News
10/04 2006
 Ice Age 2 gleich auf Platz 1
gefunden in: spiegel.de vom 10.4.2006

Neue Eiszeit in Deutschland

Mit "Ice Age 2" kann die gebeutelte Kinobranche Erfolge feiern: Nach dem fulminanten Start in den USA letzte Woche, ist der Animationsfilm auch in Deutschland gleich auf Platz eins eingestiegen: Geschätzte 2,2 Millionen Karten wurden verkauft.

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 http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,410646,00.html
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15/03 2006
 Grimme-Preis 2006
gefunden in: derstandard.at vom 15.3.2006

Grimme-Preis in Gold für drei TV-Filme"Hierankl", "Marias letzte Reise" und "Polizeiruf 110" - "Stromberg" einziger Preisträger des Privatfernsehens
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 Der Adolf-Grimme-Preis in Gold geht in diesem Jahr an drei Fernsehfilme von ARD-Sendern. Ausgezeichnet werden das Drama "Marias letzte Reise" (ARD/BR), der Heimatfilm "Hierankl" (BR/Arte/SWR) sowie der Fernsehkrimi "Polizeiruf 110: Der scharlachrote Engel" (ARD/BR), wie das Adolf-Grimme-Institut am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Den einzigen Grimme-Preis für einen Privatsender erhält die ProSieben-Erfolgscomedy "Stromberg" mit Christoph Maria Herbst.
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06/03 2006
 Die Oscar-Verleihung 2006
gefunden in: spiegel.de vom 6.3.2006
06/03 2006

Die Liste der Oscar-Gewinner

Die amerikanische Filmakademie hat in der Nacht in Hollywood folgende Oscars für das Filmjahr 2005 vergeben:- Bester Film: "L.A. Crash" - Beste Regie: Ang Lee für "Brokeback Mountain" - Beste Darstellerin (Hauptrolle): Reese Witherspoon in "Walk the Line" - Bester Darsteller (Hauptrolle): Philip Seymour Hoffman in "Capote" - Beste Darstellerin (Nebenrolle): Rachel Weisz in "Der ewige Gärtner" - Bester Darsteller (Nebenrolle): George Clooney in "Syriana" - Bestes Original-Drehbuch: Paul Haggis und Bobby Moresco für "L.A. Crash" - Bestes adaptiertes Drehbuch: Larry McMurtry und Diana Ossana für "Brokeback Mountain" - Bester fremdsprachiger Film: "Tsotsi" (Südafrika)- Bester Animationsfilm: "Wallace & Gromit: Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen" - Beste Kamera: "Die Geisha" - Bester Schnitt: "L.A. Crash" - Bester Ton: "King Kong" - Beste Toneffekte: "King Kong"- Beste Filmmusik: "Brokeback Mountain" - Bester Filmsong: "It's Hard Out Here for a Pimp" aus "Hustle & Flow" - Beste Kostüme: "Die Geisha" - Beste Maske: "Die Chroniken von Narnia" - Beste Ausstattung: "Die Geisha" - Beste Spezial-Effekte: "King Kong" - Bester Dokumentarfilm: "Die Reise der Pinguine" - Bester kurzer Dokumentarfilm: "A Note of Triumph: The Golden Age of Norman Corwin" - Bester kurzer Trickfilm: "The Moon and the Son: An Imagined Conversation" - Bester kurzer Realfilm: "Six Shooter" - Ehren-Oscar für das Lebenswerk: Robert Altman (Regisseur/Autor)
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 Berlinale 2006


gefunden in: zdf.de vom 18.02.2006
Durchmarsch! Mit "D" wie D-eutsch

Mehrere Berlinale-Auszeichnungen bleiben in Deutschland

Kaum waren die ersten Häppchen vertilgt und ein Schluck Champagner aus dem Strohhalm in die Kehle gezogen, begann die Diskussion: "So viele deutsche Preisträger ... schmollen jetzt womöglich die ausländischen Filmemacher und kommen nicht mehr?" Silberne Bären für Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu und Sandra Hüller. Und der Goldene-Bär-Film, "Grbavica", wurde mit deutschem Geld ko-finanziert, zum Beispiel vom ZDF. Die Berlinale 2006 ist rum. Sie war ... schwierig.
14/02 2006
 Schwedischer Kurzfilm gewinnt Goldenen Bären
gefunden in: baz.ch vom 14.2.2006

Ein Goldener Bär für den schwedischen Regisseur Jonas Odell. Foto Keystone

Berlin. AP/baz. Die Berlinale hat ihre ersten Bären vergeben: Die schwedische Produktion «Never like the first time!» von Jonas Odell gewann den Goldenen Bären für den besten Kurzfilm, wie das Festival am Dienstag mitteilte.

Der Silberne Bär ging zu gleichen Teilen an den französischen Film «Penpusher» von Guillaume Martinez und den deutschen Beitrag «Our Man in Nirvana» von Jan Koester. Lobend erwähnt wurde die spanische Produktion «The Day I died» von Maryam Keshavarz.

Die 56. Internationalen Filmfestspiele enden am Sonntag mit einem Publikumstag. Bereits am Samstag werden die Preisträger des Wettbewerbs bekannt gegeben.
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10/02 2006
 Die Berlinale 2006 ist eröffnet
gefunden in:  www.kleine.at vom 10.02.2006

Das Berlinale-Publikum war bewegt: Zum Auftakt der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin brachte Festivaldirektor Dieter Kosslick am 9. Februar das mit begeistertem Applaus aufgenommene Melodram "Snow Cake" des Briten Marc Evans auf die Leinwand. Mit "Alien"-Star Sigourney Weaver und dem britischen Schauspieler Alan Rickman ("Harry Potter") in den Hauptrollen wird die Geschichte einer vorsichtigen Freundschaft zwischen einer Autistin und einem schwer traumatisierten Mann erzählt.
Schauspieler Alan Rickman und Sigourney Weaver bei der Eröffnung   Foto: Reuters
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02/02 2006
 Theron und Geldof bekommen Goldene Kamera

gefunden in:handelsblatt.com von Donnerstag, 02. Februar 2006, 22:19
Berlin

Theron und Geldof bekommen Goldene Kamera
Hollywood-Glamour an der Spree: Bei der 41. Verleihung der Goldenen Kamera in Berlin haben Stars wie Charlize Theron, Jerry Lewis und Bob Geldof für Glanz gesorgt. Zu den Preisträgern der Trophäe zählte auch die kalifornische Frauenband Pussy Cat Dolls. Mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk wurde vor 900 Gästen der schwer kranke Entertainer Rudi Carrell ausgezeichnet.
Die südafrikanische Schauspielerin Charlize Theron erhielt von Schauspieler Thomas Kretschmann die Goldene Kamera. Foto: dpa

BERLIN. Die Gala in der Ullstein-Halle des Axel-Springer-Verlags wurde zum bereits neunten Mal von Thomas Gottschalk moderiert. Der 71-jährige Carrell hatte sich am 30. Dezember mit einem TV-Auftritt von seinen Fans verabschiedet. Damit beendete der gebürtige Holländer seine mehr als 52-jährige Karriere.

Theron, die ein langes weißes Kleid trug, zeigte sich charmant und lustig: Sie komme gerne nach Deutschland zurück, da sie hier anders als in den USA ihr nacktes Hinterteil zeigen könne, sagte die Südafrikanerin lachend, nachdem dieses in einem eingespielten Filmausschnitt zu sehen war. „Irgendwie fühle ich mich wie eine Tochter Deutschlands, da ich viele deutsche Vorfahren habe.“ Schon am Roten Teppich war sie zuvorkommend gegenüber den mehreren hundert Fans und verteilte viele Autogramme.

Gekommen war auch der US-Komiker Jerry Lewis. Er bekam für seinen Auftritt Standing Ovations - obwohl er gar keine Kamera erhielt. Er war im vergangenen Jahr für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.

Die 41. Goldene Kamera der Fernsehzeitschrift „Hörzu“ wurde in insgesamt 13 Kategorien vergeben werden. Weitere Preisträger waren die kalifornische Frauenband Pussy Cat Dolls, der Sänger Xavier Naidoo, die Moderatoren Carmen Nebel, Hugo Egon Balder und Jörg Pilawa und Komiker Thomas Hermanns. In der Kategorie beste deutsche Schauspielerin konkurrierten Marie Bäumer, Barbara Rudnik und Johanna Wokalek. Als beste Schauspieler waren Matthias Brandt, Jan Josef Liefers und Ulrich Noethen nominiert.

Die Kamera für den besten deutschen Fernsehfilm erhielt die Produktion „Die Luftbrücke (Sat.1). Die „Hörzu“-Leserwahl für die beste Koch-Show entschied Tim Mälzer für sich. Er setzte sich gegen Alfred Biolek und Johann Lafer durch. Die Goldene Kamera für den besten Prominenten-Werbespot erhielten Simone Thomalla und Rudi Assauer (Veltins). Darüber ging an die 20-jährige Anna-Maria Mühe die mit 20 000 Euro dotierte Lilli-Palmer-Gedächtniskamera. 
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17/01 2006
 Vier Golden Globes für eine schwule Cowboyliebe
gefunden in: dw-welt.de vom 17.1.2006
17/01 2006

Vier Golden Globes für eine schwule Cowboyliebe


Ang Lee mit der Drehbuch-Autorin Diana Ossana
17/01 2006

Das schwule Cowboydrama "Brokeback Mountain" ist mit vier Golden Globes ausgezeichnet worden. Bester ausländischer Film wurde "Paradise Now", der die Geschichte zweier Selbstmordattentäter erzählt.

Die Schauspieler Jake Gyllenhaal und Heath Ledger (v. l.) in Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Die Schauspieler Jake Gyllenhaal und Heath Ledger (v. l.) in "Brokeback Mountain"Mit dem Gewinn von vier Golden Globes ist der Western "Brokeback Mountain" über eine schwule Cowboyliebe nun Favorit für die diesjährigen Oscars. Hollywoods Auslandspresse kürte den unkonventionellen Film über zwei Männer, die auch nach der Gründung ihrer Familien nicht voneinander lassen können, in der Nacht zum Dienstag (17.1.2006) zum besten Filmdrama. Regisseur Ang Lee, die beiden Drehbuchautoren und der Originalsong errangen ebenfalls Golden Globes.



Der Film setzte sich unter anderem gegen George Clooneys "Good Night, and Good Luck" über die Kommunistenverfolgung im Amerika der 1950er Jahre und gegen den Woody-Allen-Film "Match Point" durch. Der Film wird zurzeit mit Preisen überhäuft, unter anderem gewann er den "Goldenen Löwen" von Venedig. Doch Kirchen und konservative Gruppen in den USA haben ihn scharf kritisiert und dem Regisseur vorgeworfen, "mit raffinierten Mitteln" einen homosexuellen Lebensstil zu propagieren.



Minderheiten und brisante Themen



Felicity Huffman überzeugte in Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Felicity Huffman überzeugte in "Transamerica"In der mit drei Golden Globes ausgezeichneten Kinobiographie des Sängers Johnny Cash (1932-2003) mit dem Titel "Walk the Line" hat der nun gekürte Oscar-Favorit allerdings einen Ernst zu nehmenden Rivalen im Rennen um die begehrteste Filmtrophäe der Welt. "Walk the Line" gewann in der Kategorie Musical/Komödie, wenngleich der Film weder das eine noch gar das andere ist. Golden Globes bekamen beide Hauptdarsteller Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon, die das Ehepaar Johnny Cash und June Carter verkörpern. "Dieser Film ist wirklich wichtig für mich", sagte die 29-jährige Witherspoon aus dem südlichen Bundesstaat Tennessee. "Er handelt davon, wo ich aufgewachsen bin, und er handelt von der Musik, mit der ich aufgewachsen bin." Neben Witherspoon waren in der Kategorie ihre Kolleginnen Judi Dench, Keira Knightley, Laura Linney und Sarah Jessica Parker nominiert gewesen.



Hany Abu-Assad, Autor und Regisseur von Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Hany Abu-Assad, Autor und Regisseur von "Paradise Now"Auch in anderen Filmen, die mit Golden Globes prämiert wurden, geht es um Minderheiten oder brisante politische Themen. Die Trophäe für den besten Hauptdarsteller gewann Philip Seymour Hoffman für seine Verkörperung von Truman Capote. Hoffman brilliert in dem faszinierenden Film "Capote" um die Begegnung zwischen einem schwulen Schriftsteller und einem brutalen Killer mit einer außergewöhnlichen Leistung, die ihn auch zum ersten Anwärter für den Oscar der besten männlichen Hauptrolle macht. Die noch weitgehend unbekannte Felicity Huffman ("Desperate Housewives") wurde ausgezeichnet für die Darstellung eines transsexuellen Manns in "Transamerica". In ihrer Rede würdigte die 43-Jährige alle Männer und Frauen, die einem Leben am Rande der Gesellschaft trotzten, "um die zu werden, die sie wirklich sind". Weitere Darstellerpreise gingen an Rachel Weisz ("Der ewige Gärtner") und George Clooney ("Syriana").



"Paradise now" bester ausländischer Film



Der britische Schauspieler Anthony Hopkins bekam für sein Lebenswerk einen Golden Globe. In der Fernsehsparte ging der Preis für die beste TV-Serie an "Desperate Housewives". Geena Davis wurde für ihre Darstellung der US-Präsidentin in "Commander in Chief" ausgezeichnet.



Als bester ausländischer Film mit einem Golden Globe bedacht wurde die palästinensische Selbstmordattentäter-Tragödie "Paradise Now", die schon auf der letztjährigen Berlinale für Aufsehen sorgte. Mit Spannung sieht die Filmbranche nun den Oscar-Nominierungen am 31. Januar und der Oscar-Verleihung am 5. März entgegen. Sollte "Brokeback Mountain" dabei seinen Triumphzug fortsetzen, wäre es das erste Mal, dass ein Film mit dem Hauptthema Homosexualität die Oscars dominiert. Ob sich allerdings die eher konservativen Mitglieder der US-Filmakademie dem Thema schwuler Beziehungen auch so positiv nähern werden wie die ausländischen Hollywood-Journalisten, bleibt allerdings abzuwarten. (stu)


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03/01 2006
 Kinoerlebnis der neuen Art
gefunden in: netzzeitung.de vom 3.1.06

Kino zum Riechen
Filmerlebnis in 5D
Foto: Pimecine
 
Ein Kinoerlebnis der neuen Art erobert die Hauptstadt. Das erste deutsche 5D-Filmtheater wartet mit bewegten Sitzen und den passenden Düften zum Filmgeschehen auf.
  
In einem neuen Erlebniskino in Berlin können die Zuschauer die Filme künftig nicht nur hören und sehen, sondern auch riechen und fühlen. Im «Prime Cinema 5D» in den Hallen Am Borsigturm in Tegel werden vom 20. Januar an 3D-Filme gezeigt, die die Besucher in Spezialsitzen in neue Dimensionen entführen sollen, teilten die Betreiber, die Prime Cine Technologies, am Dienstag in Berlin mit.
Unternehmen die Figuren im Film beispielsweise schnellen Fahrten, so bläst dem Publikum der Fahrtwind ins Gesicht. Bei der Begegnung mit einem Eisbären etwa, der über Schollen springt, schwanken auch die Sitze der Zuschauer. Für das passende Geruchserlebnis sorgt ein Esslinger Unternehmen.

Nach Angaben des Betreibers haben die Österreicher mit dem «Duftkino mit Bewegung» die Vorlage für das Berliner Erlebniskino geliefert. Eine Vorstellung im ersten deutschen 5D-Filmpalast dauert rund 25 eindrucksvolle Minuten bei Eintrittspreisen zwischen 4,50 und 4,90 Euro für Kinder und 6,50 und 6,90 Euro für Erwachsene.(nz)
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