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gefunden in: spiegel-online.de vom 17.11.2008
HTC TOUCH HD
Windows Mobile zum Anfassen
Von Matthias Kremp
Es ist ungefähr so groß und so schick wie das iPhone, und doch kommt es aus einer anderen Welt: Mit dem Touch HD legt HTC ein Touchscreen-Handy vor, dem man kaum mehr ansieht, dass seine Software auf Windows basiert.
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http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,589986,00.html
News |
| Handys werfen bunte Bilder an die Wand |
gefunden in:
HANDELSBLATT, Mittwoch, 13. Februar 2008, 10:11 Uhr
Handys werfen bunte Bilder an die Wand
Wie es aussieht werden in diesem Jahr tatsächlich die ersten Handys mit eingebautem Beamer auf den Markt kommen. Nach 3M im Januar hat nun auch Texas Instruments einen Prototypen eines Handys mit einem digitalen Projektor präsentiert.
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| Das Rennen ums iPhone ist gelaufen |
gefunden in: spiegel-online.de vom 11.09.2007
ENTSCHEIDUNG
Das Rennen ums iPhone ist gelaufen
Jetzt ist die Sache klar: T-Mobile wird das iPhone in Deutschland vermarkten. Konkurrent Vodafone will zum Weihnachtsgeschäft exklusiv ein Touchscreen-Handy von Samsung anbieten. Das allerdings hat es in sich - und kann dem Apple-Handy durchaus Paroli bieten. Von Matthias Kremp mehr...
http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,505052,00.html
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| Kaufsoftware soll iPhone knacken |
gefunden in: spiegel-online.de vom 4.09.2007
NETZWELT- TICKER
Kaufsoftware soll iPhone knacken
Die Sperre des iPhone ist vielleicht schon bald mit Kauf-Software zu umgehen, Schweden denkt über ein Internetverbot für zu eifrige Tauschbörsennutzer nach, und in Kalifornien darf man seine Mitarbeiter nicht elektronisch markieren. Das und mehr im Nachrichtenüberblick. Von Richard Meusers mehr...
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,503795,00.html
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gefunden in: handelsblatt.com vom 30.11.06
HANDELSBLATT, Freitag, 17. November 2006, 09:30 Uhr
Sony Ericsson W950i
Alter Schwede, japanischer!
Von Axel Postinett
Gut Ding’ will Weile haben – oder wird halt einfach nicht fertig. Anfang des Jahres wurde es angekündigt und jetzt ist es mit mittlerweile Sony-üblicher Verspätung da, das Walkman Handy W950i. Hat sich das Warten denn gelohnt?
....weiter zum Artikel:
http://www.handelsblatt.com/news/Technologie/Postinetts-Teststrecke/_pv/_p/204619/_t/ft/_b/1166195/default.aspx/alter-schwede%2c-japanischer!.html
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| Vodafone stellt DSL-Angebote vo |
gefunden in: zdnet.de vom 30.08.2006
News Internet und Kommunikation
Vodafone stellt DSL-Angebote vor
Von Joachim Kaufmann ZDNet 30. August 2006, 15:01 Uhr Ihre Meinung zum Thema
2-MBit-Anschluss mit Flatrate für 34,95 Euro
Vodafone hat seine vor einiger Zeit angekündigten DSL-Angebote vorgestellt. In Verbindung mit dem Handy soll sich so der klassische Festnetzanschluss ersetzen lassen. Der DSL-Zugang lässt sich mit den Tarifen Zuhause oder Zuhause Talk 24 kombinieren. Die Telefonie wird über das Handy abgewickelt, ein Anschluss der T-Com ist nicht erforderlich.
Den Einstieg bildet der Tarif "Vodafone DSL" für monatlich 34,95 Euro. Darin sind ein 2-MBit-Anschluss sowie eine Datenflatrate enthalten. Die monatlich 49,95 Euro teuere "Zuhause DSL Flat" bietet darüber hinaus eine Sprachflatrate für Homezone-Gespräche ins deutsche Festnetz sowie zu Vodafone-Handys. "Zuhause DSL Family" bietet Familien für monatlich zusätzlich fünf Euro eine weitere SIM-Karte, um in der Homezone telefonieren zu können.
Bei allen Tarifen ist eine Festnetznummer enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Für monatlich fünf Euro Aufpreis lassen sich alle Angebote auf einen 6-MBit-Zugang aufrüsten. Das Angebot kann ab 1. September bestellt werden, die Schaltung der DSL-Anschlüsse soll ab 16. Oktober erfolgen.
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| Prepaid-Kunden erhalten Geld zurück |
gefunden in: handelsblatt.com vom 24.08.06
Prepaid-Kunden erhalten Geld zurück Mobilfunkanbieter Vodafone darf Guthaben auf Prepaid-Karten auch nach Ablauf der Gültigkeit nicht verfallen lassen
THOMAS NONNAST | FRANKFURT Der Mobilfunkbetreiber Vodafone darf Guthaben auf so genannten Prepaid-Karten laut einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf nicht verfallen lassen. Auch die endgültige Sperrung von Prepaid-Karten nach Ablauf bestimmter Fristen ist demnach unzulässig (Az.: 12 O 458/05).
Vodafone hat nach eigenen Angaben 15 Millionen Prepaid-Verträge. Damit ist jeder zweite Vodafone-Kunde in Deutschland ein Prepaid-Kartennutzer. Dieses Verhältnis lässt sich laut Branchenverband VATM auch auf die Gesamtzahl der 83 Millionen Mobilfunknutzer in Deutschland übertragen: „Etwa 50 Prozent der Handynutzer telefonieren über Prepaid-Karten“, sagte ein Sprecher des Verbandes.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hatte gegen zwei Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Vodafone geklagt. Im Urteil heißt es nun, die Klausel, die den Verfall des Guthabens vorsieht, verstoße „gegen wesentliche Grundgedanken der Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches“. Die Richter kritisierten unter anderem, dass der mögliche Verfall von Guthaben nach 15 Monaten indirekt auch zu einer Mindestumsatzverpflichtung führe, die der Verbraucher angesichts der Werbung mit den Schlagworten „ohne Vertragsbindung“, und „keine Mindestlaufzeit“ gerade umgehen zu können meine.
Viele Mobilfunkanbieter haben in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen Klauseln, laut denen die im voraus bezahlten Gesprächsguthaben der Prepaid-Karten innerhalb von 12 bis 15 Monaten verbraucht werden müssen oder einfach verfallen.
Gegen diese Praxis zogen die Verbraucherverbände schon länger zu Felde. Das Urteil ist denn auch bereits die zweite Entscheidung gegen einen Mobilfunkanbieter in dieser Sache. Das Oberlandesgericht München kam im Juni in einem Verfahren gegen 02 zu einem ähnlichen Urteil. Rund 4,8 Millionen Prepaid-Verträge von O2-Kunden waren von dem Münchner Musterurteil betroffen.
O2 hatte daraufhin angekündigt, die Restguthaben jetzt auszuzahlen. Auch Vodafone kündigte nach dem gestrigen Urteil umgehend entsprechende Schritte an. „Wir werden Restguthaben voraussichtlich nach einem kurzen Antrag per Überweisung auf ein inländisches Girokonto erstatten“, sagte ein Vodafone-Sprecher.
Gegen E-Plus haben die Verbraucherschützer zwar kein Verfahren eingeleitet, jedoch hat die Tochter des niederländischen KPN-Konzerns bereits Anfang August erklärt, dass Prepaid-Guthaben der Kunden künftig nicht mehr verfallen werden. „Wir sind derzeit dabei, verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung zu prüfen“, bestätigte ein Unternehmenssprecher.
Eine Entscheidung über das genaue Verfahren werde bekannt gegeben, sobald eine Entscheidung gefallen sei. Das gilt ebenfalls für die Kunden, die beim Lebensmittel-Discounter Aldi Prepaid-Karten gekauft haben, denn E-Plus ist der Mobilfunk-Dienstleister für Aldi.
Als letzter der großen Mobilfunkanbieter hat T-Mobile in Sachen Prepaid noch keine abschließende Entscheidung getroffen. Nach dem neuerlichen Urteil dürfte nun auch beim Branchenführer eine beschleunigte Lösung anstehen. „Wir prüfen derzeit eine freiwillige Lösung, die den Urteilen entgegen kommt“, sagte ein T-Mobile-Sprecher.
Vorher jedoch müssten offene Fragen, wie die Rahmenbedingungen im Hinblick auf Datenschutzvorschriften geklärt werden. Denn die Guthaben lassen sich bei T-Mobile nur aus den Verbindungsdaten ermitteln. Die wiederum dürfen jedoch nur 80 Tage gespeichert werden.
Das Urteil dürfte aber auch dafür sorgen, dass Prepaid-Kunden für Mobilfunkanbieter noch unattraktiver werden. Bereits heute liegt der Durchschnittssatz pro Kunde (Arpu) im Prepaid-Segment weit unter dem von Vertragskunden. Viele Mobilfunkbetreiber bewerben deshalb ihre Prepaid -Produkte kaum noch aktiv.
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gefunden in: zdf.de vom 06.08.2006
Zeit für lange Reden Studenten packen bis zu 400 Zeichen in SMS
Zwei Studenten aus Karlsruhe haben den Freunden der langen Rede nun auch beim knapp bemessenen Versenden einer Kurzmitteilung per Handy neue Chancen eröffnet. Mit der Computersoftware der beiden Karlsruher können Handy-Freunde des Short Message Service (SMS) bis zu 400 statt der üblichen 160 Zeichen verschicken oder "simsen". Eifrige SMS-Tipper können mit dem Programm von Vinh Phuc Dinh (24) und Jonas Reinsch (23) auf Dauer viel Geld sparen.
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gefunden in: rbi-aktuell.de vom 24.06.06
Musterurteil gefällt: Prepaid-Guthaben dürfen nicht verfallen
Oberlandesgericht München entscheidet gegen O2
Von Christina Plümpe
Die Entscheidung im Prozeß um O2 ist gefallen. Nach dem Urteil darf nicht genutztes Restguthaben für Handys nach einer bestimmten Zeit nicht mehr verfallen. Verbraucherschützer sind begeistert und fordern auch andere Mobilfunkanbieter sich kundenfreundlicher zu zeigen.
..weiter zum Artikel:
http://www.rbi-aktuell.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=31&idart=7981
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| E-Mail-Flunder mit Format:Nokia E61 |
gefunden in: handelsblatt.com v. 23.6.2006
POSTINETTS TESTSTRECKE: Nokia E61
E-Mail-Flunder mit Format für das Leben nach der SMS POSTINETTS TESTSTRECKE: Nokia E61
Mit der SMS war die Welt noch in Ordnung. Da gab es höchstens 160 Zeichen und selbst unter frisch Verliebten wurden Mitteilungen mit Romantikfaktor Null akzeptiert, wie etwa „Ok, cu @ 5, Kinokasse, hdl“ (Sprich „Prima, wir sehen uns um Fünf an der Kinokasse, hab dich lieb“). Da brauchte keiner mehr als einen Ziffernblock auf seinem Handy.
Aber jetzt diese E-Mails! Antworten Sie doch mal auf eine normal lange E-Mail (unfair auf einer schön großen PC-Tastatur getippt) mit knappem Abkürzungskauderwelsch: Dann sind Sie schon fast der Depp oder zumindest grob unhöflich. Also brav mit Hilfe der „T9“-Worterkennung den halben Tag vertippen. Oder ein Tastatur-Smartphone kaufen – seit Einführung des Blackberry der mobile Hit schlechthin.
Nokia mischt da mit dem brandneuen E61 jetzt spät, aber kräftig mit. Das E61 ist die funktionale Designer-Antwort auf den unhandlichen Sperrguttransporter Communicator 9500 aus gleichem Haus. Es ist flach, gefällig, mit stabilem Gehäuse und vollständiger, wenngleich – jedenfalls beim Testgerät – etwas schwammiger Tastatur. Mittelgroße europäische Finger sind aber noch gut aufgehoben. Zumal das Design auch Halten und Tippen mit einer Hand noch zulässt.
Als Geschäftsreisender gewöhnt man sich sehr schnell an das gebotene drahtlose W-Lan für schnelles Internet mit dem wirklich flotten integrierten Browser. Das hat – zusammen mit dem großen Bildschirm – schon Spaß gemacht. Besonders im Ausland lässt sich auf diese Art und Weise gegenüber teuren GSM- oder UMTS-Verbindungen mit Roaminggebühren gutes Geld sparen.
Die Fokussierung auf den Businessnutzer zeigen zwei andere Details: Es gibt keine Kamera und – im eingeschränkten Umfang – lässt sich das E61 in IP-Telefonanlagen einbinden und im Büro als Internet-Telefon nutzen. Das ist die Zukunft.
Die üblichen Einschränkungen der Nokia-Telefone bei der Zusammenarbeit mit Office-Dokumenten gelten auch für das E61. Viele Anwender können aber offenbar gut damit leben, wie die Verkaufszahlen der Nokia-Smartphones zeigen.
An der Sprachqualität war nichts auszusetzen, ein Test der Musikfunktion enttäuschte allerdings. Das ist allenfalls Durchschnitt.
Im E-Mail-Bereich werden Blackberry und Windows-Push-Mail unterstützt. Derzeit allerdings Blackberry nur in der „Enterprise-Version“. Die beliebte Consumer-Version (hier braucht man keinen teuren eigenen Server in der Firma) soll laut Aussagen von Nokia und Vodafone ab Juli bereit stehen. Eine LED-Leuchte auf dem Handy weist dezent auf eingegangene neue Mails hin.
Fazit: Super-Ausstattung für Berufs-E-Mailer, ein echtes Arbeitstier. Aufsteiger von anderen Nokia-Mobil-Telefonen werden sich schnell mit der vollbepackten, aber übersichtlichen Navigation des Nokia-Serie-60-Desktops zurecht finden. Wechsler aus der PDA-Szene dürften eine Variante mit Windows-Mobile bevorzugen. Der filigranere Wettbewerber Treo 650 von Palm (mit Palm OS und Berührungsbildschirm) verliert gegen E61 und Co. vor allem, weil ihm UMTS und W-Lan fehlen.
Wer noch etwas warten will: Gegen Jahresende wird BenQ-Siemens seine Antwort auf das E61 präsentieren, das P51. Es kommt mit Windows-Betriebssystem und integriertem GPS-Empfänger für den Navi-Einsatz. Axel Postinett
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| Nokia´s neuestes UMTS-Handy |
gefunden in: internet.com vom 25.4.2006
Nokia N73 - UMTS-Smartphone mit leistungsfähiger Kamera
3,2-Megapixel mit Carl Zeiss-Optik
Das Nokia N73 mit besonderen Foto-Funktionen und integrierten 3D-Stereo-Lautsprechern. Neben einem Display mit 6,1 cm Diagonale bietet das Gerät eine 3,2-Megapixel-Kamera (2.048 x 1.536 Pixel) mit Carl Zeiss Optik und Autofokus. Das Handy unterstützt das Hochladen von Fotos in die Foto-Community Flickr. Damit will das Nokia N73 eine Alternative zur Digitalkamera sein, so das Unternehmen heute in Berlin.
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gefunden in: handelsblatt.com vom 30.3.02006
Das Handy weist den Weg
Neue Übertragungstechniken machen lokale Suchmaschinen mobil
PIA GRUND-LUDWIG | DÜSSELDORF
Die Bedeutung lokaler Suchmaschinen steigt. Studien zeigen, dass sich schon heute mehr als 30 Prozent aller Suchanfragen, die im Internet eingegeben werden, auf Dinge im regionalen Umfeld beziehen. Die Surfer wollen wissen, wo es Handwerker oder Geschäfte in der Nähe gibt, oder suchen einen Arzt oder einen Geldautomaten. Seit kurzem gibt es dafür spezielle Angebote im Web. Die lokale Suche von Web.de hilft ebenso wie die Seiten von Go-yellow oder meinestadt.de Anbieter in der Nähe zu finden. Noch benötigt man dafür einen PC oder Taschencomputer mit Internetzugang. Die Firmen arbeiten jedoch mit Hochdruck daran, den Service aufs Handy zu bringen. Erste Pilotanwendungen sind fertig, erste lokale Suchdienste sollen in den nächsten Monaten über Mobilfunknetz übertragen werden.
Die größte Herausforderung für die Entwickler besteht darin, die Karten so zu komprimieren, dass sie schnell übertragen werden. Nur wenn das gelingt, werde ein solcher Service von den Benutzern akzeptiert, sagen Experten. Zum einen wollen diese nicht ewig warten, bis sie eine Antwort bekommen, zum anderen sind die Datentarife für Handys immer noch hoch.
Eine erste Lösung hat die Schlütersche Verlagsgesellschaft auf der Computermesse Cebit als Prototyp für die Region Hannover bereits gezeigt. Sie verwendet die patentierte Technologie des Hannoveraner Softwareentwicklers 123map, mit der sich das Datenvolumen für die Karten auf 30 Kilobyte reduzieren lässt. Das entspricht der Datenmenge von eineinhalb Textseiten und ist für die Darstellung von Stadtplänen sehr wenig. Die Daten werden mit der Flash-Technologie von Adobe Flash übertragen. „Damit erhöhen wir die Bildqualität und können sehr viel mehr Farben darstellen“, sagt Karsten Hallbach, Geschäftsführer von 123map. Einziger Nachteil: Die Software arbeitet nur mit Handys, die erst jetzt auf den Markt kommen.
Auch für die Karlsruher Web.de ist die Handy-Suche ein heißes Thema. Die Firma hatte auf der Cebit ihre lokale Suche für das Internet freigeschaltet. Die Übertragung der Stadtpläne funktioniert aber noch nicht per Handy. Neben den Übertragungstechniken, die noch nicht fertig sind, müssten aber noch gewisse Rahmenbedingungen erfüllt werden, damit die lokale Suche massenmarktfähig ist, gibt Web.de-Geschäftsführer Matthias Greve zu Bedenken. Dazu gehören aus seiner Sicht mobile Datenflatrates. „Zum anderen sind die Endgeräte, mit denen eine lokale Suche unterwegs sinnvoll zu nutzen ist, im Endkundenmarkt noch nicht sehr weit verbreitet“, sagt Greve.
Sobald diese verfügbar seien, könne man entsprechende Applikationen bieten. Anders als die Schlütersche verwendet Web.de das Standard-Web-Format HTML. „Damit ist unsere Anwendung sofort auf vielen Handys lauffähig“, betont Greve.
Auch Google steht in Deutschland mit seiner lokalen Suche in den Startlöchern. In den USA ist der Service bereits verfügbar. Die Adressen der Anbieter werden hier ebenfalls mit einem Stadtplan verknüpft. Der Suchmaschinenanbieter hat den Dienst schon seit längerem auch für Deutschland angekündigt, den Start aber immer wieder verschoben. Offiziell hapert es bei der lokalen Suche für Deutschland an der Übertragung aufs Handy. „Wenn das Problem gelöst ist, werden wir starten“, sagt Pressesprecher Stefan Keuchel. Google werde als erster Anbieter eine mobile Lösung anbieten, verspricht Keuchel.
Dabei käme ein drittes technisches Verfahren zum Einsatz: Der Suchriese arbeitet mit der Java Micro Edition. Diese hat den Vorteil, dass sie auch auf älteren javafähigen Handys verfügbar ist. Im Idealfall haben Entwickler damit die Möglichkeit, eine Anwendung so zu programmieren, dass diese sich automatisch den unterschiedlichen Eigenschaften des Geräts, wie Displaygröße oder Eingabemöglichkeiten, anpasst. Das vereinfacht die Bedienung.
Da Google diese Technik schon in den USA seit November nutzt, vermuten Insider, dass dem Suchmaschinenhersteller die lokalen Daten fehlen. Die wenigsten Handwerker haben eine eigene Internetseite – und wenn doch, ist diese meist nicht aktuell. Google muss daher Daten von externen Anbietern wie Telefonbuchverlagen oder Branchenverbänden kaufen. Die aber arbeiten an ähnlichen Angeboten.
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| Sony Ericsson K610i - UMTS in Knallrot und klein |
gefunden in: golem.de vom 13.2.2006
Sony Ericsson K610i - UMTS in Knallrot und klein
Einsteiger-Handy Sony Ericsson J100i ohne Firlefanz
Sony Ericsson hat mit dem K610i auf dem 3GSM World Congress in Barcelona ein weiteres UMTS-Handy vorgestellt. Es ist 17 mm dick, wiegt unter 100 Gramm und zählt damit zu den eher feingliedrigen UMTS-Telefonen. Weiterhin zeichnet es sich durch 2-Megapixel-Kamera, MP3-Player, erweiterbaren Speicher und vielfältige Verbindungsmöglichkeiten wie Bluetooth, USB und Infrarot aus. Daneben präsentiert der Handy-Produzent mit dem J100i ein Einsteigergerät.
Im Vergleich zum Vorgängermodell des K610i, dem K600i, hat Sony Ericsson die Kamera von 1,3 auf 2 Megapixel aufgestockt. Die Kamera verfügt über einen digitalen 2x-Zoom; ein optisches Zoom oder einen Autofokus hat das schwedisch-japanische Joint Venture jedoch nicht eingebaut. Bedienen lässt sich die Kamera wie bei vielen Kamera-Handys üblich im Querformatmodus. So kann der Nutzer über die oben am Gerät liegenden Funktionstasten die Auslöser-Taste drücken und zoomen.
Weiterhin ist ein Camcorder integriert, der Videos aufzeichnen kann. Streaming Videos können ebenfalls abgespielt werden. Das TFT-Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixel stellt bis zu 262.144 Farben dar und ist damit in Größe und Farbtiefe auf der Höhe der Zeit.
Speziell auf Geschäftskunden zielen die Verbindungsmöglichkeiten, mit denen Daten auf das K610i übertragen werden können. Neben einem Speicherstick, der bis zu 1 GByte unterstützt, stehen USB 2.0 und Bluetooth zur Verfügung. Außerdem kann der Nutzer Daten über Infrarot verschicken - eine Funktion, die bei aktuellen Modellen heute eher selten zu finden ist.
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gefunden in: heise.de vom 13.2.2006
3GSM: HSDPA-Chips für den Massenmarkt
Auf dem 3GSM Worldcongress, der heute in Barcelona eröffnet wurde, stellt Chip-Hersteller Infineon (Halle 1, Stand C 08) seinen Basisbandprozessor S-GOLD3H vor. Dieser soll den "Datenturbo" HSDPA für UMTS-Handys der mittleren Preisklasse erschwinglich machen und Downloadraten bis zu 7,2 MBit/s ermöglichen.
Anzeige
Der S-GOLD3H unterstützt HSDPA, WCDMA (UMTS) sowie Quadband-GSM einschließlich Datentransfers via EDGE oder GPRS und ist dem Hersteller zufolge auch für die Verwendung in PDAs oder Datenkarten ausgelegt. Ohne über einen zusätzlichen Multimediaprozessor zu verfügen, soll der S-GOLD3H genügend Verarbeitungsleistung für Bewegtbilder bieten – zum Beispiel Videotelefonie, Video-Streaming oder für die Aufnahme und das Abspielen von Videosequenzen. Der Chip arbeitet mit hochauflösenden Kameras bis zu 5 Megapixel zusammen und verarbeitet auch 3D-Grafiken sowie verbreitete Video- und Audio-Standards wie MPEG4, H.264, MP3 oder Enhanced AAC+. Ferner unterstützt er die Verbindungstechnologien Bluetooth, Assisted-GPS und WLAN.
Die Plattform soll das Mobiltelefon Multitasking-fähig machen: Nutzer sollen zum Beispiel gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen können oder während eines laufenden Downloads über einen Bluetooth Stereo-Kopfhörer Musik hören können. Derzeit sind Muster des S-GOLD3H verfügbar. Die zugehörige Referenz-Plattform MP-EH will Infineon den Handy-Produzenten ab Mitte 2006 zur Verfügung stellen. Hersteller von Multimedia-Handys der Mittelklasse könnten dann ab Sommer 2007 mit dem Produktionshochlauf beginnen.
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| Telekom zieht mit "Zuhausetarif" nach |
gefunden in: handelsblatt.com vom 12.1.06
DIE ZUHAUSE-ANGEBOTE
T-Mobile@home
Für einen monatlichen Aufschlag von 4,95 Euro erhalten T-Mobile@home-Nutzer für ihr Handy eine Festnetz-Nummer, unter der sie in einem Radius von zwei Kilometern um die eigene Wohnung zu Festnetzpreisen erreichbar sind. Gespräche ins Festnetz kosten in diesem Radius vier Cent. Für weitere 4,95 Euro pro Monat und Handy können bis zu fünf Familienmitglieder oder Freunde den neuen Tarif nutzen und untereinander umsonst
telefonieren.
Die Mobilfunktochter T-Mobile macht mit neuem Preismodell der Festnetzsparte des eigenen Konzerns Konkurrenz und versucht, die Abwanderung ihrer Kunden zu Billiganbietern zu verhindern.
SANDRA LOUVEN | DÜSSELDORF
Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom bietet ab kommendem Montag einen Sondertarif für Handy-Gespräche im Umkreis der eigenen vier Wände an. Die Telekom-Tochter T-Mobile kommt damit zwar erst als dritter der vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber mit einem „Zuhause“-Tarif auf den Markt. Für den einstigen Monopolisten hat dieser Schritt aber eine besondere Bedeutung: T-Mobile macht damit der Festnetzsparte im eigenen Konzern Konkurrenz. Der Grund: Das Ziel der „Zuhause“-Tarife ist der Ersatz des Festnetzes durch den Mobilfunk.
Bei den Zuhause-Tarifen erkennt das Handy die gewählte Zone um die eigene Wohnung. Dort gelten ähnliche Minutenpreise wie bei Gesprächen mit dem Festnetz. Verlässt der Nutzer die Zone, berechnet der Netzbetreiber automatisch wieder die üblichen Handy-Tarife (siehe Kasten).
Für die Festnetzsparte der Telekom, einst die Cash Cow der Konzerns, ist der Angriff der Mobilfunker tragisch. Bereits heute kündigen monatlich 100 000 Deutsche ihren Festnetzanschluss bei der Telekom. In den kommenden drei Jahren sollen 20 000 Beschäftigte die Sparte verlassen. Die Tage der herkömmlichen Sprachtelefonie scheinen gezählt: Die Unternehmensberatung Arthur D. Little erwartet, dass im Jahr 2015 bereits fast 90 Prozent aller Telefonate über das Internet oder das Handy geführt werden.
Deshalb sieht der Bonner Riese keine andere Möglichkeit, als ebenfalls auf den Zug aufzuspringen – und seinem einstigen Kerngeschäft selbst den Rang abzulaufen. „Wenn wir es nicht machen, tun es andere“, erklärt Konzernchef Kai-Uwe Ricke.
Begonnen hatte damit bereits im vergangenen Jahr die Internettochter T-Online: Sie bietet ihren Kunden seit dem vergangenen August Internet-Telefonie an offeriert damit ebenfalls eine preiswerte Alternative zu Gesprächen über das Festnetz. Zwar sollen die beiden Sparten bald miteinander verschmelzen, damit solche Konflikte nicht mehr auftreten und Synergien realisiert werden können. Noch scheitert dieser Plan aber an zahlreichen Klagen von Kleinaktionären, Anlegerschützern und Fonds.
In Deutschland telefonieren nach Angaben von T-Mobile bisher fünf Prozent der Haushalte ausschließlich mit dem Handy, während europaweit aber bereits 13 Prozent der Bevölkerung ihren Festnetzanschluss gekündigt haben. „Wir haben hier ein riesiges Marktpotential“, sagte Humm. Insgesamt erwartet er für die Branche in den kommenden Jahren ein Umsatzwachstum von drei bis vier Prozent.
Um das zu realisieren, müssen sich die Mobilfunk-Konzerne allerdings etwas einfallen lassen: Da fast jeder Europäer ein Handy besitzt, lässt sich der Umsatz nur durch neue Dienste wie mobiles Surfen oder längere Gespräche steigern.
Als Folge ist in Deutschland im vergangenen Sommer ein heftiger Preiskampf um Handy-Minuten entbrannt, der zahlreiche Billiganbieter auf den Markt gespült hat. So hatte Ende vergangenen Jahres auch der Lebensmittel-Discounter Aldi Mobilfunkverträge ins Programm genommen. „Das Angebot von T-Mobile ist auch eine Reaktion auf die Billigheimer“, erklärt Dan Bieler von der Unternehmensberatung Ovum. „T-Mobile will verhindern, dass Kunden zu den Discountern wechseln.“
Humm will bis 2007 eine Mill. Kunden für den neuen Tarif begeistern, ein Großteil davon aus dem eigenen Bestand. Bislang richtet sich das Angebot nur an die Vertragskunden von T-Mobile. Im Laufe des Jahres sollen auch die Nutzer von Guthabenkarten folgen.
Pionier der Zuhause-Tarife war der nach Kunden kleinste deutsche Mobilfunker O2. Die Tochter des kürzlich an die spanische Telefónica verkauften britischen Konzerns hatte bereits 1999 den Zuhause-Tarif Genion eingeführt, für den sich ein Drittel der O2-Kunden entscheiden. Jeder Fünfte von Ihnen bestellt seine Festnetzleitung ganz ab. Der direkte T-Mobile-Verfolger Vodafone hat ebenfalls ein Zuhause-Angebot, während der drittgrößte Betreiber E-Plus auf mehrere Marken setzt.
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| Funkstandard Wimax wird DSL überholen |
gefunden in: dsl-magazin.de vom 3.1.06
Spekulationen
Prognose: Funkstandard Wimax wird so stark wie WLAN
Der Funknetzstandard Wimax wird DSL überholen - hinsichtlich der Geschwindigkeit jedoch nur. Was die Marktbedeutung betrifft, so wird Wimax aber schon in zwei Jahren so wichtig wie heute WLAN sein, meinen Experten.
Der neue Standard für regionale Funknetze, Wimax, wird sich einer neuen Prognose zufolge voraussichtlich ab 2008 durchsetzen können. Mit maximalen Übertragungsraten von 109 Mbit/s und einer Reichweite von bis zu 50 Kilometern könnte Wimax in etwa die gleiche Marktbedeutung wie WLAN heute einnehmen. Insbesondere ländliche Regionen, in denen derzeit keine wirtschaftliche Breitbandversorgung möglich ist, werden von Wimax profitieren. Nach Schätzungen von Steria Mummert Consulting erobert der neue Funkstandard bis 2009 ein Marktvolumen von rund drei Milliarden Euro.
Die neue Breitbandgeneration wird die Mobilfunktechnik UMTS ergänzen, wenn auch nicht ersetzen, meint man bei Mummert. Zwar liege die Gesamtauslastung des UMTS-Netzes nur bei rund zehn Prozent, jedoch komme es in Gebieten mit hohen Nutzerzahlen regelmäßig zu Kapazitätsengpässen. In diesen Problemzonen könne ein einziger Wimax-Sendemast für eine Entlastung von rund 1000 Nutzern sorgen. Das Wimax-Zeitlater hat im Übrigen längst begonnen: Die hohe Nachfrage nach mobilen Breitbandlösungen wird bereits mit ersten Wimax-Anwendungen hierzulande sichtbar.
Besucher der WM 2006 sollen vom neuen Breitbandangebot ebenso profitieren wie lokale Sicherheitskräfte. Erste Wimax-Laptops werden voraussichtlich noch in diesem Jahr auf dem Markt erscheinen. 2007 folgen Mobiltelefone und PDAs mit der neuen Technik. Der Umsatz mit entsprechender Wimax-Hardware wird bis 2008 weltweit auf rund 940 Millionen Euro ansteigen, prognostiziert Steria Mummert Consulting.
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| Zwei neue Handy-TV-Kanäle bei T-Mobile |
gefunden in: zdnet.de vom 14.12.05
Zwei neue Handy-TV-Kanäle bei T-Mobile
Von Mike Sixt
ZDNet
13. Dezember 2005, 18:02 Uhr
Ihre Meinung zum Thema
"Verliebt in Berlin" und "Wetter.com" sind ab sofort für UMTS-Kunden verfügbar
Mit der Serie "Verliebt in Berlin" und mit "Wetter.com" bietet T-Mobile ab sofort zwei zusätzliche TV-Kanäle für mobiles Fernsehen an. Somit kann der Verbraucher bei dem Mobilfunkanbieter acht Fernseh-Kanäle über UMTS empfangen. Darunter sind n-tv Live, DSF mobile, Cinema TV, Best of Comedy TV, Pro Sieben mobile TV und Sat.1 mobile.
"Wetter.com" bietet mehrmals täglich aktualisierte Wettervorhersagen und zum Beispiel Wettershows, Städtewetter und Sportwetter. Die Serie "Verliebt in Berlin" ist im Angebot von T-Mobile am Tag der Abendausstrahlung als Preview schon ab 12 Uhr mittags zu sehen.
Für die Nutzung der Handy-TV-Angebote sind alle UMTS-fähigen Handys geeignet. Man braucht einen Handy-Vertrag von T-Mobile, um die TV-Kanäle in t-zones, dem mobilen Multimedia-Portal von T-Mobile, abzurufen. Alle Handy-TV-Programme stehen bis zum 31. März 2006 gebührenfrei bereit, auch der Datentransfer für den mobilen TV-Empfang wird nicht berechnet. Allerdings entstehen Kosten entsprechend dem vom Kunden gebuchten Tarif für das Browsen zu den Programmen. Die Übertragung der Programme erfolgt über das UMTS-Netz im Streaming-Verfahren. Dabei entfällt die Zwischenspeicherung der Daten auf dem Handy.
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