei: Omnipage erkennt über 100 verschiedene Sprachen.

OCR-Programme wie Omnipage erweisen sich aber nicht nur beim Einlesen und Verarbeiten von Papierdokumenten als praktisch. Auf Wunsch kann Omnipage auch den umgekehrten Weg gehen und PDF-Dokumente umwandeln. So wird im Handumdrehen aus einem PDF eine Word-Datei, die sich am Rechner bearbeiten lässt, sogar im selben Layout wie vorher.

Das Programm kann eingescannte Texte sogar vorlesen oder auf Wunsch als WAV-Dateien speichern. Das lässt sich zwar ganz gut verstehen, allerdings nur, solange keine Abkürzungen oder Fremdwörter im Text vorkommen. Für Menschen mit Sehschwäche ist das ein guter Service. Ein besonderes Hörerlebnis wird jedoch nicht geboten. Gut gemeint ist eben nicht gut gemacht. joerg@schieb.de
Schieb, Jörg 
16. August 2007
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30/11 2006
 Bessere Lesbarkeit im Browser
gefunden in: handelsblatt.com vom 27.11.06

Bessere Lesbarkeit im Browser

Viele Webdesigner verwenden kleine Schriftarten, damit möglichst viel auf die Webseite passt. Mit der Folge, dass die Minitexte oft nur mit viel Mühe zu entziffern sind. Abhilfe schafft eine praktische Zoomfunktion, die blitzschnell alle Schriften vergrößert oder verkleinert. Dazu einfach die „Strg“-Taste gedrückt halten und das Scroll-Rädchen der Maus drehen. Mit einem Dreh nach unten wird die Schrift Stück für Stück größer, die andere Richtung macht den Text wieder kleiner. Das funktioniert sowohl im Internet Explorer als auch im Firefox. Benutzer von Opera verwenden einfach die Tasten „+“ oder „-“ um die Anzeige zu zoomen. Jörg Schieb
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08/11 2006
 Aus Powerpoint Programme starten
gefunden in: handelsblatt.com vom 6.11.2006
So geht's
Von Jörg Schieb
Wer beim Präsentieren mit Powerpoint zwischendurch ein anderes Programm aufrufen muss, sollte nicht mühsam den Weg über das Start-Menü gehen. Anders geht es besser.
Das Programm direkt aus der Präsentation heraus starten. Hierzu auf der Folie den Text oder das Bild markieren, über das später das Programm gestartet werden soll. Dann den Befehl „Bildschirmpräsentation >Aktionseinstellungen“ aufrufen. Danach die Option „Programm ausführen“ aktivieren und über „Durchsuchen“ das Programm auswählen. Während der Präsentation genügt dann ein Mausklick auf die Textstelle oder das Bild für den Start. 
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26/11 2006
 Word-Texte vergleichen
gefunden in: Handelsblatt Nr. 194 vom 09.10.06 Seite 25

SO GEHT'S

Verschiedene Versionen von Word-Texten vergleichen

Word bietet die Möglichkeit, an einem Dokument durchgeführte Korrekturen zu verfolgen. Dazu gibt es im Menü "Extras" die Funktion "Änderungen nachverfolgen". Es besteht aber auch die Möglichkeit, zwei Fassungen eines Dokuments zu vergleichen, etwa das Original und eine bearbeitete Version - und so Änderungen auf die Spur zu kommen. Dazu das erste Dokument laden und unter "Extras" die Funktion "Änderungen nachverfolgen" aktivieren. Dann unter "Extras" die Funktion "Dokumente vergleichen und zusammenführen" aufrufen und den zweiten Text auswählen. Die Korrekturen erscheinen in einer anderen Farbe: So wird deutlich, was hinzugekommen ist und was gelöscht wurde. Jörg Schieb

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27/11 2006
 
gefunden in: handelsblatt.com vom 29.9.2006
SO GEHT'S

Streifenbildung beim Fotoausdruck vermeiden

Wenn der Tintendrucker ein Bild mit Farbstreifen ausspuckt, ist eine Tintendüse eingetrocknet. Um das zu vermeiden, sollte ein Drucker nach längerer Arbeitspause gereinigt werden. Dazu Normalpapier einlegen und in den Druckoptionen die Funktion "Drucktest" aufrufen. Da jeder Druckerhersteller die Software unter "Datei Drucken Eigenschaften" selbst gestaltet, ist die genaue Vorgehensweise vom verwendeten Drucker abhängig. Die Funktion zum Reinigen findet sich meist unter Stichwörtern wie "Utility", "Wartung" oder "Dienste". Jörg Schieb

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09/09 2006
 Hinweise in Excel-Tabellen
gefunden in: Handelsblatt Nr. 173 vom 07.09.06 Seite 17

SO GEHT'S

Hinweise in Excel-Tabellen

Wenn andere Benutzer eine Excel-Tabelle mit Daten bestücken sollen, empfiehlt es sich, diese mit Hinweisen anzureichern. Die müssen aber nicht in der Tabelle selbst eingetragen werden. Excel bietet hierfür eine spezielle Funktion. Die Infotexte erscheinen automatisch, sobald der Benutzer die Zelle später anwählt. Dazu die Zelle markieren und im Menü "Daten" die Funktion "Gültigkeit" wählen. Danach im Register "Eingabemeldung" die Option "Eingabemeldung anzeigen, wenn Zelle ausgewählt wird" aktivieren. In beiden Eingabefeldern "Titel" und "Eingabemeldung" den Hinweistext eingeben und mit "OK" bestätigen. Jörg Schieb
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30/08 2006
 Kostenlose Tipps zu den Office-Programmen
gefunden in: handelsblatt.com vom 24.8.2006

Kostenlose Tipps zu den Office-Programmen

Word, Excel, Outlook und Powerpoint - fast kein Büro kommt ohne die Office-Programme aus. Aber auch im Privatbereich wird die Software häufig und gerne eingesetzt. Das kostenlos erhältliche eBook "50 Tipps und Tricks zu Office" verrät die besten Kniffe, wie mehr aus den beliebten Microsoft-Programmen rausgeholt werden kann und sich tägliche Aufgaben schneller erledigen lassen. Das 59 Seiten umfassende PDF-Dokument lässt sich kostenlos unter  www.eload24.de herunter laden, am Bildschirm lesen, nach Tipps durchsuchen und bei Bedarf auch komplett ausdrucken. Eine Registrierung ist erforderlich. Jörg Schieb

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Schieb, Jörg

24. August 2006

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27/08 2006
 Zeitraster im Kalender von Outlook verändern
gefunden in: handelsblatt.com vom 21.8.2006

SO GEHT'S

Zeitraster im Kalender von Outlook verändern

Wer mit Outlook Termine verwaltet, ist gewohnt, dass das Programm den Tag in Stunden unterteilt. Auf Wunsch ändert Outlook das Zeitraster aber. Dazu im Menü "Ansicht" die Funktion "Anordnen nach" und hier das Untermenü "Aktuelle Ansicht" auswählen. Dort "Aktuelle Ansicht anpassen" und danach die Schaltfläche "Weitere Einstellungen" anklicken. Hier lassen sich nun Werte zwischen fünf und 60 Minuten einstellen. Outlook passt die Ansicht des Terminkalenders entsprechend an. Auf die Termine selbst hat das keinen Einfluss, die lassen sich auch weiterhin minutengenau eingeben und planen. Jörg Schieb

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Schieb, Jörg

21. August 2006

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29/07 2006
 Buchstaben und Wörter zählen in Word
gefunden in: handelsblatt.com vom 27.7.2006
Auf Wunsch präsentiert Word eine Statistik über den aktuellen Text. Am einfachsten ist es, die Werkzeugleiste durch die Funktion "Wörter zählen" zu ergänzen. Dazu im Menü "Ansicht" die Funktion "Symbolleisten" auswählen und dort "Wörter zählen" aktivieren. Anschließend erscheint ein Minifenster mit der Statistik. Um die Informationen in der Werkzeugleiste zu verankern, das Fenster anklicken und bei gedrückter Maustaste in der Leiste wieder loslassen. Ein Klick auf "Neu zählen", und Word ermittelt die aktuellen Daten: Zeichen, Wörter, Zeilen, Absätze, Seiten. Jörg Schieb
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Schieb, Jörg

27. Juli 2006
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26/07 2006
 Wikipedia in Open Office nutzen
gefunden in: handelsblatt.com vom 26.07.2006
Open Office lässt sich durch ein Plug-In so erweitern, dass Benutzer von dort auf das Onlinelexikon Wikipedia zugreifen können. Es reicht dann, mit der Maus einen Begriff im Dokument anzuklicken - und Open Office schlägt den Begriff nach. Einfach das Plug-In unter  www.sogehtsleichter.de/oo-wikipedia herunterladen. Um es zu installieren, in Open Office im Menü "Extras" den "Package-Manager" aufrufen und dort auf "Hinzufügen" klicken. Dann das geladene Paket auswählen und bestätigen. Danach erscheint ein frei schwebendes Minifenster: Wer auf das Icon "W mit Pfeil" klickt, schlägt den zuvor im Open Office-Dokument markierten Begriff bei Wikipedia nach. Jörg Schieb
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Schieb, Jörg

26. Juli 2006
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25/07 2006
 Bilder durch Ziehen mit der Maus in Word einfügen
gefunden in: handelsblatt.com vom 24.07.2006
Umfangreiche Textdokumente machen eine bessere Figur, wenn sie mit Fotos oder Illustrationen aufgelockert werden. Die meisten Anwender benutzen das Menü "Einfügen", um Bilder in den Text einzufügen. Schneller geht es jedoch, vorhandene Bilder per "Drag and Drop" in Word zu ziehen. Dazu Word starten, den Text laden. Danach mit der Maus auf die Grafik oder das Dateisymbol der Grafik klicken und bei gedrückter Maustaste in das Word-Dokument ziehen, am besten gleich an die gewünschte Zielposition. Dort die Maustaste wieder loslassen. Auf diese Weise lassen sich problemlos Bilddateien aller Formate übernehmen. Jörg Schieb 
24. Juli 2006
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22/07 2006
 Präsentationen in Powerpoint strukturieren
gefunden in: handelsblatt.com vom 21.7.2006
Wer mit Powerpoint eine umfangreiche Präsentation vorbereitet, sollte diese gliedern. Mit Hilfe der Tastenkombination "Strg", "Shift", "Tab" kann zwischen den beiden Ansichten "Gliederung" und "Folienansicht" gewechselt werden. In der Gliederungsansicht präsentiert Powerpoint in der linken Fensterhälfte nur die Überschriften, zur besseren Übersicht hierarchisch aufgebaut. In der Folienansicht sind Miniversionen der einzelnen Folien zu sehen, so wie sie das Programm später auch präsentiert. In beiden Ansichten lassen sich die Folien anklicken, verschieben oder kopieren. In der Gliederungsansicht fällt es leichter, Texte zu bearbeiten. Jörg Schieb
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04/07 2006
 Störrische Rechner starten
gefunden in: handelsblatt.com vom 3.7.2006

Störrische Rechner starten

Wenn es im Betriebssystem hakt, hilft oft nur der „abgesicherte Modus“ weiter. Dazu muss gleich nach dem Einschalten des Rechners die F5-Taste gedrückt werden. Allerdings ist es nicht ganz einfach, den richtigen Moment zu erwischen. Daher kann im „Start“-Menü der abgesicherte Modus vorgewählt werden. Dazu die Funktion „Ausführen“ aufrufen und „msconfig“ eingeben. Danach auf OK klicken. Es startet nun das Systemkonfigurationsprogramm. Im Register „Allgemein“ „Diagnosesystemstart“ aktivieren und erneut mit OK quittieren. Jörg Schieb
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04/06 2006
 Bilder und Grafiken
gefunden in: handelsblatt.com vom 1.06.2006
Schneller drucken
Bei Grafiken oder Fotos kann die Übertragung der Daten zwischen PC und Drucker dauern. Normalerweise übermittelt der Rechner sie unkomprimiert im „Raw“-Modus. Viele Drucker können die Daten auch komprimiert entgegen nehmen – was die Übertragung beschleunigt. Dazu in der Systemsteuerung „Drucker und Faxgeräte“ wählen. Dann den Drucker markieren und in der linken Fensterhälfte unter „Druckeraufgaben“ die Funktion „Druckereigenschaften festlegen“ klicken. Im Register „Erweitert“ auf „Druckprozessor“ klicken. Hier statt „RAW“ den Eintrag „NT EMF“ wählen. Jörg Schieb
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29/05 2006
 Bluetooth überträgt Fotos vom Handy an den PC
gefunden in: handelsblatt.com vom 29.05.06

Bluetooth überträgt Fotos vom Handy an den PC

Viele Handys können heute Fotos schießen oder Videos abspielen. Wer die Bilder nicht per Mobilfunk verschicken möchte – was recht kostspielig werden kann – kann sich die Aufnahmen bequem auf den PC holen – mit Bluetooth. Dazu im Rechner den Bluetooth-Funkmodus einschalten. Dann im Handy die Foto- oder Videoaufnahme auswählen und im Menü die Funktion „Senden als“ auswählen und danach „Bluetooth“ ansteuern. Im PC erscheint anschließend der Hinweis, dass Daten eintreffen. Werden PC und Handy zum ersten Mal per Funk gekoppelt, muss die Verbindung durch Eingabe eines Codes am PC und der gleichen Zahlenreihe auf dem Handy bestätigt werden. Jörg Schieb
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03/05 2006
 Speicherplatz auf dem USB-Stick erhöhen
gefunden in:handelsblatt.com vom 3.Mai 2006

Speicherplatz auf dem USB-Stick erhöhen

Als Dateisystem „NTFS“ verwenden und die Option „Komprimierung aktivieren“ einschalten. Der Stick arbeitet etwas langsamer, weil Daten beim Schreiben komprimiert und nach dem Lesen dekomprimiert werden. Dafür bietet er fast den doppelten Speicherplatz. Abgeschaltet wird die Kompression durch erneutes Formatieren.
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31/03 2006
 Fotos mit der Kamera präsentieren
gefunden in: handelsblatt.com vom 31.3.2006
Fotos mit der Kamera
präsentieren
Digitale Bilder können direkt mit der Digitalkamera auf dem Fernsehbildschirm präsentiert werden. Die Kamera muss dazu nur über das mitgelieferte Kabel an das TV-Gerät angeschlossen werden. Über einen speziellen Dia-Show-Modus der Kamera können alle geschossenen Bilder sogar automatisch der Reihe nach gezeigt werden. Verfügt die Kamera über einen Videoausgang, können auch sie auf dem Fernseher angesehen werden. Wichtig: Die Kamera vor der Präsentation auf das deutsche Fernsehsystem PAL einstellen, ansonsten erscheinen die Bilder nur in Schwarzweiß. Jörg Schieb
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25/03 2006
 Foto-Ordner für den iPod ändern
gefunden in: handelsblatt.com vom 24./25./26. März 2006

Foto-Ordner für den iPod ändern

Der iPod-Player mit Farbdisplay kann neben Musik auch Fotos speichern. Dazu kopiert iTunes normalerweise alle Bilder aus dem Ordner „Eigene Bilder“. Wer einen anderen Foto-Ordner benutzen möchte, verbindet den iPod mit seinem Rechner, klickt in iTunes mit der rechten Maustaste auf das Logo des Players und wählt die Funktion „iPod Optionen“ aus. Anschließend den Reiter „Fotos“ aktivieren. Hier lässt sich genau festlegen, welche Ordner iTunes mit dem iPod synchronisieren soll. Einfach das Hauptverzeichnis auswählen und die entsprechenden Ordner markieren. Jörg Schieb
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02/02 2006
 Zeilenumbruch mit Wordpad
gefunden in: handelsblatt.com vom 2.2.2006

Zeilenumbruch mit Wordpad

Auch mit dem alternativen Textverarbeitungsprogramm Wordpad lassen sich Zeilenumbrüche einfügen.

Wer kein spezielles Textprogramm auf seinem PC besitzt, der kann Textdateien auch mit der Mini-Textverarbeitung Wordpad erstellen oder bearbeiten, die beim Betriebssystem Windows XP oder Windows 2000 im Programmordner "Zubehör" mitgeliefert wird. Allerdings fügt Wordpad nicht automatisch Zeilenumbrüche ein, was die Arbeit oft unnötig erschwert. Wer die Zeilenumbrüche einfügen möchte, kann dies unter "Optionen" im Menü "Ansicht" einstellen. Hinter dem Reiter "Text" verbergen sich die verschiedenen Optionen für den Zeilenumbruch. Von Jörg Schieb


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29/01 2006
 Mailprogramm Thunderbird an Bedürfnisse anpassen
gefunden in: handelsblatt.com vom 29.1.06

Mailprogramm Thunderbird an Bedürfnisse anpassen

Immer mehr Computerbenutzer verwenden Thunderbird, die kostenlose E-Mail-Software, die unter  www.thunderbird-mail.de erhältlich ist. Das Programm bietet zahlreiche Funktionen, ist jedoch bei der Sortierung der Einträge im Adressbuch recht eigenwillig: Es listet sie nach Vornamen. Wer die Daten nach Nachnamen sortieren möchte, kann dies im Menü „Extras“ unter der Funktion „Adressbuch“ umstellen. Dort auf „Anzeige“ klicken und „Name“ auswählen. Statt des Anzeigeformats „Vorname Nachname“ nun „Nachname, Vorname“ auswählen. Praktisch: Die Sortierreihenfolge lässt sich jederzeit anpassen. Die Adressen selbst werden dadurch nicht verändert. Jörg Schieb
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20/01 2006
 Nur eine Firewall auf dem PC verwenden
gefunden in: handelsblatt.com vom 20.1.2006

Nur eine Firewall auf dem PC verwenden

Viele Computernutzer installieren Schutzprogramme auf ihrem Rechner, um gegen Viren und Co. geschützt zu sein. Anwender von Windows XP sollten dabei darauf achten, dass nicht zwei Firewalls gleichzeitig aktiv sind – die in Windows XP eingebaute und die zusätzlich installierte.

In einem solchen Fall sollte die Windows-XP-Firewall besser abgeschaltet werden. Dazu in der Systemsteuerung doppelt auf "Windows Firewall" klicken. Hier ist zu sehen, ob die Windows-eigene Firewall angeschaltet oder ausgeschaltet ist. Von Jörg Schieb

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20. Januar 2006

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16/01 2006
 Praktische Erweiterungen für OpenOffice installieren
gefunden in: handelsblatt.com vom 16.1.2006
Aus der Serie

"So geht es leichter" von Jörg Schieb
Der Funktionsumfang der kostenlosen Bürosoftware OpenOffice wird ständig erweitert. Unter www.prooo-box.org finden OpenOffice-Nutzer eine aktuelle Übersicht, der Zusatzsoftware, die ebenfalls kostenlos aus dem Netz geladen werden kann.

Die Erweiterung "OooWikipedia" bietet zum Beispiel die Möglichkeit, das Online-Lexikon Wikipedia direkt aus den Office-Programmen heraus abzufragen. Und die Software "Ooo-Faktura" hilft beim Ausstellen von Rechnungen und bei der Buchhaltung.
Von Jörg Schieb, 16. Januar 2006
Mehr Infos rund um PC und Internet:  www.schieb.de
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 Keine Namen mehr vorschlagen
gefunden in: handelsblatt.com vom 13.1.2006

Wenn in Outlook eine E-Mail-Adresse eingetippt wird, bietet das Mailprogramm nach wenigen Buchstaben bereits eine passende E-Mail-Adressen an. Eine Funktion, die sich "Auto-Vervollständigen" nennt und manchmal gar nicht gewünscht wird.

Wer sie abschalten will, muss im Menü "Extras" auf "Optionen"klicken und danach "E-Mail-Optionen" auswählen. Anschließend auf "Erweiterte E-Mail-Optionen" klicken und die Option "Beim Ausfüllen der Adressfelder ähnliche Namen vorschlagen" deaktivieren.
Von Jörg Schieb, 13. Januar 2006
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 Kostenlose Software für DVD-Player einrichten
gefunden in: handelsblatt.com vom 12.1.2006

Wer eine Film-DVD ins Laufwerk legt und nur auf einen leeren Bildschirm schaut, hat nicht die nötige Software zum Abspielen von DVDs installiert. Neue Rechner mit DVD-Laufwerk verfügen zwar normalerweise über einen Player. Funktioniert dieser nicht, kann eine kostenlose Alternative weiter helfen.

Der VLC Media Player ist eine Software, die problemlos DVD-Filme, aber auch die meisten Audio- und Videodateien abspielen kann. Es gibt den VLC Media Player kostenlos unter  www.videolan.org/vlc, er kann hier für verschiedenste Betriebssysteme herunter geladen werden.

Von Jörg Schieb, 12. Januar 2006
Mehr Infos rund um PC und Internet:  www.schieb.de
  
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 Wichtige Daten vom USB-Stick retten
gefunden in: handelsblatt.com vom 06.1.2006

Bei der Nutzung eines USB-Sticks kann auch mal etwas schief gehen – etwa wenn Daten plötzlich unlesbar oder ganz aus dem Ordner verschwunden sind. Spezial-Software wie "File Recovery" kann versehentlich gelöschte Daten in der Regel retten.

Wichtig: Nach Entdecken des Fehlers keine Daten mehr auf den USB-Stick schreiben oder ihn gar formatieren! Unter  www.pcinspector.de die kostenlose Software aus dem Netz laden und starten. File Recovery bietet dann das Rekonstruieren der Dateien an.  
Von Jörg Schieb, 06. Januar 2006
Mehr Infos rund um PC und Internet:  www.schieb.de
   
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 Grafiken in Text einfügen
gefunden in: handelsblatt.com vom 29.12.2005

Grafiken in Text einfügen

Word-Benutzer, die häufiger bestimmte Grafiken in Textdokumente einbauen müssen – etwa Icons – finden es oft mühselig, dazu jedes Mal die Funktion "Einfügen > Grafik > Aus Datei" zu benutzen. Denn es geht auch einfacher:

Man kann Grafiken auch durch Eingabe eines Zeichenkürzels abrufen. Dazu die Grafik wie gewohnt in den Text holen. Danach die Grafik markieren und die Tastenkombination "Alt"+ "F3" betätigen und ein Kürzel festlegen – etwa "Logo". Danach reicht es, das Kürzel einzugeben und die Taste "F3" zu drücken, schon baut Word die Grafik in den Text ein.
Von Jörg Schieb, 29. Dezember 2005    
Mehr Infos rund um PC und Internet:  www.schieb.de
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