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| Vorstoß in neue Dimensionen |
gefunden in: handelsblatt-newsticker vom 12.08.2008
Vorstoß in neue Dimensionen
Zwischen Frankreich und der Schweiz liegen vier Milliarden Euro unter der Erde begraben: Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, der "Large Hadron Collider", soll der Physik ganz neue Dimensionen eröffnen - bis hin zur Suche nach dem ultimativen "Teilchen Gottes". Was die Kollisionen tatsächlich hervorbringen, wird sich schon bald zeigen: Für Anfang September sind die ersten Testläufe geplant.
...weiter
http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/vorstoss-in-neue-dimensionen;2021968 |
gefunden in: handelsblatt newsletter vom 25.7.2008
Die Nasa wird 50
Bis zum Mond - und dann immer weiter
von Thomas Trösch
Runder Geburtstag: Am 29. Juli 1958 hob US-Präsident Dwight D. Eisenhower per Unterschrift unter Gesetz 85-568 die Nasa aus der Taufe. Der Anfang einer Erfolgsgeschichte, die zum Mond und weit darüber hinaus führte. Doch die Nasa hatte nicht nur Triumphe zu feiern. 50 Jahre Weltraumgeschichte in Bildern.
http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/bis-zum-mond-und-dann-immer-weiter;2015472

| W-Lan-Kunden haften für Trittbrettfahrer |
gefunden in: handelsblatt.com vom 21.7.2008, Seite 18
THOMAS TRÖSCH | DÜSSELDORF
Rapper gegen Rentner hieß es am vergangenen Mittwoch vor dem Düsseldorfer Landgericht. Die Richter mussten über eine einstweilige Verfügung des Musikers Bushido entscheiden, der einem reiferen Internet-Nutzer Musikpiraterie vorgeworfen hatte. Nun tummeln sich Rentner üblicherweise weder in illegalen Internet-Tauschbörsen noch in Rapper-Fanclubs, was den Verdacht aufkommen ließ, dass unbekannte Dritte die drahtlose Internetverbindung (W-Lan) des Mannes missbraucht haben könnten. Das Gericht befand jedoch, dass es darauf nicht ankommt, und gab Bushido Recht. Der Computerbesitzer sei haftbar, weil er sein W-Lan nicht mit einem Passwort geschützt habe. Im Wiederholungsfall drohen dem Mann und zwei weiteren Beklagten nun bis zu 250 000 Euro Ordnungsgeld.
Ein Urteil mit weitreichenden Folgen. Wer sich drahtlos im Internet bewegt, muss künftig also verstärkt auf die Sicherheit seines Netzwerks achten, will er vergleichbar unangenehmen Konsequenzen vorbeugen. Problem dabei: Ein W-Lan-Router oder Access-Point – also das Gerät, über das der Rechner drahtlos ins Internet gelangt – sendet bis in die Nachbarschaft. Um sich unbefugt Zugriff zu verschaffen und kostenlos mitzusurfen, muss man kein IT-Experte sein. Meist erkennt der W-Lan-Kunde nicht einmal, wenn sich ein ungebetener Gast in sein Drahtlos-Netzwerk einschleicht.
Wer auf Nummer sicher gehen will, muss sein W-Lan gegen illegale Eingriffe absichern – und zwar unbedingt, bevor er zum ersten Mal drahtlos ins Netz geht. Hier ein paar Tipps für den sicheren Umgang mit dem drahtlosen Internet: Ändern Sie die mitgelieferten Standardeinstellungen. Bei Neugeräten sind Einstellungen wie Benutzername und Passwort vom Hersteller vorinstalliert. Ändern Sie diese Einstellungen, bevor Sie zum ersten Mal drahtlos ins Internet gehen.
Damit Daten bei der Übertragung nicht mitgelesen werden können, sollten Sie unbedingt die Verschlüsselung Ihres W-Lan-Senders aktivieren. Einen relativ hohen Schutz verspricht der WPA-Standard, aber auch die ältere WEP-Verschlüsselung ist immer noch besser als eine unverschlüsselte Kommunikation.
Weitere Tipps zum W-Lan-Schutz unter: www.handelsblatt/datenschutz

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gefunden in: FAZ.NET - Newsletter FAZ.NET Wirtschaft vom 10.07.2008
Von Freitag an ist das neue iPhone 3G im Handel. Was Steve Jobs beim ersten Mal vergaß, ist diesmal dabei: UMTS und GPS. FAZ hat Apples Kulthandy getestet. Ein Telefon mit Charme, Charakter und Ausstrahlung. Aber für das, was es leistet, noch immer ein allzu teurer Spaß.
über: faz.net vom 10.07.2008, Rubrik "Wirtschaft" vierter Artikel von oben, findest Du den gesamten Test

gefunden in: handelsblatt.com@news.vhb.de, vom 20:05:2008
(17:16) Napster bietet sechs Millionen Songs ohne Kopierschutz an
Der Online-Musikdienst Napster hat sein Angebot ohne Kopierschutz weiter ausgebaut. Inzwischen würden sechs Mill. Musikstücke im
MP3-Format ohne Schutz angeboten, vorerst aber nur in den USA. Trotz Erfolge mit seinem Abo-Modell konnte das Unternehmen dem Marktführer nicht wirklich gefährlich werden.

| Webvideos auf den Fernseher |
gefunden in: spiegle-online.de
NETZ TRIFFT TV
Das Ende der Wohnzimmerlücke
Web-TV, IPTV, Internetfernsehen, egal, wie man es nennt, immer mehr Filme und Videos kann man sich aus dem Web besorgen. Doch dann landen sie meist auf dem PC. SPIEGEL ONLINE zeigt Wege, wie man solche Webvideos auf den Fernseher bekommen kann. Teil 1: Mediacenter PCs. Von Matthias Kremp mehr...

gefunden in: der-tag@newsletter.spiegel.de vom 5.5.2008
JUPITER
Planetenschatten lässt riesige Ringe entstehen
Aufgebaut aus kleinsten Partikeln - und doch 640.000 Kilometer groß sind die Ringe, die um den Jupiter kreisen. Ein Forscherteam hat nun das Geheimnis ihrer Entstehung gelüftet. Licht und Schatten spielen dabei eine wichtige Rolle. mehr...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,550817,00.html

| gefunden in: spiegel.de/netzwelt vom 9.04.08 |
gefunden in: spiegel.de/netzwelt vom 9.04.08
NEUE SCHÜLER- LAPTOPS
Schöner Lernen im Alugehäuse
Klein, leicht, robust und bezahlbar: So müssen Mobilcomputer für Schüler und Studenten konstruiert sein. HP stellt jetzt seinen eigenen Vorschlag auf diesen Gebiet vor: Ein 500-Dollar-Laptop, das auf eine besonders junge Klientel abzielt. Von Matthias Kremp mehr...
MOBILE FILM FESTIVAL
Countdown zum Publikumspreis
Eine Minute kann verdammt kurz sein. Und doch lässt sich in 60 Sekunden eine ganze Menge erzählen. Das zeigen die drei Filme, die beim Rennen um den Publikumspreis des Mobile Filme Festivals vorne liegen. Noch bis Mittwochabend läuft die Abstimmung. mehr... [ Video ]
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| MIT DEM HANDY INS INTERNET |
gefunden in: spiegel.de/netzwelt vom 6.04.2008
MIT DEM HANDY INS INTERNET
Mobiles Surfen muss nicht teuer sein
E-Mail, Nachrichten, Chats: Moderne Handys bieten per Mobilfunknetz Zugriff auf das ganze Internet. Passende Tarife gibt es für jeden Geldbeutel und jedes Anwendungsszeario - zu Preisen, die mittlerweile für fast jedermann bezahlbar sind. mehr...
http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,545468,00.html

| Shuttle Endeavour nach Ehrenrunde gelandet |
gefunden in: handelsblatt.com vom 27.03.2008
(12:10) Shuttle Endeavour nach Ehrenrunde gelandet
Eigentlich holt die Nasa ihre Shuttles lieber bei Tageslicht zurück zur Erde.
Doch nachdem Wetterkapriolen die Endeavour zu einer Ehrenrunde
um die Erde nötigten, gaben die Nasa-Experten grünes Licht
für eine seltene Nachtlandung.
...weiter:
http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx_t=ft&_p=203116&_b=1408920
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gefunden in: spiegel-online.de vom 12_02_2008
LEHRSTUHL MIT 27 - Der Turbo-Prof
Von Carolin Jenkner
Georg Schneider ist eine akademische Blitzkarriere gelungen: Er hat zwei Doktortitel, ist BWL-Professor - und gerade mal 27 Jahre alt. Manche Studenten, die er unterrichtet, sind älter als er.
Zum Bilderaufhängen hatte Georg Schneider noch keine Zeit. Die Wände in seinem Büro sind kahl und weiß, die einzigen Möbelstücke ein Schreibtisch und ein paar Stühle. Neben dem Computer liegen die Diplomarbeit eines Studenten und gestapelte Akten. Hier im fünften Stock eines Siebziger-Jahre-Baus der Paderborner Uni hat einer der jüngsten Uni-Professoren in Deutschland seinen Lehrstuhl.
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| Kostenlos-Software motzt Diashow zum Bildatlas auf |
gefunden in: spiegelonline.de vom
03. Februar 2008
Kostenlos-Software motzt Diashow zum Bildatlas auf
Von Konrad Lischka und Matthias Kremp
Aus ein paar Schnappschüssen von der Sonntagsfahrradtour machen Web-Programme spannende, interaktive Reiseberichte: Anhand von Positionsdaten verorten sie Fotos auf Karten. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie man das bequem und kostengünstig schafft.
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News

| Microsoft stellt neues Mac-Office vor |
gefunden in: spiegel-online.de vom 6.01.2008
AB INS BÜRO
Microsoft stellt neues Mac-Office vor
Von Matthias Kremp
Auch Macs taugen für Büroarbeit. Das Softwarepaket Office Mac gehört seit Jahren zu den Bestsellern in der Apple-Szene. SPIEGEL ONLINE konnte bereits einen Blick auf die neue Version für 2008 werfen.
ANZEIGE
Die beste Nachricht zuerst: Wer sich schon mit Office auskennt, muss sich bei der neuen Version nicht umgewöhnen. Die meisten Befehle sind immer noch da, wo sie in der Vorgängerversion schon waren. Was dagegen sofort ins Auge sticht, ist die neue Optik. Runder und weicher ist die Oberfläche geworden. Ausflüge in die Menüleisten sind nur selten notwendig.
...weiter zum ganzen Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,526492,00.html
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| Neun von zehn Studenten zu Netz-Plagiat bereit |
gefunden in: n24.de vom 31. Dezember 2007Neun von zehn Studenten zu Netz-Plagiat bereit Immer schneller sollen Studenten ihr Studium absolvieren. Erleichtern sie sich die Arbeit und kopieren Versatzstücke aus dem Internet, werfen die Professoren ihnen vor, geistiges Eigentum zu stehlen. Jedenfalls, wenn sie erwischt werden. Und das Plagiieren war dank des Internets nie leichter. Bedienen sich alle Studenten gewissenlos aus dem Internet?
..weiter zum Artikel

gefunden in: handelsblatt.com vom 28.11.2007
Serie
Von klein auf innovativ
Der wachsende Mangel an Ingenieuren bedroht die Innovations- fähigkeit Deutschlands. Diese Serie stellt Projekte vor, die schon kleine Kinder und Schüler für Technik begeistern. 28.11. SIA im Südwesten 29.11. Technik am Samstag 30.
26.11. Der Vater der Phänomenta
27.11. Wie ein Science College entsteht
28.11. SIA im Südwesten
29.11. Technik am Samstag
30.11. Leipziger Matheförderung
03.12. Wissensfabrik Kindergarten
04.12. Experiment Essig-Bombe
05.12. IST Innovationszentrum
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gefunden in: handelsblatt vom 26.11.2007
Auszug aus dem Artikel: Der Vater der Phänomenta
Erfinder: Lutz Fiesser.
Vor gut 20 Jahren gründete der Professor die interaktive Ausstellung - heute umfasst sie sechs Häuser rund um das historische Stadttor, mit 150 Experimentierstationen. Jährlich lockt die Phänomenta zehntausende Besucher an, vor allem Kinder. Sie probieren aus, ob Tischtennisbälle in der geraden oder der gebogenen Rinne schneller rollen, wie sich Schwingung in einer meterlangen Spirale fortsetzt oder auch schlicht, wie viele Bauklötze sie aufeinander stapeln können - anders als im Kinderzimmer gibt es hier genug.
klick hier
zur Phänomenta klick hier

| 30 Prozent Rabatt auf BWL-Studiengebühr |
Tchibo und die Private Fachhochschule Göttingen bieten eine ungewöhnliche Aktion:
Tchibo-Kunden erhalten eine 30-prozentige Ermäßigung auf .... ....weit

| Deutsche Nobelpreisträger 2007 |
Nobelpreis für Chemie
Ertl erklärt die Zerstörung der Ozonschicht
Fast zwanzig Jahre war kein deutscher Chemiker mehr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Jetzt schaffte es der Berliner Forscher Gerhard Ertl. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen die Ozonschicht, der Katalysator und Dünger.
Nobelpreis für Physik
Nobel-Preis an den Deutschen Peter Grünberg und den Franzosen Albert Fert.
Milliardengeschäft angekurbelt
"Eine der ersten großen Anwendungen der Nanotechnik."
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| Indien ist der schnellste Kontinent |
Gäbe es für Kontinentalplatten einen Sprintwettbewerb, wäre Indien der Gewinner – und das seit vielen Millionen Jahren. Wissenschaftler haben jetzt die Bewegung der indischen Erdplatte näher untersucht und sind dabei einem Rekord auf die Spur gekommen.
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| Bild startet eigenes Mobilfunkangebot |
gefunden in: handelsblatt.com/newsletter vom15.10.2007
(18:54) Bild startet eigenes Mobilfunkangebot
Das Handy mit eingebauter Zeitung: Axel Springer beginnt am Dienstag mit dem Verkauf einer eigenen Mobilfunk-Prepaid-Karte. Gleichzeitig wird ein eigenes Mobilportal gestartet. Kunden mit einem Bild-Handy werden dann jederzeit mobil kostenlos auf die Bild-Inhalte wie Nachrichten, Sport, People oder Ratgeber zugreifen können.
...weiter zum Artikel:
http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_t=ft&_p=201197&_b=1336421
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| Kein Seitenwechsel im Gehirn |
Eisern wurden Linkshänder früher auf die rechte Hand getrimmt. Forscher haben nun untersucht, welche Auswirkungen ein solcher Seitenwechsel auf das Gehirn hat.
Von FOCUS-Online-Autorin Stefanie Reiffert
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| 59. Frankfurter Buchmesse |
Von morgen an bis 14.Oktober will die 59. Frankfurter Buchmesse ihre Bestmarke aus dem Vorjahr erneut übertreffen.
Die weltgrößte Bücherschau ist aus Sicht ihres Direktors Juergen Boos weltweit
"zur bedeutensten Medienmesse" geworden.
Bereits 30 Prozent sind digitale Produkte. Das Internet stellt eine immer größere Herausforderung für die Verlage dar.
Der Deutsche Buchpreis für den besten aktuellen Roman in deutscher Sprache wurde gestern an die 37-jährige Schriftstellerin Julia Franck verliehen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.


| Adobe brezelt das mobile Netz auf |
gefunden in: spiegel-online.de vom 3.10.07
03. Oktober 2007 webnews Yigg folkd Mister Wong Linkarena Del.icio.us Schrift:
VORBILD IPHONE
Adobe brezelt das mobile Netz auf
Der ewige Zweite rüstet zum Generalangriff: Das Softwareunternehmen Adobe beherrscht mit seinen Programmen schon jetzt große Teile des Internets. Jetzt soll ein neuer Flash-Standard das mobile Web erobern - und hübsch machen.
Nach Microsoft ist Adobe der zweitgrößte Softwarehersteller der Welt. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für seinen Dokumentenstandard PDF und die Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Aber der Konzern ist auch im Web dominierend: Adobes "Flash"-Format gehört zum Internet-Alltag, seitdem es von Seiten wie YouTube und auch SPIEGEL ONLINE zur Übertragung von Videos verwendet wird.
...zum Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,509119,00.html
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| Guinness-Buch der Rekorde |
gefunden in: faz.de vom 26.09.2007
Guinness-Buch der Rekorde
Jolie und Aniston einflussreichste Schauspielerinnen der Welt
Einflussreicher als alle anderen Frauen: Jennifer Aniston und Angelina Jolie
26. September 2007
Die Filmstars Angelina Jolie (32) und Jennifer Aniston (38) sind nach Angaben des Guinness-Buch der Rekorde die einflussreichsten Schauspielerinnen der Welt. Bei den Männern verdrängte den amerikanischen Star Tom Cruise (45) seinen Kollegen Johnny Depp von dem Spitzenplatz.
Der Bewertung lagen die Einnahmen verschiedener Hollywood-Stars und deren Präsenz in der Öffentlichkeit zugrunde.
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| Forscher entdecken unbekannte Tiere in Vietnam |
gefunden in: handelsblatt.com vom 26.09.2007
Forscher entdecken unbekannte Tiere in Vietnam
In vietnamesischen Regenwäldern haben Forscher nach Angaben der Umweltstiftung WWF elf bisher unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdeckt.
....mehr:
http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_t=ft&_p=203116&_b=1328685
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| Dudelsack-Technik verspricht Energierevolution |
WINDSTROM AUCH BEI FLAUTE
Dudelsack-Technik verspricht Energierevolution
Diese Erfindung könnte die Strombranche umstürzen
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| Vogel fliegt 10.000 Kilometer am Stück |
gefunden in: spiegel-online.de vom 11.09.2007
Vogel fliegt 10.000 Kilometer am Stück
Eine Pfuhlschnepfe hat einen neuen Langstreckenrekord im Fliegen aufgestellt: Ohne Pause flog sie aus Nordamerika nach Neuseeland - stets den Ozean unter sich. Wissenschaftlern gelang es jetzt, mit Hilfe eines Senders die Flugroute des Vogels zu dokumentieren. mehr...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,505086,00.html
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| Tunnel aus der Zeit Christi entdeckt |
gefunden in: spiegel-online.de vom 10.09.2007
JERUSALEM
Tunnel aus der Zeit Christi entdeckt
Ausgrabungen bergen häufig Überraschungen: Nicht immer finden Forscher dabei das, was sie suchen. So haben israelische Archäologen bei der Suche nach einer alten Hauptstraße jetzt einen Tunnel aus der Zeit kurz nach Christi Geburt entdeckt. mehr...
...weiter http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,504764,00.html
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gefunden in: spiegel-online.de vom 7.9.2007
SATELLITENBILD DER WOCHE
Mars auf Erden
Die Schönheit der Wüste ist unbestritten. Wissenschaftlern machen die beeindruckenden Sandlandschaften jedoch große Sorgen, denn sie breiten sich rasant aus. Die Austrocknung der Böden bedroht die Existenz von Millionen Menschen. mehr...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,504477,00.html
Schau dir auch mal auf der Seite "Videos Wissenschaft" -Neue Galxien- an.

gefunden in: spiegel-online.de vom 4.09.2007
VERRÄTERISCHE GENE
Erste Hausschweine Europas kamen aus dem Orient
Die Idee, Wildschweine zu fangen und in Ställen zu halten, stammt nicht von europäischen Bauern, sondern aus dem Nahen Osten. Das schließen Forscher aus genetischen Untersuchungen. Die Tiere kamen demnach vor 12.000 Jahren aus dem Orient nach Westeuropa.
mehr...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,503741,00.html
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| Flugsimulator in Google Earth versteckt |
gefunden in: spiegel-online.de vom 3:09:2007
WELTUMRUNDUNG
Flugsimulator in Google Earth versteckt
Heimlich hat Google einen Flugsimulator in seinen Digitalglobus integriert. Mit Fingerspitzengefühl kann man nun weltumspannende Aus-Flüge über das fotorealistische Erdenrund unternehmen - wobei das neue Spielzeug auch Schwächen des Programms entlarvt. Von Christian Stöcker mehr...
http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,503558,00.html
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gefunden in: spiegel-online.de vom 21.08.2007
Forscher entdecken geheimnisvollen Einzelgänger nahe der Erde
Sie sind die Giftzwerge des Universums: Neutronensterne, die extrem verdichteten Reste explodierter Sonnen. Astronomen haben jetzt einen seltenen Einzelgänger aufgespürt. Vermutlich kommt er der Erde näher als jeder andere Vertreter seiner Art. mehr... http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,501047,00.html
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gefunden in: handelsblatt.com vom 19.08.2007
Gut vernetzt ist halb geschafft
Digitale Cliquenfabriken wie Xing boomen - Nun entdecken Ökonomen, wie wichtig Netzwerke sind
JENS TÖNNESMANN | DÜSSELDORF
Sie wachsen rasant, locken Manager und Studenten gleichermaßen und gelten als Geschäft der Zukunft: Auf Web-Plattformen wie Xing, LinkedIn, StudiVZ und Facebook knüpfen Millionen Menschen Kontakte, entstehen Netzwerke, kursieren Informationen über Jobs, Geschäfte, gute Gelegenheiten. Die Unternehmen, die hinter den digitalen Cliquenfabriken stecken, sind längst Millionen wert – Beispiel Xing: Das Unternehmen erlöste mit seinem Börsengang im Dezember 75 Millionen Euro.
Es ist kein Geheimnis: Connections können bares Geld wert sein. Trotzdem sind sie für Ökonomen ein vergleichsweise neues Thema: „Erst durch das Internet ist uns Wirtschaftswissenschaftlern klar geworden, wie wichtig Beziehungen und Kommunikation zwischen Individuen tatsächlich sind“, sagt Matthew Jackson, Ökonomieprofessor an der amerikanischen Elite-Universität Stanford. „Wir haben zwar geahnt, dass Netzwerke eine Rolle spielen – etwa bei der Vergabe von Jobs. Aber es hat lange gedauert, bis die Realität der Märkte von den Forschern eingeholt wurde.“
Die Empirie liefert immer wieder Belege, die zeigen, wie wichtig Netzwerke sind. So zeigte eine Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Juni, dass Netzwerke bei der informellen Suche nach Mitarbeitern den Vermittlern vom Arbeitsamt und Stellenanzeigen den Rang abgelaufen haben. Ein Drittel aller Neueinstellungen kommt über Kontakte zustande. Das Internet als Plattform könnte dabei immer wichtiger werden. Laut einer Studie von Fittkau & Maaß Consulting aus dem Jahr 2006 für den Xing-Vorläufer „Open Business Club“ schätzen gut zwei Drittel der deutschen Nutzer „Networking im Internet“ als wichtig ein und haben schon Geschäftskontakte über die Plattform Xing geknüpft – jeder sechste hat so sogar schon neue Geschäfte angebahnt.
„Wissenschaftliche Modelle, die Netzwerke mit einbeziehen, können Investitionen, Beschäftigung und soziale Mobilität oft besser erklären als knallharte ökonomische Modelle“, glaubt deswegen der US-Forscher Jackson. Unter der strengen Annahme, dass alle Informationen über Jobs nur durch Kontakte ausgetauscht werden, lasse sich erklären, wie in bestimmten Gesellschaftsschichten der USA Segmente der Arbeitslosigkeit entstehen, meint Jackson. Wer sich darin befinde, finde schon deswegen keine Arbeit, weil er nicht ins Netzwerk eingebunden sei und ihn schlicht die Informationen nicht erreichten. Jackson: „Das ist ein sich selbst verstärkender Prozess, der starke Ungleichheit generiert.“ Zum Vergleich: Die klassische ökonomische Theorie erklärt Arbeitslosigkeit vor allem mit einem zu hohen Lohnniveau, bei dem das Angebot die Nachfrage nach Arbeit übersteigt. Zurzeit erforscht Jackson ein ähnliches Problem: In Entwicklungsländern haben viele Menschen keinen Zugang zu Kleinkrediten, obwohl sie durchaus dafür in Frage kämen – der Grund: Ihnen fehlt das Netzwerk, das ihnen die Informationen zuspielt.
Wie sehr es sich auszahlt, besonders gut in Netzwerke integriert zu sein, zeigt eine Untersuchung dreier US-Forscher um Alexander Ljungqvist von der Business School der New York University. Sie beobachteten, dass Netzwerke eine wichtige Rolle auf Finanzmärkten spielen und Risikokapitalgeber von einem weiten Beziehungsradius profitieren. Die Forscher konnten zeigen, dass Risikokapitalgeber, die einflussreichere Positionen im Netzwerk einnehmen, eine deutlich bessere Performance erzielen. Davon profitieren auch die Firmen, in die das Kapital fließt: Je besser die Beziehungen des Risikokapitalgebers, umso größere Chancen haben die Firmen, zukünftige Finanzierungsrunden zu meistern. „Der wirtschaftliche Einfluss der Netzwerkeffekte ist riesig“, schreiben die Autoren.
Auch Michael Kosfeld, Ökonomieprofessor an der Universität Zürich, ist überzeugt, dass die Wirtschaftswissenschaft die Märkte lange zu vereinfacht modelliert und betrachtet hat. Zurzeit untersucht Kosfeld mit einer Mischung aus Feldforschung und Experiment, welchen Einfluss Netzwerke auf das Vertrauen in einer Gesellschaft und damit auf die Effizienz einer Volkswirtschaft haben.
Bis vor einigen Jahren waren es vor allem die Soziologen, die sich dem Thema verschrieben hatten – allen voran der US-Forscher Mark Granovetter, der schon 1973 feststellte, dass viele lockere Beziehungen deutlich nützlicher sein können als einige wenige starke. Wer solche Phänomene ausschließe oder versuche, sie in ökonomische Modelle zu pressen, „riskiert seine wissenschaftliche Aussagekraft“, so Granovetter, der inzwischen in angesehenen ökonomischen Fachzeitschriften publiziert.
So zeigen Untersuchungen, dass Firmen, die persönliche und langfristige Kontakte zu Bankern oder Kanzleien haben, geringere Zinsen und Honorare zahlen müssen. Unternehmen, die nur unpersönliche Beziehungen zu ihren Subunternehmern unterhalten, sind häufiger vom Scheitern bedroht als solche, die eine gute Mischung aus lockeren und engen Beziehungen haben. Eine andere Studie hat gezeigt, wie Freundschaften unter Hotelbesitzern diese vor ruinösen Preiskriegen bewahren konnten. Und Konzerne sind mitunter profitabler, wenn ihre Bereichsmanager ins soziale Netz der Firma gut integriert sind, berichtet Granovetter. Drei britische Forscher untersuchten den E-Mail-Verkehr in einem Netzwerk von Angestellten und fanden heraus: Je intensiver man per Internet kommuniziert, desto produktiver ist man in der Regel. Die Macher der digitalen Cliquenfabriken Xing, LinkedIn und Co. dürfte das Ergebnis der drei Forscher nicht überraschen, baut doch ihr Geschäftsmodell auf dem Wert der Vernetzung auf.
Auch wenn nach den Soziologen nun die Ökonomen die Bedeutung von Netzwerken erkennen, ist die Sichtweise unterschiedlich. Während einige Soziologen annehmen, dass Individuen gänzlich von ihrem sozialen Umfeld bestimmt werden, sehen Ökonomen in Netzwerken bestenfalls einen zusätzlichen Faktor, der helfen kann, bestimmte Phänomene besser zu erklären. Ein Verständigungsproblem zwischen den Forschern gibt es auch schon bei der Frage, was Netzwerke eigentlich sind: „Es gibt so viele verschiedene Definitionen von Netzwerken, wie es Forscher gibt, die sich mit dem Thema beschäftigen“, stellt Ezra Zuckermann, Professorin für Strategisches Management vom renommierten Massachusetts Institute of Technology fest.
Bei der Erforschung von Netzwerken profitieren die Ökonomen davon, dass ihr Methoden-Arsenal immer besser wird. Dank der Kombination von mathematischen Verfahren und ökonomischen Modellen könne man Netzwerke leichter abbilden, meint etwa Matthew Jackson von der Stanford University. Und Professor Kosfeld aus Zürich greift seit einiger Zeit zur experimentellen Methode, um zu erforschen, wie Netzwerke funktionieren. Trotz der Fortschritte stehen die Ökonomen noch vor zahlreichen Hürden. Manche Netzwerke seien so groß, dass man sie kaum erfassen könne, meint der US-Forscher Matthew Jackson.
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| Europäischen Beiträge zur ISS |
Langsam steigt die Spannung
.... in wenigen Monaten sollen die beiden wichtigsten europäischen Beiträge zur ISS mit dem Raumgleiter ins All geschossen werden: ...weiter

| Der PC ersetzt das Archiv |
Nie wieder Texte abtippen: Mit Hilfe von Scannern und Spezialprogrammen wie Omnipage lassen sich Briefe und Broschüren in den Rechner holen und in beliebigen Datenformaten speichern und bearbeiten
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| Beim Damespiel verliert der Computer nie |
Beim Damespiel verliert der Computer nie
EDMONTON. Kanadische Forscher haben ein Computerprogramm für das Brettspiel Dame geschaffen, das nicht besiegt werden kann. Kein Gegner ...
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| Gigant unter Dinosauriern entdeckt |
gefunden in: handelsblatt.com vom 13.06.2007
Neuer Gigant unter den Dinosauriern entdeckt
Chinesische Forscher haben die Überreste eines gigantischen, vogelähnlichen Raubsauriers in der Inneren Mongolei ausgegraben. Der zweibeinige, gefiederte Fleischfresser wurde 3,50 Meter groß und 1,4 Tonnen schwer.
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Der neue Browser von Space-Time sorgt für mehr Komfort beim Internet-Surfen. Webseiten und Suchergebnisse werden als frei schwebende
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| Auf der Suche nach der zweiten Erde |
Das größte je gebaute Spiegelteleskop startete am vergangenen Samstag den Testbetrieb. Es soll Einblicke in Winkel fremder Galaxien ermöglichen, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat - und dabei vielleicht sogar Leben auf fremden Planeten entdecken.
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| Mumie der legendären Hatschepsut ist identifiziert |
gefunden in: handelsblatt.com vom 27:06:2007
Eines der großen Rätsel der Alt-Ägypten-Forschung scheint gelöst: Ägyptische Archäologen haben nach einjährigen Forschungsarbeiten die Mumie der legendären Königin Hatschepsut identifiziert
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http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_t=ft&_p=203116&_b=1286502jump.htm?goto=http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_t=ft&_p=203116&_b=1286502

gefunden in: spiegel-online.de vom 11.06.2007
Jobs bläst zur Windows-Safari
Von Matthias Kremp
Die Sensationen bleiben aus - so dachte man bis kurz vor Ende der Eröffnungsrede, mit der Steve Jobs die jährliche Apple-Entwicklerkonferenz einläutete. Doch dann kam der Hammer: Apple hat den Webbrowser Safari für Windows-PCs umgeschrieben und will so PC-Anhänger vom Mac überzeugen.
...weiter: http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,487968,00.html

| Filmstart "Prinzessinnenbad" 31.5. |
Drei Girls erzählen in dem Film der Regisseurin Bettina Blümmer über Berufschancen, Drogen, Jungs und was sie sonst noch so bewegt.
Ein bewegendes Portrait dreier Mädchen die kurz vor dem Erwachsenwerden stehen.
Video-Clip: http://www.prinzessinnenbad.de/
News


| Neue Hinweise auf frühere Wasservorkommen auf dem Mars |
gefunden in: handelsblatt.com vom 22.05.07
Neue Hinweise auf frühere Wasservorkommen auf dem Mars
Dieses neue Mars-Foto lässt nach Ansicht der Nasa auf einstige Wasservorkommen schließen.
dpa WASHINGTON. Der Nasa-Roboter „Spirit“ hat die bislang deutlichsten Hinweise auf frühere Wasservorkommen auf dem Nachbarplaneten Mars gefunden. Dies seien zwingend neue Beweise für die Theorie, dass vor langer Zeit die Bedingungen auf dem roten Planeten günstig für Leben gewesen sein könnten.
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| Wie Studentinnen die Männer überholen |
gefunden in: spiegel-online.de vom 22.5.2007 Wie Studentinnen die Männer überholen Erst hängten Mädchen die Jungs in der Schule ab, jetzt sind junge Frauen an der Uni auf dem Vormarsch: Schneller, schlauer, fleißiger als die Männer meistern sie das Studium. Aber auf dem Arbeitsmarkt zahlt sich der Bildungsvorsprung noch nicht aus.
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| Astonomen beobachten hellste Sternexplosion |
Gefunden in: handelsblatt.com vom 8.5.07
Astronomen haben die hellste Sternexplosion beobachtet, die jemals gesehen wurde. Die Supernova im Sternbild Perseus war rund hundert Mal energiereicher als eine typische Supernova, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Montag (Ortszeit) in Washington berichtete.
http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_t=ft&_p=203116&_b=1265011
zuück

| Wirbelstürme auf dem Jupiter |
gefunden in: handelsblatt.com vom 2.05.2007
Sonde funkt detaillierte Wirbelsturmbilder vom Jupiter
Die Raumsonde „New Horizons“ hatte auf ihrem Weg zum Zwergplaneten Pluto im Februar den Jupiter passiert und dabei den bislang besten Einblick in einen gigantischen Wirbelsturm auf dem Planeten Jupiter gegeben.
dpa WASHINGTON. Bilder einer Nasa-Raumsonde geben den bislang besten Einblick in einen gigantischen Wirbelsturm auf dem Planeten Jupiter. Sie zeigen den „Kleinen Roten Fleck“ in der turbulenten Jupiteratmosphäre, einen erst kürzlich entstandenen Wirbelsturm von annähernd der Größe der Erde.
Das seien die bislang detailreichsten Aufnahmen von einen derartigen Sturm in seiner Anfangsphase, erläuterte der Projektleiter Hal Weaver am Dienstag (Ortszeit) in Washington bei der Präsentation der Aufnahmen. Die Raumsonde „New Horizons“ hatte auf ihrem Weg zum Zwergplaneten Pluto im Februar den Jupiter passiert.
Der Kleine Rote Fleck war in der Nähe des berühmten Großen Roten Flecks auf dem Jupiter entstanden, nachdem dort drei kleinere, weiße Stürme in den Jahren 1998 bis 2000 verschmolzen waren. Der vereinigte Wirbelsturm färbte sich später plötzlich rot. Der neue Rote Fleck könnte ein Zeichen für einen größeren Klimawandel auf dem Jupiter sein, vermuten Forscher. „Zusammen mit Teleskopdaten aus derselben Zeit, in der "New Horizons" am Jupiter vorbeigerast ist, bietet sich uns ein unglaublicher Einblick in die Wetterdynamik auf einem Riesenplaneten“, betonte Weaver. „New Horizons“ soll im Jahr 2015 als erste irdische Raumsonde den Pluto erreichen.
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Bertrand Piccard will mit einem Solarflugzeug die Erde umrunden.
Wirtschaftswoche: Herr Piccard, Sie sind Unternehmer, Abenteurer, und Arzt. Von welchem Beruf leben Sie?
Bertrand Piccard: Ich bin auch noch Forscher, Pilot, Referent, Buchautor, Botschafter für die Uno und stehe einer Charity Foundation vor.
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Chemiker simulieren Siegeszug linksdrehender Moleküle
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STUDIUM PLUSMINUS
Nicht jedes Studium zahlt sich aus, monetär jedenfalls.
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SPRACHREISEN FÜR ERWACHSENE
In der Sonne Vokabeln büffeln, Fish 'n' Chips knabbern, nette Leute kennenlernen - Sprachreisen sollen ...weiter

| Lost City - das Labor des Lebens |
gefunden in: spiegelonline.de vom 2.2.2008
TIEFSEEQUELLEN
Lost City - das Labor des Lebens
In den Tiefen des Atlantiks liegt Lost City, eine bizarre Welt aus hoch aufragenden Kalksteinen. Chemische Reaktionen produzieren dort Kohlenwasserstoffe, die Grundbausteine des Lebens. Hier, so vermuten Forscher, könnte einst das irdische Leben entstanden sein.
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Biologische Frostschutzmittel
Von den Fischen lernen
Im arktischen Meer müsste Fischen eigentlich das Blut in den Adern gefrieren ...weiter

Planet im Sternbild Hydra entdeckt
Er ist zehnmal so schwer wie der Planet Jupiter, und er zeigt seine Kinderstube:
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Jung, weiblich, sexy... Zeichnerin
Selbst malt die Frau: Talente wie Judith Park und Nina Werner sind die neuen Stars der hiesigen Manga-Szene
Vor zehn Jahren fing alles an. Im Oktober 1997 veröffentlichte Carlsen Comics den ersten Band
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Wilhelm Genazino
gilt als einer der großen Romanciers der Gegenwart
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Fernsehtechnik der nächsten Generation
OLED heißt die Zukunft der Bildschirmtechnologie
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Gut vernetzt ist halb geschafft
Digitale Cliquenfabriken wie Xing boomen -
Nun entdecken Ökonomen, wie wichtig
Netzwerke sind ...weiter

IFA- HIGHLIGHTS
Flaches wird flacher, Buntes wird bunter
Hightech bis zum Abwinken :...weiter

Preissturz beim iPhone
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Intel stellt Xeon 7300 Tigerton vor
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Massiver Datenklau bei Nutzern der Internetjobbörse Monster
Von Nutzern des Internet-Karriere-Dienstes "Monster" sind massiv Daten gestohlen worden. ...weiter

POLEN UND DIE EU
Gefangen im Bernstein der Geschichte
Hätte Deutschland Polen nicht überfallen
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Traue keiner E-Mail
Online-Kriminellen wird durch die neuen Formen der Web 2.0-Aktivitäten kaum noch Grenzen gesetzt .....weiter

| Berliner Managementschule ESMT |
Sie wäre so gern ein schillerndes deutsches Harvard, nur kommt die Berliner ESMT nicht recht in Fahrt. Jetzt soll ein neuer Präsident neuen Schwung bringen und 60 Professoren an die Spree locken. Doch bei konkreten Fragen regiert das große Schweigen ....weiter

| Zwischen Ökonomie und Ethik |
HANDELSBLATT MACHT SCHULE: Berichte über das Zusammenspiel von Schule, Universität und Wirtschaft
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