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 Auszug aus dem Karriere-Newsletter
gefunden im Nwesletter Karriere des Handelsblatt vom 23.022009
Liebe Newsletter-Abonnenten,
hierzulande steht die erste Privat-Universität vor dem Aus, in den USA dagegen überbieten sich die Spender. Auch die führenden europäischen Business Schools gehen weiterhin erfolgreich auf die Jagd nach privaten Wohltätern. Lesen Sie hier mehr dazu.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen die Redaktion.
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Tag der offenen Tür an der European Business School (EBS)
Am 7. März 2009 öffnet die European Business School (EBS) beim Tag der offenen Tür von 10 bis 16 Uhr ihre Türen und präsentiert ihre hochklassigen MBA, Executive Master und Zertifikatsprogramme. Ob General Management, Controlling & Innovati­on, Real Estate Management, Private Finance & Wealth Management, Einkauf & Supply Management, Health Care Mangement oder Coaching – Weiterbildungsprogramme der EBS bringen Sie beruflich und persönlich weiter! Machen Sie sich fit für Ihre Karriere: Infos und Anmeldung Weitere Informationen:  www.ebs.edu/tdot, E-Mail:  astrid.mandl@ebs.edu

Der falsche MBA
Viele MBA-Angebote in Deutschland sind gar keine richtigen MBAs. Financial Accounting, HR Management, Organisational Behaviour: Wir zeigen, was wirklich alles drin sein muss, wenn MBA draufsteht.
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The Cambridge Executive MBA – launching September 2009
Judge Business School, University of Cambridge is launching the Cambridge Executive MBA in September 2009.  Building on the success and reputation of the full-time Cambridge MBA, the EMBA will offer the same breadth of business education, practical relevance and global outlook, but for those who wish to continue working while studying.  The Cambridge EMBA will be taught through monthly weekend sessions in Cambridge over 20 months. To find out more register for Information Sessions at  www.jbs.cam.ac.uk/emba/infosessions

MBA: Was ein Ranking aussagt
Die Ranglisten der angeblich besten MBA-Schulen der Welt sind einflussreich. Aber auch mit ziemlicher Vorsicht zu genießen. "Wer auf einem dieser Rankings gut weg kommt, liebt es, wenn nicht, ignoriert er es", sagt Peter Lorange, der ehemalige Präsident des IMD in Lausanne.
ESMT European School of Management and Technology: Informationsabend und GMAT Training
Die ESMT lädt alle Interessenten zu ihrem nächsten Informationsabend auf den ESMT Campus nach Berlin ein. Am Freitag den 27. März 2009 haben Sie ab 17.00 Uhr die Möglichkeit, sich über die MBA Programme der ESMT zu informieren. Die ESMT bietet Ihre MBA Programme als Vollzeit und als berufsbegleitenden Executive MBA an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit am Samstag den 28. März 2009 am eintägigen GMAT-Training: „Einführung in den GMAT“ in den Räumen der ESMT am Schlossplatz 1, 10178 Berlin teilzunehmen. Weitere Information gibt es unter  www.esmt.org/eng/mba-emba/meet-esmt oder wenden Sie sich direkt an das MBA-TEAM: mba@esmt.org oder (030) 21231 1400
Wenn du den Newsletter bestellen möchtest, kontaktiere bitte:
E-Mail:  online@karriere.de
Telefon: +49 1805-365 363
(14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz)
20/12 2008
 MBA Newsletter vom 19.12.2008
MBA-Newsletter, 19.Dezember 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

 Es ist das einflussreichste MBA-Ranking jenseits des Atlantiks. Wenn das US-Wirtschaftsmagazin "Business Week" alle zwei Jahre seine Rangliste der wichtigsten MBA-Schulen veröffentlicht, dann zittern die Business Schools. Wir verraten Ihnen, wer Grund zum Feiern hat.  externer Link in neuem Fenster folgtweiter...

Die weiteren Themen:
Auszüge aus dem Newsletter vom 19.12.2008
20/12 2008

Die besten Business Schools in Amerika

Es ist das einflussreichste MBA-Ranking jenseits des Atlantiks. Wenn das US-Wirtschaftsmagazin "Business Week" alle zwei Jahre seine Rangliste der wichtigsten MBA-Schulen veröffentlicht, dann zittern die Business Schools. Wir verraten Ihnen, wer Grund zum Feiern hat.

Über Platz 1 freut sich die kürzlich umbenannte Chicago Booth Graduate School of Business. Ebenfalls aufs Treppchen geschafft haben es Harvard und Kellogg (Northwestern). Die weiteren Ergebnisse in der  Übersicht. externer Link in neuem Fenster folgtweiter...
........ Wie immer ist es auch wichtig zu verstehen, wie dieses Ranking "gemacht" ist, um einordnen zu können, was es eigentlich aussagt. Im Wesentlichen (90 Prozent) beruht das "Business School"-Ranking auf zwei Umfragen: einem "poll of corporate recruiters", also einer Befragung von US-Unternehmen, die an Business Schools aktiv rekrutieren, und einem "Survey" von MBA-Studenten und Absolventen.

Die statistische Grundlage ist ordentlich: Laut "Business Week" sind 20 000 Beurteilungen von gegenwärtigen und ehemaligen MBA-Studenten und 700 Recruiter-Antworten in das Ranking eingeflossen.  weiter... externer Link in neuem Fenster folgtweiter...
20/12 2008

Verhandlungsweltmeister gesucht

Studenten der Handelshochschule Leipzig (HHL) und der Harvard Law School suchen die Verhandlungsweltmeister.

Vom 26. bis 29. März 2009 veranstalten sie in Leipzig die „Negotiation Challenge", einen internationalen Wettbewerb, bei dem die Verhandlungsführung der Teilnehmer im Mittelpunkt steht.  externer Link in neuem Fenster folgtweiter:
20/12 2008

Monaco: Harvard-Kurs im Angebot

Studenten der Monaco Business School haben ab dem kommenden Jahr die Möglichkeit, den Kurs „Microeconomics of Competitiveness (MOC)“ des renommierten Harvard-Professors Michael Porter zu belegen.

Der Deutsche Ingo Böbel, Wirtschaftsprofessor an der Monaco Business School, wird den Kurs ab Januar 2009 leiten. Monaco gehört damit zu einigen wenigen europäischen Schulen, die den MOC-Kurs als Pflichtfach in ihr MBA-Programm integriert haben. .. externer Link in neuem Fenster folgt.weiter
20/12 2008

GBS: EMFA-Programm startet mit mehr Frauen

Zum vierten Mal ist an der Goethe Business School (GBS) der Executive Master of Finance and Accounting (EMFA) gestartet.

Das ursprünglich für Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG konzipierte Programm hat sich seit 2006 auch bei anderen Führungskräften etabliert. So kommen die Teilnehmer der "Class of 2010" auch aus Unternehmen wie Fraport, Keppler Media Group und TRW Automotive.
...weiter externer Link in neuem Fenster folgt
20/12 2008

MBA-Test: Hätten Sie es gewusst?

Der MBA-Markt ist ein Dschungel. Top-Schulen und seriöse Anbieter finden sich hier genauso wie Abzocker und Titelmühlen.

Nur wer sich auskennt, ist vor bösen (und teuren) Überraschungen gefeit.
Für ein MBA-Studium kann man sich nicht einfach an einer Hochschule (Business School) einschreiben, sondern muss sich bewerben. Wo tut man das?
Fast jede Business School verlangt bei der Bewerbung für ein MBA-Programm das Ablegen des Standardtests GMAT. Wer führt ihn durch?
Die European Foundation for Management Development (efmd) in Brüssel vergibt ein eigenes „Gütesiegel“ für Business Schools. Wie heißt es?
Zum Test:  http://www.karriere.de/bildung/bildung-tests/mba-1.html
20/12 2008

CEMS: Neue Führungskräfteprofile

"Richtungweisende Entscheidungen" verkündet die Community of European Management Schools (CEMS) nach ihrem Jahrestreffen an der HEC Business School in Paris.

"Die CEMS ist ein Vorbild für akademische Institutionen und Unternehmen und wird die Managementbildung in der multikulturellen und vernetzten Wirtschaft prägen", so der wiedergewählte CEMS-Chairman Bernard Ramanantsoa. 2 700 Teilnehmer diskutierten unter anderem die Entwicklung von neuen Führungskräfteprofilen, ein neues Leitbild und eine neue Strategie wurden verabschiedet.

Die Allianz ratifizierte in Paris außerdem die Aufnahme von sechs neuen Hochschulen: University of Sydney (Australien), Fundação Getúlio Vargas-EAESP (Brasilien), EGADE-Tec de Monterrey (Mexiko), Universidade Nova de Lisboa (Portugal), St. Petersburg State University (Russland) und NUS Business School (Singapur).
 http://www.cems.org/general/index.php

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02/12 2008
 MBA Newsletter vom 24.11.2008
MBA-Newsletter, 24.November 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Die Themen:
02/12 2008

Auszug aus dem MBA vom 24.11.2008

02/12 2008

TiasNimbas: Programme in Eindhoven und Bremen

Die TiasNimbas Business School erweitert ihre Präsenz: Am High Tech-Campus der TU Eindhoven bietet die Schule künftig Programme für Führungskräfte in Technologie- und Startup-Unternehmen an.
... In Deutschland wird ab März 2009 gemeinsam mit der Jacobs University Bremen das "Next Generation Leadership Programme" angeboten.

Das Programm soll junge Führungskräfte befähigen, schnell und zielgerichtet auf Veränderungen im Markt zu reagieren, innovative Unternehmensstrategien zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen sowie ihr Führungsverhalten neuen Gegebenheiten anzupassen.

Die TiasNimbas Business School ist bisher an den Standorten Tilburg und Utrecht sowie in Bonn vertreten.

 www.tiasnimbas.edu

Executive MBA der TU München -
¡communicate! mit Infoveranstaltung in Düsseldorf

Weiterer Baustein für Ihre Karriereplanung: Nutzen Sie die Informationsveranstaltung des Executive MBA in Communication and Leadership der TU München in Düsseldorf.

Wann: Mittwoch, 10. Dezember 2008, 18:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr
Wo: Düsseldorf, komm.passion GmbH, Holzstr. 2
............. Für den Jahrgang 2009/2010, der im Mai 2009 startet, endet die Bewerbungsfrist am 30. Januar 2009.

Melden Sie sich jetzt an, per Email an  contact@communicate.tum.edu, oder per Telefon unter 089 / 289 28 474.

Weitere Informationen:  www.communicate-program.de/emba
02/12 2008

HHL-Kurs: Social Networking

Nach dem Vorbild amerikanischer Business Schools bietet die HHL Leipzig ihren Studenten einen Social Networking-Kurs an.

Der Kurs bietet Einblicke in grundlegenden Konzepte und Analysen: Studenten untersuchen ihre eigenen sozialen und beruflichen Netzwerke und ziehen Schlussfolgerungen hinsichtlich ihrer konkreten Anwendung, beispielsweise bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

Außerdem lernen sie Methoden, soziale Netzwerke zu erkennen und sich ihnen anzuschließen. Weiterhin werden die Studenten mit Technologien und deren Einfluss auf die Erschließung neuer sozialer Netzwerke vertraut gemacht.
 www.hhl.de/mba
02/12 2008

NYU Stern: Transatlantischer Banker-MBA

Unter dem Namen "Executive MBA in Banking and Financial Institutions Management" bieten die Stern School of Business der New York University und das Swiss Finance Institute in Zürich ein berufsbegleitendes Masterprogramm an.

Das 18-monatige Programm ist in fünf zwei- bis dreiwöchige Präsenzblöcke aufgeteilt. Gelernt wird in Zürich, New York und Singapur.

Zielgruppe sind Banker und Finanzmanager mit 10- bis 20-jähriger Berufserfahrung. Die reinen Studiengebühren belaufen sich auf 90 000 Dollar. Nicht abgedeckt sind Reise- und Unterbringungskosten.
 www.bankingemba.com  www.stern.nyu.edu
02/12 2008

 

02/12 2008

Warwick: Global Energy MBA

Die Warwick Business School in Großbritannien startet kommendes Jahr den Warwick Global Energy MBA.

Er verbindet das klassische Management-Studium des Warwick MBA mit dem Schwerpunktthema Energiewirtschaft.

Der Global Energy MBA ist ein dreijähriges Teilzeit-Programm. Zu den Themen gehören traditionelle und alternative Energiequellen, Erzeuger- und Verteilerindustrie, Verbraucher, Einzelhändler, Handels- und Finanzinstitute sowie politische Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden.
....... Die Gebühr für das erste Studienjahr beträgt 9 500 Pfund und kann in den Folgejahren nach oben angepasst werden.

 www.wbs.ac.uk
02/12 2008

 

02/12 2008

TU Wien: MBA Automotive Industry

Die Technischen Universitäten in Wien und Bratislava bieten ab dem kommenden Jahr den Professional MBA Automotive Industry an. Zielgruppe sind Ingenieure, Naturwissenschaftler und Ökonomen aus der Automobil- und Zulieferbranche.

Im Rahmen des postgradualen MBA-Programms erlernen die Teilnehmer Methoden, Theorien und empirische Zusammenhänge ebenso wie Trends und Tools in Automobil- und Zulieferindustrien.
 automotive.tuwien.ac.at

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29/10 2008
 MBA-Newsletter vom 27.10.2008
29/10 2008

 MBA-Newsletter, 27. Oktober 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

 Die World MBA Tour ist die beste Gelegenheit, sich in Deutschland über die Angebote der führenden Business Schools zu informieren. Demnächst macht sie wieder Station in Frankfurt und München.  weiter...

Die weiteren Themen:
29/10 2008

Auszüge aus dem aktuellen MBA-Newsletter

29/10 2008

World MBA Tour: Vorbereitung zählt

Sie ist die größte MBA-Veranstaltung in Deutschland: die "World MBA Tour". Demnächst macht die Business School-Messe des britischen Veranstalters QS Ltd. wieder in Deutschland halt: am 29. Oktober in Frankfurt und am 1. November München.

Die Messe ist eine einzigartige Gelegenheit, mit den Business Schools direkt ins Gespräch zu kommen. Viele der in Frankfurt und München vertretenen Schulen kommen nicht nur mit einem Vertreter der Schule aus dem "Admissions Office", sondern bringen auch noch Ehemalige (Alumni) mit an den Stand. Beide Gesprächsmöglichkeiten sollte man intensiv nutzen.

Denn es wäre reine Zeitverschwendung, einen Besuch auf der World MBA-Tour nur darauf zu verwenden, sich einen ersten Überblick über die weltweite Business-School-Szene zu verschaffen zu wollen und mit möglichst vielen MBA-Hochglanzbroschüren nach Hause zu fahren. Solchen Informationen finden sich leichter im Internet.

Wer klug ist, der bereitet sich auf einen Besuch der MBA-Messe ausreichend vor und besorgt sich über die Schulen, die er nach einer ersten Selektion für sein MBA-Studium im Auge hat, schon einmal vorab alle relevanten Informationen. Es gilt die Regel: Alles, was sich auf der Website einer Business School finden lässt, braucht man auf der Messe nicht mehr zu erfragen.  weiterlesen...
29/10 2008

Interview: "Bessere Job-Chancen"

Nunzio Quacquarelli, Messe-Chef der World MBA Tour, spricht im Handelsblatt-Interview über die aktuelle Situation, über Job-Chancen und die besten Business-Schools der Welt.

Dies ist das 12. Mal, das die World MBA Tour nach Deutschland kommt. Was hat sich über die Jahre verändert?

Die Messe ist in sich über die Jahre erstaunlich gleich geblieben: Wir bringen die besten Business Schools aus aller Welt nach Frankfurt und München. Es gibt in diesem Jahr 90 Schulen auf der Messe in Frankfurt und 80 in München. Am Anfang kamen wir mit weniger Schulen, so um 50. Ein anderer Unterschied ist die Zahl der vertretenen Länder. Am Anfang waren es nur fünf oder sechs, mit einem starken Kontingent aus Großbritannien, heute sind es 14, mit Schulen sogar aus Indien, Singapur, China, Australien und Neuseeland. Und dann hat es natürlich ein dramatisches Anwachsen der Zahl deutscher MBA-Anbieter auf der Messe gegeben.

Vor zehn Jahren gab es praktisch keine deutschen MBA-Schulen, heute gibt es viele. Aber wie wettbewerbsfähig sind die auf dem globalen Markt?

Eine Reihe von deutschen Business Schools wie Gisma, HHL oder WHU hat schon heute einen sehr hohen Prozentsatz ausländischer Studenten. Für relativ junge Programme ist das ein ziemlicher Erfolg. Mehr noch: Die Gehälter von Absolventen sehr guter deutscher MBA-Schulen können sich im internationalen Vergleich durchaus sehen lassen. Unter der Voraussetzung, dass es ausreichend finanzielle Unterstützung gibt, sollte es Deutschland durchaus gelingen, eine Business School hervorzubringen, die auch mit den international führenden Business Schools konkurrieren kann. Schauen Sie sich die Schweiz an: Mit IMD und der Universität St. Gallen gibt es dort bereits zwei MBA-Anbieter, die mit den Spitzenschulen konkurrieren. Warum sollte das in Deutschland nicht möglich sein?

Gibt es einen Unterschied zwischen deutschen MBA-Studenten und denen aus anderen Ländern?

Der Hauptunterschied ist, dass deutsche MBA-Absolventen bessere Job-Chancen haben! Es gibt einfach zu wenige Deutsche mit einem guten MBA. Und viele Unternehmen zahlen für solche Absolventen dann einen Gehaltsaufschlag. Unser letzter TopMBA.com Applicant Survey zeigt, dass deutsche MBA-Absolventen eine durchschnittliche Gehaltserwartung von 196 000 Dollar haben. Das ist in der gegenwärtigen Situation vielleicht etwas optimistisch, aber ich glaube, dass Deutsche mit einem Top-MBA durchaus mit etwa 160 000 Dollar rechnen können.

Die diesjährige MBA-Tour findet mitten in der schlimmsten Finanzkrise seit Jahrzehnten statt. Welche Auswirkung hat das für MBA-Interessenten?

Natürlich wird die Krise Auswirkungen haben, aber vielleicht nicht so stark wie man annehmen könnte. Die Banken haben gelernt: Sie werden eher ältere Mitarbeiter entlassen und weiterhin frische Talente einstellen.  weiterlesen...
29/10 2008

Britische Schulen: Neues von der Insel

Ashridge, Tanaka, Cambridge und Co.: Im europäischen Vergleich sind die britischen Business Schools das Maß aller Dinge. Mit ständigen Innovationen laufen sie der europäischen Konkurrenz davon.

Henley fusioniert mit Reading
Unter die Fittiche der University of Reading hat sich das Henley Management College begeben. Die MBA-Schule wird künftig unter dem Namen Henley Business School at the University of Reading firmieren. Die staatliche Universität in der 150 000-Einwohner-Stadt 50 Kilometer westlich von London gehört zu den forschungsstarken britischen Hochschulen; das bislang private Henley Management College ist eine der zehn besten MBA-Schulen Großbritanniens.

 www.henley.reading.ac.uk

Tanaka heißt wieder Imperial
Die Tanaka Business School des Imperial College in London legt den Namen ihres Großspenders ab und nennt sich künftig Imperial College Business School. Wie eine Reihe von anderen Business Schools (Judge/Cambridge, Said/Oxford, Garvin/Thunderbird) hatte die Business School der namhaften Londoner Hochschule nach einer 27-Millionen-Pfund-Spende des US-Investors und Imperial-College-Absolventen Gary Tanaka den Namen ihres Wohltäters angenommen. Das Imperial College begründet die Namensumbenennung mit der Tatsache, dass der Markt bei dem Namen Tanaka nicht die Assoziation zum Imperial College hergestellt habe.

 www.imperial.ac.uk/business-school

Cambridge - Neuer Executive MBA
Einen neuen berufsbegleitenden Executive MBA legt die Judge Business School auf. Der "Cambridge EMBA", der im September 2009 starten soll, erstreckt sich über 20 Monate mit einem Präsenzblock (am Wochenende) pro Monat in Cambridge. Die Business School der Universität Cambridge, bereits mit ihrem Vollzeit-MBA erfolgreich, schließt mit diesem neuen Angebot eine Lücke in ihrem Programm-Portfolio.

 www.cambridgeEMBA.com

 Weitere News aus Großbritannien...
29/10 2008

IESE: Senior Executive Programm in Miami

Die spanische IESE Business School startet ein neues Senior Executive Programm in Miami.

Der anspruchsvolle General Management-Kurs fokussiert vor allem den lateinamerikanischen Markt. Entsprechende Expertise bringen die Business Schools IPADE (Mexiko) und IAE (Argentinien) ein.

Neben einwöchigen Präsenzblöcken in Miami und Madrid soll vor allem eine Web-Community für regen Austausch zwischen Teilnehmern und Dozenten sorgen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zugeteilt, der Lernfortschritte überwachen soll.

Die Kosten für das Programm betragen 39 000 Dollar.

IESE bemüht sich momentan verstärkt um eine Präsenz in den USA. Ein Büro in New York dient als Brücke, regelmäßige "Education Events" als Markteinstieg.

Weitere Informationen geben Pedro Videla und Javier Estrada, akademische Direktoren des Senior Executive Programms, im  Video-Interview.

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23/10 2008
 MBA Newsletter vom 13.10.2008
 MBA-Newsletter, 13. Oktober 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

 And the winner is... IMD. Zum ersten Mal schlägt in dem neuen Ranking des "Economist" eine europäische Business School die weltweite Konkurrenz. Der Vorjahressieger Chicago liegt nur noch auf Platz 3, IESE in Barcelona auf Platz 2.  weiter...

Die weiteren Themen:
23/10 2008

Auszüge aus dem MBA-Newsletter

23/10 2008

Die besten MBA-Schulen der Welt

And the winner is... IMD. Zum ersten Mal schlägt in dem neuen Ranking des "Economist" eine europäische Business School die weltweite Konkurrenz. Der Vorjahressieger Chicago liegt nur noch auf Platz 3, IESE in Barcelona auf Platz 2.

Auf dem in diesen Tagen erscheinenden "Economist"-Ranking der 100 besten MBA-Schulen schlägt die im schweizerischen Lausanne ansässige Top-Schule zum ersten Mal die weltweite Konkurrenz.
"Dieses Ergebnis erfreut uns sehr", erklärt IMD-Chef John R. Wells, der die Früchte der langjährigen Arbeit seines Vorgängers Peter Lorange erntet. Aber es ist mehr als nur das übliche Standardzitat.

"Dieses Ranking beruht im Wesentlichen auf einer Umfrage unter gegenwärtigen und ehemaligen Programmteilnehmern", erklärt Wells. "Dass unsere Kunden so zufrieden mit uns sind, ist für uns besonders wichtig."

Tatsächlich beruht das MBA-Ranking der Economist Intelligence Unit (EIU) auf einer etwas anderen Methodologie als die anderen einflussreichen Business-School-Ranglisten und schafft somit auch ein willkommenes Gegengewicht zum mittlerweile übermächtigen Ranking der Financial Times.  weiterlesen...
23/10 2008

Jobturbo Asien: Fachkräfte gesucht

Auch in den aufstrebenden Märkten China, Singapur und Korea wird derzeit händeringend nach Fachkräften gesucht. Gute Chancen für Deutsche, die nach einer neuen beruflichen Herausforderung außerhalb von Europa suchen - und ein dickes Fell mitbringen.
Der Blick auf die Vorstände der DAX-30-Unternehmen zeigt: Ein Asien-Aufenthalt ist karrierefördernd........
23/10 2008

Chicago GSB: Curriculum flexibler

"Wir hatten schon vorher das flexibelste MBA-Programm der Welt", rühmt Dean Edward Snyder. "Aber wir wollen uns weiterentwickeln." Deshalb hat die Chicago Graduate School of Business eine weitere Flexibilisierung des Curriculums angekündigt.

Ab dem Sommer 2009 können Studenten noch mehr Einfluss auf ihre Kurse nehmen. Das sei wichtig, so der Dean: "Unsere Studenten sollen genau die Erfahrungen machen, die ihnen am wichtigsten sind."

Die Voraussetzungen für einen MBA-Abschluss indes bleiben die gleichen: das erfolgreiche Absolvieren von neun Pflichtkursen, einem Leadership-Kurs und elf Electives. Studenten können dabei aus mehreren hundert Angeboten, auch von anderen Fakultäten der Universität, wählen.

Die Flexibilisierungen sollen eins nicht bedeuten: Eine Qualitätsminderung der MBA-Ausbildung. "Vor allem im Finanzbereich haben wir Kurse ergänzt, die sich unseren immer qualifizierteren Studenten anpassen", so Snyder.

 www.chicagogsb.edu
23/10 2008

Educatis-Seminar: How to do business in China?

Mit dem Seminar "How to do business in China?" eröffnet die Educatis Graduate School of Management vom 24. bis 28 November ihr neues Executive Education Zentrum in Peking.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Manager über China zu vertiefen und zu einem besseren Verständnis der kulturellen Unterschiede beizutragen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Produktion, Ein- und Verkauf.......
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17/09 2008
 MBA Newsletter17_09_08
 MBA-Newsletter, 15. September 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Deutschland ist auf dem internationalen MBA-Markt ein hart umkämpftes Territorium. Denn nach Indien ist die Bundesrepublik Exportweltmeister in Sachen MBA-Studenten. Viele gehen in die USA. Über die Erkenntnisse und Erfahrungen, die sie dort erwarten, berichtet der Brite Philip Delves Broughton.  weiter...

Die weiteren Themen:
17/09 2008

Was man an der Harvard Business School lernt

Deutschland ist hart umkämpftes Territorium auf dem internationalen MBA-Markt. Denn nach Indien ist die Bundesrepublik Exportweltmeister in Sachen MBA-Studenten. Viele gehen in die USA.

Über die Erkenntnisse und Erfahrungen, die sie dort erwarten, berichtet Brite Philip Delves Broughton, Autor von „What they teach you at Harvard Business School“.

“Es waren ziemlich viele Deutsche dort an der HBS unterwegs”, erinnert sich der ehemalige Journalist, der mit 30 eine Traumstelle als Leiter des Pariser Büros des Londoner Daily Telegraph hinter sich ließ, um einen MBA an der Harvard Business School abzulegen. „Ich wollte endlich mal wieder das Sagen über meine Zeit und meine Arbeit haben“, begründet er seine Entscheidung, sich so radikal umschulen zu lassen. „Und natürlich richtiges Geld machen nachher“, gibt er zu.

Mit Letzterem hat es allerdings gehapert. Broughton nämlich stand der Sinn nach dem Studium nicht nach jenen Beraterfirmen und Investmentbanken, wo so manch ein Harvard MBA in Gehaltsverhandlungen punkten kann. Kreativer wollte er seinen MBA-Titel einsetzen und ist zu dem zurückgekehrt, was er am besten kennt: Schreiben.

Das Resultat ist „What they teach you at Harvard Business School“, eine Auseinandersetzung mit seinen zwei Jahren dort und mit allem, was er in der Zeit gelernt und gedacht hat. Das Ergebnis ist eine interessante Mischung aus unterrichtsspezifischem Erfahrungsbericht und allgemeineren Überlegungen, die einen tiefen Einblick in die Motivationen, Hoffnungen und Gedanken eines MBA-Studenten gewährt.  weiter...
17/09 2008

América Economía: Deutsche MBAs unter Top 50

Das MBA-Ranking des lateinamerikanischen Wirtschaftsmagazins América Economía listet drei deutsche Business Schools unter den weltweit 50 besten MBA-Anbietern.

Die Mannheim Business School belegt Platz 31, die HHL Leipzig Platz 36 und die Gisma Hannover den 50. Platz.

Die Rangliste gilt in den spanischsprachigen Staaten Süd- und Mittelamerikas sowie Brasilien als renommiertester Bestenkatalog von MBA-Anbietern und als wichtige Orientierungshilfe für Studieninteressierte und Unternehmen.

Nur insgesamt 50 Schulen finden jährlich Aufnahme in das Ranking, das auf einer Auswertung der Daten der Vollzeit-MBA-Programme basiert.

Angeführt wird die Rangliste von der Harvard Business School, der Standord Graduate School of Business und Wharton.

Das Ranking im Überblick:  beta.americaeconomia.com
17/09 2008

HHL: Startup gewinnt WiWo-Gründerpreis

Absolventen der Handelshochschule Leipzig (HHL) waren beim renommierten Gründerwettbewerb der WirtschaftsWoche erfolgreich.

Friedrich von Ploetz und seine Gründerkollegen des Unternehmens SunCoal Industries gewannen den ersten Preis und damit 300 000 Euro als Sachleistungen.

Das junge Startup aus Königs Wusterhausen (Brandenburg) stellt aus Gartenabfällen klimaneutrale Kohle her und leistet somit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Über seine Erfahrung an der HHL sagt Preisträger von Ploetz: "Der Unternehmergeist und die ausgezeichnete akademische Ausbildung im Pflichtfach ‚Entrepreneurship' haben maßgeblich zu meinem unternehmerischen Erfolg beigetragen."

Das Gewinnerteam berichtet ab sofort im Gründertagebuch der WirtschaftsWoche regelmäßig über die Fortschritte des jungen Unternehmens.

Zum Tagebuch:  www.wiwo.de

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05/09 2008
 MBA Newsletter vom 1.September 2008
05/09 2008

MBA-Newsletter, 1. September 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Die Themen:
05/09 2008

Auszüge aus dem Newsletter:

05/09 2008

Interview: Was wollen Sie am Kapitalmarkt?

Die Frankfurt School of Finance and Management gründet eine eigene Fondsmanagementtochter.

Im Interview verteidigt Präsident Udo Steffens das Vorhaben als "logischen nächsten Schritt", die Expertise in der Entwicklungsfinanzierung auszubilden.

Professor Steffens, Sie sind dabei, eine Fondsgesellschaft zu gründen. Warum?

Die Frankfurt School ist eine moderne Business School. Wir beschreiten innovative Wege, um eine bessere Kapitalisierung des angesammelten Know-hows und damit weiteres Wachstum zu erzielen. Die Ausgliederung des Geschäftsbereiches "Beratungs- und Fondsmanagement" in ein Tochterunternehmen ist der logische nächste Schritt,.........  Weiter...

Europäische Rohdiamanten
"Das ist wie ein MBA-Programm, bei dem man noch zusätzlich eine asiatische Sprache lernt", sagt Reginald Grünenberg.
Der Berliner hat mit 44 Jahren noch einmal die Schulbank gedrückt - dank der Europäischen Union. Denn die EU vergibt hochkarätige Stipendien für Manager, die Erfahrungen in Japan, Korea oder China sammeln wollen..... Europäische Rohdiamanten
"Das ist wie ein MBA-Programm, bei dem man noch zusätzlich eine asiatische Sprache lernt", sagt Reginald Grünenberg. ....
  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/karriere/europaeische-rohdiamanten%3b2023451

Thunderbird: Innovations-Wettbewerb
Die Thunderbird School of Global Management hat zum dritten Mal den jährlichen "Global Sustainable Innovation Summit" ausgerufen.
Teilnehmen können Master-Studenten, die nachhaltige und innovative Geschäftsideen entwickelt haben. Das beste Team erhält 20 000 Dollar Preisgeld und den Titel "Global Champions of Sustainable Innovation". ....  www.sustainableinnovation.thunderbird.edu
05/09 2008

HEC Montréal: Studenten helfen NGOs

MBA Studenten des HEC Montréal haben in diesem Sommer Nichtregierungsorganisationen in Mittelamerika und Afrika mit Wissen und Einfallsreichtum unterstützt.

Die Studenten reisten durch Guatemala und Ruanda und halfen NGOs bei der Entwicklung von Business-Plänen. Die Initiative, finanziert durch eigene Fundraising-Aktivitäten, wurde von der Organisation "MBAs without Borders" betreut. Es war das erste Mal, dass MBA-Studenten im Rahmen dieser Organisation ein Projekt durchgeführt haben. Bisher waren ausschließlich Alumni aktiv gewesen......  http://hecmwb.wordpress.com/
Bemerkung von „kiwanisnet“ Sehr lobenswerte Initiative, nachahmenswert !!!
05/09 2008

Gisma-Studie: MBA lässt Gehälter steigen

Die Gisma Business School meldet, dass MBA-Absolventen in Deutschland ihr Gehalt im Vergleich zum Verdienst vor dem MBA um durchschnittlich 115 Prozent gesteigert haben. Für die zugrundeliegende Studie wurden 400 Absolventen befragt.

"Daraus geht hervor, dass ein MBA Absolvent mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung in seiner Erstanstellung nach dem MBA im Durchschnitt 50 000 Euro verdient", erklärt Dr. Annegret Zurawski, akademische Leiterin der Gisma. "Ein MBA-Absolvent mit drei bis fünf Jahren Berufserfahrung erzielt im Durchschnitt ein Einstiegsgehalt von 62 000 Euro, und mit mehr als fünf Jahren Berufserfahrung vor dem MBA bereits 70 000 Euro externer Link in neuem Fenster folgt."....weiter
05/09 2008

Mannheim: Diakoniepreis für EMBAs

Für ihr Projekt "Netzwerk 08" sind Studenten der Mannheim Business School mit dem Diakoniepreis "Zukunft gestalten" ausgezeichnet worden.

Die Weekend Executive-MBAler hatten Praktika für qualifizierte und motivierte Hauptschüler vermittelt. "Wir wollten unsere eigenen Kontakte für wenigstens einige benachteiligte Jugendliche nutzen und ihnen dabei helfen, ein funktionierendes gesellschaftliches Netzwerk zu knüpfen", so Initiatorin Isanthe Heberger.
Fünf Jugendliche haben bereits eine Ausbildungsstelle gefunden, andere haben die vermittelten Praktika zur Berufsorientierung genutzt.

Mit dem Preisgeld in Höhe von 3 000 Euro wird der Verein "Gemeinsam studieren, gemeinsam helfen" an der Mannheim Business School unterstützt, um auch in Zukunft weiter soziale Projekte durch Studierende entwickeln zu können.

Hier kannst Du den Newsletter bestellen:  www.handelsblatt.com/mba

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10/08 2008
 MBA-Newsletter, 4.August 2008
MBA-Newsletter, 4.August 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Was ist da los? Die Goethe Business School in Frankfurt ist eine der besten MBA-Schulen Deutschlands. Jetzt zieht es ihren Chef Mark Wahrenburg nach Vietnam. Im Handelsblatt-Interview spricht er über seine überaschende Auszeit.  Weiter...

Weitere Themen:
10/08 2008

Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 04.08.2008

10/08 2008

Spitzen-CEOs: MBA beliebtester Abschluss

Die Profile der Spitzen-CEOs in den USA und Großbritannien sind vielfältig wie nie zuvor. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie "Route To The Top" der Personalberatung Heidrick & Struggles.

Im Detail: Immer mehr CEOs verfügen über einen Universitätsabschluss. Erwartungsgemäß ist der MBA ein Karriere-Turbo: 32 Prozent der amerikanischen und 16 Prozent der britischen Firmenlenker sind MBA-Absolventen. Trotz der hohen Anzahl weiblicher Studierender an den Universitäten bleiben Frauen sowohl in den USA (zwei weibliche CEOs) als auch in den UK (drei weibliche CEOs) deutlich unterrepräsentiert.

Auslandserfahrung ist ein absolutes Muss: Sogenannte "Global Leader" müssen mit den verschiedenen Dimensionen von Kulturschocks umgehen, Stress bewältigen, mit Emotionen und der Andersartigkeit der Geschäftsgepflogenheiten des Landes zurechtkommen. Voraussetzungen dafür sind "Offenheit im Denken und hohe interpersonale Kompetenz", so Analystin Elisabeth Marx.

Weitere Ergebnisse der Studie:

In den USA ist man auf sich selbst konzentriert und stärker nach innen gerichtet. Entsprechend finden sich dort weniger ausländische CEOs als in Großbritannien.

In den USA wird häufiger intern rekrutiert, die CEOs verfügen im Schnitt über eine bessere Ausbildung und bleiben länger im Amt als europäische CEOs. "Dies ist zum Teil auch auf bessere Mentoring- und Trainee-Programme zurückzuführen", so Marx.

Die Studie zum Download:  www.heidrick.com
10/08 2008

Interview: Was bringt ESADE?

Die spanische Business School ESADE steht ein bisschen im Schatten des großen Konkurrenten IESE. MBA-Absolvent Tobias Kosten erklärt im Interview, warum die Schule für Deutsche dennoch attraktiv sein kann.

Handelsblatt: Sie haben klassisch an der Uni Köln BWL studiert. Wozu brauchten Sie da noch einen MBA?

Tobias Kosten: Nach meinem BWL Studium und der Ausbildung zum Kommunikationswirt an der WAK in Köln fühlte ich mich irgendwie noch nicht "fertig". An der Kölner Uni gibt es den klassischen, deutschen Frontalunterricht, an der ESADE arbeitet man in internationalen Teams an konkreten Fallstudien. Es ist etwas anderes über Buchhaltung in Deutsch zu lesen, als im Team mit einem katalanischen Chemiker, einer peruanischen Ingenieurin, einer kolumbianischen Anwältin, einem mexikanischen Arzt und einem argentinischen IT-Fachmann auf Spanisch zu diskutieren.

Handelsblatt: Wie kamen Sie auf ESADE?

Tobias Kosten: Mein Ziel war es, einen zweijährigen, bilingualen MBA auf Englisch und Spanisch zu machen. Dies ist in dieser Form m. W. nur an zwei Schulen auf der Welt möglich. Eine davon ist ESADE. Zudem hatte ich während eines Praktikums in Barcelona nur Gutes von ESADE gehört.

Handelsblatt: Jede Business School, die auf sich hält, behauptet das MBA-Studium sei eine "life changing experience". War das auch bei Ihnen der Fall?

Tobias Kosten: In jedem Fall! In meinem Jahrgang waren wir 120 Teilnehmer aus 32 Ländern, die im Durchschnitt ca. 5 Jahre Berufserfahrung hatten. In dieser interkulturellen Atmosphäre unter starkem Zeitdruck im Team Erfolge zu erzielen, schweißt sehr stark zusammen und verändert die Sichtweise auf die Dinge enorm. Insbesondere von meinen lateinamerikanischen Teammitgliedern habe ich gelernt, meine "deutsche" Analytik mit lateinamerikanischer Kreativität und Enthusiasmus zu verbinden. In scheinbar aussichtslosen Situationen bin ich nun wesentlich ruhiger und denke mir: "Wie würden meine lateinamerikanischen Team-Mitglieder wohl jetzt dieses Problem lösen"?

Handelsblatt: ESADE ist in Barcelona beheimatet, immerhin eine der In- und Party-Locations in Europa. Wie viel bekommen davon die MBA-Studenten mit? Und wie stark prägt die Stadt die Schule?

Tobias Kosten: Im ersten Jahr hatten wir so viel Arbeit, außer dem Weg von meiner Wohnung zu ESADE und zurück zumindest während der Woche praktisch nichts von Barcelona gesehen habe. Die Stadt gesehen habe ich nur, wenn ich Besuch aus Deutschland hatte. Zudem habe ich mich in dieser Zeit auch noch in Deutschland mit einem Partner im Bereich interaktives Fernsehen selbständig gemacht und die Firma Interactiv/Joca gegründet. Im zweiten Jahr hatte ich etwas mehr Freizeit und habe die Stadt dafür umso besser kennengelernt! Bei ESADE betrachtet man den Menschen als Ganzes und legt starken Wert darauf, den Studenten nicht nur fachlich, sondern auch gesamtheitlich weiterzubilden. Es gibt einen gut organisierten Studenten-Club, der von Führungen in Museen, über Weinproben bis zu Member-Cards für die angesagtesten Diskotheken sehr viel Unterstützung liefert.  weiter...
10/08 2008

 

10/08 2008

Augsburg: EPAS-Akkreditierung

Als erster und bislang einziger MBA im gesamten deutschsprachigen Raum ist der Augsburger Studiengang "Unternehmensführung" mit dem EPAS-Award ausgezeichnet worden.

Der MBA "Unternehmensführung" wird seit 1998/99 von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und vom Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg angeboten. 2003 erfolgte seine nationale Akkreditierung durch die FIBAA, Ende des vergangenen Jahres hat er von der European Foundation for Management Development (EFMD) die internationale Programm-Akkreditierung EPAS erhalten.

Die damit verbundene Aufnahme des Augsburger Studienganges in die Gruppe EPAS-akkreditierter MBA-Programme wurde jetzt bei der EFMD Annual Conference an der BI Norwegian School of Management in Oslo durch die feierliche Verleihung des EPAS Award besiegelt.

Weitere Informationen:  www.mba-augsburg.de  www.efmd.org
10/08 2008

Cambridge: Zentrum für HR-Management

Die Cambridge Business School hat in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie und anderen akademischen Instituten das Centre for International Human Resource Management (CIHRM) gegründet.

Das Zentrum soll Unternehmen und Bildungseinrichtungen zusammenführen und die neuesten Erkenntnisse aus Forschung und Praxis des Personalmanagement diskutieren. Die Partnerunternehmen, zu denen unter anderem Rolls Royce, Samsung und Coca Cola zählen, können konkrete Probleme und Interessen einbringen.

Experten aus Wissenschaft und Industrie würden daraufhin die größten Herausforderungen abschätzen und analysieren. Die Zusammenarbeit soll "ein neues Verständnis für Prozesse und Praktiken im Personalmanagement internationaler Organisationen" erzeugen.

"Durch unseren partnerschaftlichen Ansatz ergibt sich ein Forum für intellektuelle Vordenker und Fachleute aus der Praxis, in dem sie zusammenarbeiten und relevante und entscheidende Forschungspläne erstellen können", so Dr. Philip Stiles, frisch gebackener Direktor des CIHRM.

Das CIHRM bietet seinen Partnern außerdem einige Ausbildungsprogramme, die bei der Umsetzung der Konzepte in die Praxis helfen sollen.

Weitere Informationen:  www.jbs.cam.ac.uk

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22/07 2008
 
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Aufregung um das Webportal Scoretop.com: Seit bekannt wurde, dass dort unerlaubte Hilfsmittel für die Vorbereitung auf den GMAT verbreitet wurden, bangen die Benutzer der Seite um ihre Studienplätze.  Weiter...

Weitere Themen:
22/07 2008

Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 21.07.2008

22/07 2008

GMAT: Aufregung um Scoretop.com

Aufregung um das Webportal Scoretop.com: Seit bekannt wurde, dass dort unerlaubte Hilfsmittel für die Vorbereitung auf den GMAT verbreitet wurden, bangen die Benutzer der Seite um ihre Studienplätze.

Der Vorwurf: Scoretop, mittlerweile offline, habe für 30 Dollar pro Monat Zugang zu Fragen angeboten, die in aktuellen GMAT-Tests verwendet wurden. In den Foren des Portals hätten Besucher unerlaubte Informationen über den GMAT ausgetauscht, so die Einschätzung des GMAC (Graduate Management Admission Council), das den GMAT-Test durchführt.

Die zahlenden "VIP"-Mitglieder wären ermutigt worden, echte GMAT-Fragen zu posten, was in einigen Fällen auch geschehen sei. Benutzer der Seite hätten dadurch einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen GMAT-Teilnehmern gehabt.

Nach Klage des GMAC verurteilte ein Richter am Federal District Court in Virginia die Betreiber der Seite zur Zahlung von 2,3 Millionen Dollar Schadenersatz. Die Domain wurde geschlossen, GMAC durfte eine Festplatte in Besitz nehmen, die Zahlungs- und Benutzerdaten enthält.

Diese Daten sind es nun, die den ehemaligen Nutzern der Seite Sorgen machen. Noch steht nicht fest, was mit Studenten passiert, deren Bewerbungsverfahren schweben oder die bereits an einer Business School angenommen wurden.

"Bewerber, die die Seite benutzt haben, bekommen Angst, dass ihre Testergebnisse annuliert werden, ihnen eine Wiederholung des Tests verboten wird oder sie sogar von der Business School ausgeschlossen werden", schreibt dazu Business Week.

Auch das GMAC äußert sich auf seiner Internetseite: "Wir haben eine ethische Verantwortung unseren Schulen und Studenten gegenüber, die Integrität des Bewerbungsprozesses zu schützen".

Jeder Teilnehmer müsse bei der Anmeldung und vor der Teilnahme am Test versichern, die Testinhalte nicht zu verbreiten. Daher wolle man zunächst vor allem gegen jene Benutzer vorgehen, die dagegen verstoßen hätten.

Die Business Week zitiert David A. Wilson, Präsident des GMAC, kampfeslustig: "Wir interessieren uns nicht für den unschuldigen [Internet-]Surfer. Aber wenn Sie aktiv daran beteiligt waren, diese Informationen zur Verfügung zu stellen, dann sind sie ein Ziel [der Untersuchungen]."

Der standardisierte GMAT wird vom GMAC entwickelt und durchgeführt und von Business Schools weltweit zur Bewerberauswahl eingesetzt. Monatlich nehmen über 100.000 Bewerber daran teil.

 www.gmac.com
22/07 2008

HEC: Executive Master in Warschau

Die HEC Paris und die Warsaw School of Economics bieten ab November gemeinsam den "HEC Executive Master in Business" an.

Der Fokus des berufsbegleitenden Master-Programms ist Projektmanagement: Innerhalb eines Jahres sollen die Teilnehmer lernen, große Projekte in einem internationalen Rahmen zu organisieren.

Zielgruppe sind Fachleute aus internationalen Firmen, die bereits einen Masterabschluss, längere Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse haben.

Der Studiengang basiert auf den Vorgaben der HEC Paris und wurde von der "Conférence des Grandes Ecoles" akkreditiert.

Gelehrt wird in Warschau, die Kosten betragen 14.700 Euro.

Weitere Informationen:  www.sgh.waw.pl
22/07 2008

Selbstüberschätzung: Ich, das Genie

Selbstüberschätzung ist Berufskrankeit Nr. 1 bei Managern, zeigt eine neue Studie von US-Forschern.

Am Beispiel von Fusionen und Übernahmen zeigen die Ökonomen: Nach einem Erfolgserlebnis verlieren viele CEOs die Bodenhaftung und treffen in ihrer Hybris Fehlentscheidungen, die viel Geld kosten.

Für die Helden griechischer Tragödien war die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten eines der zentralen Karriererisiken. Ikarus zum Beispiel fiel seiner eigenen Hybris zum Opfer, als er allen Warnungen zum Trotz zu nah an die Sonne flog und abstürzte.

In der Gegenwart tappen Top-Manager häufig in die gleiche Falle - zu diesem Ergebnis sind in den vergangenen Jahren gleich eine ganze Reihe von Management-Forschern gekommen. Zahlreiche Studien zeigen, dass Vorstandschefs und andere Firmenlenker oft unter Selbstüberschätzung leiden und dadurch falsche unternehmerische Entscheidungen treffen.

Aber was ist der Grund für dieses Phänomen?  Weiter...

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09/07 2008
 MBA Newsletter vom 7.Juli 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com. 7. Juli 2008

Heutige Themen:
Einige Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 7.Juli 2008
09/07 2008

Chicago GSB: 65 Jahre Executive MBA

Die Graduate School of Business (GSB) der Universität Chicago feiert in diesem Jahr das 65-jährige Bestehen des weltweit ersten Executive-MBA-Programms.

Willard Graham, Professor für Wirtschaftskunde an der Universität Chicago, erkannte während des 2. Weltkrieges die Notwendigkeit, die amerikanische Wirtschaft durch gut ausgebildete Führungskräfte, leitende Angestellte und Analysten zu stärken und rief daraufhin 1943 das weltweit erste Executive-MBA-Programm ins Leben.

Das Programm basierte auf der Annahme, dass der Erfolg moderner Geschäftsführer hauptsächlich auf ihrer Fähigkeit beruht, Geschäftsprobleme zu analysieren und zu lösen. Diese Philosophie wurde anfänglich als "Chicago-Ansatz" bezeichnet.

1943 fanden die Kurse zweimal wöchentlich abends statt, so dass die Studenten weiterhin ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen und das Gelernte direkt in die Tat umsetzen konnten. Heutzutage besuchen die Studenten das Programm auf Halbzeitbasis. Während des 21-monatigen Studiums "pendeln" sie häufig eine Woche im Monat zum Campus, um dort am Unterricht teilzunehmen.

Die Kurse werden von den Lehrkräften abgehalten, die auch alle anderen GSB-Programme unterrichten. Unter ihnen Gary Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaft, oder Eugene Fama, der "Vater der modernen Finanzwissenschaft."

Weitere Informationen:  www.chicagogsb.edu
09/07 2008

Wharton unterstützt unterprivilegierte Frauen

Im Rahmen der Initiative "10 000 Women" der Investmentbank Goldman Sachs will die Wharton School unterprivilegierten Frauen aus Entwicklungs- und Schwellenländern unternehmerisches Fachwissen vermitteln.

Die "Women Entrepreneurship Education Initiative" der Schule erstellt dazu ein Programm und führt es in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wie der American University in Cairo und der Indian School of Business aus.

Am Ende der Ausbildung erhalten die Teilnehmerinnen ein "Certificate of Professional Development for Women Entrepreneurs", das ihnen Kenntnisse über Unternehmensgründung und -führung bescheinigt. Wharton stellt außerdem das Online-Forschungsportal "Knowledge@Wharton" zur Verfügung, das umfangreiche Materialien für die beteiligten Bildungsstätten bereithält.

"Business Schools können eine Kraft für das Gute in der Welt sein und diese Zusammenarbeit ist eine Möglichkeit, dieses Versprechen zu halten", so Dekan Thomas S. Robertson.

Die Initiative "10 000 Women", an der sich zahlreiche Universitäten, Berufsfachschulen und Entwicklungsorganisationen beteiligen, soll Ungleichheit reduzieren und ein gemeinsameres Wirtschaftswachstum sicherstellen. Zu diesem Zweck wird 10 000 Frauen aus Entwicklungs- und Schwellenländern eine Berufs- und Managementausbildung ermöglicht.

 www.10000women.org

Mannheim Business School: Jetzt bewerben, noch 2008 starten!

Frühbucher-Rabatt für ESSEC & MANNHEIM Modular Executive MBA:
Für alle, die sich bis zum 15. Juli 2008 für den im Oktober 2008 startenden fünften Jahrgang des berufsbegleitenden Programms bewerben, hat die Mannheim Business School ein attraktives Angebot: Sie erhalten bei Aufnahme in das Programm einen "Frühbucher-Rabatt" von 3.000 Euro.

Weitere Informationen:  www.essec-mannheim.com.

Bewerbungsschluss für "Mannheim MBA":
Nur noch wenige Plätze sind für das im September 2008 startende einjährige Vollzeitprogramm "The Mannheim MBA" erhältlich.

 http://freemailng5902.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.mannheim-mba.comWeitere Informationen zur kurzfristigen Bewerbung:  www.mannheim-mba.com.
09/07 2008

IMD & WWF: Nachhaltigkeitsmanagement

Als erste NGO ist der World Wide Fund for Nature (WWF) dem "Forum for Corporate Sustainability Management" (CSM) beigetreten, den das Schweizer IMD ins Leben gerufen hat.

Dem Beitritt waren einige Kollaborationen zwischen IMD und WWF vorausgegangen. Deshalb sei die Zusammenarbeit "eine logische Entwicklung", so Amanda Pingreen, Managerin für Organisationsentwicklung des WWF. "Wir wollen unser Leadership-Programm ausbauen."

Das WWF selbst könne fast 50 Jahre Erfahrung im Umweltschutz einbringen und sie sowohl mit etablierten, wie auch mit neu entstehenden Unternehmen teilen.

Das CSM ist eine Forschungsinitiative der IMD zum Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen, bei der die teilnehmenden Unternehmen "durch sozial- und umweltstrategisches Handeln nachhaltige Geschäftsvorteile aufbauen" sollen, sagt Professor Ulrich Steger, Direktor der CSM.

 www.imd.ch
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16/05 2008
 MBA-Newsletter vom 13.Mai 2008
gefunden im: Handelsblatt-MBA-Newsletter, vom 13. Mai 2008


HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.

Es ist ein beklagenswerter Zustand: Noch immer weiß eine Vielzahl von deutschen Unternehmen nicht, was eine "richtige" Business School ist - und was sie ihnen bieten kann. Die Erkenntnis, dass Business Schools mehr können als MBA, greift auch heute bei Managern und Personalern in Deutschland nur langsam. weiter...

Weitere Themen dieser Ausgabe:· 
Denkfutter: Herr der Komplexität · 
Hohenheim: Kooperation mit HEC geplant · 
MIT-Wissen: Globale Maßschneiderin · 
Symposium: "Global Capitalism - Local Values" · 
Umfrage: Manager drücken die Schulbank · 
GISMA: Einführung der VW-Fallstudie · Verhaltensökonomie: Improving Decisions

Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 13.Mai 2008:

Hohenheim: Kooperation mit HEC geplant
Die Universität Hohenheim plant ein eigenes Executive MBA-Programm. Vorgesehener Partner ist die Ecole des Hautes Etudes Commerciales de Paris (HEC).

 http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_b/1427762/default.aspx/herr-der-komplexitaet.html

MIT-Wissen: Globale Maßschneiderin
Die richtige Bezeichnung für ihre Aufgabe am legendären Massachusetts Institute of Technology (MIT) muss wohl noch gefunden werden.
....weiter
 http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_
 b/1425100/default.aspx/globale-massschneiderin.html

Umfrage: Manager drücken die Schulbank
Von Kooperationen mit Business Schools bis zum Unterricht beim Vorstandsvorsitzenden - eine Perspektiven-Umfrage zeigt, was Dax-Unternehmen tun, um ihre Führungskräfte fit zu machen.
....weiter
 http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_
 b/1427771/default.aspx/manager-druecken-die-schulbank.html

Verhaltensökonomie: Improving Decisions
Menschen neigen dazu, Fehler zu machen. Warum nur?

In ihrem neuen Buch "Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth and Happiness" erklären Richard Thaler und Co-Autor Cass Sunstein von der Graduate School of Business, dass unsere menschlichen Neigungen häufig der Grund für Fehlleistungen sind.
....weiter
 http://www.chicagogsb.edu/gls/schedule/sanfrancisco/2008-03-12.aspx

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01/05 2008
 MBA Newsletter vom 28.April 2008
01/05 2008

MBA Newsletter vom 28.April 2008

Hier findest Du einige Auszüge aus dem MBA Newsletter:HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Die amerikanischen Vorwahlen ziehen auch hierzulande die Menschen in ihren Bann. Wohl jeder hat sich eine Meinung über die Kandidaten gebildet. Dieses Urteil wird durch die mediale Berichterstattung beeinflusst. Wie? Eine Studie der Chicago Graduate School of Business klärt auf.  weiter...

Weitere Themen dieser Ausgabe:
01/05 2008

 

01/05 2008

MBA Creative Leadership: Vollstipendium

Die Berlin School of Creative Leadership schreibt das “Helga & Michael Conrad-Stipendium“ für den Executive MBA in Creative Leadership aus.

Das Stipendium deckt die gesamten Studiengebühren in Höhe von 48 500 Euro sowie Übernachtungskosten ab.

Das berufsbegleitende 18-monatige Studium richtet sich an Kreative aus Werbung, Marketing, Medien, Entertainment und Journalismus. Es findet in Berlin und bei Partneruniversitäten und -unternehmen in London, Chicago, New York und Tokio statt. Das Stipendium wird an einen Studierenden pro Jahrgang vergeben.

Bewerber sollten bereits ein Erststudium absolviert haben, in einer führenden Position arbeiten und ausgezeichnete kreative und kommunikative Fähigkeiten sowie Führungsqualität vorweisen können.

Das Studium beginnt am 9. November 2008. Bewerbungen können bis zum 1. Juli eingereicht werden.

Weitere Infos:  www.berlin-school.com/conrad-scholarship
01/05 2008

HHL: Infotag und GMAT-Seminar

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) öffnet am 23. Mai ihre Türen.

Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die Lehrinhalte der HHL.

Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die MBA-Studiengänge, das BWL-Hauptstudium, den Master of Science in Management sowie das Promotionsprogramm zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finanzierung und zu den Studieninhalten.

Neben Präsentationen der Programme können die Gäste an offenen Vorlesungen teilnehmen, die Räume wie Computerpools, Bibliothek und Seminarräume besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der HHL sprechen.
Am 24. Mai haben Interessenten und Bewerber außerdem die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT teilzunehmen.

Infos und Anmeldung:  www.hhl.de/infotag

Zum Thema "Karriereperspektiven mit Diplom, Master & MBA" diskutiert Melanie Janke, Leiterin Career Service, mit HHL-Alumni. Ein abschließender Stadtrundgang durch Leipzig soll Lust auf Stadt und Leute machen.

Am 24. Mai haben Interessenten und Bewerber außerdem die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT teilzunehmen.

Infos und Anmeldung:  www.hhl.de/infotag
01/05 2008

Wharton aus einer anderen Perspektive

Jan Hellmich, 31 Jahre alt, absolviert derzeit seinen MBA an der Wharton School der University of Pennsylvania in Philadelphia. Für karriere.de und Handelsblatt.com schreibt er Tagebuch.

Meine Zeit in Wharton geht langsam aber sicher dem Ende entgegen. Noch eine Woche Vorlesungen, danach eine Woche Examen und anschließend geht es mit dem gesamten Jahrgang uebers Wochenende nach Miami Beach zur Wharton Beach Week, um die zurückliegenden zwei Jahre nochmals gemeinsam gebührend zu feiern.

Und Mitte Mai werde ich dann auch schon mit Cap und Gown "ausgerüstet" im 52 000 Zuschauer fassenden Stadion der University of Pennsylvania stehen und mein Diplom in Empfang nehmen.

Da sich somit auch mein MBA-Tagebuch langsam dem Ende nähert, dachte ich mir, dass es doch auch mal interessant wäre, wenn an dieser Stelle ein deutscher Professor seine Sichtweise der Dinge schildert. Christian Terwiesch, Associate Professor of Operations and Information Management an der Wharton School, fand die Idee toll und hat mir daher einen Artikel zur Verfügung gestellt, den er bereits im vergangenen Jahr verfasst hat.

Obwohl der Bericht schon knapp ein Jahr ist, spiegelt er aus meiner Sicht dennoch ganz hervorragend das Geschehen in Wharton wider.  weiter...
01/05 2008

WU-Insight Session: Project & Process Management

Die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) lädt am 20. Mai um 16 Uhr zu einer Insight-Session rund um das Thema "Project & Process Management" ein.

Prof. Roland Gareis, Academic Director des Professional MBA, stellt diese Spezialisierungsmöglichkeit vor und gibt Interessierten erste Einblicke in Methodik und Ansätze des modernen Projekt- und Prozessmanagements.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung bis spätestens am 16. Mai 2008 bei  Dr. Andrea Cerny gebeten.

Weitere Infos:  www.executiveacademy.at


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  MBA-Newsletter, 14. April 2008
gefunden in:MBA-Newsletter vom 14:04:2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.

Der deutsche MBA-Markt: Stagnierende Nachfrage im Inland, mehr Bewerber aus dem Ausland. Und haufenweise Luschen. Eine Handelsblatt-Umfrage unter den Top-Anbietern im deutschsprachigen Raum. weiter...

Weitere Themen dieser Ausgabe:


TiasNimbas: Attacke Deutschland
Quiz: Wie MBA-fit sind Sie?
Oxford: Forschungsdirektor aus Deutschland
ESM: Französischer e-Campus
TU München: Frauenstipendium für EMBA
Warwick-Dean leitet AACSB und ABS
Cass: An gebrochenem Herzen sterben?
GISMA: Stipendien für Vollzeit-MBA
Chicago: Gewinner des Roland-Berger-Preises
ESCP-EAP: EMBA-Programm mit Osteuropa-Fokus



Wo steht der deutsche MBA-Markt?
Stagnierende Nachfrage im Inland, mehr Bewerber aus dem Ausland. Und haufenweise Luschen. Eine Handelsblatt-Umfrage unter den Top-Anbietern im deutschsprachigen Raum.

Die Zahlen der US-Business Schools machen es ganz deutlich: Deutschland ist nach Indien das größte Export-Land von MBA-Studenten. Damit soll Schluss sein.

Was Professor Lars Schweizer, Akademischer Direktor des geplanten Fulltime-MBA-Programms der Goethe Business School (Uni Frankfurt), über den deutschen MBA-Markt sagt, könnte auch als Schlachtruf gelten. Das MBA-Entwicklungsland Deutschland will endlich an die internationalen Standards anschließen. Wer einen „richtigen“ MBA machen will, soll das auch hierzulande tun können. weiter...



Quiz: Wie MBA-fit sind Sie?
Die Bedeutung des Master of Business Administration (MBA) ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen - und MBA-Absolventen sind bei Top-Arbeitgebern gefragt.

Doch die Wahl der richtigen Ausbildungsstätte ist nicht leicht. Wissen Sie, was Sie auf dem Weg zum MBA beachten müssen? Testen Sie Ihr Können rund um die Welt der Business Schools in unserem Quiz!

 externer Link in neuem Fenster folgtZum Quiz



ESM: Französischer e-Campus
Die virtuelle Business School Educatis School of Management (ESM) hat ihr Angebot um einen französischen e-Campus sowie einen französischsprachigen MBA erweitert. ........

Für alle Online-Angebote können sich die Teilnehmer ab sofort und das ganze Jahr über einschreiben:  www.educatis.ch



TU München: Frauenstipendium für EMBA
Das Qualifizierungsprogramm der TU München "communicate" setzt mit der Ausschreibung eines Frauenstipendiums für den Executive MBA auf Frauenförderung: 50 Prozent der Studiengebühren in Höhe von 32 000 Euro werden erlassen. .........

Weitere Informationen zum Frauenstipendium, dem MBA-Programm und die Bewerbungsunterlagen unter:  www.communicate-program.de/emba 



GISMA: Stipendien für Vollzeit-MBA
Die Deutsche Post World Net vergibt Voll- und Teilstipendien für den elfmonatigen Vollzeit-MBA an der GISMA Business School, der im August beginnt. ...........

Die Bewerbungsfrist für die Stipendien endet am 30. April 2008. Weitere Informationen zu den Stipendienvoraussetzungen und zur GISMA Business School gibt es bei Monika Bär unter  info@gisma.com oder unter  www.gisma.com.



ESCP-EAP: EMBA-Programm mit Osteuropa-Fokus
Die ESCP-EAP European School of Management Berlin erweitert ihr berufsbegleitendes Executive MBA-Angebot um einen Osteuropa-Schwerpunkt. ............

Das Executive MBA-Angebot der ESCP-EAP European School of Management richtet sich an Führungskräfte mit Hochschulabschluss und mindestens fünf Jahren relevanter Berufserfahrung. Die Teilnehmergebühr für das 18-monatige Executive MBA-Programm beträgt 39 000 Euro. Die Unterrichtssprache ist Englisch.


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06/04 2008
 MBA Newsletter vom 31.03.2008

MBA-Newsletter, 31. März 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.

Ganz oben ist die Luft ziemlich dünn: In der Spitzenklasse der europäischen MBA-Schulen gibt es nur drei Namen: IMD (Lausanne), Insead (Fontainebleau) und die London Business School. Die bieten jedoch ganz unterschiedliche Programme und Lernerfahrungen.

Ein Überblick:
Special: Studieren beim US-Primus Wharton
Weitere Meldungen:
06/04 2008

Steinbeis: Rabatt für Frühbucher

06/04 2008

Hier einige Auszüge aus dem Newsletter

06/04 2008

IMD (Lausanne)

06/04 2008

Die MBA-Programme:
Das sich nur über elf Monate erstreckende IMD-Vollzeit-MBA-Programm (58 000 SFr) ist eines der kürzesten und mit lediglich 90 Teilnehmern auch kleinsten MBA-Programme aller Top-Schulen. Von der Struktur ähnelt es darüber hinaus eher einem Leadership-Programm. Die Mehrheit der Teilnehmer ist zwischen 28 und 32 Jahre alt und verfügt über durchschnittlich sieben Jahre Berufserfahrung. Die Zusammensetzung ist sehr international und praktisch alle Teilnehmer haben bereits Auslandserfahrung, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass die meisten vier (!) Sprachen sprechen. Die Absolventen gehen anders als bei anderen Business Schools überwiegend in die Industrie. weiter...

06/04 2008

Insead (Fontainebleau)

06/04 2008

Die MBA-Programme:
Mit fast 900 Teilnehmern ist das einjährige Insead-Vollzeit-MBA-Programm (50 000 Euro) eines der größten MBA-Programme in Europa. Die Teilnehmerzusammensetzung ist sehr international (über 75 verschiedene Nationalitäten). Die Größe erlaubt auch ein großes Angebot an Kursen (80 verschiedene Wahlpflichtkurse). Zwei Drittel der Teilnehmer nutzen auch die Gelegenheit, einen Teil des MBA-Programms entweder in Singapur oder an der Wharton School zu absolvieren.

Das sich über 14 Monate erstreckende Executive MBA-Program (90 000 Euro) besteht aus acht Präsenzblöcken, die sowohl in Fontainebleau als auch in Singapur absolviert werden. Seit 2007 bietet Insead auch ein Doppeldiplomprogramm (EMBA) mit der chinesischen Universität Tsinghua (Beijing) an. weiter...

06/04 2008

 

06/04 2008

 

06/04 2008

London Business School

Die MBA-Progamme:
Das ursprünglich nach US-Vorbild konzipierte 21-monatige MBA-Programm (44 500 Pfund) kann heute auch in einer eher „europäischen“ 15-monatigen Variante absolviert werden. Neben dem großen eigenen Kursangebot besteht auch die Möglichkeit zu einem Austauschsemester an einer von 30 verschiedenen Partneruniversitäten.
Neben dem Vollzeit-MBA-Programm bietet die LBS auch ein sich über 20 Monate erstreckendes berufsbegleitendes Executive MBA-Programm (45 900 Pfund), sowie in Kooperation mit der Columbia Business School in New York den „EMBA-Global“ (133 000 US-D), der in London und New York absolviert wird und mit dem MBA-Diplom beider Business Schools abschließt. Ähnlich konzipiert ist auch der „Dubai-London-EMBA“.  weiter...
06/04 2008

Interview: Frank Mattern

McKinsey-Deutschland-Chef Frank Mattern mag keine Interviews. Noch weniger mag er persönliche Fragen. Für das Handelsblatt machte er beim Thema MBA eine Ausnahme.
Sie haben ganz normal BWL in Münster studiert und dann an der Wharton School in Philadelphia, einer der Top-Business Schools, Ihren MBA gemacht. Ein ziemlicher Sprung von der westfälischen Provinz in die weite Welt...
Die Wharton School war nicht meine erste Auslandserfahrung. Ich habe vorher mit einem Stipendium der Studienstiftung ein Jahr die London School of Economics besucht. Allerdings ist die LSE auch eine wissenschaftliche Hochschule und keine Business School, in diesem Punkt ist sie der Uni Münster ähnlich.
Was war trotzdem anders?
Die Internationalität. Münster ist ohne Frage eine sehr gute Universität, aber die Studienerfahrung an der LSE ist eine andere. Mit Studenten aus aller Welt zusammenzukommen war für mich eine Erweiterung des Horizonts. In London habe ich beschlossen, nach meinem Abschluss in Münster einen MBA zu machen.
Wenn man es genau nimmt, hätten Sie ja eigentlich gar keinen MBA machen dürfen, fehlte Ihnen doch die notwendige Berufserfahrung.
Das kann man so nicht sagen. Wenn man die Praktika berücksichtigt, die ich während meines Studiums gemacht habe, kam ich auf eineinhalb bis zwei Jahre Berufserfahrung.
Wie sind Sie dann auf Wharton gekommen?
Ich habe mich für ein MBA-Stipendium von Procter & Gamble beworben. Das galt für die USA, dort hatte ich eine Präferenz für die Ostküste. Da habe ich mich bei einem Dutzend Schulen beworben, am Ende war Wharton meine erste Wahl.
Was hat Sie an Wharton am meisten beeindruckt?
Wiederum die Internationalität. Wharton war zu diesem Zeitpunkt eine der internationalsten unter den US-Business Schools, auch wegen des Lauder-Instituts, das ein MBA-Programm mit Sprach- und Kulturstudien kombiniert. Wichtig für mich war auch, dass man sich in Wharton mit Themen befassen konnte, die in Deutschland damals in dieser Form selten angeboten wurden.
Was meinen Sie?
Es war eine konkretere, praxisnahe Ausbildung für die Kapitalmärkte. Die USA waren zu diesem Zeitpunkt bereits viel kapitalmarktorientierter, das prägte auch die Managementkultur.
Wie nah war Wharton wirklich an den US-Kapitalmärkten dran?
Es gab kaum eine US-Business School, die näher an der Wall Street dran war. Viele der Dozenten und Professoren waren parallel an der Wall Street aktiv.  weiter...
06/04 2008

MBA-Tagebuch: Wharton, Walton und Watson

Jan Hellmich, 31 Jahre alt, absolviert derzeit seinen MBA an der Wharton School der University of Pennsylvania in Philadelphia. Für karriere.de und Handelsblatt.com schreibt er Tagebuch.
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06/04 2008

Open University: Infoabend in Frankfurt

Die Open University (OU) lädt am 8. April zu einem Infoabend in Frankfurt am Main ein.

Anhand der neuen OpenLearn-Internetplattform, mit der die Hochschule eine große Auswahl des Studienmaterials frei zugänglich veröffentlicht, können Interessierte Studienfächer testen. Sie gewinnen Einblicke in die Lehrmaterialien, können abschätzen, wie viel Zeit sie für ein Modul investieren müssen und prüfen, wie sie mit dem Studium auf Englisch klar kommen.

Die OU Business School verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel Equis, AACSB und AMBA. Studierende werden während des Fernstudiums von persönlichen Tutoren betreut und tauschen sich in einem elektronischen Konferenzsystem aus.

Termin:
8. April 2008, 17 bis 19 Uhr
Philipp-Jakob-Spener-Haus
Dominikanergasse 5
60311 Frankfurt am Main.

Weitere Informationen:  j.schueller@open.ac.uk  www.open.ac.uk
06/04 2008

Steinbeis: Rabatt für Frühbucher

Interessenten für die Executive MBA-Studiengänge an der School of Management and Innovation (SMI) der Steinbeis-Hochschule Berlin können jetzt am "Early Admission Verfahren" teilnehmen.

Wer sich bis zum 30. April für ein Studium bewirbt und angenommen wird, erhält einen Rabatt von 500 Euro auf die Studiengebühren. Die Bewerber erfahren außerdem innerhalb von sechs Wochen nach Eingang ihrer Bewerbungsunterlagen, ob sie zum Studium zugelassen werden.
Weitere Infos:  www.steinbeis-smi.de



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04/03 2008
 MBA-Newsletter, 3. März 2008
gefunden in: handelsblatt.com/mba/newsletter vom 3.3.2008




MBA-Newsletter, 3. März 2008



HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.

Hannes Schill, 27, macht seit September 2007 seinen MBA an der Tuck School of Business at Dartmouth, einer der führenden US-Business Schools.

Berufsziel: Investmentbanking. Handelsblatt fragte ihn nach seinen aktuellen Erfahrungen. 

Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:
EFMD: Schwere Schlappe für European Business School
EIU: Erstes Fernstudien-MBA-Ranking
Aspen Institute: MBA-Pioniere ausgezeichnet
ESMT: Business School gibt München auf
St. Gallen/Esade: Mini-MBA für Jungmanager
TU München: Stipendien für "communicate"-MBA
Studie: Warum Führungskräfte einander vertrauen
Schwan-Stabilo: Preisgeld für MBA-Studenten
Haas: Socially Responsible Investment
Educatis: Mehr Verantwortung im Bildungsbereich 

Auszüge

Investmentbanking: Krise, welche Krise?
Hannes Schill, 27, macht seit September 2007 seinen MBA an der Tuck School of Business at Dartmouth, einer der führenden US-Business Schools. Berufsziel: Investmentbanking. Handelsblatt fragte ihn nach seinen aktuellen Erfahrungen.

Sind Sie ein bisschen verrückt, Herr Schill?

Warum das?

Mitten in der Subprime-Krise machen Sie einen MBA mit dem Ziel, ins Investmentbanking zu gehen.

Die Subprime-Krise ist sicher ernst zu nehmen. Sie hat sich aber bisher sehr unterschiedlich auf die einzelnen Banken und Bereiche des Investmentbanking ausgewirkt. Somit kann man nicht per se von einer Krise im Investmentbanking sprechen. Nach wie vor sind die Aussichten auf einen Job im Investmentbanking für MBA-Absolventen sehr gut. Ich blicke somit sehr optimistisch in meine berufliche Zukunft.


EIU: Erstes Fernstudien-MBA-Ranking
Zum ersten Mal hat die Economist Intelligence Unit (EIU) ein Ranking der weltbesten Fernstudien MBA Programme erstellt. Auf den ersten drei Plätzen stehen Warrington (Florida/USA), IE (Spanien) und Warwick (Großbritannien).

Das Distance-Learning-Ranking wurde nach ganz andere Kriterien als das Ranking für Vollzeit-MBA-Programme erstellt. Die Frage nach dem Gehalt der Absolventen etwa ist bei einem Fernstudium weniger wichtig, weil die meisten Teilnehmer dieses nicht als Sprung auf der Karriereleiter ansehen, sondern in ihrem alten Job weiterarbeiten. Auch der Punkt "Networking" spielt eine untergeordnete Rolle, weil die Teilnehmer der Fernstudiengänge wenig Kontakt untereinander haben. Wichtige Kriterien sind zum Beispiel die Qualität der Lehrmaterialien und das Zugehörigkeitsgefühl zur Schule.

Die Economist Intelligence Unit hat die Programme nach drei Themenbereichen bewertet: Programminhalt und akademische Qualität der Dozenten, Zusammensetzung der Studenten (Arbeitserfahrung, Internationalität, Abschlussrate) sowie besondere Distance-Lerning Elemente (Effektivität der Unterrichtsmaterialien und Zusammengehörigkeitsgefühl der Studenten).

Das gesamte Ranking und weitere Informationen zur Methode:  http://mba.eiu.com/index.asp?layout=view_article&eiu_article_id=1782965163



St. Gallen/Esade: Mini-MBA für Jungmanager
Die Schweizer Universität St. Gallen (HSG) und die spanische Business School Esade führen in diesem Jahr erstmalig die Weiterbildung "Programme for Leadership Development" (PLD) durch.

Das PLD richtet sich an junge Führungskräfte mit mehreren Jahren Berufserfahrung, denen ein volles MBA-Programm zu teuer oder zu zeitaufwändig ist. Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer in General Management und legt dabei besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung ihrer Führungskompetenzen.

Das berufsbegleitende Programm besteht aus insgesamt 38 Kurstagen, die über zehn Monate verteilt in St. Gallen, Berlin, München und Barcelona stattfinden. Als Abschluss erhalten die Teilnehmer ein "Diplom der Weiterbildung", dass aber keinen vollwertigen Hochschulabschluss darstellt. Der Kurs kostet 28.000 Euro, Start ist August 2008.

 www.es.unisg.ch/pld


Educatis: Mehr Verantwortung im Bildungsbereich
Im Dezember vergangenen Jahres folgte die Schweizer Hochschule Educatis School of Management (ESM) dem weltweiten Aufruf der Vereinten Nationen zur Übernahme der Principles for Responsable Management Education (PRME). Die PRME sollen Methoden aufzeigen, wie akademische Einrichtungen gesellschaftlich verantwortungsvolles Unternehmertum fördern können.

Mehr als 5 000 Unternehmen, Organisationen und Universitäten aus 120 Ländern beteiligen sich an der 1999 von Kofi Annan, dem damaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen, ins Leben gerufenen Initiative zur Förderung von 10 Prinzipien, die die Bereiche Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung betreffen.

Educatis verpflichtet sich damit besonders die Principles for Responsible Management Education zu fördern, die die Wertvorstellungen des Global Compact in den akademischen Bereich übertragen. Ziel ist es, an Projekten mit gesellschaftlicher oder umweltrechtlicher Verantwortung teilzunehmen oder das Studium so aufzubauen, dass durch Forschung und Lehre verantwortungsvolle künftige Unternehmer ausgebildet werden.

Die Prinzipien wurden von einer Gruppe bestehend aus 60 Dekanen, Hochschulpräsidenten und Vertretern der führenden Business Schools in Zusammenarbeit mit dem Global Compact der Vereinten Nationen, der Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB), der European Foundation for Management Development (EFMD), dem Aspen Institute's Business and Society Program, der European Academy for Business in Society (EABIS), der Globally Responsible Leadership Initiative (GRLI) und Net Impact erarbeitet.

 www.unglobalcompact.org/HowToParticipate/academic_network/index.html


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13/02 2008
 MBA Newsletter vom 4.02.2008
Auszug aus dem MBA-Newsletter, 04. Februar 2008  

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com. 
Selbstprüfung. Der MBA gilt als Karriere-Wunderwaffe schlechthin, das Diplom mit eingebauter Karriere-Garantie. Das ist Unsinn. Prüfen Sie sich selbst: Ist der MBA das Richtige für mich? Bin ich der Richtige für einen MBA?  

Welcher MBA-Typ sind Sie?
Stellen Sie sich den MBA als Brücke vor!
Wollen Sie ins Consulting?
Ist berufliche Selbstständigkeit eine Option?
Wäre ein anderes Aufbaustudium nicht besser?
Suchen Sie sorgfältig die Business School aus!
Kalkulieren Sie den Return on Investment!
Vollzeit- oder Teilzeit-MBA-Programm?
Ein oder zwei Jahre? Europa oder Amerika?
Was erwartet Sie an „Ihrer“ Business School?
Sind Sie zu faul für einen guten MBA? 

Welcher MBA-Typ sind Sie?
Vereinfacht gesagt, gibt es drei Typen von MBA-Studenten/-Absolventen: die, die im eigenen Unternehmen aufsteigen und Karriere machen wollen, die, die sich in einer beruflichen Sackgasse sehen, weil sie ihr Erststudium (zum Beispiel Ingenieurwesen) für eine Fach-, aber nicht für eine Geschäftsführungsaufgabe qualifiziert, und die, die sich beruflich völlig neu erfinden wollen/müssen. Finden Sie sich in diesem Schema wieder? Wenn nicht, denken Sie noch einmal über Ihre Motivation nach, einen MBA machen zu wollen!

Stellen Sie sich den MBA als Brücke vor!
Niemand macht einen MBA zum intellektuellen Vergnügen. Das kostspielige Studium zahlt sich nur aus, wenn es Sie beruflich weiterbringt. Darum stellen Sie sich den MBA einmal als Brücke zwischen dem Ort vor, an dem Sie gegenwärtig beruflich stehen, und dem, zu dem Sie wollen. (Es spielt hier keine Rolle, dass die meisten MBAAbsolventen am Ende doch etwas ganz anderes machen, als sie sich ursprünglich vorstellten.) Trägt die Brücke, sind Ihre Vorstellungen von dem, was Ihnen der MBA bringen soll, überhaupt realistisch? Diskutieren Sie diese Frage mit dem Career-Center der Sie interessierenden MBA-Schulen! Ein anderer Weg, die Frage zu klären, ist der Kontakt mit potenziellen zukünftigen Arbeitgebern:

Hätten Sie mit einem MBA der Schule X eine Chance, dort den von Ihnen anvisierten Job zu bekommen?
Wollen Sie ins Consulting?
Über die Hälfte der MBA-Absolventen einer guten Business-School geht zu Unternehmensberatungen (Consulting) oder zu Investmentbanken. Kommt das auch für Sie infrage?

Wäre ein anderes Aufbaustudium nicht besser?
Der MBA soll Sie für eine Geschäftsführungsaufgabe fit machen. Aber vielleicht wollen Sie das gar nicht! Vielleicht fühlen Sie sich ja auf dem Berufsfeld, auf dem Sie sich bewegen (Marketing, Finance, Controlling, Wirtschaftsprüfung) im Prinzip durchaus wohl. Dann ist möglicherweise ein spezialisierender Aufbaustudiengang für Sie besser! Suchen Sie gezielt nach entsprechenden Masterstudiengängen (meistens mit MSc-Abschluss). Die meisten Business Schools im europäischen Ausland und in den USA bieten neben dem MBA auch solche MSc-Programme. Eine weitere Alternative sind praxisnahe Promotionsprogramme (Doctor of Business Administration).

Suchen Sie sorgfältig die Business School aus!
Es gibt nicht so etwas wie die beste Business School, es gibt nur so etwas wie die beste Business School für Sie, Ihre Voraussetzungen und Ambitionen. Ein erster Filter sollte die Prüfung (Akkreditierung) durch eine der beiden international maßgeblichen Organisationen AACSB oder efmd sein. Eine Schule, die keines der beiden Prüfsiegel trägt, sollten Sie nur in Ausnahmefällen wählen. Der zweite Filter sind die einflussreichen Ranglisten. Man mag von diesen Rankings von „Financial Times“, „Business Week“ und anderen halten, was man will: Sie schaffen Realitäten, auch bei Arbeitgebern. Eine Schule, die es nicht unter diese Top 50 schafft, fällt in der Regel weg. Umgekehrt gilt: Es muss nicht unbedingt die Nummer eins in diesem oder jenem Ranking sein. Die Schulen der Top-Liga bieten ähnliche Karrierechancen. Wichtig ist, dass die Schule zu Ihnen passt.  

Kalkulieren Sie den Return on Investment!
Ein guter MBA ist erst einmal vor allem eines: teuer. Lassen Sie sich davon nicht schrecken, sondern betrachten Sie die hohen Studiengebühren nicht als Ausgabe, sondern als Investition. Und kalkulieren Sie ganz nüchtern den Return on Investment, also wie lange Sie brauchen werden, um mit Ihrem Mehrverdienst nach dem MBA die Studiengebühren abzubezahlen. Ein guter Leitfaden sind hier die Absolventendurchschnittsgehälter, die die meisten Business Schools publizieren. Es ist im Übrigen eine Milchmädchenrechnung, dass man mit einem vermeintlich preisgünstigen MBA genauso gut fährt wie mit einem teuren. Es geht kein Weg an der Feststellung vorbei, dass gerade die teuren MBAs auch die besten Job- und Gehaltsperspektiven bieten.
....mer zu MBA:   http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/buildjuka/cn/cn_special/bt/1/page1/PAGE_7/page2/PAGE_40/aktelem/PAGE_40/index.html 
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01/02 2008
 MBA-Newsletter, 21. Januar 2008
gefunden in:
MBA-Newsletter, 21. Januar 2008

HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Unternehmer mit der Lese- und Schreibschwäche Legasthenie besitzen Eigenschaften, die sie in ihrer beruflichen Position besonders erfolgreich machen. Das hat eine vergleichende Studie der Cass Business School ergeben. Mehr...

Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:
Gisma Winter School: China im Blick
Kein Hype von Champagner-Sozialisten
MBA Day: Business Schools in München
Essec-Ansätze: Identität, Ethik und Schlichtung
Konferenz: Responsible Finance
Talentschmiede für den Führungsnachwuchs
Neuauflage: "Das MBA-Studium"
Bauakademie: Aus Absolventen werden Dozenten
Viel Spaß beim Lesen!

Auszug aus dem MBA:

Kein Hype von Champagner-Sozialisten
Johanna Mair ist Professorin für Strategisches Management der IESE Business School. Für das Handelsblatt beleuchtet sie das Thema "Social Entrepreneurship".

Social Entrepreneurship beweist, dass Märkte für die Bedürfnisse der sozial Benachteiligten bestehen.

Social Entrepreneurship, auf Deutsch etwas sperrig "Sozialunternehmertum" genannt, gehört mittlerweile fest auf die Tagesordnung von hochkarätigen Konferenzen wie dem World Economic Forum in Davos oder dem Clinton Global Initiative Meeting in New York. Auch in Deutschland beschäftigen sich immer mehr Unternehmer wie Susanne Klatten oder Michael Hilti und Unternehmen wie Allianz und Bertelsmann mit den besonderen Möglichkeiten, die das Social Entrepreneurship bietet.

Früher war es durchaus üblich, dass Unternehmen wie Ford oder Swarowski sich für soziale Belange engagierten. In den vergangenen Jahrzehnten ist von dieser Tradition viel verloren gegangen. Aktionärsinteressen und Gewinnmaximierung standen zunehmend im Zentrum unternehmerischen Handelns. Social Entrepreneurship hat sich dazu als Gegenbewegung etabliert.

Allerdings: Nicht Wohltätigkeit, sondern ökonomisch orientiertes, kreatives Denken soll gesellschaftlichen Wandel anstoßen. Als findige Unternehmer beweisen Social Entrepreneurs, dass im Kapitalismus auch die Bedürfnisse der sozial Benachteiligten einen eigenen Markt haben, für den es sich lohnt, Güter und Dienstleistungen bereitzustellen.

Gebraucht werden Social Entrepreneurs weltweit: Noch immer werden in den meisten Ländern und Kulturkreisen wichtige gesellschaftliche Bedürfnisse weder von bestehenden politischen Institutionen noch von Unternehmen bzw. Märkten ernst genommen. Hier setzen Social Entrepreneurs an: Sie erkennen diese "Fehler im System" und entwickeln innovative Unternehmensmodelle, um die jeweilige Nachfrage - meist unter Marktbedingungen, also finanziell nachhaltig - zu befriedigen.

Sie erfinden Geschäftsmodelle von und für Behinderte, fördern die Entwicklung von Medikamenten gegen "vernachlässigte Krankheiten", bringen biologischen Anbau, Schulen und Krankenhäuser in die Wüste Ägyptens und schaffen damit Vorbild-Unternehmen für das 21. Jahrhundert. Die Organisation Sekem erhielt für letzteres Projekt 2003 den alternativen Nobelpreis. Mehr..



MBA Day: Business Schools in München
Elf renommierte europäische Business Schools präsentieren beim MBA Day am 1. März in München ihre MBA-Programme.

Von 12.30 bis 16.30 Uhr haben 100 ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen, Vorträgen und Diskussionsrunden über das Studium zum Master of Business Administration zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Folgende Business Schools nehmen teil:


GISMA Business School / Purdue University
HHL - Leipzig Graduate School of Management
Lancaster University Management School
INSEAD
Instituto de Empresa
Mannheim Business School
Michael Smurfit School of Business
SDA Bocconi
Universität St. Gallen
Warwick Business School
WHU - Otto Beisheim School of Management

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Bewerbungen sind bis 24. Februar möglich.

 www.mbaday.e-fellows.net

weitere Artikel unter:  www.handelsblatt.com/mba

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 MBA-Newsletter, 7. Januar 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von  Handelsblatt.com.
MBA-Newsletter, 7. Januar 2008

GMAT-Resultat und Studienleistungen von MBA-Studenten stehen in keinem Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Gisma Business School. Dort hat man das Verhältnis der GMAT-Scores und der GPAs (grade point averages) von MBA-Studenten der Jahrgänge 2003 bis 2006 untersucht.
Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:
Viel Spaß beim Lesen!

GMAT: Kein Rückschluss auf Studienerfolg

GMAT-Resultat und Studienleistungen von MBA-Studenten stehen in keinem Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Gisma Business School. Dort hat man das Verhältnis der GMAT-Scores und der GPAs (grade point averages) von MBA-Studenten der Jahrgänge 2003 bis 2006 untersucht.

"Das Ergebnis unserer Untersuchung, also dass GMAT und GPA wenig korrelieren, ist zwar richtig", erklärt Dr. Annegret Zurawski, Academic Director an der Gisma. "Der GMAT-Score lässt aber Rückschlüsse darauf zu, wie ein Student in den analytischen oder quantitativen Fächern eines MBA-Programms abschneiden wird."

Der GMAT prüfe in erster Linie die Fähigkeiten, die ein MBA-Student insbesondere für Fächer wie Quantitative Methoden, Accounting und Finanzmanagement braucht. Diese Fächer bilden die theoretische Grundlage eines MBA-Studiums. Besteht ein Student in diesen Fächern nicht, muss er das Studium abbrechen.

Für das Gesamtergebnis im Studium spielen aber auch die Leistungen in Fächern wie Leadership, Strategie und Marketing sowie kommunikative Fähigkeiten, Kreativität und Überzeugungskraft eine wichtige Rolle. Diese Fähigkeiten berücksichtigt der GMAT nicht.

"So erklärt sich auch, warum viele Studenten, die in den sehr analytischen und quantitativen Fächern zu Beginn des Studiums schlechter abschneiden, im späteren Verlauf des Studiums noch alle Möglichkeiten haben, aufzuholen", meint Zurawski. Da sich Unternehmen einig seien, dass es gerade die so genannten "Soft Skills" - sind, die einen guten Manager ausmachen, dürften die darauf bezogenen Leistungen im Studium nicht außer Acht gelassen werden.

"Wir wissen aus Erfahrung, dass ein Bewerber, der über ausreichende analytische Fähigkeiten verfügt und sich gut auf den Test vorbereitet, in der Regel einen GMAT-Score von mindestens 600 erreichen kann", so Zurawski. "Unsere Erfahrung zeigt aber auch, dass ein Test-Ergebnis von über 700 nicht allein durch Fleiß erreicht werden kann - hier muss das Talent mit zur Seite stehen."

London: Chancen für Leistungswillige

Gerhard Grueter schaffte dank seines MBA den Einstieg ins Investment-Banking. Aber er weiß: Auch Banker-Millionäre können ganz schnell auf der Straße stehen.

Es ist eine MBA-Karriere wie aus dem Bilderbuch: Als es ihm bei Mercedes-Benz in Stuttgart etwas eng wurde, entschied sich der Wirtschaftsinformatiker Gerhard Grueter für ein Business-School-Studium in den USA. Und der Cornell-MBA katapultierte ihn dann wunschgemäß ins Investment-Banking zu Merrill Lynch. "Die Wahl London traf ich 2001 mitten in der Dotcom-Krise. Während in New York noch entlassen wurde, wurden in London bereits wieder Leute gesucht."

Eine Entscheidung, die Grueter, der mittlerweile von Merrill Lynch zu einer Investmentfonds-Firma gewechselt ist, nie bereut hat: "Ich habe London als erstaunlich offen kennengelernt. Woher man kommt, zählt in der Finanzbranche nicht viel. Auf was es wirklich ankommt, ist Leistung. Und es ist nicht ungewöhnlich, dass bereits unter 30-Jährige Verantwortung für Millionengeschäfte bekommen."

Aber Grueter, heute 33, ist Realist: "Die Karrieren in der Londoner Finanzindustrie können schnell nach oben gehen, aber auch genauso schnell nach unten. Und man darf nicht vergessen, dass diese Industrie zyklisch ist. Weil die Entlassungen sich dann bei vielen Banken und Finanzdienstleistern häufen, stehen gleich Hunderte City-Banker auf der Straße."

Von London sieht Grueter mitunter wenig: "Als Investmentbanker war ich oft auf Reisen, da sieht man Freunde über der Woche kaum, und oft wird auch eine Nachtschicht eingelegt, um Projekte zum Abschluss zu bringen." Und doch profitiert der Deutsche vom kosmopolitischen Flair der Weltstadt: "Ich empfand es immer als großen Luxus, mit Leuten aus verschiedenen Kulturen und Ländern zusammenzuarbeiten."

London aber ist teuer. "Ein Abendessen zu zweit liegt fast immer über 100 Euro. Die Mieten sind unvorstellbar hoch", berichtet Grueter. "Da hilft es, einen Job im Finanzbereich zu haben ..." Und was macht er mit dem vielen Geld? "Ein Auto hat keinen Sinn, weil man mit Taxi und Roller sowieso immer schneller ist. Und eine große Wohnung könnte ich gar nicht nutzen. Denn da bin ich eigentlich nur zum Schlafen."

MBA Welcome: Wer stellt 2008 ein?

Handelsblatt.com präsentiert die Datenbank für MBA-Studenten und Absolventen.

Finden Sie heraus, welche Unternehmen 2008 in Deutschland MBA-Absolventen einstellen, welche Schulen und Qualifikationen dabei bevorzugt werden, wer der direkte Ansprechpartner für Bewerber ist und welche Unterstützung die Unternehmen ihren Mitarbeitern im Bereich Weiterbildung gewähren.

Jetzt aktualisiert: 56 Unternehmen im Überblick, von Accenture bis WestLB.
....weitere Artikel: unter  www.handelsblatt.com/mba

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17/12 2007
 MBA-Newsletter, 10. Dezember 2007
gefunden in: MBA-Newsletter, 10. Dezember 2007
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Die Harvard Business School (HBS) und Harvards Kennedy School of Government (KSG) haben für den Herbst 2008 ein gemeinsames Programm angekündigt: Absolventen sollen darauf vorbereitet werden, an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Non Profit Organisationen zu arbeiten. Mehr...
Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:

Universität Augsburg: EPAS-Akkreditierung
CEIBS: Zehn Millionen von der EU
GMAT: Bewerber sollen Führungspotenzial haben
ESMT: Executive MBA gestartet
Managementkurse: Ethik als Erfolgsfaktor
IMD: Coca Cola bezahlt Lehrstuhl
GISMA: "Frauen machen Standort"
Berlin School: MBA in Creative Leadership
Kellogg: Info-Abend in Köln
TOEFL Test: Das müssen Sie wissen

Viel Spaß beim Lesen!

A. Universität Augsburg: EPAS-Akkreditierung
Als erstes Programm im deutschsprachigen Raum hat der MBA "Unternehmensführung" der Universität Augsburg von der European Foundation for Management Development (EFMD) die internationale Programm-Akkreditierung EPAS erhalten.
Damit gehört dieser berufsbegleitende Studiengang zu einer Gruppe von europaweit bislang nur zwölf EPAS-akkreditierten Programmen.
Bestnoten erhält das Augsburger Programm von der EFMD für die Bereiche "internationaler Studienaufenthalt", "Programm Management", "Qualität der Teilnehmer" und insgesamt für die Realisierung international geforderter Qualitätsstandards.
Insbesondere der acht- bzw. sechzehnwöchige USA-Aufenthalt stelle ein im Bereich der berufsbegleitenden MBA-Studiengänge international einzigartiges Konzept dar: Als Part-Time Weekend Programm biete der Augsburger Studiengang ein Höchstmaß an Internationalität.
 www.mba-augsburg.de


B. Harvard: Die wichtigsten Probleme der Welt
Die Harvard Business School (HBS) und Harvards Kennedy School of Government (KSG) haben für den Herbst 2008 ein gemeinsames Programm angekündigt: Absolventen sollen darauf vorbereitet werden, an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Non Profit Organisationen zu arbeiten.
"Absolventen des neuen Programmes werden sich den wichtigsten Problemen der Welt annehmen können", so David T. Ellwood, Dean der Kennedy School. "Probleme, die nach einer Zusammenarbeit des öffentlichen und privaten Sektors geradezu schreien." Fokussierte Themenbereiche sind Umwelt, Gesundheitsversorgung, wirtschaftliche Entwicklung und staatliche Regulierung.
Das Programm dauert drei Jahre. Die Absolventen erhalten einen Abschluss beider Schulen. Dabei können sie wählen: Zwischen einem Master in Business Administration/Master in Public Policy (MBA/MPP) und einem Master in Business Administration/Master in Public Administration-International Development (MBA/MPA-ID).
Die ersten beiden Jahre werden vom Curriculum der beiden Schulen dominiert. Im dritten Jahr besteht die Möglichkeit, an gemeinsamen Kursen beider Schulen teilzunehmen. Die Teilnehmer müssen während ihres Studiums zwei Sommer-Praktika absolvieren.
"Es gibt auf der Welt kein akademisches Programm, das es mit den theoretischen, analytischen und praktischen Elementen dieses Angebotes aufnehmen kann", sagt Robert Stavins, Albert Pratt Professor of Business and Government at the Kennedy School.

C. 16 Monate General Management MBA Studium an der WHU
Infos unter  www.whu.edu/mba

D. GMAT: Bewerber sollen Führungspotenzial haben
Viele Deutsche "vermasseln" sich von vornherein ihre Chancen an führenden Business Schools, weil sie nicht wissen, wie sich erfolgreich an einer Business School bewirbt.
Ein Test, der oft verlangt wird, prüft das Führungspotenzial der Kandidaten: Der GMAT. Auf ihn sollten sich Studenten in spe gut vorbereiten. Auch sonst gibt es jede Menge zu beachten.
Häufig verstehen deutsche MBA-Interessenten nicht, wie eine Business School tickt. Sie wählt sich ihre Studenten nach eigenem Gutdünken aus. Das Geheimnis einer guten Business School besteht darin, die richtige Mischung hochkarätiger MBA-Studenten herzustellen, also hoch motivierte, leistungsfähige Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund (geographische Herkunft, Studium, beruflicher Werdegang) zusammenzubringen. Im Folgenden einige Tipps, um Fallstricke bei der Bewerbung zu vermeiden.
Eine Business School hat ein vitales Interesse daran, dass aus ihren Studenten "einmal etwas wird": Ein wichtiges Kriterium für die Aufsteller der für die Werbung sehr wichtigen Ranglisten sind die Durchschnittgehälter von MBA-Absolventen: Je mehr ihre ehemaligen Schüler verdienen, desto besser steht eine Business School da und desto mehr zahlungskräftige Studenten zieht sie an.
Vor allem in den USA spenden ehemalige Studenten ihrer Schule oft auch sehr hohe Beträge. Sehen Sie sich als Produkt! Sie antworten mit Ihrer Bewerbung auf diese Nachfrage. Das heißt: Je mehr Sie einer Business School zu bieten haben, desto größer sind Ihre Chancen. Auch wenn viele Deutsche Schwierigkeiten mit einer eher US-amerikanischen Form der Eigenwerbung haben - es gilt der Satz: Verkaufen Sie sich selbst! Mehr...
 http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/GMAT-TOEFL/_pv/_p/205257/_t/ft/_b/717109/default.aspx/gmat-bewerber-sollen-fuehrungspotenzial-haben.html

E. ESMT: Executive MBA gestartet
In München ist der erste Jahrgangs des Executive MBA der ESMT European School of Management and Technology an den Start gegangen.
Die 23 Männer und 7 Frauen repräsentieren 13 verschiedene Nationen, sind im Duchschnitt 35 Jahre alt und verfügen im Schnitt über annähernd 10 Jahre Berufs- und Führungserfahrung.
Die Klasse setzt sich aus Mitarbeitern der international tätigen Sponsorunternehmen der ESMT zusammen: Allianz, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Post, Eon, Lufthansa, MAN, Robert Bosch und Siemens.
Schwerpunkte des Programms sind "International Management" und "Technology & Innovation" und integriert die Ausbildung von Managementfähigkeiten beispielsweise durch executive Coaching. Der berufsbegleitende Studiengang in englischer Sprache dauert 21 Monate.

F. Managementkurse: Ethik als Erfolgsfaktor
Ethik als Erfolgsfaktor professioneller Unternehmensführung thematisieren zwei Kursprogramme der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Der Executive-Kurs "Werteorientierte Unternehmensführung" richtet sich an Mitglieder der Geschäftsführung bzw. Vorstände von Unternehmen, der Nachwuchskurs an Interessenten, die sich auf die Übernahme unternehmerischer Führungsverantwortung vorbereiten wollen.
"Mit der Zusammenführung unternehmerischer Erfahrung und neuen wirtschaftswissenschaftlichen Konzepten wollen die Managementkurse Antworten auf aktuelle Fragen der Unternehmensführung mit Werten geben", so die Universität.
Der Executive-Kurs wird ab April 2008 angeboten und kostet 8.000 Euro, der Kurs für Nachwuchskräfte startet im Juni 2008 und kostet 6.000 Euro.
Die Kurse sind für Teilnehmer aller Konfessionen offen. Anmeldeschluss ist der 31. Dezember 2007.
Weitere Informationen:  www.fuehren-mit-werten.de.  http://www.wfi-management.de/index.php?id=113

G. Berlin School: MBA in Creative Leadership
Am 10. Februar 2008 startet die zweite Klasse des internationalen MBA-Studiums der Berlin School of Creative Leadership.
Interessenten für den Executive MBA in Creative Leadership können sich noch bis zum 15. Januar bewerben. Zielgruppe des berufsbegleitenden Studiums sind Führungskräfte in Werbung, Marketing, Medien, Journalismus und Entertainment.
Akademiker und Praktiker der globalen Kreativszene vermitteln den Teilnehmern über einen Zeitraum von 18 Monaten Management- und Leadership-Kompetenz. Die sechs zweiwöchigen Seminare finden in Berlin, Chicago, London, New York und Tokio statt.
Zu den Teilnehmern des zweiten Jahrgangs zählen Top Executives aus Asien, Australien, Europa, Südamerika und den USA. "Vier Agenturen schicken dabei zum zweiten Mal ihre wichtigsten Köpfe in den Leadership-MBA", so die Berlin School.
Die Klassengröße ist auf 25 Teilnehmer begrenzt, die Gebühr beträgt 45.000 Euro.
Weitere Informationen:  www.berlin-school.com.

H. Kellogg: Info-Abend in Köln
Die renommierte Kellogg School of Management informiert am 20. Dezember in Köln von 19 bis 21 Uhr über ihr MBA-Angebot.
Das Themenspektrum reicht vom Kurs-Angebot über akademische Anforderungen bis hin zum Alltag an einer Business School-Alltag.
Der Info-Abend findet statt bei:
McKinsey & Company, Inc.
Magnusstrasse 11
50672 Köln
Auskunft erteilt Sylvia Scholey.
Eine Anmeldung ist erforderlich:  www.kellogg.northwestern.edu.

I. TOEFL Test: Das müssen Sie wissen
Der TOEFL Test (Test of English as a Foreign Language) ist der weltweit verbreitetste standardisierte Englischsprachtest, der Eingangsvoraussetzung für viele internationale und akademische Programme im Ausland ist.
Der TOEFL Test dauert maximal vier Stunden und besteht aus über 100 Multiple-Choice-Fragen zu den Bereichen Hörverstehen, Struktur, Leseverständnis und Schreiben.
Der Test wurde als ein adaptiver Test konzipiert. Der Schwierigkeitsgrad passt sich somit dem Kandidaten an. Wenn der Kandidat eine Frage richtig beantwortet, steigt seine Punktzahl und die folgende Frage wird schwerer. Wird eine Frage dagegen falsch beantwortet, so wird der Score reduziert und die nächste Frage leichter. Dieser Prozess wiederholt sich so oft, bis die maximale Anzahl an Fragen oder das Zeitlimit erreicht wird. Daher ergibt sich für jeden Kandidaten ein individueller Fragenkatalog.
Das Handelsblatt hat alle Infos zur Aufbau, Bewertung, Kosten und Anmeldung zusammengestellt. Außerdem eine praktische Linkliste zur Vorbereitung. Mehr...
 http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/GMAT-TOEFL/_pv/_p/205257/_t/ft/_b/724746/default.aspx/toefl-das-englisch-sprachzertifikat.html
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29/11 2007
 MBA-Newsletter, 26. November 2007
gefunden in: handelsblatt.com/mba vom
MBA-Newsletter, 26. November 2007
   
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.

INSEAD Goes to America
Die französische Top-Schule Insead, seit einigen Jahren mit einem eigenen "Asia Campus" auch in Singapur ansässig, eröffnet nun auch eine Niederlassung in den USA. Handelsblatt fragte den Insead-Chef Frank Brown, einen Amerikaner, nach der Strategie hinter dem "Insead Office" in New York.


Als Sie im letzten Jahr quasi als amerikanischer Außenseiter Insead-Chef wurden, war die allgemeine Annahme, dass der Grund dafür sei, dass das Insead-Board eine stärkere Insead-Präsenz in den USA. vielleicht sogar einen eigenen US-Campus anstrebe. Ist das "Insead Office" in New York jetzt der erste sichtbare Schritt Ihrer Amerika-Strategie?

Teil der Aufgabe, vor der wir stehen, wenn wir eine stärkere Präsenz in den USA haben wollen, ist es, neue Beziehungen zu Unternehmen in den USA und Kanada zu entwickeln und die Kunden, die wir bereits haben, besser zu betreuen.

Das "Insead Office" in New York wird in Zukunft die Beziehungen zu unseren Absolventen (Alumni Relations) pflegen, die Medien- und PR-Arbeit machen, die Werbung von potenziellen MBA-Studenten unternehmen und auch die Zahl der Managerfortbildungsprogramme (executive education) für den US-Markt erhöhen.

Denkfutter: Ist der MBA ein Muss?
Ist der MBA ein Muss? Ja, aber… sagt der Headhunter. Die Antwort fällt nach Land und Industrie durchaus unterschiedlich aus. Während der Master of Business Administration in den USA zum Standard für jeden CEO in spe gehört, stellt sich in Deutschland die Situation ganz anders dar.

Unterhält man sich mit Nachwuchs-Führungskräften, die eine Linienkarriere anstreben, über das Thema zielführende Ausbildungswege, so wird man mit fast schon an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Frage immer wieder zu hören bekommen: "Wie wichtig ist ein MBA denn nun wirklich, wenn man es ganz nach oben, vielleicht sogar bis an die Spitze eines Unternehmens schaffen will?"

Die Antwort, die man auf eine solche Frage seriöserweise geben muss, könnte auch von Radio Eriwan stammen. Im Prinzip ist ein MBA in der heutigen Zeit praktisch unerlässlich, wenn man eine Top-Management-Karriere im Sinn hat. Aber...

...weitere Informationen:  www.handelsblatt.com/mba oder:
E-Mail an:hb.mba@vhb.de

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13/11 2007
 MBA-Newsletter vom 12.11.2007
gefunden in: mba-newsletter vom 12.November 2007

Interview: Gute MBA-Schulen verlangen GMAT
Aber die Aussagekraft des Tests ist begrenzt, sagt Gisma-Direktorin Annegret Zurawski.

Wie alle besseren Business- Schools weltweit verlangt auch die Gisma von ihren MBA-Studenten den Nachweis des GMATs. Warum?

Bei der Auswahl von Bewerbern haben Business-Schools nur eingeschränkt Zugang zu objektiven Kriterien, die etwas über die Eignung und das Potenzial eines möglichen MBA-Studenten aussagen. Der GMAT hilft als vergleichbares und relativ objektives Messverfahren.

Gibt es einen Minimum-Score für die Aufnahme?

Bewerber mit GMAT-Ergebnissen unter 500 Punkten laufen Gefahr, in den quantitativen Fächern unserer MBA-Programme das Lernziel nicht zu erreichen. Sie werden bei uns in der Regel nicht zum MBA-Studium zugelassen. Mehr...

HHL: Infotag am 30. November
Am 30. November öffnet die HHL - Leipzig Graduate School of Management ihre Türen zum Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen Einblick in die Studienprogramme und Lehrinhalte der HHL.
Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die MBA Studiengänge, das BWL Hauptstudium, den Master of Science Studiengang sowie das Promotionsprogramm zur Verfügung und beantworten Fragen zu den Zulassungsbedingungen, zur Bewerbung und zu den Finanzierungsmöglichkeiten.
Neben Präsentationen zu Studienschwerpunkten können die Gäste an offenen Vorlesungen teilnehmen, die Computerpools, Bibliothek und Seminarräume besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der HHL sprechen.
Ein Stadtrundgang durch Leipzig soll den Gästen Lust auf Stadt und Leute machen.
Weitere Informationen sowie der Ablaufplan des HHL-Infotages unter:  www.hhl.de/infotag
mba-newsletter abonnieren unter:
 www.handelsblatt.com/mba

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04/11 2007
 Aus MBA Newsletter vom 29.10.2007
gefunden in: mba-newsletter vom 29. Oktober 2007

Unternehmen: High Potentials mit MBA
Immer mehr deutsche Unternehmen ermöglichen ihren High Potentials einen MBA.

Das geht aus der soeben erschienenen "Kienbaum High Potentials Studie 2007" hervor. 22,8 Prozent der befragten Unternehmen

tun dies "manchmal", 6,3 Prozent "oft", 1,3 Prozent "sehr oft". High Potentials mit MBA können laut Kienbaum auf ein

Einstiegsgehalt von 50.000 bis 55.000 Euro hoffen.
  
Doppeldiplome für Leipziger MBA-Studenten
Zusätzlich zu ihrem MBA-Abschluss der Handelshochschule Leipzig (HHL) können die Leipziger Studierenden künftig auch

einen akademischen Grad der Audencia Nantes School of Management erwerben.

Dazu müssen sie zusätzlich zum kompletten Studienprogramm in Leipzig auch die Hälfte des MBA-Programms der

französischen Hochschule durchlaufen, wodurch sich die Studiendauer entsprechend verlängert. Für dieses Doppeldiplom,

nicht zu verwechseln mit einem "normalen" Auslandssemester, müssen die Kandidaten auch die Zulassungskriterien der

ausländischen Hochschule erfüllen.

Ähnliche Doppeldiplomabkommen hat die HHL mit drei lateinamerikanischen Hochschulen (Universidad de Chile, INCAE (Costa

Rica) und ESAN (Lima) abgeschlossen, sowie mit dem Management Development Institute (MDI) in Gurgaon (Indien), der KDI

School of International Policy and Management in Seoul (Korea) und dem Asian Institute of Technology in Pathumthani

(Thailand). Diese Möglichkeiten sind pro Partnerhochschule auf einen bis zwei HHL-Studenten pro Jahrgang beschränkt.

...mehr Info unter: MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.

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16/10 2007
 Der Neue MBA-Newsletter vom 15.10.2007
gefunden in: mba-newsletter vom 15.Oktober 2007

Networking in den USA: German MBA Conference
Zum fünften Mal organisieren deutsche MBA-Studenten in den USA eine eigene "German MBA Conference".

Ziel der Veranstaltung, die 2003 erstmals an der Harvard Business School stattfand, ist es, deutsche MBA-Studenten führender US-Business Schools untereinander zu vernetzen und auch mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu bringen.

In diesem Jahr findet die zweitägige Veranstaltung vom 16.-18. November am Massachusetts Institute of Technology (MIT) statt. Sponsoren sind The Boston Consulting Group, Morgan Stanley, Deutsche Bahn, Deutsche Bank und Siemens Management Consulting. Keynote Speaker im MIT Ray and Maria Stata Center ist Carsten Dentler, Co-Head Investment Banking bei Morgan Stanley. 
Organisation: Konrad Haunit;  khaunit@mit.edu; Tel. 1.6 17.7 85.57 73

weitere Infos findest Du unter:  www.handelsblatt.com/mba z.Bsp. in der
 MBA-WELCOME-DATENBANK
 Die Datenbank für MBA-Studenten und Absolventen. Finden Sie heraus, welche Unternehmen in Deutschland MBA-Absolventen einstellen und welche Schulen und Qualifikationen dabei bevorzugt werden.
  
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08/10 2007
 Interview: Was ist die World MBA Tour?
gefunden in: MBA-Newsletter vom 1. Oktober 2007
Interview: Was ist die World MBA Tour?
Am 20.10.07 (Frankfurt) und 25.10.07 (München) findet wieder die World MBA Tour, Deutschlands wichtigste MBA-Messe statt. Was aber ist die World MBA Tour genau? Und wer steckt dahinter? Fragen an Nunzio Quacquarelli, den Chef des Messeveranstalters QS Ltd., London. 
Die World MBA Tour ist eine Messe. Warum nennen Sie sie eigentlich Tour?
Seit 1995, als wir die ersten Veranstaltungen organisierten, sind wir als ‘Tour’ unterwegs, wobei wir mit den besten Business Schulen aus aller Welt in strategisch wichtige MBA-Recruitment-Städte reisen. Angefangen haben wir mit Paris und London, im zweiten Jahr haben wir dann Frankfurt in den Tour-Plan aufgenommen. Frankfurt ist damit also eine der Gründerstädte für die World MBA Tour, die in diesem Herbst zwischen August und Oktober in 7 Städte in Südamerika, 11 Städte in Nord-Amerika, 12 Städte in Europa, 12 Städte in Asien und 6 Städte in Indien und Afrika reist.
Wie groß ist die Tour in Zahlen ausgedrückt?
Die QS World MBA Tour hat sich weltweit zur größten Veranstaltung ihrer Art etabliert. Die Tour wird 2007 insgesamt 65 Städte in 33 Ländern besuchen. Mehr als 390 Business Schulen nehmen an der Tour teil, darunter 27 der Top 30 US Business Schools und alle der wichtigsten europäischen Business Schulen. Insgesamt werden etwa 70 000 Besucher auf unsere Messen kommen.
Ihr Unternehmen QS Ltd ist ein Startup. Wie kamen Sie eigentlich auf die Idee?
Mein Interesse am MBA wurde geweckt, als ich gerade einmal 14 Jahre alt war. Ein guter Freund meines Vaters war damals der Admissions Director der Manchester Business School und hat erheblich zu meiner Faszination für den MBA beigetragen. Während meiner Studentenjahre in Cambridge hatte ich das Glück und die Gelegenheit, ein landesweites Studentenmagazin für AIESEC zu publizieren. Nach einer kurzen Zeit im Consulting-Bereich und mit festen Vorsätzen ‘etwas zu bewegen’ habe ich dann als 24-Jähriger meinen MBA an der Wharton School in Philadelphia begonnen.
Ich hatte sehr viel Glück, von meinem damaligen Arbeitgeber teilweise finanziert zu werden und so konnte ich meine Leidenschaft für den MBA mit meiner Erfahrung im Bereich Publishing kombinieren und habe ein Beratungsmagazin für Studenten ins Leben gerufen, den TopMBA Career Guide, der nach wie vor zweimal pro Jahr publiziert wird.
Das komplette Interview mit Statistiken zum deutschen Markt und internationalen MBA-Gehältern lesen Sie auf Handelsblatt.com.
...weiter zum Newsletter:  www.handelsblatt.com/mba
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18/09 2007
 MBA-Newsletter, 17. September 2007
gefunden in: Handelsblatt-MBA-Newsletter, 17. September 2007 
1. Aktualisiert: Handelsblatt "MBA Welcome"
Mit "MBA Welcome" präsentiert Handelsblatt.com eine nützliche und hervorragend strukturierte Datenbank für MBA-Studenten und Absolventen.
Welche Unternehmen in Deutschland stellen MBA-Absolventen ein? Welche Schulen werden bevorzugt? Welche Qualifikationen besonders gesucht?
Antworten gibt ein übersichtliches Anforderungsprofil, das über 50 renommierte Unternehmen - von Adidas über McKinsey bis zur WestLB - angelegt haben.
Besonders nützlich: In jedem Unternehmen finden Sie mit einem Blick den richtigen Ansprechpartner für MBA-Studenten/Absolventen.
Frisch aktualisiert:  www.handelsblatt.com/mba-welcome

2. Orientierungshilfe: Access MBA Tour
Die Access MBA Tour macht in diesem Jahr am 10. November in Frankfurt Halt. Neben der Möglichkeit, Einzelgespräche mit Vertretern renommierter Business Schools zu führen, können die Bewerber auch an Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Foren teilnehmen.

...weitere Artikel unter:  www.handelsblatt.com/mba

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22/08 2007
 MBA Newsletter vom 20.August 2007
gefunden in:handelsblatt.com/mba Newsletter vom 20.08.2007
MBA-Tour kommt wieder nach Deutschland
Im Oktober kommt die „World MBA Tour“, die weltweit organisierte MBA-Messe, wieder nach Deutschland.
Die hierzulande größte Informationsveranstaltung zum Thema MBA-Studium findet am Samstag, dem 20.10.07 in Frankfurt und am Dienstag, dem 25.10.07 in München statt. 
Informationen und Voranmeldung unter  www.topmba.com.

MBA Day: Business Schools präsentieren sich
Beim MBA Day am 29. September in Frankfurt präsentieren zehn der renommiertesten Business Schools Europas ihre MBA-Programme.
Von 11 bis 15 Uhr haben ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen, Vorträgen und Diskussionsrunden über das Studium zum Master of Business Administration (MBA) zu informieren und Kontakte zu knüpfen.
Durch die bewusst überschaubar gehaltene Größe der Veranstaltung sind ausführliche persönliche Gespräche mit Vertretern und Alumni der Business Schools möglich. Auch die moderierten Diskussionsrunden finden im kleinen Kreis statt und erlauben den Teilnehmern, sich persönlich einzubringen.
Folgende Business Schools nehmen an der Veranstaltung teil:
Copenhagen Business School
GISMA Business School / Purdue University
Lancaster University Management School
INSEAD
Instituto de Empresa
London Business School
Mannheim Business School
Michael Smurfit School of Business
WHU - Otto Beisheim School of Management
Universität St. Gallen 
Die Bewerbung ist bis 24. September unter  www.mbaday.e-fellows.net möglich. 
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 MBA Newsletter August 2007
gefunden in: MBA Newsletter vom 6.August 2007, 
European Business School: Doppeldiplome
Auf ihre Doppeldiplome macht die European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel (Rheingau) aufmerksam.

Die private Wirtschaftshochschule, die als eine der ersten komplett auf das neue Bachelor-/Master-System umgestellt hat, vergibt ihren Bachelor nach sechs Semestern und ihren neuen „Master of Science in General Management“ nach weiteren drei Semestern, wovon eines im Ausland absolviert werden muss.

Wer ein weiteres Semester im Ausland anhängt, kann dort einen weiteren Masterabschluss der ausländischen Universität erwerben. Kooperationsabkommen bestehen mit Hochschulen in Atlanta, Baltimore, New York und Pittsburgh, mit der University of Hong Kong und der Togji-Universität in Shanghai, sowie mit Universitäten in Frankreich (Grenoble, Toulouse, Lille, Marseille etc.), Spanien (EAE), Großbritannien (Hull) und Russland.

Weitere Informationen:  www.ebs.edu bzw.

 hb.mba@vhb.de

Die Themen im Überblick:


European Business School: Doppeldiplome
LMU München: Start in’s Europa-Rennen
Handelshochschule Leipzig: Millionen-Spende
TU München: Erste Bewerbungsphase für EMBA
Mannheim: Engagement außerhalb des Hörsaals
Consulting: Erster deutsch-indischer MBA
Steinbeis-Hochschule: Executive MBA Seminar
TU Chemnitz: MBA "Production Management"

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18/07 2007
 Duke Goethe EMBA: Erster Jahrgang verabschiedet
gefunden in:  hb.mba@vhb.de

Duke Goethe EMBA: Erster Jahrgang verabschiedet
Die Goethe Business School hat den ersten Jahrgang des Duke Goethe Executive MBA verabschiedet. Die Absolventen erhielten ihren Abschluss gleich im Doppelpack: zum einen von der Universität Frankfurt und zum anderen von der Duke University, dem renommierten US-Partner des Programms.

Die Absolventen konnten sich über einen Gehaltssprung von durchschnittlich 29 Prozent freuen. Nach amerikanischem Vorbild übergaben die Absolventen der Goethe Business School einen Scheck in Höhe von 14.300 Euro zum Bau eines Gemeinschaftsraums für zukünftige Jahrgänge.

Der gestiftete Gemeinschaftsraum ist Teil des House of Finance, das auf dem Campus Westend der Universität Frankfurt im Jahr 2008 fertig gestellt wird. Damit verfügt die Schule künftig über repräsentative Räumlichkeiten, die dem hohen Standard international führender Business Schools gerecht werden.

Die Universität Franfurt steht dabei vor einem Wendepunkt: Sie verlässt ihren angestammten Sitz in Bockenheim und baut als neu zu gründende Stiftungsuniversität mit einem Volumen von 600 Millionen Euro einen komplett neuen Campus in Westend auf.

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weitere Artikel findest du unter:  hb.mba@vhb.de

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24/01 2007
 World MBA Tour: Wiedersehen in Frankfurt
gefunden in:
Nunzio Quacquarelli, Co-Chef des Londoner Messeveranstalters QS, strahlt: "Noch nie sind so viele Business Schools mit uns auf Tour gegangen wie in diesem Jahr." Waren es im letzten Jahr noch 160 MBA-Schulen, die auf der "World MBA Tour" und damit auf einer von 37 MBA-Messen weltweit vertreten waren, sollen es nach Quacquarellis Angaben heuer "über 200" sein.
Quacquarelli, selbst Cambridge-Absolvent mit einem Wharton-MBA, lebt davon, weltweit Anbieter von MBA-Programmen und potenzielle MBA-Studenten zusammen zu bringen.
"27 der 30 US-amerikanischen Top-Schulen sind dabei und alle führenden Business Schools aus
Europa." Auch für die am 3. März 2007 in Frankfurt stattfindende MBA-Messe sagt Quacquarelli eine Rekordteilnahme voraus.

Nun sind solche Aussagen schwer zu überprüfen, und Klappern gehört zum Handwerk. Erstmals sieht sich die World MBA Tour, deren Medienpartner das Handelsblatt ist, auch in Deutschland dem Wettbewerb durch konkurrierende Veranstaltungen ausgesetzt.
...weiter:  http://www.handelsblatt.com/news/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_b/1212442/default.aspx/wiedersehen-in-frankfurt.html

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19/03 2006
 Ist das denn ein "richtiger" MBA?

gefunden in:Handelsblatt Nr. 055 vom 17.03.06 Seite k05



Ist das denn ein "richtiger" MBA?


Einige spezialisierende Angebote deutscher Anbieter stellen interessante Alternativen zum allgemeinen Aufbauprogramm dar
CHRISTOPH MOHR Nicht alles, wo MBA drauf steht, ist auch ein "richtiger" MBA. Der Master of Business Administration ist nach international etablierter Definition ein postgradualer Studiengang, der ein Erststudium und mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt und für eine allgemeine Führungsposition (General Management) fit machen soll. Er ist damit gerade kein Aufbaustudiengang für eine Spezialistenfunktion oder für eine bestimmte Industrie. So ist ein "MBA in Marketing" eben kein "richtiger" MBA, genauso wenig wie ein "MBA in Supply Chain Management".

Es wäre dem Markt sehr gedient, wenn sich solche Programme auch als das bezeichnen würden, was sie sind: Spezialisierende Master-Programme, die international häufig mit dem Diplom Master of Science (MSc) abschließen.

Nun sind nicht alle Programme, die sich nach international üblichem Verständnis nicht MBA nennen sollten, notwendigerweise schlechte Programme. Manche, die etwa von deutschen Fachhochschulen angeboten werden, sind grundsolide und könnten als MSc-Programm auf dem Markt voll bestehen. Manche mögen sogar in ihrer jeweiligen Nische ziemlich einzigartig sein und deshalb für eine beschränkte Zahl von Positionen hervorragende Jobchancen eröffnen.

Es kommt also entscheidend darauf an, diese Jobchancen im Vorfeld zu eruieren (siehe auch Dos and Don'ts rechts). Wer ins Mediengeschäft möchte, ist möglicherweise mit einem Aufbaustudiengang in Medienmanagement gut bedient, nur eröffnet ihm ein solcher "Medien-MBA" dann eben keine beruflichen Optionen auf anderen Feldern - was ein "richtiger" MBA tun würde. Es stellt sich auch hier die Frage: Kann mich dieser spezielle MBA beruflich dorthin führen, wo ich hin will?

Hier einige der Programme, die einen zweiten Blick lohnen könnten: Ebs Oestrich-Winkel Die private European Business School (Ebs) in Oestrich-Winkel bietet einen berufsbegleitenden "Executive MBA Real Estate" an. Das Studium ist in zwei Stufen aufgeteilt: Die Studienstufe 1 (15 Monate) stellt das Kontaktstudium Immobilienökonomie dar, das seit 1990 von der Ebs Immobilienakademie durchgeführt wird. Die Studienstufe 2 dauert zwölf Monate. Auslandsaufenthalte sind an der University of Reading und an der University of Hong Kong vorgesehen. Der Ruf der Ebs im Bereich Immobilienwirtschaft ist hervorragend. www.ebs.de Uni St. Gallen/RWTH Aachen Neben ihrem normalen MBA bietet die Universität St. Gallen (HSG) mit der RWTH Aachen einen "Executive MBA für Technologiemanager" in deutscher Sprache an, der sich in erster Linie an Ingenieure wendet. Das Studium besteht aus 19 Modulen zu fünf Tagen, inklusive einer Studienreise, einem optionalen Modul am legendären MIT und einer Master-Arbeit. Die Präsenzzeit beträgt 100 Kurstage, die sich auf verschiedene Module über insgesamt eineinhalb Jahre verteilen.

www.emba.rwth-aachen.de HfB Frankfurt Die Frankfurter Hochschule für Bankwirtschaft (HfB, die sich nunmehr HfB-Business School of Finance and Management nennt, bietet neben mehreren verschiedenen Master-Programmen und dem "Frankfurt Executive MBA" (in Kooperation mit Henley) auch einen englischsprachigen "MBA in International Hospital Management" an. Partner ist hier die als gemeinnützige GmbH geführte Nations HealthCareer School of Management mit Sitz in Henningsdorf. Das Studium sieht auch Aufenthalte in britischen Krankenhäusern sowie in den USA, Peking und Singapur vor. www.hfb.de Marketing Centrum Münster Der Ruf der Universität Münster als eine der Marketing-Hochburgen in Deutschland ist seit den Zeiten von Marketing-Papst Heribert Meffert fest etabliert. Am Marketing Centrum Münster besteht die Möglichkeit, als Spezialisierung das "Marketing Executive Program" (MEP) zu absolvieren. Hier kann man auch den Titel "Executive MBA in Marketing" erwerben.

www.marketing-centrum.de/mep Hamburg Media School Die 2002 gegründete Hamburg Media School GmbH, die hälftig von der Öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft getragen wird, bildet neben Journalisten und Filmschaffende auch Medienmanager aus. Sie bietet sowohl einen Vollzeit- als auch einen Teilzeit-"MBA in Media Management". Der erste Jahrgang ist 2005 auf den Markt gegangen.

www.hamburgmediaschool.com TU München Führen und Kommunizieren sind die wichtigsten Qualifikationen für Topmanager, behauptet die Technische Universität München. Zentraler Bestandteil ihres in Kooperation mit Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf-Stiftung und Daimler-Chrysler-Fonds entstandenen Communicate!-Programms ist der "Executive MBA in Communication and Leadership", der erstmals im Mai 2005 gestartet ist. Das berufsbegleitende Programm dauert zwölf Monate.

www.communicate-program.de ESB Reutlingen Einen dreisemestrigen "MBA Internationales Marketing" gibt es an der European School of Business (ESB) in Reutlingen. Etwas übertrieben wirken mag das Eigenlob "traditionsreichster MBA-Studiengang in Deutschland (seit 1984)" www. esb-reutlingen.de
Mohr, Christoph
CMO
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 Ausbildung für Ingenieure auf international höchstem Niveau
Internatonal Department
fördert Nachwuchseliten
In the framework of the International Department der Universität Karlsruhe GmbH the HECTOR School has been established to provide technological, management and leadership training.

The International Department works closely together with leading German companies. Whether you join as an industrial partner or as a student, you will benefit from a powerful program addressing strategic, technological and business issues. A key element is that teams of executives apply classroom learning to the issues at hand. Executives who join the programs part-time will be able to continue their duties.
  
Executive Master of Science (M.Sc): An alternative to an Executive MBA (EMBA)
 Management of Product Development

 Production and Operations Management

 Financial Engineering

 Information Engineering

 Integrated Circuit and System Technology


Academic Degree:
Upon successful completion of the Master program students will be awarded an M.Sc. degree of the Universität Karlsruhe (TH).

Language:
The Programs are in English. Foreign students are encouraged to take advantage of supplementary courses (for example German language classes).
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