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07/09 2007
 Intel stellt Xeon 7300 Tigerton vor
gefunden in: google.de vom 6.September 2007

ZDNet.de - vor 9 Stunden gefunden
Von Pascal Poschenrieder Intel hat eine neue Xeon-7300-Familie namens Tigerton mit Multiprozessor-Technologie und einer maximalen Taktfrequenz von 2,93 GHz vorgestellt. Wie üblich wurde auch eine neue Plattform namens Caneland mit vorgestellt. ...
Intel stellt Vierkern-Xeons für Multiprozessorserver vor Heise Newsticker
Quad-Cores für 4-Socket-Server: Intels Xeon 7300 "Tigerton" Golem.de
WinFuture - derStandard.at - ComputerBase - TweakPC
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17/09 2006
 Apple startet mit Disney Online-Filmära
gefunden in: derstandard.at vom 12.9.2006

Apple startet mit Disney Online-Filmära
Im Apple iTunes Music Store können jetzt auch Filme zum Download gekauft werden- Bald soll "iTV" die drahtlose Brücke zwischen PC oder Mac und dem TV-Gerät im Wohnzimmer bilden
„Und da ist noch etwas“: Mit dem bei seinen Präsentationen inzwischen zum Ritual gewordenen Floskel gab Apple Chef Steve Jobs den Startschuß für den Einstieg des Computer- und iPod-Herstellers in das Online-Filmzeitalter. Der iTunes Music Store (iTMS) bietet in den USA ab sofort auch Filme zum Download an. 75 Titel gehen an den Start, samt und sonders aus dem Stall der Disney-Filmstudios – Disney, Touchstone, Miramax und Pixar, das vor kurzem von Jobs an Disney verkauft wurde. Das Repertoire soll wöchentlich erweitert werden, künftig werden Filme zeitgleich auf DVD und Online veröffentlicht, versprach Disney-CEO Bob Iger, Gast bei Apples „Showtime“-Event in San Francisco, das für Journalisten aus ganz Europa in die BBC-Studios nach London übertragen wurde.

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Lange erwartet, ist damit auch Apple in den Online-Filmmarkt eingestiegen. Die ersten sind sie nicht, erst vor wenigen Tagen eröffnete Amazon sein Filmangebot „Amazon Unbox“, schon zuvor gab es eine Reihe von kleineren und größeren Anbieter. Aber zweifelsohne ist Apple aufgrund seiner Dominanz bei Onlinemusik automatisch der designierte Elefant in der noch jungen Runde an Filmverkäufern.

320 mal 240 Pixel, auf 640 mal 480 Pixel

Damit Filme auch auf einem TV-Bildschirm gut wieder gegeben werden, wurde die Auflösung sämtlicher Video- und Filmangebote im iTMS vervierfacht, vom bisherigen, auf den kleinen iPod-Bildschirm zugeschnittenen 320 mal 240 Pixel, auf 640 mal 480 Pixel, was besser als ein PAL-Fernsehbild ist und nahe an die Qualität einer DVD heranreicht – von der Qualität hochauflösender Videos ist es damit aber noch weit entfernt. Filme kosten „bei Vorbestellung“ 12,99 Dollar, danach 14,99 Dollar, Titel aus der Filmbibliothek 9,99 Doller. Zu den Premieren zählen derzeit „Pirates of the Carribean“ und „Cars“ von Pixar, bei den Klassikern sind Titel wie „The English Patient“ und „Shakespeare in Love“.



„Ich hoffe, dass wir damit 2007 auch international präsent sind“, kündigte Jobs weitere Ausbaupläne relativ vage an. Wie schon bei Musik und TV-Serien sind dabei Hürden bei Urheberrechten zu überwinden, die jeweils in den einzelnen Märkten unterschiedlich geregelt sind. Filme werden über die komplett überarbeitete Apple-Software iTunes präsentiert und verwaltet, die wie bisher mit Musik sowohl auf Macs als auch auf PCs läuft.

„Noch etwas letztes“

Filme zum Download, das kann anbetracht hochgesteckter Erwartungen für einen neuen Video-iPod mit Querformatbildschirm doch nicht alles gewesen sein? „Noch etwas letztes“, setzte Jobs noch einmal auf der Bühne an: „Normalerweise reden wir nicht über unfertige Produkte, aber in diesem Fall wollen wir einen Sneak Peak geben“, um zu zeigen wo die filmische Reise hingeht. Filme müssten vom PC oder Mac auf die großen Flachbildschirme, die in den Wohnzimmern stehen, und dazu präsentierte Jobs „iTV“ – „nur ein Code Name“.

Trojanisches Pferd

Eine kleine, mac-mini-ähnliche Box wird an das TV-Gerät angeschlossen und holt über ein drahtloses Netz sämtliche Inhalte vom PC oder dem Mac: Filme, Filmtrailer aus dem Internet, TV-Serien, Musik, Fotos am Computer, Podcasts und Videocasts. 299 Dollar soll „iTV“ kosten und in im ersten Kalenderquartal 2007 auf den Markt kommen. Was sich als geschickter Schachzug erweisen könnte: Wie schon der iPod funktioniert auch „iTV“sowohl mit Macs als auch mit PCs und ist ein weiteres trojanisches Pferd in Apples Stall. ( Helmut Spudich aus London)
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24/08 2006
 Microsoft baut wieder Mäuse für Spiele-Freaks
gefunden in: handelsblatt.com vom 24.08.06

AXEL POSTINETT | LEIPZIG
Das hat selbst gestandene Microsoft-Manager überrascht. Besonders spieletaugliche Mäuse, die Microsoft heute nicht mehr produziert, werden bei Ebay heute glatt über Neupreis verkauft. Grund genug für den Softwareriesen, nach nur drei Jahren reumütig wieder in das einst aufgegebene Geschäft mit Gamingzubehör einzusteigen. Das Kurzfristziel: Nummer zwei hinter dem Marktführer Logitech zu werden.
Mäuse für den Büroeinsatz und für Spieler unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Im Büro reichen Einfachgeräte mit zwei oder drei Tasten und einem Rädchen für ein paar Euro, Spielermäuse sind dagegen Hightech-Maschinen, die schnell 100 Euro und mehr kosten. „Da kommt es auf jedes Detail an“, sagt Sven Simon vom Marktführer Logitech. Logitech hat nach eigenen Angaben bei Gamingmäusen einen Marktanteil in Deutschland von rund 33 Prozent bei den Stückzahlen und 38 Prozent beim Umsatz. Logitech hat vier ausgewiesene Mäuse für Spieler im Programm. Bei der über 90 Euro teuren G5 etwa kann über ein spezielles Magazin das Gewicht der Maus in Zwei-Gramm Schritten verändert werden, damit sie optimal in der Hand liegt. Auch die Auflösung der Abtasteinheit, die die Bewegung des Geräts auf dem Tisch und so die Position des Mauszeigers auf dem Bildschirm bestimmt, lässt sich anpassen. „Der Scharfschütze rennt zum Ziel – schnelle Bewegung mit minimaler Mausbewegung ist gefragt. Dann muss er zielen, das heißt ruhige Bewegung des Zeigers auch bei größeren Mausbewegungen“, sagt der Logitech-Mann.
Profi-Gamingmäuse haben sogar textilummantelte Kabel, damit sie nicht an Tischkanten hängen bleiben und vielleicht die Bewegung verfälschen. Wie speziell die Klientel ist, musste auch Bill Jukes erfahren. „Gebrauchte Intellimouse Explorer 3.0 werden locker mit über 70 Euro auf Ebay gehandelt“, sagt der Produktmanager Gaming Devices bei Microsoft in Seattle. Nachfragen in der Spielerszene hätten ergeben, dass dieser Maustyp besonders gut in der Hand gelegen habe. „Fast 80 Prozent der PC-Gamer nutzen heute noch Tastatur und Maus“, sagt Jukes. Die Intellimouse Explorer 3.0 wird jetzt neu aufgelegt.
Das ist die Kehrtwende bei Microsoft nach drei Jahren Abstinenz. Zusammen mit der kalifornischen Firma Razer, die sich ausschließlich auf Gaming-Zubehör spezialisiert hat, wird im Oktober die neue und 60 Euro teure Maus „Habu“ (Foto) auf den Markt kommen. Sie ist schon fast ein eigener kleiner Computer am Computer, mit eingebautem Speicher, der sich verschiedene Spieler-Profile merken kann. Als besondere Features gibt es zum Beispiel austauschbare Seitenteile. Microsoft will zusammen mit Razer kurzfristig weitere High-Tech auf den Markt bringen. Dabei werden alle zukünftigen Eingabegeräte von der Spielekonsole Xbox360 auch an den PC passen. Microsofts erklärtes Ziel ist seit langem, PC- und Konsolengaming zu vereinen. Windows soll noch dieses Jahr in den Online-Dienst Xbox Live eingebunden werden.
Der Markt für Luxus-Gamingzubehör jedenfalls scheint weit offen: Logitech stellt auf der Leipziger Spielemesse Games Convention ein 300 Euro teures Luxus-Steuerrad mit Lederbezug, abgesetztem Armaturenbrett und Pedalteil vor. Das 300 Euro teure Gerät werde sich weltweit 60 000-mal verkaufen, erwartet Produktmanager Simon.
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14/08 2006
 12 GByte auf 1-Zoll-Festplatte
gefunden in: golem.de vom 14.08.06
12 GByte auf 1-Zoll-Festplatte
Cornice stellt neues Speichermedium für Mobilgeräte vor
Der US-Speicherspezialist Cornice hat eine neue 1-Zoll-Festplatte namens Dragon vorgestellt, die es auf eine Speicherkapazität von 12 GByte bringt. Das winzige Speichermedium soll vornehmlich in mobilen Geräten wie Musik- und Videospielern, Handys und Spielehandhelds zum Einsatz kommen. Die höchste Kapazität lag bei diesen Modellen bislang bei 10 GByte.
Die Maßangabe 1 Zoll (2,54 cm) bezieht sich wie bei Festplatten üblich auf den Durchmesser der Scheibe in der Platte. Das Gehäuse selbst ist mit 40 x 30 x 3,5 mm etwas größer. Insgesamt wiegt das Gerät ungefähr 11 Gramm.
Die neue Dragon-Festplatte ist nicht nur aufgrund ihrer Kompaktheit und Kapazität sondern auch aufgrund des niedrigen Strombedarfs für die Hersteller interessant, argumentiert Cornice. Im Audiobetrieb soll die Platte ungefähr 0,3 Milliampere benötigen. Zudem steuerte das Unternehmen einen Vergleich bei: So soll der Strombedarf der Platte nur fünf Prozent des gesamten Energiebedarfs eines typischen MP3-Players betragen.
Cornice hat nach eigenen Angaben bei den Festplatten Maßnahmen getroffen, die bei Stößen und Vibrationen im Alltagsbetrieb dafür sorgen sollen, dass die Platten nicht beschädigt werden und es zu Aussetzern kommt.
Ab dem dritten Quartal 2006 sollen die neuen Platten zu haben sein, den Preis gibt Cornice mit 85,- US-Dollar pro Stück bei Jahresabnahmemengen von 10.000 Einheiten an. An den Endkundenmarkt richtet sich Cornice nicht. (ad)
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24/06 2006
 Erster HD-DVD-Recorder der Welt
gefunden in: handelsblatt.com v. 23.6.2006

Toshiba kündigt ersten

HD-DVD-Recorder der Welt an Der japanische Elektronik-Konzern Toshiba hat die Einführung des weltweit ersten Aufnahmegeräts für das DVD-Nachfolgeformat HD DVD angekündigt.Das Gerät werde am 14. Juli in Japan mit einem Preis von 398 000 Yen (etwa 2 700 Euro) auf den Markt kommen, teilte der Konzern gestern mit. Toshiba ist der wichtigste Verfechter von HD DVD, das in Konkurrenz zu dem von Sony vertretenen Blu-Ray-Format steht. Reuters
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23/06 2006
 Komplett-Paket aus PC, TFT und Multifunktionsgerät bei Plus
gefunden in: pcwelt.de vom 22.06.06
Von Hans-Christian Dirscherl
22.06.2006 16:14   Verschicken

Komplett-Paket aus PC, TFT und Multifunktionsgerät bei PlusErneut hat Plus ein Komplett-Paket aus PC, Flachbildschirm und Multifunktionsgerät in seinem Online-Shop im Angebot. Für rund 800 Euro bekommt man mit dem Hyrican Boston PC-Set einen PC mit einer Dual-Core-CPU, ein 19-Zoll-TFT mit 8 ms Reaktionszeit und eine Kombination aus Drucker, Scanner und Kopiergerät.  Inhalt
Der Rest des Pakets
Bereits im Mai verkaufte Plus ein 799-Euro-Paket aus Rechner, TFT und Multifunktionsgerät ( PC-WELT berichtete ). Jetzt gibt es im Online-Shop des Discounters mit dem Hyrican Boston PC-Set erneut ein solches Bundle zu kaufen. Der Preis blieb gegenüber der Mai-Offerte unverändert, die Komponenten unterscheiden sich allerdings größtenteils.

Der PC des Hyrican Boston PC-Sets arbeitet mit einem Pentium-D-Dual-Core Prozessor 805. Der Arbeitsspeicher ist mit 512 MB DDR-RAM PC400 knapp ausgefallen. Bei der Hauptplatine handelt es sich um eine Asus LGA775 P5RD1-VM mit einem PCI-Express x16-Slot und zwei PCI-Steckplätzen. Folgende weitere Schnittstellen sind vorhanden: 1x PS/2 Maus-Anschluß, 1x PS/2 Tastatur-Anschluß, 4x USB 2.0, Front Mic., Front Audio, 1x parallele Schnittstelle (LPT1), 4x SATA, 2x Ultra DMA 33/66/100.

Für die Grafik sorgt eine Nvidia Geforce 7300LE DVI/TV Out 256MB. Beim 7300er handelt es sich um einen Einsteiger-Grafikchip. Wir stellen Ihnen diese Produktfamilie hier vor. Beachten Sie aber, dass es sich bei der im Hyrican verbauten Grafikkarte zudem um die LE-Version der 7300 handelt. Der Soundchip sitzt wie nicht anders zu erwarten on board.

Die Festplatte fasst 160 GB. Beim Brenner handelt es sich um einen Philips SPD2400 Double Layer-DVD-Modell. Für den Gang ins Internet ist ein 10/100-LAN-Chip vorhanden. Das Netzteil liefert 300 Watt. Mit dem Rechner wird Windows XP Home und Corel Word Perfect mitgeliefert.
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19/06 2006
 Neues Penny-Angebot
gefunden in: info-ab.de vom 19.06.06

Penny: PC und TFT von Fujitsu-Siemens
Ab dem 26. Juni verkaufen die Penny-Märkte einen Fujitsu-Siemens-Rechner und einen Flachbildschirm.  Wer einen TFT sucht, kann ab dem 26. Juni bei Penny fündig werden. Außerdem steht dort ein Fujitsu-Siemens-PC zum Verkauf.

599 Euro verlangt der Discounter für den Scaleo Ji-Rechner. In ihm steckt ein Pentium-4-Prozessor 524 mit 3,06 GHz Taktrate, es handelt sich dabei also nicht um eine Dualcore-CPU. An Arbeitsspeicher stehen 1 GB zur Verfügung, verteilt auf zwei Speicherriegel
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04/06 2006
 Acer stellt Multimedia-PC für das Wohnzimmer vor
gefunden in: handelsblatt.com vom 1.06.2006
Acer stellt Multimedia-PC für das Wohnzimmer vor
Ein Multimedia-PC im Design eines DVD-Players – so lautet das Konzept des Modells Aspire L250 Living Center, den der PC-Hersteller Acer nun vorgestellt hat. Das rund 800 Euro teure Gerät verknüpft alle gängigen Unterhaltung-Geräte und kann zudem für Standard- PC-Anwendungen genutzt werden. Multimedia-Funktionen ermöglicht ein integrierter TV-Tuner, der analoges und digitales Fernsehen unterstützt. Für die Anbindung an das Internet sorgen ein Lan- und ein W-Lan-Port.HB
TV-Karte empfängt
vier Sender gleichzeitig
Bis zu vier Fernsehprogramme auf einmal anschauen oder aufzeichnen – die TV-Karte PCTV 7010iX von Pinnacle Systems macht’s möglich. Sie sei das erste Modell, das den Mehrfachempfang von analogem Fernsehen, digitalem terrestrischen Fernsehen (DVB-T) sowie digitalem Fernsehen über Satellit (DVB-S) ermögliche, teilt das Unternehmen mit. Die Pinnacle-Karte nutzt eine „Auto-Power-On“ genannte Funktion, die es ermöglicht, den ausgeschalteten PC automatisch zur programmierten Zeit hochzufahren und Fernsehprogramme aufzuzeichnen.HB
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29/05 2006
 Festplatte passt in die Hosentasche
gefunden in: handelsblatt.com vom 29.5.06

Festplatte passt in die Hosentasche

Der Spezialist für mobile Datenspeicherlösungen Iomega hat eine mobile Festplatte auf den Markt gebracht, die bequem in jede Hosentasche passt. Sie kann 60 Gigabyte Daten speichern. Die Stromversorgung der Disk erfolgt per USB. Preis: 250 Euro. HB
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10/05 2006
 Samsung liefert weltweit ersten Ultra Mobile PC aus
gefunden in: hartware.de vom 10.05.2006

Samsung liefert weltweit ersten Ultra Mobile PC aus

Noch im Mai 2006 wird Samsung mit der Auslieferung des weltweit ersten Ultra Mobile PC, dem Q1, beginnen
(Auszug aus der Pressemitteilung)

Schwalbach/Ts – 10. Mai 2006 - Nur knapp zwei Monate nach der Vorstellung des Q1 auf der CeBIT in Hannover beginnt Samsung mit der Auslieferung des weltweit ersten Ultra Mobile PC. Das Q1 wird exklusiv ab dem 29. Mai 2006 deutschlandweit bei Saturn zusammen mit einer passenden mobilen DVB-T-Lösung zu einem Preis von 1.199 Euro angeboten. Mit diesem Bundle ist man bestens für die Fußball-WM 2006 in Deutschland gerüstet und verpasst kein Spiel der deutschen Nationalmannschaft mehr.

Mit dem Q1, das in enger Zusammenarbeit mit Microsoft (Project Origami) und Intel entwickelt wurde, stellt Samsung eine neue Geräteklasse vor. In der U-Bahn die Lieblings-MP3-Songs anhören, im Garten relaxen und sich Videos anschauen oder telefonieren, im Café um die Ecke mal schnell ein bisschen chatten oder im Internet surfen. All das ist mit dem Taschen-PC von Samsung kein Problem. Das Q1 ersetzt im Berufsalltag oder zu Hause einen PC, wobei es wesentlich kleiner und leichter ist. Anwendungen wie Word, Excel oder Outlook können wie gewohnt genutzt werden. In Meetings dient das Q1 als Diktiergerät oder sogar als elektronischer Notizblock. Denn es ist mit dem neuesten Tablet-Betriebssystem von Microsoft ausgestattet, das die bequeme Bedienung per Stift, Handschriftenerkennung und direktes Schreiben auf dem Display möglich macht. Auch im Auto lässt sich das Q1 sinnvoll einsetzen. Mit der entsprechenden GPS-Option wird es zum Navigationsgerät. Alternativ können Kinder das Q1 während einer langen Reise als Spielekonsole verwenden, ihre Lieblingshörbücher oder Videos genießen, damit die Eltern sich besser auf die Autofahrt konzentrieren können. All diese Funktionen vereint das Q1 in einem Gehäuse und spart damit sehr viel Geld. Würde man sich für jede Funktion des Q1 ein eigenständiges Endgerät kaufen, müsste man mehrere Tausend Euro bezahlen, während das Q1 inklusive der DVB-T-Lösung nur 1.199 Euro kostet.

Flexibel im Berufsalltag
Auch wenn das Q1 fast wie ein großer PDA aussieht,
...zum Artikel:  http://www.hartware.de/press_4700.html
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04/05 2006
 LCD mit interierter Elektronik
gefunden in: zdnet.de vom 4.5.2006

LC-Display mit integrierter Elektronik entwickelt

Von Martin Fiutak
ZDNet mit Material von pte
04. Mai 2006, 07:56 Uhr

Samsung erwartet billigere und kompaktere mobile Geräte

Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat ein Sieben-Zoll-Display entwickelt, bei dem die Ansteuerungselektronik direkt in das LC-Display integriert wurde. Laut Hersteller ist es der weltweit erste Bildschirm, der nur mit einem Chip arbeitet und dabei hochauflösende Farben in einer Auflösung von 800 mal 480 Pixel liefert. Durch die neue Technologie lassen sich künftig kompaktere und billigere Geräte herstellen, so Samsung in einer Aussendung.
"Derart kompakte Bildschirme sind vor allem für mobile Lösungen interessant, beispielsweise portable DVD-Player, Navigationssysteme oder Fernseher in Fahrzeugen", erklärte Ariane Heim, Sprecherin von Samsung Semiconductors. Diese würden normalerweise vier bis sieben integrierte Schaltkreise benötigen. Die Neuerung bei dem Samsung-Produkt begründet sich im verarbeiteten Material. Das Display besteht aus amorphem Silizium und verhält sich wie ein einziger Halbleiter aus einem Stück. Die Stromversorgung der Displaykomponenten und deren Ansteuerung sitzen dabei auf dem Bildschirm selbst. Dadurch kommt das Gerät mit einem einzigen Schaltkreis aus. Lediglich eine flexible Platine verbindet den Bildschirm mit einem Graphikchip.

Der Sieben-Zoll-Bildschirm kann 16,7 Millionen Farben darstellen und bietet einen Kontrast von 400:1. Zudem ist das Display als transmissives LCD ausgeführt und damit auch bei heller Umgebung gut lesbar. Samsung Manager Hyung-Gul Kim sieht durch die aktuelle Entwicklung einen Anstoß für "dramatische Verbesserungen auf dem Sektor mobilen LCD-Designs." Das Display will Samsung Anfang Juni 2006 auf dem Symposium der "Society for Information Displays" in San Francisco erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Wann die neue Technologie auf dem Markt verfügbar sein werde, konnte Heim nicht mitteilen, "jedoch dauert es im Display-Sektor für gewöhnlich nicht lange, bis die Produkte auf den Markt kommen."
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31/03 2006
 
gefunden in: handelsblatt.com vom 31.3.2006

Notebook-Festplatte
speichert 200 Gigabyte

Als weltweit erster Hersteller hat Fujitsu eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 200 Gigabyte Speicher angekündigt. Die Speicherplatte für Notebooks soll im dritten Quartal 2006 erhältlich sein. Fujitsu schraubt damit die Höchstkapazität von 160 Gigabyte noch einmal um 25 Prozent in die Höhe. Ein Hardware-Beschleuniger soll bis zu 32 Arbeitsprozesse gleichzeitig verwalten können. HB
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25/03 2006
 Folie schützt vor neugierigen Blicken
gefunden in: handelsblatt.com vom 24,/25./26. März 2006
Folie schützt vor
neugierigen Blicken
Um auf Reisen die Daten auf dem eigenen Notebook vor neugierigen Blicken von Nachbarn zu schützen, hat 3M eine Folie entwickelt, die aus kleinen, nicht reflektierenden Lamellen besteht. Diese geben zwar die Sicht für den Benutzer frei, der direkt vor dem Computer sitzt, sie schirmen aber Blicke von der Seite komplett ab. Die Folie wird mit Klebelaschen am Monitor befestigt, kann aber jederzeit schnell entfernt werden. HB
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19/03 2006
 Origami-PCs sind noch zu teuer
gefunden in: chip.de vom 19.3.2006
Asus R2H: teurer Mini-PC.
Analysten des Marktforschungs-Unternehmens Gartner glauben nicht an einen schnellen Erfolg der neuen mobilen Notebookgeneration UMPC (Ultra Mobile Personal Computer). Die Produkte seien noch nicht marktreif und kamen zu früh, urteilten Experten in einer Analyse. In der vergangenen Woche hatte Microsoft die neuen Geräte, die unter dem Codenamen Origami entwickelt wurden, vorgestellt.

Zu den größten Handicaps der neuen Geräte zählt Gartner den Preis, die kurzen Akkulaufzeiten und das Betriebssystem. Statt der "alten" Windows XP Tablet PC Edition 2005 sollte eher das kommende Microsoft-System Vista verwendet werden.

Chancen sehen die Analysten dann, wenn es gelingt, die kompakten Computer als Lifestyle-Geräte zu etablieren, wie es Apple mit dem iPod gelungen ist. Jedoch müsste dafür zuerst der Preis unter 400 Dollar sinken. In einigen Jahren könne das Gerät aber unter günstigen Umständen den Notebooks Marktanteile abnehmen. Nutzer würden den UMPC dann möglicherweise dazu verwenden Fotos, Videos und Musik bei sich zu tragen und E-Mails zu bearbeiten.

Microsoft hatte die neue kleine Geräteklasse mit weniger als einem Kilogramm Gewicht und einem berührungsempfindlichen Display mit knapp 18 Zentimetern Diagonale auf der CeBIT präsentiert. Die Geräte der Hersteller Samsung, Asus und Founder sollen im zweiten Quartal zu einem Preis um 1.000 Euro in den Handel kommen. (dcn)
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13/03 2006
 Cebit: Videotelefon mit WLAN von Thomson
gefunden in: chip.de vom 19.3.2006
Origami-PCs sind noch zu teuer

Asus R2H: teurer Mini-PC.
Analysten des Marktforschungs-Unternehmens Gartner glauben nicht an einen schnellen Erfolg der neuen mobilen Notebookgeneration UMPC (Ultra Mobile Personal Computer). Die Produkte seien noch nicht marktreif und kamen zu früh, urteilten Experten in einer Analyse. In der vergangenen Woche hatte Microsoft die neuen Geräte, die unter dem Codenamen Origami entwickelt wurden, vorgestellt.
Zu den größten Handicaps der neuen Geräte zählt Gartner den Preis, die kurzen Akkulaufzeiten und das Betriebssystem. Statt der "alten" Windows XP Tablet PC Edition 2005 sollte eher das kommende Microsoft-System Vista verwendet werden.
Chancen sehen die Analysten dann, wenn es gelingt, die kompakten Computer als Lifestyle-Geräte zu etablieren, wie es Apple mit dem iPod gelungen ist. Jedoch müsste dafür zuerst der Preis unter 400 Dollar sinken. In einigen Jahren könne das Gerät aber unter günstigen Umständen den Notebooks Marktanteile abnehmen. Nutzer würden den UMPC dann möglicherweise dazu verwenden Fotos, Videos und Musik bei sich zu tragen und E-Mails zu bearbeiten.
Microsoft hatte die neue kleine Geräteklasse mit weniger als einem Kilogramm Gewicht und einem berührungsempfindlichen Display mit knapp 18 Zentimetern Diagonale auf der CeBIT präsentiert. Die Geräte der Hersteller Samsung, Asus und Founder sollen im zweiten Quartal zu einem Preis um 1.000 Euro in den Handel kommen. (dcn)
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gefunden in: testticker.de vom 13.3.2006

Cebit: Videotelefon mit WLAN von Thomson 13.03 | 11:01
Mit dem ST2077 kann drahtlos via WLAN telefoniert werden, Bildübertragung via H.264 inbegriffen. 


Auf der Cebit präsentiert Thomson mit dem ST2077 ein Multimedia-Telefon für VoIP und Videoübertragung. Das Gerät besitzt eine 1,3-Megapixel-Kamera, die um 180 Grad schwenkbar ist, und unterstützt H.264. Zur Zwischenspeicherung des Contents sind 128 MByte Flash-Speicher an Bord.

Das ST2077 soll rund 90 Stunden im Sandby-Modus durchhalten, vier Stunden bei Sprachübertragung und zwei Stunden mit Videoübertragung. Je nach Provider sind zudem Mehrwertdienste wie SMS oder MMS möglich. (dd)
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12/03 2006
 Cebit-News
gefunden in: zdnet.de vom 12.3.2006
Biometrie wird den Autoschlüssel ersetzen
Von Joachim Kaufmann
ZDNet mit Material von dpa
11. März 2006, 15:49 Uhr
TalkBack! Ihre Meinung zum Thema
Hitachi-Sensor wertet statt des Abdrucks des Fingers das Muster der Venen aus
Die Informationstechnologie wird das Auto aus Sicht des japanischen Technologiekonzerns Hitachi immer stärker durchdringen. In absehbarer Zukunft werde die biometrische Zugangssicherung den Autoschlüssel ersetzen, sagte der Chefstratege von Hitachi für IT und Telekommunikation, Mitsuo Yamaguchi, auf der CeBIT der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Dann stecken Sie ganz einfach ihren Finger in die dafür vorgesehene Öffnung, die Tür geht auf und der Sitz stellt sich auf Ihre Maße ein."
Statt auf den Fingerabdruck setzt das Unternehmen bei seiner Zugangslösung auf das Muster der Venen im Finger. "Wenn der Finger sehr trocken oder verletzt ist, können Fingerabdrücke nur sehr schwer erkannt werden", sagte Yamaguchi. Mit Hilfe des Venenmusters sei dagegen immer eine zuverlässige Identifikation möglich. In Japan setzen Großbanken wie Mizuho und Sumitomo Mitsui die Technologie bereits in Geldautomaten ein.
"IT und Auto waren in der Vergangenheit sehr stark voneinander getrennt, nicht zuletzt weil es beim Autofahren um Leib und Leben geht", sagte Yamaguchi. "Künftig werden wir aber mehr und mehr IT im Auto sehen." Etwa in der Auto-Unterhaltungselektronik. Hitachi produziere austauschbare Festplatten, auf denen sich Filme abspeichern lassen, "Die kann sich dann der Beifahrer auf dem Navigationssystem ansehen", sagte Yamaguchi.
Radio Frequency Identification (RFID) ist ein weiteres großes Thema für Hitachi. Bislang wird die Funk-Technologie, mit der sich Gegenstände identifizieren und verfolgen lassen, in der Öffentlichkeit vor allem als potenzieller Nachfolger des herkömmlichen Strichcodes im Einzelhandel und in der Logistik wahrgenommen.
"RFID und das dazugehörige Sensornetzwerk werden die IT-Landschaft von Grund auf verändern", betonte dagegen Yamaguchi. "Zuvor haben Menschen die Daten erstellt, jetzt werden sie automatisch generiert." Hitachi versah im vergangenen Jahr die Eintrittskarten für die Weltausstellung im japanischen Aichi mit RFID-Chips. "Wir hatten mit den 22 Millionen Tickets keinerlei Probleme." Bis zum Sommer soll die Entwicklung eines neuen RFID-Chips mit Namen Hibiki abgeschlossen sein. "Wir wollen der weltweit zuverlässigste Hersteller von RFID- Tags werden", sagte Yamaguchi. Als Preisziel nannte er 5 US-Cent pro RFID-Tag. Als Schallgrenze für einen allgemeinen Einsatz der Technik gilt die Marke von einem Cent je Etikette.
Technische Schwierigkeiten wie etwa die verwendeten Sendefrequenzen seien nicht das größte Problem bei der Einführung von RFID. "Datenschutzprobleme werden schwieriger zu lösen sein", sagte Yamaguchi. "Die Leute wollen nicht, dass man ihnen hinterherspioniert."
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gefunden in: chip.de vom 12.3.2006
Speicherkarte für HD-Videos

Die Speicherkarten sind besonders für High Definition (HD)-Videos und hoch auflösende Bildaufzeichnungen ausgelegt.


Mit Hilfe der neuen Spezifikationen können SDHC-Cards mit Kapazitäten bis zu 32 GByte entwickelt werden. Darüber hinaus legen die Vorschriften Übertragungsraten bis 6 MBit/s fest. Der Marktstart der Speicherkarte ist für den Sommer 2006 geplant.



10/03 2006
 Cebit 2006 News
gefunden in: faz.de vom 10.03.2006

CEBIT/1&1 Internet und Vodafone bieten mobilen E-Mail-Dienst an
HANNOVER (Dow Jones)--Die 1&1-Internet AG und der Mobilfunkanbieter Vodafone wollen ab April 2006 ein Gerät für den mobilen E-Mail-Empfang und -Versand anbieten. Die Tochtergesellschaft der United Internet AG, Montabaur, teilte am Mittwoch im Vorfeld der Messe CeBIT in Hannover mit, auf dem handtellergroßen Gerät würden E-Mails automatisch empfangen. Möglich sei das bei E-Mail-Postfächern der United-Unternehmen 1&1, GMX und WEB.DE.
Auf der integrierten Tastatur ließen sich Mails leicht schreiben und sofort versenden. An die Mails ließen sich derzeit nur Bilder, aber keine Dokumente anhängen. Zudem können man mit dem Gerät im Internet surfen und telefonieren. Mit dem Gerät werde der mobile Zugang zum Internet für Jedermann erschwinglich, sagte Andreas Gauger, Vorstandssprecher von 1&1.
Der bisher erfolgreichste E-Mail-Dienst, bei dem Mails automatisch empfangen werden, ist Blackberry. Er wird vor allem von Geschäftskunden genutzt.
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12/02 2006
 Intel präsentiert Quad Core-Chip
gefunden in: derstandard.at vom 12.2.2006

Intel präsentiert Quad Core-Chip
Markteinführung des ersten Vierfachkern-Prozessors aber erst 2007

Intel hat den Wettlauf um den ersten Vierfachkern-Prozessor gewonnen. Gestern, Freitag, wurde "Cloverton" vor Marktanalysten präsentiert. Bis die Quad Cores für Dual-Prozessor-Server auf den Markt kommen wird es allerdings noch ein Jahr dauern. Konkurrent AMD plant 2007 ebenfalls einen Vierfachkern-Prozessor zu veröffentlichen.

Zukunft

"Multikern-Prozessoren werden in den nächsten Jahren ein großes Thema bei Intel sein", kündigt Justin Rattner, Chief Technology Officer von Intel, bei der Präsentation an. In rund fünf Jahren sollen Zehnfachkern-Prozessoren serienreif sein, theoretisch seien der Leistungssteigerung keine Grenzen gesetzt, sagt Rattner.

Reduktion

Einer der Vorteile der Quad Cores ist, dass der Energieverbrauch drastisch reduziert werden kann. Auch die Bandbreite soll durch Multiple Kerne gesteigert werden. "Um von einem Kern zu einem anderen zu gelangen ist eine Frage von Nanosekunden. Sobald man die einzelnen Kerne zusammen fügt kann man automatisch auch die Bandbreite steigern", erklärt Rattner.

Chips

Neben den neuen Chips Cloverton und Tigerton sollen 2007 auch der Notebok-Chip Merom und ein Desktop-Prozessor namens Conroe veröffentlicht werden. Rattner hat angekündigt, dass Merom und Conroe zweikernige Chips sein werden. "Bei Client-Prozessoren ist die Entwicklung langsamer als bei Server-Prozessoren", so Rattner. (pte)
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19/01 2006
 Kunststofffaserkabel ermöglichen optische Netzwerke im Home-Bereich

gefunden in: yahoo.com vom 19.1.2006

Kunststofffaserkabel ermöglichen optische Netzwerke im Home-Bereich

Signalkonverter koppelt Lichtleiter an das Fast-Ethernet
Wetzikon (pte) - Der schweizer Kabelspezialist Reichle & De-Massari (R&M)  http://www.rdm.ch hat eine Netzwerksystemlösung auf POF (Plastik Optical Fibre)-Basis vorgestellt. Der Lichtwellenleiter besteht aus Kunststoff und ist damit erheblich günstiger als Glasfaserkabeln. "Das POF-System eignet sich besonders gut für Netzwerke in Wohnungen und Häusern. Die Installation ist für versierte Laien kein Problem", erläuterte Thomas Richner von R&M im Gespräch mit pressetext. Das System kann durch einen Medienkonverter problemlos in Netzwerken, die für Kupferkabel konzipiert, sind verwendet werden. "Der Konverter wird direkt an die Netzwerkkarte angeschlossen und wandelt die Signale in Lichtwellen um", so Richner.

Die Lichtwellenleiter können zur Breitband-Datenübertragung von Filmen, Musik und Bildern über längere Distanzen benutzt werden. Während der serielle IEEE1394 Bus für Breitbandanwendungen via Kupferkabel gerade einmal 4,5 Meter funktioniert, kann mit POF das gesamte Haus ohne Leistungsverlust bedient werden. Eine Fast-, oder Gigabit-Ethernet-Verbindung ist mit der Polymerfaser über eine Distanz von 50 Meter realisierbar.

Die POF-Faser hat einen Durchmesser von einem Millimeter, was im Vergleich mit Twisted-Pair-Kupferkabeln dünn ist. "Für einen Lichtwellenleiter ist der Querschnitt jedoch relativ groß. Der Vorteil ist, dass an den Schnittstellen gewisse Toleranzen erlaubt sind, wodurch sich der Installationsaufwand an der Anschlussstelle in Grenzen hält. Bei der Verlegung ist weniger Genauigkeit gefordert", erklärte Richner. Zum Aufbau einer LAN-Verbindung sind zwei optische Leiter notwendig. Die zur Übertragung genutzte Lichtwellenlänge liegt im 650-Nanometer-Bereich (sichtbares rotes Laserlicht), wodurch die Sende- und Empfangsrichtung gefahrlos mit bloßem Auge geprüft werden kann.

Der Hersteller sieht das Haupteinsatzgebiet von POF-Kabeln in Wohnhäusern. Damit könne ein leistungsstarker Backbone geschafften werden, der nicht nur Home Office, Telekommunikation, Fernsehen und andere Multimediadienste unterstützt, sondern auch Videoüberwachung und Facility-Management ermöglicht. Die Kunststofffaser ist sehr widerstandsfähig und langlebig, so der Hersteller. Zudem verkraftet sie Biegeradien von 25 Millimeter und kann somit leicht in vorhandene Installationsrohre eingezogen beziehungsweise hinter Bodenleisten verlegt werden. Die Kosten für die Konverter schlagen sich mit etwa 120 Euro pro Stück zu Buche, beim Kabel muss mit 1,2 Euro pro Meter gerechnet werden.
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11/01 2006
 Apple stellt nach Umsatzsprung neue Intel-Rechner vor
gefunden in: de.today.reuters.com vom 11.1.06

Apple stellt nach Umsatzsprung neue Intel-Rechner vor
Mi Jan 11, 2006 11:13 MEZ

San Francisco (Reuters) - Der US-Computerkonzern Apple hat im ersten Geschäftsquartal deutlich mehr umgesetzt als erwartet und geht mit neuen Computern weiter in die Offensive.

Das Unternehmen führte am Dienstag Rechner ein, die auf Prozessoren von Intel basieren und bis zu viermal schneller sein sollen als gegenwärtige Modelle. Bislang hatte Apple auf Technologie von IBM gesetzt. Bis Ende des Jahres sollen alle neuen Macs mit Intel-Prozessoren laufen. Bei der Präsentation der Rechner auf der Computermesse Macworld in San Francisco wurde Apple-Chef Steve Jobs von Intel-Chef Paul Otellini - in einem Häschen-Kostüm - unterstützt.

Dank einer starken Nachfrage nach den Musikspielern der iPod-Serie sei der Umsatz im Feiertagsquartal um 63 Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar gestiegen, gab Jobs bekannt. Insgesamt seien in diesem Zeitraum 14 Millionen iPods und 1,25 Millionen Macs verkauft worden. Die Aktien des Unternehmens reagierten mit einem Kurssprung von mehr als sechs Prozent auf 80,86 Dollar. Seit Anfang 2005 haben sie etwa 145 Prozent an Wert gewonnen.

APPLE DRÄNGT MIT NEUEN INTEL-RECHNERN AUF DEN MARKT

Jobs stellte eine Intel-Variante des Rechners iMac vor, die bis zu drei Mal schneller sein soll als die bisherigen iMacs. Die Rechner sollen sich in Form und Größe nicht von den Vorgängern unterscheiden und ab 1299 Dollar angeboten werden. "Jeder hat erwartet, das Intel-Notebook auf der Macworld zu sehen", sagte Analyst Ted Schadler von Forrester Research. "Aber die Leute haben nicht damit gerechnet, den neuen iMac zu sehen." Bei Laptops führt Apple eine neue Produktreihe mit dem Namen MacBook Pro ein. Diese Intel-Rechner sollen die PowerBook-Reihe ablösen und dabei vier Mal so schnell sein. Sie sollen ab Februar erhältlich sein und ab 1999 Dollar kosten. Für die iPods gibt es künftig eine Fernbedienung mit UKW-Radio-Funktion.

In einem Interview sagte Jobs, das vergangene Jahrzehnt habe Apple darauf verwendet, alles über die IBM-Technologie zu erfahren. Ebensoviel habe man in drei bis vier Monaten über Intel-Prozessoren lernen müssen. Intel-Chef Otellini ergänzte im selben Interview: "Die Teams hatten sofort einen guten Draht zueinander, nicht nur weil es um ein aufregendes Produkt ging, sondern weil beide Seiten ihre Technologie lieben."

Apple stellte auch verschiedene Neuversionen von Softwarepaketen wie iLife und iWork vor. Auch Apples Rivale Microsoft will von der Nachfrage nach Macintosh-Rechnern profitieren. Das Unternehmen kündigte am Dienstag an, weiterhin Versionen seines Office-Pakets für Macs anzubieten. Microsoft ist der größte externe Anbieter von Software für Apple.

IPOD TREIBT AN - ANALYSTEN ERWARTEN AUCH GEWINNSPRUNG

Angetrieben wurde das Apple-Geschäft erneut vom iPod: Trotz der 14 Millionen im Quartal verkauften Exemplare sagte Jobs, Apple hätte noch mehr verkaufen können. "Und es hat immer noch nicht gereicht", sagte er. Insgesamt seien seit der Markteinführung 42 Millionen iPods abgesetzt worden. Der dazugehörige Online-Musikdienst iTunes habe bis dato 850 Millionen Lieder verkauft. Analyst Michael Gartenberg von Jupiter Research nannte den Absatz unglaublich. "Damit wird die Stellung klar gefestigt - nicht nur als führender Anbieter, sondern als dominierender Anbieter."

Analysten schreiben der Beliebtheit der iPods eine Wiederbelebung des Apple-Geschäfts zu. Jobs gab für das Quartal einen Umsatz von 5,7 Milliarden Dollar nach 3,49 Milliarden Dollar im Vorjahr bekannt. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit 5,04 Milliarden Dollar gerechnet. "Apple hat die Erwartungen für den Umsatz und für iPods weggeblasen", sagte Shannon Cross von Soleil-Cross. "Und wenn man die Zahlen hochrechnet, werden sie die Erwartungen für den Gewinn je Aktie vermutlich auch übertreffen."
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04/01 2006
 T-Mobile will Notebooks kräftig subventionieren
gefunden in: rp-online.de vom 4.1.06

VORBILD MOBILFUNK
T-Mobile will Notebooks kräftig subventionieren
veröffentlicht: 04.01.06 - 13:37, akt.: 04.01.06 - 16:52 

Köln (rpo). Wie bereits bei Handys üblich können Notebook-Käufer offenbar bald von Zuschüssen des Herstellers profitieren. Einem Wirtschaftsmagazin zufolge plant T-Mobile, den Kauf der Computer mit bis zu 500 Euro pro Gerät zu subventionieren, um somit die Nutzung der schnellen Übertragungstechnik UMTS steigern. Notebooks könnten dann schon für rund 100 Euro zu haben sein. 
Geplant ist nach Angaben des Magazins "Capital" die Abgabe eines Laptops von Fujitsu-Siemens, der an Stelle einer einschiebbaren UMTS-Karte mit einem integrierten UMTS-Modem ausgestattet sein soll. Der vom Hersteller bezuschusste Erwerb des Geräts soll allerdings an einen zweijährigen Vertrag geknüpft werden.

Dieser soll zusätzlich zur UMTS-Gebühr einen Leasing-Zuschlag enthalten. Die monatlichen Kosten für den Benutzer sollen insgesamt zwischen 50 und 100 Euro liegen.
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27/12 2005
 Maus und Tastatur in einem Stift vereint
gefunden in: vdi-nachrichten Nr. 50, v. 16.12.05

Technik: Schreibt auf Papier, Metall, Kunststoff und sogar Haut
Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Gerät, das die eigene Handschrift lesen und verstehen kann und zudem in der Lage ist, kabellos mit vielen elektronischen Helfern zu kommunizieren. Nicht möglich? Den Gegenbeweis tritt jetzt der VPen an. Das futuristische Gerät sieht aus wie ein in die Breite gegangener Kugelschreiber und vereint die Funktionen von Maus, Schreibstift, Tastatur und graphischem Tablett.

VPen ist eine Gemeinschaftsentwicklung innerhalb eines europäischen Firmenkonsortiums. Von deutscher Seite beteiligt sind u.a. Philips Semiconductors in Hamburg und Sanyo Component Europe in München.

Der Stift hat die Größe eines Textmarkers und kann mit zahlreichen Bluetooth-fähigen Komponenten kommunizieren. Er arbeitet drahtlos und hält einen achtstündigen Arbeitstag lang durch.

„Statt eine SMS oder andere Texte mühsam über das kleine Keypad einzugeben, kann man mit VPen auf jeder Art Oberfläche schreiben“, erklärt Projektpartner Alberto Zanettin von Philips. „Das Gerät nutzt eine spezielle Erkennungssoftware für Handschriften, die die Buchstaben der verschiedensten Sprachen verarbeiten kann.“

Ein überaus leistungsfähiger optischer Sensor ermittelt aus Kontraständerungen im Bereich der Schreibfläche den Weg, den der Stift zurücklegt. Die Software identifiziert die Worte mit einer Genauigkeit von 90 % und bildet sie auf dem 130 x 20 Pixel großen Display ab. Über einen Schalter kann der Stift in den Mausmodus umgeschaltet werden.

Mit VPen lässt sich jede Oberfläche, ob Papier, Metall, Kunststoff oder sogar die eigene Haut, beschriften. „So entscheidet der Benutzer, wann und wo er Texte öffnen will“, sagt Zanettin. „Er beginnt einfach zu schreiben, speichert den Text oder transferiert ihn über die Bluetoothverbindung mit dem PC.“

Das System nutzt ein neues Hochleistungs-OLED (organic light emitting diode)-Display. Dieses Display zeigt die im 4-MByte-Speicher eingegebenen bzw. gespeicherten Buchstaben oder Botschaften, aber auch den Status des Stifts. Was VPen von der Konkurrenz unterscheidet ist seine einfache Benutzung, die Mobilität und die Fähigkeit, mit verschiedenen Komponenten interagieren zu können. Noch gebe es, so Zanettin, einige technische Schwierigkeiten auszubügeln, dann aber sei VPen bereit für den Markt.

B. STUMPP/ber

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