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gefunden in: vdi-nachrichten.de vom 17.08.2007
Hochschule: Die großen Technischen Universitäten halten über Alumni-Netzwerke Kontakt zu ihren ausländischen Absolventen
Vom Studierenden zum Botschafter
VDI nachrichten, Karlsruhe, 17. 8. 07, ws – Sie haben in Deutschland mit Erfolg studiert und kehrten in ihr Heimatland zurück. Die Technischen Universitäten haben erkannt, dass die ausländischen Absolventen als Technik- und Kulturbotschafter wichtige Brücken ins Ausland bauen. Beispiele aus Aachen, Darmstadt und München.
Absolventen können exzellente Botschafter sein. Das haben die Hochschulen seit langem erkannt und bauen ihre Alumni-Netzwerke aus. Im Zuge der Globalisierung kommt den ausländischen Alumni (lateinisch „alumnus“: Zögling, frei übersetzt: ehemaliger Studierender einer Hochschule) dabei eine besondere Bedeutung zu, wie auch der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) erkannt hat: „Dank ihres Studien- oder Forschungsaufenthaltes an deutschen Hochschulen sind sie eine hervorragend qualifizierte und Deutschland besonders gewogene Klientel, die sich häufig in Schlüsselpositionen in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur befindet.“
„Alumni-Plus“ heißt das Programm, das der DAAD seit 2006 mit einem Finanzvolumen von 1,5 Mio. € und dem Ziel aufgelegt hat, die Betreuung der Ehemaligen an den Hochschulen zu verbessern und die Bindung ausländischer Alumni zu stärken.
An der Technischen Universität Darmstadt hat man das Angebot gerne angenommen und baut mit DAAD-Unterstützung ein spezielles Netzwerk für TU-Studierende aus der Türkei mit dem Namen „EURASIAexTUD“ auf. Darmstadt hat mit solchen länderspezifischen Netzwerken gute Erfahrungen gemacht. Seit etwa einem Jahr existiert dort „CHINexTUD“ für Alumni aus China. „Sie haben uns förmlich die Bude eingerannt“, zeigt sich Katharina Krickow, Leiterin der Alumni-Organisation der TU Darmstadt, begeistert und erwartet eine ebenso gute Resonanz für „EURASIAexTUD“.
Weshalb gerade China und die Türkei? Die meisten ausländischen Studierenden in Darmstadt kommen aus China, die zweitgrößte Gruppe bilden die rund 500 bis 600 türkischen Studierenden. Sie haben sich überwiegend in den Fachbereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik eingeschrieben.
Das neue türkische Netzwerk soll neben der Recherche nach TU-Alumni auch dem Aufbau von Kooperationen mit Universitäten in der Türkei dienen. „Auf dieser Basis soll die Beratung und Information türkischer Studierender gefördert werden, die Interesse an einem Studium an der TU Darmstadt haben“, erläutert Katharina Krickow. Sprachliche und fachliche Studienvorbereitung bereits in der Türkei sollen einen Studienerfolg erleichtern
Für die türkischen Alumni soll aufgebaut werden, was für die chinesischen bereits erfolgreich angeboten wurde: Eine „Summerschool“ im August bietet Expertenseminare mit Vorträgen und Firmenbesichtigungen, u. a. bei der Lufthansa Technik AG und der Adam Opel GmbH.
„Wir wollen die Menschen, die hier studieren und studiert haben, binden; das kommt sehr gut an – auch bei der Wirtschaft“, sagt Katharina Krickow. Unternehmen, die in den jeweiligen Ländern aktiv sind, zeigen laut Krickow besonderes Interesse an den spezifischen Alumni-Netzwerken, weil sich dadurch Beziehungen zu Kooperationspartnern aufbauen und vertiefen lassen.
Als nächstes Land steht bei der TU Darmstadt Brasilien auf der Agenda. „Wir wollen“, sagt Krickow, „Schritt für Schritt auf allen Kontinenten ein spezifisches Netzwerk etablieren.“
Damit ist man an der TU München schon weiter. Bereits 2002 gründete man dort ein Lateinamerika-Netzwerk als eines von inzwischen acht internationalen Alumni-Netzwerken. Seit diesem Jahr werden in München die Länder und Regionen Süd-/Westeuropa, China sowie die östliche Mittelmeerregion speziell betreut.
Julia Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Münchner Alumni & Career-Service, sieht einen Trend zu spezifischen Netzwerken: „In Deutschland sind wir damit ja erst in den Startlöchern, in den USA oder beispielsweise in Singapur praktiziert man diese Form der Alumni-Pflege schon lange.“
Geplant ist an der TU München ab 2009 der Aufbau neuer Netzwerke für Australien, Neuseeland sowie Afrika.
Noch länger ist die Liste an der RWTH Aachen; sie umfasst 19 Länder, von Ägypten bis Vietnam. Alumni-Clubs haben bei RWTH-Absolventen eine lange Tradition, die bis in die 1970er-Jahre zurückreicht, wie Dietrich Hunold, Leiter des RWTH-Alumni-Teams, erläutert.
Im August 1985 erschien die erste Ausgabe des Alumni-Magazins „keep in touch“, das sich zu einem starken Bindeglied zwischen Aachen und dem Rest der Welt entwickelte. 42 Ausgaben, die weltweit in über 100 Länder verschickt werden, sind inzwischen erschienen. Wer sich die globale Verteilung der RWTH-Alumni ansehen möchte, der kann sie sich auf einer Weltkarte der Aachener Homepage anzeigen lassen.
KLAUS HEID
@ http://alumni.tu-darmstadt.de www.tu-muenchen.de www.alumni.rwth-aachen.de
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| Parlamentarisches Patenschafts-Programm |
Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP)
"Das Parlamentarische Patenschafts-Programm hat durch aktuelle Entwicklungen zusätzliche Bedeutung gewonnen. In einer Zeit neuer und bislang unbekannter Herausforderungen für die transatlantische Gemeinschaft übernehmen die Stipendiaten eine wichtige Rolle auch als 'junge Botschafter' Deutschlands in den USA. In amerikanischen Gastfamilien und im unmittelbaren Kontakt mit den Mitschülern beziehungsweise Kollegen lernen sie, was unsere Länder gesellschaftlich, kulturell und politisch verbindet und unterscheidet. Das fördert das gegenseitige Verständnis und trägt wirkungsvoll dazu bei, die menschlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika dauerhaft zu stärken."
Dr. Norbert Lammert
Präsident des Deutschen Bundestages
Deutsche Einwanderung in die USA
Deutsche und Amerikaner verbindet eine mehr als 300jährige Geschichte. Am 6. Oktober 1683 landeten erstmals dreizehn deutsche Familien mennonitischen Glaubens im Hafen von Philadelphia. Sie suchten ein Leben in gesicherter Glaubensfreiheit und gründeten zu diesem Zweck die Siedlung Germantown. Millionen Deutsche sind ihnen seither gefolgt. Für sie alle war Amerika das Land der Hoffnung auf ein besseres Leben. Dies galt für die wirtschaftlich Schwachen ebenso wie für die politisch und religiös Verfolgten. In der Neuen Welt fanden sie Arbeit, größere Entfaltungsmöglichkeiten und ein Leben in Freiheit.
Zweck des PPP
1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Dieses Austauschprogramm soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermitteln.
Allgemeines
Schülern/Schülerinnen und jungen Berufstätigen wird durch ein Stipendium ein einjähriger Aufenthalt in den USA ermöglicht.
Bundesweit stehen voraussichtlich 360 Stipendien zur Verfügung. Es kann nicht gewährleistet werden, dass in jedem Wahlkreis ein Stipendium an eine Schülerin/einen Schüler vergeben wird.
Stipendium
Das Stipendium umfasst u.a. die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld. Fahrtkosten zu den Auswahlgesprächen, die möglichst in Wohnortnähe stattfinden, werden nicht erstattet.
Verlauf des Aufenthaltes - was erwartet die Jugendlichen?
Schüler/innen leben in Gastfamilien und besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor. Die Teilnehmer können auch selbst Praktikantenplätze in den USA vorschlagen.
Was wird von den Jugendlichen erwartet?
Der Deutsche Bundestag erwartet, dass die Stipendiaten als junge "Botschafter" ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten.
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| Umwälzungen im Curriculum |
HANDELSBLATT, Montag, 8. Januar 2007, 17:09 Uhr Yale
"Wir sind am Beginn eines fünfjährigen Umwälzungsprozesses", sagt Yale-Dean Joel M. Podolny und meint sowohl die Organisation des Studiums in Yale als auch den gesamten Bereich der Business Education.
Seit 2006 ist Yale die erste große Business School, die ihre Studenten regelmäßig ins Ausland schickt. In den ersten beiden Januar-Wochen reisen Studenten zu acht grundverschiedenen Zielen, verstreut über den ganzen Globus.
So reist eine Gruppe MBA-Studenten nach Afrika, um sich vor Ort über den Umgang mit AIDS-Epidemien und den Einfluss auf den Arbeitsmarkt zu informieren. In Costa Rica werden Plantagen und Nischenmärkte wie Ökotourismus unter die Lupe genommen. "Man kann viel aus Büchern lernen", weiß Yale-Student Paul Ip. "Aber eben nicht alles."
Yale hatte im vergangenen Jahr auch einschneidende Veränderungen am Kursangebot vorgenommen. Einige Finance- und Markting-Angebote wurden zugunsten von Ethik-Kursen aus dem Programm genommen, die unter anderem das Verhalten von Managern in einer globalisierten Welt hinterfragen.
mehr zu Karriere unter: www.handelsblatt.com/mba.
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| go out! studieren weltweit |
gefunden in: VDI nachrichten, Düsseldorf, 22. 9. 06, Ausg. 38/S.35
Automobilproduktion Vertriebsingenieur Umwelt- und Medienethik Mobile Computing
go out! studieren weltweit
VDI nachrichten, Düsseldorf, 22. 9. 06 – wschmitz@vdi-nachrichten.com
.bildung in kürze
Im Wintersemester startet an der TU Chemnitz der Bachelor-/Master-Studiengang Automobilproduktion. Im Bachelor-Fachstudium können sich die Studenten für die Vertiefungsrichtung „Konstruktion und Planung“ oder „Technologie und Werkstoffe“ entscheiden. Im Anschluss bietet sich der gleichnamige Masterstudiengang an, dessen Schwerpunkte „Produkt- und Prozessgestaltung“, „Produktionssysteme und Logistik“, „Powertrain-Technologie“ sowie „Karosseriebau und Montage“ sein sollen (Tel. 0371/53155555).
@ www.tu-chemnitz.de/schueler
Zur Qualifizierung von Ingenieuren und Technikern für den technischen Vertrieb bietet das Steinbeis Transferzentrum Technischer Vertrieb und Management in Karlsruhe das berufsbegleitende Studium „Vertriebsingenieur“ an. Es beinhaltet die Themen Marketing, Verkauf, Vertriebsmanagement und internationaler Vertrieb. Die Seminartermine des Studienprogramms finden jeweils am Freitagnachmittag und Samstag statt. Weitere Informationen unter Tel. 0721/1749929. ste
@ www.management-vertrieb.de
Die Uni Rostock bietet ab November berufsbegleitende Weiterbildungen zu den Themen Allgemeine Ethik und Umweltethik sowie ab Januar Medienethik an. Das Angebot richtet sich an Berufstätige aller Fachrichtungen, insbesondere aus den Bereichen Umwelt und Medien. Die Kurse dauern vier bzw. sechs Monate. Bewerbungen sind bis zum 15. Oktober möglich (Tel. 0381/4981310). idw
@ www.weiterbildung-rostock.de
Datenbanken und neueste Informationstechnologien stehen im Mittelpunkt des Weiterbildungskurses „Mobile Computing“, den die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin im Wintersemester 2006/2007 anbietet. Die Teilnehmer lernen, mobile Anwendungen zu modellieren und zu entwickeln; sie machen sich außerdem mit Multimedia, mobilen Geräten und Netzwerktechniken vertraut. Der Kurs startet am 11. Oktober (Tel. 030/5019-2349). idw
@ http://inka.f4.fhtw-berlin.de/MOCO
Die Kampagne „go out! studieren weltweit“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Bildungsministeriums soll Studierende über Auslandsaufenthalte informieren und motivieren, diese in Ländern zu wagen, die nicht im üblichen Fokus liegen, aber ebenfalls attraktive Bedingungen für Studium, Recherchen für Abschlussarbeiten, Forschung und Praktika bieten: Länder in Asien, Lateinamerika und Afrika (Tel. 0228-882571). idw
@ www.go-out.de
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gefunden in: vdi-nachrichten vom 13.04.2006
Management & Karriere
Lockeres Leistungsklima
Serie Studieren im Ausland (8): In den Niederlanden legt man Wert auf Weltoffenheit
VDI nachrichten, Hannover, 13. 4. 06, ws - An niederländischen Hochschulen haben Lehrende und Lernende ein beinahe freundschaftliches Verhältnis - was nicht heißen soll, dass Studierende ihre Abschlüsse geschenkt bekommen. Im Gegenteil: Die Anforderungen sind vor allem an den technisch-orientierten Hochschulen hoch.
Wer ein lockeres und diszipliniertes, aufgeschlossenes und leistungsorientiertes Ambiente mag, ist an holländischen Hochschulen gut aufgehoben. Die weltoffenen Nachbarn bringen zusammen, was in Deutschland oft als Widerspruch verstanden wird. So stellen die Professoren, vor allem in naturwissenschaftlich-technischen Fächern, hohe Anforderungen an selbstdiszipliniertes Lernen, sind aber für ihre Studierenden in der Regel ständig ansprechbar, lassen sich von ihnen duzen und inspirieren. Und das schon lange, bevor sie durch Studentenorganisationen bewertet wurden.
Hollands Universitäten und "Hogescholen" (vergleichbar Fachhochschulen) genießen traditionell einen guten Ruf. An diesem Renommee arbeiten auch die holländischen Studierenden, die viel für ihr Studium ackern und trotzdem kollegial sind, ausländischen Kommilitonen selbstverständlich über Sprachhürden helfen. Zwar verlangen die meisten Hochschulen keinen Sprachtest, doch sie erwarten, dass man Holländisch versteht und bieten entsprechende Sprachkurse an. Gleichzeitig etablieren sie zunehmend internationale Studienprogramme und -kurse in englischer Sprache.
Für ein Ingenieurstudium bietet sich neben der ehrwürdigen TU Delft und der TU Eindhoven auch die Universität Twente an. In Delft kann Luft- und Raumfahrttechnik direkt, nicht nur über Maschinenbau, studiert werden. Twente wiederum ist die einzige niederländische Campus-Uni; eine junge, aktive Hochschule, die viele internationale - auch deutsche - Beziehungen pflegt und sich regelmäßig auf der Hannover Messe präsentiert (in diesem Jahr Halle 14, Stand H08/10). Attraktive Studiengänge finden technisch-mathematisch Interessierte aber auch anderswo, etwa an der Universität Maastricht mit "Knowledge Engineering".
Vor vier Jahren führten Hollands Hochschulen Bachelor- (BA) und Master-Abschlüsse (MA) ein. Ein BA-Studium dauert drei Jahre an Universitäten, vier an Hogescholen; der MA ist in ein bis zwei Jahren machbar. Faktisch sind die meisten Studiengänge auf vier Jahre angelegt, da sie 240 Leistungspunkte erfordern, jährlich aber maximal 60 Punkte. Studienbeginn ist jeweils der 1. September.
Welche Fächer unter den Numerus Clausus fallen, entscheidet das Bildungsministerium jährlich neu. Jährlich wird auch die Höhe der Studiengebühren festgelegt; 2006/2007 werden für ein Studienjahr 1519 € festgelegt. EU-Angehörige, die jünger als 30 Jahre alt sind und keine Stipendien des holländischen Staats bekommen, erhalten 1000 € zurück. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichbar den deutschen (Bedingungen des Auslands- und auch des Pendler-Bafögs beachten!).
Bewerbungen werden an die Wunsch-Hochschule gerichtet; Studienanfänger müssen sich bis jeweils 1. Dezember bei der zentralen Behörde (IB-Groep) bewerben. Da nur wenige Hochschulen - etwa Twente - über Studentenwohnheime verfügen, sollte die Zimmersuche frühzeitig beginnen. In Zentren wie Amsterdam beträgt die Miete oft deutlich über 300 € (Tipps auf Hochschul-Homepages). Die Mühe lohnt sich: Auslandserfahrung in Holland schmückt jeden Lebenslauf. rkb
www.studieren-in-holland.de
www.studyin.nl
(Studieninfos)
www.nuffic.nl
(allg.
Infos,
internationale
Studien)
www.hbo-raad.nl
(Infos
Hochschul-Vereinigung)
www.ib-groep.nl
(Zulassungs-Stelle,
-Infos,
Studiengebühren
und
Rückerstattung)
www.internationale-kooperation.de
(Infos
Bildungsministerium)
www.daad.de/ausland/service/links/00751.de.html
www.minocw.nl
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