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| MBA-Newsletter, 4.August 2008 |
MBA-Newsletter, 4.August 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Was ist da los? Die Goethe Business School in Frankfurt ist eine der besten MBA-Schulen Deutschlands. Jetzt zieht es ihren Chef Mark Wahrenburg nach Vietnam. Im Handelsblatt-Interview spricht er über seine überaschende Auszeit. Weiter...
Weitere Themen: Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 04.08.2008Spitzen-CEOs: MBA beliebtester AbschlussDie Profile der Spitzen-CEOs in den USA und Großbritannien sind vielfältig wie nie zuvor. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie "Route To The Top" der Personalberatung Heidrick & Struggles.
Im Detail: Immer mehr CEOs verfügen über einen Universitätsabschluss. Erwartungsgemäß ist der MBA ein Karriere-Turbo: 32 Prozent der amerikanischen und 16 Prozent der britischen Firmenlenker sind MBA-Absolventen. Trotz der hohen Anzahl weiblicher Studierender an den Universitäten bleiben Frauen sowohl in den USA (zwei weibliche CEOs) als auch in den UK (drei weibliche CEOs) deutlich unterrepräsentiert.
Auslandserfahrung ist ein absolutes Muss: Sogenannte "Global Leader" müssen mit den verschiedenen Dimensionen von Kulturschocks umgehen, Stress bewältigen, mit Emotionen und der Andersartigkeit der Geschäftsgepflogenheiten des Landes zurechtkommen. Voraussetzungen dafür sind "Offenheit im Denken und hohe interpersonale Kompetenz", so Analystin Elisabeth Marx.
Weitere Ergebnisse der Studie:
In den USA ist man auf sich selbst konzentriert und stärker nach innen gerichtet. Entsprechend finden sich dort weniger ausländische CEOs als in Großbritannien.
In den USA wird häufiger intern rekrutiert, die CEOs verfügen im Schnitt über eine bessere Ausbildung und bleiben länger im Amt als europäische CEOs. "Dies ist zum Teil auch auf bessere Mentoring- und Trainee-Programme zurückzuführen", so Marx.
Die Studie zum Download: www.heidrick.com Interview: Was bringt ESADE?Die spanische Business School ESADE steht ein bisschen im Schatten des großen Konkurrenten IESE. MBA-Absolvent Tobias Kosten erklärt im Interview, warum die Schule für Deutsche dennoch attraktiv sein kann.
Handelsblatt: Sie haben klassisch an der Uni Köln BWL studiert. Wozu brauchten Sie da noch einen MBA?
Tobias Kosten: Nach meinem BWL Studium und der Ausbildung zum Kommunikationswirt an der WAK in Köln fühlte ich mich irgendwie noch nicht "fertig". An der Kölner Uni gibt es den klassischen, deutschen Frontalunterricht, an der ESADE arbeitet man in internationalen Teams an konkreten Fallstudien. Es ist etwas anderes über Buchhaltung in Deutsch zu lesen, als im Team mit einem katalanischen Chemiker, einer peruanischen Ingenieurin, einer kolumbianischen Anwältin, einem mexikanischen Arzt und einem argentinischen IT-Fachmann auf Spanisch zu diskutieren.
Handelsblatt: Wie kamen Sie auf ESADE?
Tobias Kosten: Mein Ziel war es, einen zweijährigen, bilingualen MBA auf Englisch und Spanisch zu machen. Dies ist in dieser Form m. W. nur an zwei Schulen auf der Welt möglich. Eine davon ist ESADE. Zudem hatte ich während eines Praktikums in Barcelona nur Gutes von ESADE gehört.
Handelsblatt: Jede Business School, die auf sich hält, behauptet das MBA-Studium sei eine "life changing experience". War das auch bei Ihnen der Fall?
Tobias Kosten: In jedem Fall! In meinem Jahrgang waren wir 120 Teilnehmer aus 32 Ländern, die im Durchschnitt ca. 5 Jahre Berufserfahrung hatten. In dieser interkulturellen Atmosphäre unter starkem Zeitdruck im Team Erfolge zu erzielen, schweißt sehr stark zusammen und verändert die Sichtweise auf die Dinge enorm. Insbesondere von meinen lateinamerikanischen Teammitgliedern habe ich gelernt, meine "deutsche" Analytik mit lateinamerikanischer Kreativität und Enthusiasmus zu verbinden. In scheinbar aussichtslosen Situationen bin ich nun wesentlich ruhiger und denke mir: "Wie würden meine lateinamerikanischen Team-Mitglieder wohl jetzt dieses Problem lösen"?
Handelsblatt: ESADE ist in Barcelona beheimatet, immerhin eine der In- und Party-Locations in Europa. Wie viel bekommen davon die MBA-Studenten mit? Und wie stark prägt die Stadt die Schule?
Tobias Kosten: Im ersten Jahr hatten wir so viel Arbeit, außer dem Weg von meiner Wohnung zu ESADE und zurück zumindest während der Woche praktisch nichts von Barcelona gesehen habe. Die Stadt gesehen habe ich nur, wenn ich Besuch aus Deutschland hatte. Zudem habe ich mich in dieser Zeit auch noch in Deutschland mit einem Partner im Bereich interaktives Fernsehen selbständig gemacht und die Firma Interactiv/Joca gegründet. Im zweiten Jahr hatte ich etwas mehr Freizeit und habe die Stadt dafür umso besser kennengelernt! Bei ESADE betrachtet man den Menschen als Ganzes und legt starken Wert darauf, den Studenten nicht nur fachlich, sondern auch gesamtheitlich weiterzubilden. Es gibt einen gut organisierten Studenten-Club, der von Führungen in Museen, über Weinproben bis zu Member-Cards für die angesagtesten Diskotheken sehr viel Unterstützung liefert. weiter... Augsburg: EPAS-Akkreditierung Als erster und bislang einziger MBA im gesamten deutschsprachigen Raum ist der Augsburger Studiengang "Unternehmensführung" mit dem EPAS-Award ausgezeichnet worden.
Der MBA "Unternehmensführung" wird seit 1998/99 von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und vom Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg angeboten. 2003 erfolgte seine nationale Akkreditierung durch die FIBAA, Ende des vergangenen Jahres hat er von der European Foundation for Management Development (EFMD) die internationale Programm-Akkreditierung EPAS erhalten.
Die damit verbundene Aufnahme des Augsburger Studienganges in die Gruppe EPAS-akkreditierter MBA-Programme wurde jetzt bei der EFMD Annual Conference an der BI Norwegian School of Management in Oslo durch die feierliche Verleihung des EPAS Award besiegelt.
Weitere Informationen: www.mba-augsburg.de www.efmd.org Cambridge: Zentrum für HR-ManagementDie Cambridge Business School hat in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie und anderen akademischen Instituten das Centre for International Human Resource Management (CIHRM) gegründet.
Das Zentrum soll Unternehmen und Bildungseinrichtungen zusammenführen und die neuesten Erkenntnisse aus Forschung und Praxis des Personalmanagement diskutieren. Die Partnerunternehmen, zu denen unter anderem Rolls Royce, Samsung und Coca Cola zählen, können konkrete Probleme und Interessen einbringen.
Experten aus Wissenschaft und Industrie würden daraufhin die größten Herausforderungen abschätzen und analysieren. Die Zusammenarbeit soll "ein neues Verständnis für Prozesse und Praktiken im Personalmanagement internationaler Organisationen" erzeugen.
"Durch unseren partnerschaftlichen Ansatz ergibt sich ein Forum für intellektuelle Vordenker und Fachleute aus der Praxis, in dem sie zusammenarbeiten und relevante und entscheidende Forschungspläne erstellen können", so Dr. Philip Stiles, frisch gebackener Direktor des CIHRM.
Das CIHRM bietet seinen Partnern außerdem einige Ausbildungsprogramme, die bei der Umsetzung der Konzepte in die Praxis helfen sollen.
Weitere Informationen: www.jbs.cam.ac.uk
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Aufregung um das Webportal Scoretop.com: Seit bekannt wurde, dass dort unerlaubte Hilfsmittel für die Vorbereitung auf den GMAT verbreitet wurden, bangen die Benutzer der Seite um ihre Studienplätze. Weiter...
Weitere Themen: Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 21.07.2008GMAT: Aufregung um Scoretop.com Aufregung um das Webportal Scoretop.com: Seit bekannt wurde, dass dort unerlaubte Hilfsmittel für die Vorbereitung auf den GMAT verbreitet wurden, bangen die Benutzer der Seite um ihre Studienplätze.
Der Vorwurf: Scoretop, mittlerweile offline, habe für 30 Dollar pro Monat Zugang zu Fragen angeboten, die in aktuellen GMAT-Tests verwendet wurden. In den Foren des Portals hätten Besucher unerlaubte Informationen über den GMAT ausgetauscht, so die Einschätzung des GMAC (Graduate Management Admission Council), das den GMAT-Test durchführt.
Die zahlenden "VIP"-Mitglieder wären ermutigt worden, echte GMAT-Fragen zu posten, was in einigen Fällen auch geschehen sei. Benutzer der Seite hätten dadurch einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen GMAT-Teilnehmern gehabt.
Nach Klage des GMAC verurteilte ein Richter am Federal District Court in Virginia die Betreiber der Seite zur Zahlung von 2,3 Millionen Dollar Schadenersatz. Die Domain wurde geschlossen, GMAC durfte eine Festplatte in Besitz nehmen, die Zahlungs- und Benutzerdaten enthält.
Diese Daten sind es nun, die den ehemaligen Nutzern der Seite Sorgen machen. Noch steht nicht fest, was mit Studenten passiert, deren Bewerbungsverfahren schweben oder die bereits an einer Business School angenommen wurden.
"Bewerber, die die Seite benutzt haben, bekommen Angst, dass ihre Testergebnisse annuliert werden, ihnen eine Wiederholung des Tests verboten wird oder sie sogar von der Business School ausgeschlossen werden", schreibt dazu Business Week.
Auch das GMAC äußert sich auf seiner Internetseite: "Wir haben eine ethische Verantwortung unseren Schulen und Studenten gegenüber, die Integrität des Bewerbungsprozesses zu schützen".
Jeder Teilnehmer müsse bei der Anmeldung und vor der Teilnahme am Test versichern, die Testinhalte nicht zu verbreiten. Daher wolle man zunächst vor allem gegen jene Benutzer vorgehen, die dagegen verstoßen hätten.
Die Business Week zitiert David A. Wilson, Präsident des GMAC, kampfeslustig: "Wir interessieren uns nicht für den unschuldigen [Internet-]Surfer. Aber wenn Sie aktiv daran beteiligt waren, diese Informationen zur Verfügung zu stellen, dann sind sie ein Ziel [der Untersuchungen]."
Der standardisierte GMAT wird vom GMAC entwickelt und durchgeführt und von Business Schools weltweit zur Bewerberauswahl eingesetzt. Monatlich nehmen über 100.000 Bewerber daran teil.
www.gmac.comHEC: Executive Master in WarschauDie HEC Paris und die Warsaw School of Economics bieten ab November gemeinsam den "HEC Executive Master in Business" an.
Der Fokus des berufsbegleitenden Master-Programms ist Projektmanagement: Innerhalb eines Jahres sollen die Teilnehmer lernen, große Projekte in einem internationalen Rahmen zu organisieren.
Zielgruppe sind Fachleute aus internationalen Firmen, die bereits einen Masterabschluss, längere Berufserfahrung und gute Englischkenntnisse haben.
Der Studiengang basiert auf den Vorgaben der HEC Paris und wurde von der "Conférence des Grandes Ecoles" akkreditiert.
Gelehrt wird in Warschau, die Kosten betragen 14.700 Euro.
Weitere Informationen: www.sgh.waw.plSelbstüberschätzung: Ich, das Genie Selbstüberschätzung ist Berufskrankeit Nr. 1 bei Managern, zeigt eine neue Studie von US-Forschern.
Am Beispiel von Fusionen und Übernahmen zeigen die Ökonomen: Nach einem Erfolgserlebnis verlieren viele CEOs die Bodenhaftung und treffen in ihrer Hybris Fehlentscheidungen, die viel Geld kosten.
Für die Helden griechischer Tragödien war die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten eines der zentralen Karriererisiken. Ikarus zum Beispiel fiel seiner eigenen Hybris zum Opfer, als er allen Warnungen zum Trotz zu nah an die Sonne flog und abstürzte.
In der Gegenwart tappen Top-Manager häufig in die gleiche Falle - zu diesem Ergebnis sind in den vergangenen Jahren gleich eine ganze Reihe von Management-Forschern gekommen. Zahlreiche Studien zeigen, dass Vorstandschefs und andere Firmenlenker oft unter Selbstüberschätzung leiden und dadurch falsche unternehmerische Entscheidungen treffen.
Aber was ist der Grund für dieses Phänomen? Weiter...
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| MBA Newsletter vom 7.Juli 2008 |
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com. 7. Juli 2008
Heutige Themen: Einige Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 7.Juli 2008Chicago GSB: 65 Jahre Executive MBADie Graduate School of Business (GSB) der Universität Chicago feiert in diesem Jahr das 65-jährige Bestehen des weltweit ersten Executive-MBA-Programms.
Willard Graham, Professor für Wirtschaftskunde an der Universität Chicago, erkannte während des 2. Weltkrieges die Notwendigkeit, die amerikanische Wirtschaft durch gut ausgebildete Führungskräfte, leitende Angestellte und Analysten zu stärken und rief daraufhin 1943 das weltweit erste Executive-MBA-Programm ins Leben.
Das Programm basierte auf der Annahme, dass der Erfolg moderner Geschäftsführer hauptsächlich auf ihrer Fähigkeit beruht, Geschäftsprobleme zu analysieren und zu lösen. Diese Philosophie wurde anfänglich als "Chicago-Ansatz" bezeichnet.
1943 fanden die Kurse zweimal wöchentlich abends statt, so dass die Studenten weiterhin ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen und das Gelernte direkt in die Tat umsetzen konnten. Heutzutage besuchen die Studenten das Programm auf Halbzeitbasis. Während des 21-monatigen Studiums "pendeln" sie häufig eine Woche im Monat zum Campus, um dort am Unterricht teilzunehmen.
Die Kurse werden von den Lehrkräften abgehalten, die auch alle anderen GSB-Programme unterrichten. Unter ihnen Gary Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaft, oder Eugene Fama, der "Vater der modernen Finanzwissenschaft."
Weitere Informationen: www.chicagogsb.eduWharton unterstützt unterprivilegierte Frauen Im Rahmen der Initiative "10 000 Women" der Investmentbank Goldman Sachs will die Wharton School unterprivilegierten Frauen aus Entwicklungs- und Schwellenländern unternehmerisches Fachwissen vermitteln.
Die "Women Entrepreneurship Education Initiative" der Schule erstellt dazu ein Programm und führt es in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wie der American University in Cairo und der Indian School of Business aus.
Am Ende der Ausbildung erhalten die Teilnehmerinnen ein "Certificate of Professional Development for Women Entrepreneurs", das ihnen Kenntnisse über Unternehmensgründung und -führung bescheinigt. Wharton stellt außerdem das Online-Forschungsportal "Knowledge@Wharton" zur Verfügung, das umfangreiche Materialien für die beteiligten Bildungsstätten bereithält.
"Business Schools können eine Kraft für das Gute in der Welt sein und diese Zusammenarbeit ist eine Möglichkeit, dieses Versprechen zu halten", so Dekan Thomas S. Robertson.
Die Initiative "10 000 Women", an der sich zahlreiche Universitäten, Berufsfachschulen und Entwicklungsorganisationen beteiligen, soll Ungleichheit reduzieren und ein gemeinsameres Wirtschaftswachstum sicherstellen. Zu diesem Zweck wird 10 000 Frauen aus Entwicklungs- und Schwellenländern eine Berufs- und Managementausbildung ermöglicht.
www.10000women.org
Mannheim Business School: Jetzt bewerben, noch 2008 starten!
Frühbucher-Rabatt für ESSEC & MANNHEIM Modular Executive MBA:
Für alle, die sich bis zum 15. Juli 2008 für den im Oktober 2008 startenden fünften Jahrgang des berufsbegleitenden Programms bewerben, hat die Mannheim Business School ein attraktives Angebot: Sie erhalten bei Aufnahme in das Programm einen "Frühbucher-Rabatt" von 3.000 Euro.
Weitere Informationen: www.essec-mannheim.com.
Bewerbungsschluss für "Mannheim MBA":
Nur noch wenige Plätze sind für das im September 2008 startende einjährige Vollzeitprogramm "The Mannheim MBA" erhältlich.
http://freemailng5902.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.mannheim-mba.comWeitere Informationen zur kurzfristigen Bewerbung: www.mannheim-mba.com.IMD & WWF: NachhaltigkeitsmanagementAls erste NGO ist der World Wide Fund for Nature (WWF) dem "Forum for Corporate Sustainability Management" (CSM) beigetreten, den das Schweizer IMD ins Leben gerufen hat.
Dem Beitritt waren einige Kollaborationen zwischen IMD und WWF vorausgegangen. Deshalb sei die Zusammenarbeit "eine logische Entwicklung", so Amanda Pingreen, Managerin für Organisationsentwicklung des WWF. "Wir wollen unser Leadership-Programm ausbauen."
Das WWF selbst könne fast 50 Jahre Erfahrung im Umweltschutz einbringen und sie sowohl mit etablierten, wie auch mit neu entstehenden Unternehmen teilen.
Das CSM ist eine Forschungsinitiative der IMD zum Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen, bei der die teilnehmenden Unternehmen "durch sozial- und umweltstrategisches Handeln nachhaltige Geschäftsvorteile aufbauen" sollen, sagt Professor Ulrich Steger, Direktor der CSM.
www.imd.ch
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| MBA-Newsletter vom 13.Mai 2008 |
gefunden im: Handelsblatt-MBA-Newsletter, vom 13. Mai 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Es ist ein beklagenswerter Zustand: Noch immer weiß eine Vielzahl von deutschen Unternehmen nicht, was eine "richtige" Business School ist - und was sie ihnen bieten kann. Die Erkenntnis, dass Business Schools mehr können als MBA, greift auch heute bei Managern und Personalern in Deutschland nur langsam. weiter...
Weitere Themen dieser Ausgabe:·
Denkfutter: Herr der Komplexität ·
Hohenheim: Kooperation mit HEC geplant ·
MIT-Wissen: Globale Maßschneiderin ·
Symposium: "Global Capitalism - Local Values" ·
Umfrage: Manager drücken die Schulbank ·
GISMA: Einführung der VW-Fallstudie · Verhaltensökonomie: Improving Decisions
Auszüge aus dem MBA-Newsletter vom 13.Mai 2008:
Hohenheim: Kooperation mit HEC geplant
Die Universität Hohenheim plant ein eigenes Executive MBA-Programm. Vorgesehener Partner ist die Ecole des Hautes Etudes Commerciales de Paris (HEC).
http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_b/1427762/default.aspx/herr-der-komplexitaet.html
MIT-Wissen: Globale Maßschneiderin
Die richtige Bezeichnung für ihre Aufgabe am legendären Massachusetts Institute of Technology (MIT) muss wohl noch gefunden werden.
....weiter
http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_
b/1425100/default.aspx/globale-massschneiderin.html
Umfrage: Manager drücken die Schulbank
Von Kooperationen mit Business Schools bis zum Unterricht beim Vorstandsvorsitzenden - eine Perspektiven-Umfrage zeigt, was Dax-Unternehmen tun, um ihre Führungskräfte fit zu machen.
....weiter
http://www.handelsblatt.com/News/Karriere/MBA-News/_pv/_p/205261/_t/ft/_
b/1427771/default.aspx/manager-druecken-die-schulbank.html
Verhaltensökonomie: Improving Decisions
Menschen neigen dazu, Fehler zu machen. Warum nur?
In ihrem neuen Buch "Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth and Happiness" erklären Richard Thaler und Co-Autor Cass Sunstein von der Graduate School of Business, dass unsere menschlichen Neigungen häufig der Grund für Fehlleistungen sind.
....weiter
http://www.chicagogsb.edu/gls/schedule/sanfrancisco/2008-03-12.aspx
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| MBA Newsletter vom 28.April 2008 |
MBA Newsletter vom 28.April 2008Hier findest Du einige Auszüge aus dem MBA Newsletter:HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Die amerikanischen Vorwahlen ziehen auch hierzulande die Menschen in ihren Bann. Wohl jeder hat sich eine Meinung über die Kandidaten gebildet. Dieses Urteil wird durch die mediale Berichterstattung beeinflusst. Wie? Eine Studie der Chicago Graduate School of Business klärt auf. weiter...
Weitere Themen dieser Ausgabe: MBA Creative Leadership: VollstipendiumDie Berlin School of Creative Leadership schreibt das “Helga & Michael Conrad-Stipendium“ für den Executive MBA in Creative Leadership aus.
Das Stipendium deckt die gesamten Studiengebühren in Höhe von 48 500 Euro sowie Übernachtungskosten ab.
Das berufsbegleitende 18-monatige Studium richtet sich an Kreative aus Werbung, Marketing, Medien, Entertainment und Journalismus. Es findet in Berlin und bei Partneruniversitäten und -unternehmen in London, Chicago, New York und Tokio statt. Das Stipendium wird an einen Studierenden pro Jahrgang vergeben.
Bewerber sollten bereits ein Erststudium absolviert haben, in einer führenden Position arbeiten und ausgezeichnete kreative und kommunikative Fähigkeiten sowie Führungsqualität vorweisen können.
Das Studium beginnt am 9. November 2008. Bewerbungen können bis zum 1. Juli eingereicht werden.
Weitere Infos: www.berlin-school.com/conrad-scholarshipHHL: Infotag und GMAT-SeminarDie Handelshochschule Leipzig (HHL) öffnet am 23. Mai ihre Türen.
Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die Lehrinhalte der HHL.
Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die MBA-Studiengänge, das BWL-Hauptstudium, den Master of Science in Management sowie das Promotionsprogramm zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finanzierung und zu den Studieninhalten.
Neben Präsentationen der Programme können die Gäste an offenen Vorlesungen teilnehmen, die Räume wie Computerpools, Bibliothek und Seminarräume besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der HHL sprechen.
Am 24. Mai haben Interessenten und Bewerber außerdem die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT teilzunehmen.
Infos und Anmeldung: www.hhl.de/infotag
Zum Thema "Karriereperspektiven mit Diplom, Master & MBA" diskutiert Melanie Janke, Leiterin Career Service, mit HHL-Alumni. Ein abschließender Stadtrundgang durch Leipzig soll Lust auf Stadt und Leute machen.
Am 24. Mai haben Interessenten und Bewerber außerdem die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT teilzunehmen.
Infos und Anmeldung: www.hhl.de/infotagWharton aus einer anderen Perspektive Jan Hellmich, 31 Jahre alt, absolviert derzeit seinen MBA an der Wharton School der University of Pennsylvania in Philadelphia. Für karriere.de und Handelsblatt.com schreibt er Tagebuch.
Meine Zeit in Wharton geht langsam aber sicher dem Ende entgegen. Noch eine Woche Vorlesungen, danach eine Woche Examen und anschließend geht es mit dem gesamten Jahrgang uebers Wochenende nach Miami Beach zur Wharton Beach Week, um die zurückliegenden zwei Jahre nochmals gemeinsam gebührend zu feiern.
Und Mitte Mai werde ich dann auch schon mit Cap und Gown "ausgerüstet" im 52 000 Zuschauer fassenden Stadion der University of Pennsylvania stehen und mein Diplom in Empfang nehmen.
Da sich somit auch mein MBA-Tagebuch langsam dem Ende nähert, dachte ich mir, dass es doch auch mal interessant wäre, wenn an dieser Stelle ein deutscher Professor seine Sichtweise der Dinge schildert. Christian Terwiesch, Associate Professor of Operations and Information Management an der Wharton School, fand die Idee toll und hat mir daher einen Artikel zur Verfügung gestellt, den er bereits im vergangenen Jahr verfasst hat.
Obwohl der Bericht schon knapp ein Jahr ist, spiegelt er aus meiner Sicht dennoch ganz hervorragend das Geschehen in Wharton wider. weiter...WU-Insight Session: Project & Process ManagementDie Wirtschaftsuniversität Wien (WU) lädt am 20. Mai um 16 Uhr zu einer Insight-Session rund um das Thema "Project & Process Management" ein.
Prof. Roland Gareis, Academic Director des Professional MBA, stellt diese Spezialisierungsmöglichkeit vor und gibt Interessierten erste Einblicke in Methodik und Ansätze des modernen Projekt- und Prozessmanagements.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung bis spätestens am 16. Mai 2008 bei Dr. Andrea Cerny gebeten.
Weitere Infos: www.executiveacademy.at
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| MBA-Newsletter, 14. April 2008 |
gefunden in:MBA-Newsletter vom 14:04:2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Der deutsche MBA-Markt: Stagnierende Nachfrage im Inland, mehr Bewerber aus dem Ausland. Und haufenweise Luschen. Eine Handelsblatt-Umfrage unter den Top-Anbietern im deutschsprachigen Raum. weiter...
Weitere Themen dieser Ausgabe:
TiasNimbas: Attacke Deutschland
Quiz: Wie MBA-fit sind Sie?
Oxford: Forschungsdirektor aus Deutschland
ESM: Französischer e-Campus
TU München: Frauenstipendium für EMBA
Warwick-Dean leitet AACSB und ABS
Cass: An gebrochenem Herzen sterben?
GISMA: Stipendien für Vollzeit-MBA
Chicago: Gewinner des Roland-Berger-Preises
ESCP-EAP: EMBA-Programm mit Osteuropa-Fokus
Wo steht der deutsche MBA-Markt?
Stagnierende Nachfrage im Inland, mehr Bewerber aus dem Ausland. Und haufenweise Luschen. Eine Handelsblatt-Umfrage unter den Top-Anbietern im deutschsprachigen Raum.
Die Zahlen der US-Business Schools machen es ganz deutlich: Deutschland ist nach Indien das größte Export-Land von MBA-Studenten. Damit soll Schluss sein.
Was Professor Lars Schweizer, Akademischer Direktor des geplanten Fulltime-MBA-Programms der Goethe Business School (Uni Frankfurt), über den deutschen MBA-Markt sagt, könnte auch als Schlachtruf gelten. Das MBA-Entwicklungsland Deutschland will endlich an die internationalen Standards anschließen. Wer einen „richtigen“ MBA machen will, soll das auch hierzulande tun können. weiter...
Quiz: Wie MBA-fit sind Sie?
Die Bedeutung des Master of Business Administration (MBA) ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen - und MBA-Absolventen sind bei Top-Arbeitgebern gefragt.
Doch die Wahl der richtigen Ausbildungsstätte ist nicht leicht. Wissen Sie, was Sie auf dem Weg zum MBA beachten müssen? Testen Sie Ihr Können rund um die Welt der Business Schools in unserem Quiz!
Zum Quiz
ESM: Französischer e-Campus
Die virtuelle Business School Educatis School of Management (ESM) hat ihr Angebot um einen französischen e-Campus sowie einen französischsprachigen MBA erweitert. ........
Für alle Online-Angebote können sich die Teilnehmer ab sofort und das ganze Jahr über einschreiben: www.educatis.ch
TU München: Frauenstipendium für EMBA
Das Qualifizierungsprogramm der TU München "communicate" setzt mit der Ausschreibung eines Frauenstipendiums für den Executive MBA auf Frauenförderung: 50 Prozent der Studiengebühren in Höhe von 32 000 Euro werden erlassen. .........
Weitere Informationen zum Frauenstipendium, dem MBA-Programm und die Bewerbungsunterlagen unter: www.communicate-program.de/emba
GISMA: Stipendien für Vollzeit-MBA
Die Deutsche Post World Net vergibt Voll- und Teilstipendien für den elfmonatigen Vollzeit-MBA an der GISMA Business School, der im August beginnt. ...........
Die Bewerbungsfrist für die Stipendien endet am 30. April 2008. Weitere Informationen zu den Stipendienvoraussetzungen und zur GISMA Business School gibt es bei Monika Bär unter info@gisma.com oder unter www.gisma.com.
ESCP-EAP: EMBA-Programm mit Osteuropa-Fokus
Die ESCP-EAP European School of Management Berlin erweitert ihr berufsbegleitendes Executive MBA-Angebot um einen Osteuropa-Schwerpunkt. ............
Das Executive MBA-Angebot der ESCP-EAP European School of Management richtet sich an Führungskräfte mit Hochschulabschluss und mindestens fünf Jahren relevanter Berufserfahrung. Die Teilnehmergebühr für das 18-monatige Executive MBA-Programm beträgt 39 000 Euro. Die Unterrichtssprache ist Englisch.
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| MBA Newsletter vom 31.03.2008 |
MBA-Newsletter, 31. März 2008HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Ganz oben ist die Luft ziemlich dünn: In der Spitzenklasse der europäischen MBA-Schulen gibt es nur drei Namen: IMD (Lausanne), Insead (Fontainebleau) und die London Business School. Die bieten jedoch ganz unterschiedliche Programme und Lernerfahrungen.
Ein Überblick:Special: Studieren beim US-Primus Wharton Weitere Meldungen: Hier einige Auszüge aus dem NewsletterIMD (Lausanne)
Die MBA-Programme: Das sich nur über elf Monate erstreckende IMD-Vollzeit-MBA-Programm (58 000 SFr) ist eines der kürzesten und mit lediglich 90 Teilnehmern auch kleinsten MBA-Programme aller Top-Schulen. Von der Struktur ähnelt es darüber hinaus eher einem Leadership-Programm. Die Mehrheit der Teilnehmer ist zwischen 28 und 32 Jahre alt und verfügt über durchschnittlich sieben Jahre Berufserfahrung. Die Zusammensetzung ist sehr international und praktisch alle Teilnehmer haben bereits Auslandserfahrung, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass die meisten vier (!) Sprachen sprechen. Die Absolventen gehen anders als bei anderen Business Schools überwiegend in die Industrie. weiter...Insead (Fontainebleau)
Die MBA-Programme: Mit fast 900 Teilnehmern ist das einjährige Insead-Vollzeit-MBA-Programm (50 000 Euro) eines der größten MBA-Programme in Europa. Die Teilnehmerzusammensetzung ist sehr international (über 75 verschiedene Nationalitäten). Die Größe erlaubt auch ein großes Angebot an Kursen (80 verschiedene Wahlpflichtkurse). Zwei Drittel der Teilnehmer nutzen auch die Gelegenheit, einen Teil des MBA-Programms entweder in Singapur oder an der Wharton School zu absolvieren.
Das sich über 14 Monate erstreckende Executive MBA-Program (90 000 Euro) besteht aus acht Präsenzblöcken, die sowohl in Fontainebleau als auch in Singapur absolviert werden. Seit 2007 bietet Insead auch ein Doppeldiplomprogramm (EMBA) mit der chinesischen Universität Tsinghua (Beijing) an. weiter... London Business SchoolDie MBA-Progamme:
Das ursprünglich nach US-Vorbild konzipierte 21-monatige MBA-Programm (44 500 Pfund) kann heute auch in einer eher „europäischen“ 15-monatigen Variante absolviert werden. Neben dem großen eigenen Kursangebot besteht auch die Möglichkeit zu einem Austauschsemester an einer von 30 verschiedenen Partneruniversitäten.
Neben dem Vollzeit-MBA-Programm bietet die LBS auch ein sich über 20 Monate erstreckendes berufsbegleitendes Executive MBA-Programm (45 900 Pfund), sowie in Kooperation mit der Columbia Business School in New York den „EMBA-Global“ (133 000 US-D), der in London und New York absolviert wird und mit dem MBA-Diplom beider Business Schools abschließt. Ähnlich konzipiert ist auch der „Dubai-London-EMBA“. weiter...Interview: Frank MatternMcKinsey-Deutschland-Chef Frank Mattern mag keine Interviews. Noch weniger mag er persönliche Fragen. Für das Handelsblatt machte er beim Thema MBA eine Ausnahme.
Sie haben ganz normal BWL in Münster studiert und dann an der Wharton School in Philadelphia, einer der Top-Business Schools, Ihren MBA gemacht. Ein ziemlicher Sprung von der westfälischen Provinz in die weite Welt...
Die Wharton School war nicht meine erste Auslandserfahrung. Ich habe vorher mit einem Stipendium der Studienstiftung ein Jahr die London School of Economics besucht. Allerdings ist die LSE auch eine wissenschaftliche Hochschule und keine Business School, in diesem Punkt ist sie der Uni Münster ähnlich.
Was war trotzdem anders?
Die Internationalität. Münster ist ohne Frage eine sehr gute Universität, aber die Studienerfahrung an der LSE ist eine andere. Mit Studenten aus aller Welt zusammenzukommen war für mich eine Erweiterung des Horizonts. In London habe ich beschlossen, nach meinem Abschluss in Münster einen MBA zu machen.
Wenn man es genau nimmt, hätten Sie ja eigentlich gar keinen MBA machen dürfen, fehlte Ihnen doch die notwendige Berufserfahrung.
Das kann man so nicht sagen. Wenn man die Praktika berücksichtigt, die ich während meines Studiums gemacht habe, kam ich auf eineinhalb bis zwei Jahre Berufserfahrung.
Wie sind Sie dann auf Wharton gekommen?
Ich habe mich für ein MBA-Stipendium von Procter & Gamble beworben. Das galt für die USA, dort hatte ich eine Präferenz für die Ostküste. Da habe ich mich bei einem Dutzend Schulen beworben, am Ende war Wharton meine erste Wahl.
Was hat Sie an Wharton am meisten beeindruckt?
Wiederum die Internationalität. Wharton war zu diesem Zeitpunkt eine der internationalsten unter den US-Business Schools, auch wegen des Lauder-Instituts, das ein MBA-Programm mit Sprach- und Kulturstudien kombiniert. Wichtig für mich war auch, dass man sich in Wharton mit Themen befassen konnte, die in Deutschland damals in dieser Form selten angeboten wurden.
Was meinen Sie?
Es war eine konkretere, praxisnahe Ausbildung für die Kapitalmärkte. Die USA waren zu diesem Zeitpunkt bereits viel kapitalmarktorientierter, das prägte auch die Managementkultur.
Wie nah war Wharton wirklich an den US-Kapitalmärkten dran?
Es gab kaum eine US-Business School, die näher an der Wall Street dran war. Viele der Dozenten und Professoren waren parallel an der Wall Street aktiv. weiter...MBA-Tagebuch: Wharton, Walton und WatsonJan Hellmich, 31 Jahre alt, absolviert derzeit seinen MBA an der Wharton School der University of Pennsylvania in Philadelphia. Für karriere.de und Handelsblatt.com schreibt er Tagebuch.
weiter... Open University: Infoabend in FrankfurtDie Open University (OU) lädt am 8. April zu einem Infoabend in Frankfurt am Main ein.
Anhand der neuen OpenLearn-Internetplattform, mit der die Hochschule eine große Auswahl des Studienmaterials frei zugänglich veröffentlicht, können Interessierte Studienfächer testen. Sie gewinnen Einblicke in die Lehrmaterialien, können abschätzen, wie viel Zeit sie für ein Modul investieren müssen und prüfen, wie sie mit dem Studium auf Englisch klar kommen.
Die OU Business School verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel Equis, AACSB und AMBA. Studierende werden während des Fernstudiums von persönlichen Tutoren betreut und tauschen sich in einem elektronischen Konferenzsystem aus.
Termin:
8. April 2008, 17 bis 19 Uhr
Philipp-Jakob-Spener-Haus
Dominikanergasse 5
60311 Frankfurt am Main.
Weitere Informationen: j.schueller@open.ac.uk www.open.ac.ukSteinbeis: Rabatt für FrühbucherInteressenten für die Executive MBA-Studiengänge an der School of Management and Innovation (SMI) der Steinbeis-Hochschule Berlin können jetzt am "Early Admission Verfahren" teilnehmen.
Wer sich bis zum 30. April für ein Studium bewirbt und angenommen wird, erhält einen Rabatt von 500 Euro auf die Studiengebühren. Die Bewerber erfahren außerdem innerhalb von sechs Wochen nach Eingang ihrer Bewerbungsunterlagen, ob sie zum Studium zugelassen werden.
Weitere Infos: www.steinbeis-smi.de
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| MBA-Newsletter, 3. März 2008 |
gefunden in: handelsblatt.com/mba/newsletter vom 3.3.2008
MBA-Newsletter, 3. März 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Hannes Schill, 27, macht seit September 2007 seinen MBA an der Tuck School of Business at Dartmouth, einer der führenden US-Business Schools.
Berufsziel: Investmentbanking. Handelsblatt fragte ihn nach seinen aktuellen Erfahrungen.
Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:
EFMD: Schwere Schlappe für European Business School
EIU: Erstes Fernstudien-MBA-Ranking
Aspen Institute: MBA-Pioniere ausgezeichnet
ESMT: Business School gibt München auf
St. Gallen/Esade: Mini-MBA für Jungmanager
TU München: Stipendien für "communicate"-MBA
Studie: Warum Führungskräfte einander vertrauen
Schwan-Stabilo: Preisgeld für MBA-Studenten
Haas: Socially Responsible Investment
Educatis: Mehr Verantwortung im Bildungsbereich
Auszüge
Investmentbanking: Krise, welche Krise?
Hannes Schill, 27, macht seit September 2007 seinen MBA an der Tuck School of Business at Dartmouth, einer der führenden US-Business Schools. Berufsziel: Investmentbanking. Handelsblatt fragte ihn nach seinen aktuellen Erfahrungen.
Sind Sie ein bisschen verrückt, Herr Schill?
Warum das?
Mitten in der Subprime-Krise machen Sie einen MBA mit dem Ziel, ins Investmentbanking zu gehen.
Die Subprime-Krise ist sicher ernst zu nehmen. Sie hat sich aber bisher sehr unterschiedlich auf die einzelnen Banken und Bereiche des Investmentbanking ausgewirkt. Somit kann man nicht per se von einer Krise im Investmentbanking sprechen. Nach wie vor sind die Aussichten auf einen Job im Investmentbanking für MBA-Absolventen sehr gut. Ich blicke somit sehr optimistisch in meine berufliche Zukunft.
EIU: Erstes Fernstudien-MBA-Ranking
Zum ersten Mal hat die Economist Intelligence Unit (EIU) ein Ranking der weltbesten Fernstudien MBA Programme erstellt. Auf den ersten drei Plätzen stehen Warrington (Florida/USA), IE (Spanien) und Warwick (Großbritannien).
Das Distance-Learning-Ranking wurde nach ganz andere Kriterien als das Ranking für Vollzeit-MBA-Programme erstellt. Die Frage nach dem Gehalt der Absolventen etwa ist bei einem Fernstudium weniger wichtig, weil die meisten Teilnehmer dieses nicht als Sprung auf der Karriereleiter ansehen, sondern in ihrem alten Job weiterarbeiten. Auch der Punkt "Networking" spielt eine untergeordnete Rolle, weil die Teilnehmer der Fernstudiengänge wenig Kontakt untereinander haben. Wichtige Kriterien sind zum Beispiel die Qualität der Lehrmaterialien und das Zugehörigkeitsgefühl zur Schule.
Die Economist Intelligence Unit hat die Programme nach drei Themenbereichen bewertet: Programminhalt und akademische Qualität der Dozenten, Zusammensetzung der Studenten (Arbeitserfahrung, Internationalität, Abschlussrate) sowie besondere Distance-Lerning Elemente (Effektivität der Unterrichtsmaterialien und Zusammengehörigkeitsgefühl der Studenten).
Das gesamte Ranking und weitere Informationen zur Methode: http://mba.eiu.com/index.asp?layout=view_article&eiu_article_id=1782965163
St. Gallen/Esade: Mini-MBA für Jungmanager
Die Schweizer Universität St. Gallen (HSG) und die spanische Business School Esade führen in diesem Jahr erstmalig die Weiterbildung "Programme for Leadership Development" (PLD) durch.
Das PLD richtet sich an junge Führungskräfte mit mehreren Jahren Berufserfahrung, denen ein volles MBA-Programm zu teuer oder zu zeitaufwändig ist. Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer in General Management und legt dabei besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung ihrer Führungskompetenzen.
Das berufsbegleitende Programm besteht aus insgesamt 38 Kurstagen, die über zehn Monate verteilt in St. Gallen, Berlin, München und Barcelona stattfinden. Als Abschluss erhalten die Teilnehmer ein "Diplom der Weiterbildung", dass aber keinen vollwertigen Hochschulabschluss darstellt. Der Kurs kostet 28.000 Euro, Start ist August 2008.
www.es.unisg.ch/pld
Educatis: Mehr Verantwortung im Bildungsbereich
Im Dezember vergangenen Jahres folgte die Schweizer Hochschule Educatis School of Management (ESM) dem weltweiten Aufruf der Vereinten Nationen zur Übernahme der Principles for Responsable Management Education (PRME). Die PRME sollen Methoden aufzeigen, wie akademische Einrichtungen gesellschaftlich verantwortungsvolles Unternehmertum fördern können.
Mehr als 5 000 Unternehmen, Organisationen und Universitäten aus 120 Ländern beteiligen sich an der 1999 von Kofi Annan, dem damaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen, ins Leben gerufenen Initiative zur Förderung von 10 Prinzipien, die die Bereiche Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung betreffen.
Educatis verpflichtet sich damit besonders die Principles for Responsible Management Education zu fördern, die die Wertvorstellungen des Global Compact in den akademischen Bereich übertragen. Ziel ist es, an Projekten mit gesellschaftlicher oder umweltrechtlicher Verantwortung teilzunehmen oder das Studium so aufzubauen, dass durch Forschung und Lehre verantwortungsvolle künftige Unternehmer ausgebildet werden.
Die Prinzipien wurden von einer Gruppe bestehend aus 60 Dekanen, Hochschulpräsidenten und Vertretern der führenden Business Schools in Zusammenarbeit mit dem Global Compact der Vereinten Nationen, der Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB), der European Foundation for Management Development (EFMD), dem Aspen Institute's Business and Society Program, der European Academy for Business in Society (EABIS), der Globally Responsible Leadership Initiative (GRLI) und Net Impact erarbeitet.
www.unglobalcompact.org/HowToParticipate/academic_network/index.html
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haben und ihn gerne abonnieren möchten:
www.handelsblatt.com/mba
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| MBA Newsletter vom 4.02.2008 |
Auszug aus dem MBA-Newsletter, 04. Februar 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Selbstprüfung. Der MBA gilt als Karriere-Wunderwaffe schlechthin, das Diplom mit eingebauter Karriere-Garantie. Das ist Unsinn. Prüfen Sie sich selbst: Ist der MBA das Richtige für mich? Bin ich der Richtige für einen MBA?
Welcher MBA-Typ sind Sie?
Stellen Sie sich den MBA als Brücke vor!
Wollen Sie ins Consulting?
Ist berufliche Selbstständigkeit eine Option?
Wäre ein anderes Aufbaustudium nicht besser?
Suchen Sie sorgfältig die Business School aus!
Kalkulieren Sie den Return on Investment!
Vollzeit- oder Teilzeit-MBA-Programm?
Ein oder zwei Jahre? Europa oder Amerika?
Was erwartet Sie an „Ihrer“ Business School?
Sind Sie zu faul für einen guten MBA?
Welcher MBA-Typ sind Sie?
Vereinfacht gesagt, gibt es drei Typen von MBA-Studenten/-Absolventen: die, die im eigenen Unternehmen aufsteigen und Karriere machen wollen, die, die sich in einer beruflichen Sackgasse sehen, weil sie ihr Erststudium (zum Beispiel Ingenieurwesen) für eine Fach-, aber nicht für eine Geschäftsführungsaufgabe qualifiziert, und die, die sich beruflich völlig neu erfinden wollen/müssen. Finden Sie sich in diesem Schema wieder? Wenn nicht, denken Sie noch einmal über Ihre Motivation nach, einen MBA machen zu wollen!
Stellen Sie sich den MBA als Brücke vor!
Niemand macht einen MBA zum intellektuellen Vergnügen. Das kostspielige Studium zahlt sich nur aus, wenn es Sie beruflich weiterbringt. Darum stellen Sie sich den MBA einmal als Brücke zwischen dem Ort vor, an dem Sie gegenwärtig beruflich stehen, und dem, zu dem Sie wollen. (Es spielt hier keine Rolle, dass die meisten MBAAbsolventen am Ende doch etwas ganz anderes machen, als sie sich ursprünglich vorstellten.) Trägt die Brücke, sind Ihre Vorstellungen von dem, was Ihnen der MBA bringen soll, überhaupt realistisch? Diskutieren Sie diese Frage mit dem Career-Center der Sie interessierenden MBA-Schulen! Ein anderer Weg, die Frage zu klären, ist der Kontakt mit potenziellen zukünftigen Arbeitgebern:
Hätten Sie mit einem MBA der Schule X eine Chance, dort den von Ihnen anvisierten Job zu bekommen?
Wollen Sie ins Consulting?
Über die Hälfte der MBA-Absolventen einer guten Business-School geht zu Unternehmensberatungen (Consulting) oder zu Investmentbanken. Kommt das auch für Sie infrage?
Wäre ein anderes Aufbaustudium nicht besser?
Der MBA soll Sie für eine Geschäftsführungsaufgabe fit machen. Aber vielleicht wollen Sie das gar nicht! Vielleicht fühlen Sie sich ja auf dem Berufsfeld, auf dem Sie sich bewegen (Marketing, Finance, Controlling, Wirtschaftsprüfung) im Prinzip durchaus wohl. Dann ist möglicherweise ein spezialisierender Aufbaustudiengang für Sie besser! Suchen Sie gezielt nach entsprechenden Masterstudiengängen (meistens mit MSc-Abschluss). Die meisten Business Schools im europäischen Ausland und in den USA bieten neben dem MBA auch solche MSc-Programme. Eine weitere Alternative sind praxisnahe Promotionsprogramme (Doctor of Business Administration).
Suchen Sie sorgfältig die Business School aus!
Es gibt nicht so etwas wie die beste Business School, es gibt nur so etwas wie die beste Business School für Sie, Ihre Voraussetzungen und Ambitionen. Ein erster Filter sollte die Prüfung (Akkreditierung) durch eine der beiden international maßgeblichen Organisationen AACSB oder efmd sein. Eine Schule, die keines der beiden Prüfsiegel trägt, sollten Sie nur in Ausnahmefällen wählen. Der zweite Filter sind die einflussreichen Ranglisten. Man mag von diesen Rankings von „Financial Times“, „Business Week“ und anderen halten, was man will: Sie schaffen Realitäten, auch bei Arbeitgebern. Eine Schule, die es nicht unter diese Top 50 schafft, fällt in der Regel weg. Umgekehrt gilt: Es muss nicht unbedingt die Nummer eins in diesem oder jenem Ranking sein. Die Schulen der Top-Liga bieten ähnliche Karrierechancen. Wichtig ist, dass die Schule zu Ihnen passt.
Kalkulieren Sie den Return on Investment!
Ein guter MBA ist erst einmal vor allem eines: teuer. Lassen Sie sich davon nicht schrecken, sondern betrachten Sie die hohen Studiengebühren nicht als Ausgabe, sondern als Investition. Und kalkulieren Sie ganz nüchtern den Return on Investment, also wie lange Sie brauchen werden, um mit Ihrem Mehrverdienst nach dem MBA die Studiengebühren abzubezahlen. Ein guter Leitfaden sind hier die Absolventendurchschnittsgehälter, die die meisten Business Schools publizieren. Es ist im Übrigen eine Milchmädchenrechnung, dass man mit einem vermeintlich preisgünstigen MBA genauso gut fährt wie mit einem teuren. Es geht kein Weg an der Feststellung vorbei, dass gerade die teuren MBAs auch die besten Job- und Gehaltsperspektiven bieten.
....mer zu MBA: http://www.karriere.de/psjuka/fn/juka/SH/0/sfn/buildjuka/cn/cn_special/bt/1/page1/PAGE_7/page2/PAGE_40/aktelem/PAGE_40/index.html
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| MBA-Newsletter, 21. Januar 2008 |
gefunden in:
MBA-Newsletter, 21. Januar 2008
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
Unternehmer mit der Lese- und Schreibschwäche Legasthenie besitzen Eigenschaften, die sie in ihrer beruflichen Position besonders erfolgreich machen. Das hat eine vergleichende Studie der Cass Business School ergeben. Mehr...
Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:
Gisma Winter School: China im Blick
Kein Hype von Champagner-Sozialisten
MBA Day: Business Schools in München
Essec-Ansätze: Identität, Ethik und Schlichtung
Konferenz: Responsible Finance
Talentschmiede für den Führungsnachwuchs
Neuauflage: "Das MBA-Studium"
Bauakademie: Aus Absolventen werden Dozenten
Viel Spaß beim Lesen!
Auszug aus dem MBA:
Kein Hype von Champagner-Sozialisten
Johanna Mair ist Professorin für Strategisches Management der IESE Business School. Für das Handelsblatt beleuchtet sie das Thema "Social Entrepreneurship".
Social Entrepreneurship beweist, dass Märkte für die Bedürfnisse der sozial Benachteiligten bestehen.
Social Entrepreneurship, auf Deutsch etwas sperrig "Sozialunternehmertum" genannt, gehört mittlerweile fest auf die Tagesordnung von hochkarätigen Konferenzen wie dem World Economic Forum in Davos oder dem Clinton Global Initiative Meeting in New York. Auch in Deutschland beschäftigen sich immer mehr Unternehmer wie Susanne Klatten oder Michael Hilti und Unternehmen wie Allianz und Bertelsmann mit den besonderen Möglichkeiten, die das Social Entrepreneurship bietet.
Früher war es durchaus üblich, dass Unternehmen wie Ford oder Swarowski sich für soziale Belange engagierten. In den vergangenen Jahrzehnten ist von dieser Tradition viel verloren gegangen. Aktionärsinteressen und Gewinnmaximierung standen zunehmend im Zentrum unternehmerischen Handelns. Social Entrepreneurship hat sich dazu als Gegenbewegung etabliert.
Allerdings: Nicht Wohltätigkeit, sondern ökonomisch orientiertes, kreatives Denken soll gesellschaftlichen Wandel anstoßen. Als findige Unternehmer beweisen Social Entrepreneurs, dass im Kapitalismus auch die Bedürfnisse der sozial Benachteiligten einen eigenen Markt haben, für den es sich lohnt, Güter und Dienstleistungen bereitzustellen.
Gebraucht werden Social Entrepreneurs weltweit: Noch immer werden in den meisten Ländern und Kulturkreisen wichtige gesellschaftliche Bedürfnisse weder von bestehenden politischen Institutionen noch von Unternehmen bzw. Märkten ernst genommen. Hier setzen Social Entrepreneurs an: Sie erkennen diese "Fehler im System" und entwickeln innovative Unternehmensmodelle, um die jeweilige Nachfrage - meist unter Marktbedingungen, also finanziell nachhaltig - zu befriedigen.
Sie erfinden Geschäftsmodelle von und für Behinderte, fördern die Entwicklung von Medikamenten gegen "vernachlässigte Krankheiten", bringen biologischen Anbau, Schulen und Krankenhäuser in die Wüste Ägyptens und schaffen damit Vorbild-Unternehmen für das 21. Jahrhundert. Die Organisation Sekem erhielt für letzteres Projekt 2003 den alternativen Nobelpreis. Mehr..
MBA Day: Business Schools in München
Elf renommierte europäische Business Schools präsentieren beim MBA Day am 1. März in München ihre MBA-Programme.
Von 12.30 bis 16.30 Uhr haben 100 ausgewählte Teilnehmer die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen, Vorträgen und Diskussionsrunden über das Studium zum Master of Business Administration zu informieren und Kontakte zu knüpfen.
Folgende Business Schools nehmen teil:
GISMA Business School / Purdue University
HHL - Leipzig Graduate School of Management
Lancaster University Management School
INSEAD
Instituto de Empresa
Mannheim Business School
Michael Smurfit School of Business
SDA Bocconi
Universität St. Gallen
Warwick Business School
WHU - Otto Beisheim School of Management
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Bewerbungen sind bis 24. Februar möglich.
www.mbaday.e-fellows.net
weitere Artikel unter: www.handelsblatt.com/mba
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| MBA-Newsletter, 7. Januar 2008 |
HERZLICH WILLKOMMEN zur neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com.
MBA-Newsletter, 7. Januar 2008
GMAT-Resultat und Studienleistungen von MBA-Studenten stehen in keinem Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Gisma Business School. Dort hat man das Verhältnis der GMAT-Scores und der GPAs (grade point averages) von MBA-Studenten der Jahrgänge 2003 bis 2006 untersucht.
Die Themen des heutigen Newsletters im Überblick:Viel Spaß beim Lesen!GMAT: Kein Rückschluss auf StudienerfolgGMAT-Resultat und Studienleistungen von MBA-Studenten stehen in keinem Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Gisma Business School. Dort hat man das Verhältnis der GMAT-Scores und der GPAs (grade point averages) von MBA-Studenten der Jahrgänge 2003 bis 2006 untersucht.
"Das Ergebnis unserer Untersuchung, also dass GMAT und GPA wenig korrelieren, ist zwar richtig", erklärt Dr. Annegret Zurawski, Academic Director an der Gisma. "Der GMAT-Score lässt aber Rückschlüsse darauf zu, wie ein Student in den analytischen oder quantitativen Fächern eines MBA-Programms abschneiden wird."
Der GMAT prüfe in erster Linie die Fähigkeiten, die ein MBA-Student insbesondere für Fächer wie Quantitative Methoden, Accounting und Finanzmanagement braucht. Diese Fächer bilden die theoretische Grundlage eines MBA-Studiums. Besteht ein Student in diesen Fächern nicht, muss er das Studium abbrechen.
Für das Gesamtergebnis im Studium spielen aber auch die Leistungen in Fächern wie Leadership, Strategie und Marketing sowie kommunikative Fähigkeiten, Kreativität und Überzeugungskraft eine wichtige Rolle. Diese Fähigkeiten berücksichtigt der GMAT nicht.
"So erklärt sich auch, warum viele Studenten, die in den sehr analytischen und quantitativen Fächern zu Beginn des Studiums schlechter abschneiden, im späteren Verlauf des Studiums noch alle Möglichkeiten haben, aufzuholen", meint Zurawski. Da sich Unternehmen einig seien, dass es gerade die so genannten "Soft Skills" - sind, die einen guten Manager ausmachen, dürften die darauf bezogenen Leistungen im Studium nicht außer Acht gelassen werden.
"Wir wissen aus Erfahrung, dass ein Bewerber, der über ausreichende analytische Fähigkeiten verfügt und sich gut auf den Test vorbereitet, in der Regel einen GMAT-Score von mindestens 600 erreichen kann", so Zurawski. "Unsere Erfahrung zeigt aber auch, dass ein Test-Ergebnis von über 700 nicht allein durch Fleiß erreicht werden kann - hier muss das Talent mit zur Seite stehen."London: Chancen für LeistungswilligeGerhard Grue | | | |