News
18/04 2008
 Bertrand Piccard, „Wir sind Pioniere“
gefunden in:HANDELSBLATT, Donnerstag, 17. April 2008, 08:32 Uhr
Im Gespräch: Bertrand Piccard

„Wir sind Pioniere“
Von Carmen Gasser, Wirtschaftswoche

Bertrand Piccard umrundete als erster Mensch die Erde im Ballon. Pioniertaten haben in seiner Familie Tradition: Der Vater stellte den Tiefenrekord mit einem U-Boot auf, der Großvater bereiste als erster Mensch mit einem Ballon die Stratosphäre. Hinter Piccards neustem Projekt, einer Weltumrundung im Solarflugzeug, steckt allerdings weniger die reine Abenteuerlust, wie er im Interview verrät.

Bertrand Piccard will mit einem Solarflugzeug die Erde umrunden. Foto: Archiv
Wirtschaftswoche: Herr Piccard, Sie sind Unternehmer, Abenteurer, und Arzt. Von welchem Beruf leben Sie?

Bertrand Piccard: Ich bin auch noch Forscher, Pilot, Referent, Buchautor, Botschafter für die Uno und stehe einer Charity Foundation vor.

Sie haben unsere Frage nicht beantwortet.

Um Geld zu verdienen? Nur von meinen Referaten.

Ist das Ihre Haupteinnahmequelle?

Das ist meine einzige Quelle. Ich habe noch einige Patienten von früher. Aber das würde nicht zum Leben reichen.

Brauchen Sie denn überhaupt eine feste Einnahmequelle? Es müsste doch von Ihrer berühmten Familie ein ordentliches Vermögen vorhanden sein.

Ich habe kein Geld von meiner Familie, zero, null, gar nichts.

Gar nichts?

Es ist so. Mein Vater hat auch nichts. Zwar hat er einige Unterseeboote gebaut, was es ihm erlaubte, seine Familie durchzubringen. Aber er hat nie Reichtum angehäuft. Die Leute glauben immer, wenn jemand berühmt sei, habe er auch viel Geld. Das stimmt nicht.

Ihr Großvater hat als erster Mensch mit einem Ballon die Stratosphäre bereist, Ihr Vater stellte den Tiefenrekord mit einem U-Boot auf. Wie wächst man in so einer Familie auf?

Ich war immer von sehr starken Vorbildern umgeben. Das, was mein Vater und mein Großvater, aber auch deren Freunde – Taucher, Astronauten und Forscher – gemacht haben, kam mir total normal vor. Aber eigentlich machten sie unmögliche Sachen. Das zeigte mir, dass man seine Träume verwirklichen kann.

Worüber wurde bei den Piccards denn so am Mittagstisch diskutiert?

Mit meinem Vater habe ich über Wissenschaft und Erfindungen gesprochen. Er hat mir erklärt, wie er seine Unterseeboote baut. Gleichzeitig habe ich mit meiner Mutter sehr viel über Spiritualität, Psychologie und Philosophie gesprochen. Das waren zwei entgegengesetzte Pole, doch sehr spannend. Es hat lange gebraucht, bis ich beides in mir verbinden konnte.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Die Forscher als Vorbilder.

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 http://www.handelsblatt.com/News/Technologie/Forschung-Innovation/_pv/doc_page/2/_p/203116/_t/ft/_b/1414214/default.aspx/wir-sind-pioniere.html

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08/04 2008
 LEBEN AUS DEM ALL
gefunden in: spiegel.de/netzwelt vom 7_04_2008

Chemiker simulieren Siegeszug linksdrehender Moleküle
Wüstenhitze, ein bisschen Wasser, ein paar Meteoriten - mehr war nicht nötig, um die Bausteine des Lebens auf der Erde zusammenzubrauen. US-Chemiker schließen aus Simulationen, dass die in der Ursuppe entstandene Dominanz linksdrehender Moleküle kein Zufall war.
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News
03/03 2008
 Schon gewußt vom 3.3.2008
gefunden in:spiegel-online.de vom 1.3.2008

A. SCHWEBETECHNIK
Forscher enträtseln Fledermaus- Flugtrick

Fliegen ist eine komplexe Kunst - das beweist eine neue Studie über Fledermäuse. Bei Versuchen im Windkanal haben Forscher herausgefunden, dass die Tiere eine ähnliche Flügelschlagtechnik nutzen wie manche Insekten. mehr...

 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,538209,00.html

B. Eisgigant schmilzt im Südatlantik

Ein riesiger Eisberg, siebenmal größer als Liechtenstein, schmilzt im Südatlantik vor sich hin. Vor kurzem war er noch Teil einer gigantischen Eisplatte. An seinem Beispiel wollen Wissenschaftler den Einfluss des Klimawandels auf die Eislandschaften der Antarktis untersuchen. mehr...

 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,538615,00.html

C. Kulturschock für die Menschenaffen 
In Indonesien versucht ein Deutscher, den bedrohtesten der Menschenaffen zu retten - den Sumatra-Orang. In einem der letzten intakten Regenwaldgebiete wildert Peter Pratje Orang-Utan-Waisen aus: Für manchen Affen, der sich längst für einen Menschen hält, eine schwere Umstellung. Von Dominik Baur

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01/03 2008
 Schon gewußt?
gefunden in: spiegel-online.de vom 19.2.2008

A. Wesen wie aus einer anderen Welt

...weiter zum Artikel:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,536264,00.html

B. Die Krabben kommen.

...weiter zum Artikel:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,536262,00.html


C. Grönlands Gletscher schmelzen

...weiter zum Artikel:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,536054,00.html

D. Der Monsterfrosch

...weiter zum Artikel:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,536197,00.html

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18/02 2008
 Gefährdete Haie nutzen „Meeres-Autobahnen“
gefunden in: handelsblatt.com vom 18.02:2008

Gefährdete Haie nutzen „Meeres-Autobahnen“
Haie auf Beutesuche streunen keineswegs planlos durchs Meer, sondern nutzen regelrechte „Schnellstraßen“ zwischen festen Fischgründen. Das haben US-Meeresforscher mit Hilfe von Funksendern beobachtet.

...weiter zum Artikel:  externer Link in neuem Fenster folgthttp://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_t=ft&_p=203116&_b=1392253

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14/02 2008
 
Fledermaus-Fossil löst Rätsel der Echo-Ortung
Ein über 52 Mill. Jahre alte Fossil zeigt, interner Link folgt... weiter


 Von den Fischen lernen
gefunden in: HANDELSBLATT, Mittwoch, 28. November 2007, 11:37 Uhr
Biologische Frostschutzmittel

Von den Fischen lernen
Von Susanne Donner

Im arktischen Meer müsste Fischen eigentlich das Blut in den Adern gefrieren. Doch die Tiere trotzen der Kälte mit körpereigenen Frostschutzmitteln - Substanzen, die nicht nur für Biologen interessant sind. Schon heute arbeiten Unternehmen mit den biologischen Frostschützern, und der Markt verspricht hohe Wachstumsraten.

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07/01 2008
 Venus ist erdähnlicher als gedacht
Venus ist erdähnlicher als gedacht
Illustration der europäischen Raumsonde "Venus Express" vor der Venus, dem zweiten Planeten unseres Sonnensystems.
dpa PARIS. Mit 460 Grad Hitze am Boden und Schwefelsäureregen ist die Venus ein Planet, wie er menschenfeindlicher kaum sein kann.
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04/01 2008
 Planet im Sternbild Hydra entdeckt
gefunden in: netzeitung.de
03. Jan 09:33
Er ist zehnmal so schwer wie der Planet Jupiter, und er zeigt seine Kinderstube: Der neu entdeckte Planet TW Hydrae b gibt Aufschluss über die Entstehung dieser Himmelskörper.

Astronomen aus Heidelberg haben den bisher jüngsten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Sie tauften den Planeten auf den Namen TW Hydrae b, wie das Max-Planck-Institut für Astronomie am Mittwoch mitteilte. Seinen Mutterstern umgebe noch jene Gas- und Staubscheibe, aus der er kürzlich entstanden sei.
Der Planet gilt als «Schwergewicht» - er hat etwa die zehnfache Masse des Jupiters, des größten Planeten.....
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19/10 2007
 Indien ist der schnellste Kontinent
gefunden in: handelsblatt.com vom 18.10.2007

HANDELSBLATT, Donnerstag, 18. Oktober 2007, 12:44 Uhr
Wissenschaft

Indien ist der schnellste Kontinent

Gäbe es für Kontinentalplatten einen Sprintwettbewerb, wäre Indien der Gewinner – und das seit vielen Millionen Jahren. Wissenschaftler haben jetzt die Bewegung der indischen Erdplatte näher untersucht und sind dabei einem Rekord auf die Spur gekommen.


Knautschzone der Plattenbewegung: das Himalaya-Massv Foto: ap
dpa POTSDAM/LONDON. Eine riesige heiße Gesteinsblase unter der Erde hat Indien zum schnellsten Kontinent der Erdgeschichte gemacht. Mit einer Geschwindigkeit von 20 Zentimetern pro Jahr prallte der Subkontinent vor 50 Millionen Jahren auf die Kontinentalplatte, die Europa und Asien trägt.

Das berichtet ein Team um Rainer Kind vom Geoforschungszentrum Potsdam im britischen Fachjournal „Nature“ von diesem Donnerstag. Der Aufprall war so heftig, dass sich als Knautschzone der Himalaya auftürmte, das mächtigste Gebirge der Welt.

Grund für das hohe Tempo ist, dass der unterirdische Vulkan den indischen Subkontinent von unten zuvor zur Hälfte abgeschmolzen hatte und somit leichter machte, wie die Potsdamer Forscher gemeinsam mit Kollegen vom indischen National Geophysical Research Institute herausfanden.

Sie hatten mit einer neuen Methode nach Details zum Zerbrechen des Superkontinents Gondwana gesucht, zu dem die indische Platte bis vor 140 Millionen Jahren gehörte. Dabei bemerkten die Wissenschaftler, dass die indische Platte nur etwa 100 Kilometer dick ist und damit nur halb so mächtig wie die übrigen Restplatten von Gondwana, den die heiße Gesteinsblase zerbrechen ließ. „Dieser Vulkan ließ die untere Hälfte des indischen Subkontinents wegschmelzen, deshalb konnte Indien schneller weiter verschoben werden.“

Zuvor hatte es auf der Erde nur zwei Kontinente gegeben: Laurentia auf der Nordhalbkugel und Gondwana in der südlichen Hemisphäre. Gondwana umfasste unter anderem das heutige Afrika, Südamerika, Vorderindien und die Antarktis. Vor etwa 180 Millionen Jahren spaltete Gondwana sich auf, und die Kontinentalblöcke begannen, sich zu verschieben. Indien trieb nach Norden und stieß gegen Asien. Im Süden spaltete sich die Antarktis ab. Die Bewegung der Erdplatten dauert bis heute an.

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12/10 2007
 Deutsche Nobelpreisträger 2007
gefunden in: welt-online vom
10. Oktober 2007, 14:09 Uhr Von Matt Moore
Nobelpreis für Chemie
Ertl erklärt die Zerstörung der Ozonschicht
Fast zwanzig Jahre war kein deutscher Chemiker mehr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Jetzt schaffte es der Berliner Forscher Gerhard Ertl. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen die Ozonschicht, der Katalysator und Dünger.

Sternstunden für die deutsche Forschung: 2007 erhält der deutsche Chemiker Gerhard Ertl den Nobelpreis für Chemie für "seine Arbeiten über chemische Prozesse an festen Oberflächen". 
gefunden in. wienerzeitung.at vom 9.10.2007
Physik-Nobelpreis 2007 wird für Entdeckung des "Riesen-Magnetwiderstands" verliehen Nobel-Preis an den Deutschen Peter Grünberg und den Franzosen Albert Fert.
Milliardengeschäft angekurbelt
 "Eine der ersten großen Anwendungen der Nanotechnik."
Stockholm. Der Nobelpreis für Physik 2007 geht an den Deutschen Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich und den Franzosen Albert Fert von der Université Paris-Sud in Orsay. Das gab die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt.
Die beiden Forscher werden für die Entdeckung eines völlig neuen physikalischen Effekts, des "Riesen-Magnetwiderstands" (GMR-Effekt) geehrt. Mit dessen Hilfe konnte man die Computer-Festplattenkapazität in den letzten Jahren enorm steigern. Der Preis ist wie 2006 mit zehn Millionen Kronen (1,1 Millionen Euro) dotiert und wird am 10. Dezember, dem Todestag des Stifters Alfred Nobel, in Stockholm überreicht.
Peter Grünberg (geboren 1939 in Pilsen) und Albert Fert (geboren 1938 in Carcassonne) haben 1988 unabhängig voneinander den GMR-Effekt entdeckt. Die Umsetzung dieser Grundlagenforschung in ein innovatives Produkt ging rasant, nur wenige Jahre später sollte dieses Phänomen die Technologie für Computer-Festplatten revolutionieren und ein Milliarden-Geschäft werden. Seit 1997, als IBM den ersten auf dem GMR-Effekt fußenden Lesekopf für Festplatten vorstellte, hat die Speicherdichte einen enormen Sprung gemacht.
Daten auf einer Festplatte werden magnetisch geschrieben und wieder abgelesen, und zwar mit Hilfe eines Magnet-Kopfs. Die Information liegt in Form von mikroskopisch kleinen Feldern mit verschiedenen Magnetisierungsrichtungen vor. Will man mehr Daten auf eine Festplatte packen, muss das Volumen der einzelnen magnetischen Schalter pro Bit verkleinert werden. Doch dadurch wird deren magnetisches Feld sehr klein, was das Ablesen der Daten erschwert. Hier kam Grünbergs und Ferts Entdeckung ins Spiel: Äußerst schwache magnetische Veränderungen erzeugen in einem GMR sehr große Veränderungen des elektrischen Widerstands. "Ein solches System ist genau das, was gebraucht wird, um die Daten aus Festplatten auszulesen", begründet das Nobelpreis-Komitee seine Entscheidung.
Für das Nobelpreis-Komitee kann die Technik des GMR auch als "eine der ersten großen Anwendungen der Nanotechnik" gesehen werden. Denn die Entdeckung des GMR-Effekts war durch die Entwicklung neuer Techniken in den 1970er Jahren möglich geworden, äußerst dünne, nur wenige Atomlagen umfassende Schichten aus verschiedenen Materialien herzustellen. So tritt der GMR auf, wenn mindestens zwei ferromagnetische Schichten wie Kobalt oder Eisen durch eine hauchdünne, nicht ferromagnetische Zwischenschicht etwa aus Chrom oder Kupfer getrennt sind.
Tolle Lizenzeinnahmen
Grünberg war, wie er einmal betonte, schnell klar, etwas Großes entdeckt zu haben. Die Entdeckung wurde daher patentiert und IBM schloss rasch ein Lizenzabkommen mit dem Forschungszentrum Jülich, das dadurch bisher Lizenzeinnahmen im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich lukrieren konnte, wie ein Sprecher des Zentrums Anfang des Jahres im Fachblatt "Technology Review" erklärt hatte.
Die beiden Wissenschafter wurden für ihre Arbeit bereits vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet, erst heuer mit dem mit 50 Millionen Yen (325.000 Euro) dotierten "Japan-Preis" und dem mit 100.000 Euro dotierten israelischen Wolf Prize.
Dienstag, 09. Oktober 2007
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Peter Grünberg (hier in seinem Labor) wurde mit Albert Fert Nobelpreisträger. Foto: epa

13/10 2007
 Kein Seitenwechsel im Gehirn
gefunden in: focus-online.de vom
12.10.07, 16:56  |  Artikel merkenMein FOCUSMister Wong

Kein Seitenwechsel im Gehirn
Eisern wurden Linkshänder früher auf die rechte Hand getrimmt. Forscher haben nun untersucht, welche Auswirkungen ein solcher Seitenwechsel auf das Gehirn hat.
Von FOCUS-Online-Autorin Stefanie Reiffert  

Mit vier bis fünf Jahren entscheiden sich Kinder für eine SeiteEs scheint paradox: Die linke Gehirnhälfte kontrolliert die Bewegungen von Rechtshändern, bei Linkshändern ist es die rechte. Doch was passiert, wenn ein Linkshänder lernen musste, mit der rechten Hand zu schreiben? „Eine Hypothese war, dass das Aktivierungsmuster im Gehirn dazwischen liegt“, erklärt Stefan Klöppel von der Universität Freiburg.
Neuronale Aktivität verlagert sich
In einer im „Journal of Neuroscience“ veröffentlichten Studie nutzten die Forscher die Kernspintomografie zur Klärung dieser Frage. Diese Technik ermöglicht es den Wissenschaftlern, das Gehirn beim Denken zu beobachten. Jeweils 16 Rechtshänder, Linkshänder und umgelernte Linkshänder lagen im Kernspintomografen und mussten nach Erscheinen eines bestimmten Symbols so schnell wie möglich eine Taste drücken. Und zwar mit dem linken, rechten oder beiden Zeigefingern. ZUM THEMA
Hirnforschung:
Das schaff ich mit linksZuerst beobachteten die Forscher am Bildschirm die Orte im Gehirn, die für die direkte Bewegung verantwortlich sind. Sie entdeckten, dass sich die neuronale Aktivität bei den umgeschulten Linkshändern in die linke Hirnhälfte verlagert. Und zwar umso mehr, desto erfolgreicher die Linkshänder auf die rechte Hand getrimmt worden waren.
Koordination verlangt mehr Aufmerksamkeit
Als die Forscher jedoch die Zentren beobachteten, die für die Koordination komplexer Bewegungen verantwortlich sind, erlebten sie eine Überraschung: Bei den umgelernten Linkshändern zeigte sich hier eine höhere Aktivität im rechten Bewegungszentrum – auch im Vergleich zu Linkshändern. „Die Assoziationsareale werden bei ihnen stärker beansprucht“, erklärt Klöppel. Das deutet darauf hin, dass umtrainierte Linkshänder mehr Aufmerksamkeitsleistung für die Koordination benötigen. „Es zeigt auch, dass ein Linkshänder nicht einfach auf rechts umgeschult werden kann“, so Klöppel.
Ob die höhere Aufmerksamkeitsleistung eine Erklärung dafür sein könnte, dass ehemalige Linkshänder häufiger Schwierigkeiten bei der Feinmotorik haben, sei eine weiterführende Frage, sagt Klöppel. „Das konnten wir mit unseren einfachen motorischen Übungen nicht herausfinden.“ Allerdings habe das Umlernen keinen Einfluss auf die Reaktionsschnelligkeit.
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18/09 2007
 Dudelsack-Technik verspricht Energierevolution
WINDSTROM AUCH BEI FLAUTE
Dudelsack-Technik verspricht Energierevolution
Diese Erfindung könnte die Strombranche umstürzen
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12/09 2007
 die Entwicklung des Menschen
gefunden in: web.de vom 11.09.2007

Geschichte
Wie ein uralter Kinderschädel dabei hilft, die Entwicklung des Menschen zu verstehen
Das Leben im heimischen Nest ist nicht nur praktisch, sondern auch ein großer Wurf der Evolution. Warum das so ist, lesen Sie hier. mehr
 http://magazine.web.de/de/themen/wissen/mensch/geschichte/3724380-Was-unser-Urahn-im-Kopf-hatte,cc=0000072057000372438017jBvw.html

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05/09 2007
 IFA- HIGHLIGHTS
gefunden in: spiegel-online.de vom 4.09.2007
IFA- HIGHLIGHTS
Flaches wird flacher, Buntes wird bunter
Hightech bis zum Abwinken: Von ultraschlanken TV-Geräten bis zu peppig bunten Mini-Tonstudios war auf der diesjährigen Ifa in Berlin alles zu sehen, was die Unterhaltungsbranche an Neuem zu bieten hatte. SPIEGEL ONLINE zeigt die heißesten Tech-Spielzeuge der Messe. Von Matthias Kremp mehr...

 http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,503693,00.html

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21/08 2007
 Bis zu den Knien im Dispo
Auszug aus: spiegel-online.de vom 21.08.2007
Bis zu den Knien im Dispo
Von Anne Haeming
SMS kosten ja nix, das Versandhaus liefert sofort, darf's Ratenzahlung oder gleich ein Kredit sein? Schon rauschen Jugendliche fett ins Minus. Roger und Viktoria haben den Umgang mit Geld nie gelernt. Jetzt helfen Profis ihnen, aus der Schuldenfalle zu kommen. .........
....... "Die Jugendlichen müssen gewarnt werden", sagt Präventionsmann Tertelmann. "Sie wissen, wie sie die fünfte Quadratwurzel von irgendwas ausrechnen. Aber von Zinsen und Girokonten haben sie keine Ahnung."
...weiter zum Artikel:  http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,496846,00.html 
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21/01 2007
 Tarantinos coole Kollegen
21/01 2007

VERTIGO- COMICS

Fliegende Superhelden in bunter Unterwäsche? Der US-Comicverlag Vertigo schickt sie in den Ruhestand - und bringt Comics zurück auf Erde. Jetzt werden die besten Serien in Deutschland neu aufgelegt. SPIEGEL ONLINE zeigt Kostproben. Von Jörg Böckem  mehr...
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27/11 2006
 Kelten- Spuren im Schwabenland
gefunden  in: spiegel.de vom 26.11.2006

AUSGRABUNGEN

Auf dem Grabungsgelände der Heuneburg lüften Archäologen Geheimnisse der alten Kelten: Totenbeigaben aus Gold erzählen von Reichtum,
Gebäudereste verraten, wo sich Siedlungen gebildet hatten. Jetzt machten Forscher jedoch eine erstaunliche Entdeckung. Von Klaus-Dieter Linsmeier
......weiter zum Artikel:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,444912,00.html

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25/11 2006
 Satelliten zeigen heißeste Orte der Welt
gefunden in: spiegel.de vom 24.11.06

TEMPERATUR- WELTKARTE
Satelliten zeigen heißeste Orte der Welt

Auf der Suche nach den heißesten und kältesten Orten der Welt waren Forscher bisher auf Einzelmessungen in Bodennähe angewiesen. Jetzt haben Satelliten erstmals flächendeckend Temperaturdaten der Erdoberfläche geliefert - und die halten einige Überraschungen bereit. mehr...
 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,450476,00.html

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21/11 2006
 Milton Friedmann
gefunden in: handelsblatt.com vom 20.11.2006

Was von Friedman bleibt
20. November 2006, 11:45 Uhr

Zum Tode des bedeutendsten Ökonomen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Was hat den Professor aus Chicago derartig einflussreich gemacht? Und wie steht die moderne ökonomische Forschung zu den Thesen und Theoremen des in der vergangenen Woche mit 94 Jahren Verstorbenen. Eine Bestandsaufnahme und Bilanz zum wissenschaftlichen Einfluss von Milton Friedman.
....weiter zum Artikel:
www.handelsblatt.com/news/Themen/default_302030.aspx

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16/11 2006
 360 PS, 450 km/h und nur 2,5 Liter
gefunden in: spiegel.de vom 14.11.2006

ACABION
360 PS, 450 km/h und nur 2,5 Liter
Von Jürgen Pander

Fahrleistungen wie ein Formel-1-Wagen - und ein Spritverbrauch wie ein Mofa. Das kann nur das Acabion. Seit 18 Jahren tüftelt Peter Maskus an seinem Mobil, das die gängigen Maßstäbe radikal auf den Kopf stellt. SPIEGEL ONLINE hat es bereits ausprobiert.

...weiter zum Artikel:

 http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,448161,00.html

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02/11 2006
 Sonnensegel für Korallen
<h3>gefunden in: spiegelonline.de vom 2.11.06</h3>
<h3> Sonnensegel für Korallen</h3>
Australien fürchtet um seine Touristenattraktion Great Barrier Reef. Weil das Meerwasser zu warm wird, drohen die Korallen auszubleichen. Jetzt plant die Regierung Gegenmaßnahmen: Sonnenschutz soll das Wasser kühlen und die Farbenpracht des Riffs bewahren. Von Franziska Badenschier und Stefan Schmitt  mehr...
29/09 2006
 Auf Glas zu Fuß über den Grand Canyon
Auf Glas zu Fuß über den Grand Canyon 
Die bekannten Touristeneinrichtungen an der Westseite des Grand Canyon erhalten eine neue Attraktion. Rund 1300 m oberhalb der Talsohle wird eine
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20/09 2006
 FLIEGENDER RIESE

Planet würde in Wasser schwimmen
Er ist der größte seiner Art und dennoch ein Leichtgewicht: Astronomen haben einen gigantischen Planeten im Orbit um einen fernen Stern entdeckt. interner Link folgt...weiter


09/09 2006
 "See" aus CO2 auf dem Meeresboden
Eine deutsch-japanische Forschergruppe hat vor der Ostküste Taiwans in 1300 Meter Tiefe einen untermeerischen "See" aus flüssigem Kohlendioxid (CO2) entdeckt. interner Link folgt...weiter

01/09 2006
 MIMIK – DIE LAUTLOSE SPRACHE DES GESICHTS
Mienenspiel
Die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche nennt man Mimik. In den meisten Fällen entsteht ein Gesamteindruck aus mimischen Facetten, da die interner Link folgt ...weiter


20/08 2006
 A380 fliegt erstmals mit Passagieren
A380 fliegt erstmals mit Passagieren
Ausgeloste Mitarbeiter des europäischen Flugzeugbauers Airbus werden den weltgrößten Passagierjet A380 vom 4. bis 7. September als erste Passagiere
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30/07 2006
 Klimatologen warnen vor Stürmen und Wüsten
gefunden in: Handelsblatt Nr. 143 vom 27.07.06 Seite 9
Die weltweite Erwärmung hat schon bisher den Meeresspiegel ansteigen lassen. Es wird noch schlimmer kommen.

DÜSSELDORF. Die Folgen der Erwärmung der Meere werden aus Sicht des Klimaforschers Mojib Latif häufig unterschätzt. Der Meeresspiegel sei in den vergangenen 100 Jahren um 20 Zentimeter gestiegen, und die Hälfte davon sei allein auf die Erwärmung zurückzuführen.

"Jeder Körper, der sich erwärmt, dehnt sich aus", sagt der Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel. Künftig werde sich diese Entwicklung noch verstärken - mit dramatischen Folgen für die Menschen. Sturmfluten, Tsunamis oder Hurrikane könnten noch schlimmere Folgen haben als bisher. Ganze Landstriche könnten überschwemmt werden, sagte Latif. "Schlimm ist es aber insbesondere, wenn noch andere Ereignisse hinzukommen. Überlegen Sie mal, welche Folgen es hat, wenn ein Tsunami einen Meter höher ist. Das Gleiche gilt für die Hurrikane. Allein dass der Meeresspiegel einen Meter höher ist, bedeutet schon eine gigantische Zunahme des Schadenpotenzials." Auch die Menschen an den deutschen Küsten seien von den Folgen betroffen. "Jede Sturmflut wird entsprechend höher auflaufen", sagt Latif. Bis zum Jahr 2100 könne allein durch die thermische Expansion - die Ausdehnung der Meere durch Erwärmung - der Wasserspiegel um bis zu 80 Zentimeter steigen. Zusätzlich werde das Schmelzen des Eises an den Polen einen Anstieg in der gleichen Größenordnung bewirken, so Latif.

Langfristig verschärft die Meereserwärmung aus Latifs Sicht auch die Klimaprobleme. Bisher nähmen die Meere rund 30 Prozent des ausgestoßenen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) auf. "In dem Maße, in dem sich die Meere erwärmen, nimmt die Fähigkeit, CO2 aufzunehmen, ab. Damit fachen wir den Treibhauseffekt an", sagt Latif.

Gleichzeitig erwartet Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die Ausbreitung von Wüsten. Wenn die Zunahme der globalen Temperatur in 100 Jahren über zwei Grad liege, würden viele Regionen wegen Trockenheit unbewohnbar werden. "20 Prozent der Erdoberfläche sind Halbwüsten, in denen heute etwa eine Milliarde Menschen leben - ihnen würde die Lebensgrundlage wegbrechen."fk/dpa

fk

interner Link folgt27. Juli 2006
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23/06 2006
 Die Erde war noch nie so heiß
Eine neue Studie belegt, dass die Erde heute aufgrund menschlicher Aktivitäten eine wärmere Temperatur hat als in den vergangenen 400 Jahren
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01/06 2006
 Immer nur der Nase nach
Die Bedeutung des Geruchssinns wurde lange unterschätzt – Seine Erforschung eröffnet neue Wege für die Medizin ...weiter

25/04 2006
 "Die Reise der Störche"
Prinzesschen der Lüfte
Prinzesschen in Aktion. Störche sind Segelflieger - sie lassen sich von warmen Aufwinden tragen. So können sie energiesparend die langen Distanzen überwinden ...weiter


16/04 2006
 Erster Blick hinter den Schleier der Venus
Erster Blick hinter den Schleier der Venus
Kamera des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung liefert erstmals Bild vom Südpol der Venus...weiter


31/03 2006
 Bremer Forscher arbeiten im Nanokosmos
Bremer Forscher arbeiten
im Nanokosmos

Forscher der Universität Bremen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich 100 Nanometer dünne Linien ziehen lassen...weiter


30/03 2006
 Sonde erkundet zwei Asteroiden
Abgesagte Dawn-Mission findet nun doch statt - Start im Juli

WASHINGTON. Kehrtwende bei US-Raumfahrtbehörde Nasa: Die mit deutscher Beteiligung ...weiter


29/03 2006
 Mikrochip liefert künstliche Zellen
Mikrochip liefert künstliche Zellen Neues Massenproduktionsverfahren ähnelt dem Prinzip der Seifenblasen-Maschine
DÜSSELDORF. Forscher am Institute for Analytical Sciences (ISAS) in Dortmund haben mit Hilfe eines Mikrochips künstliche ...weiter
28/03 2006
 Die Mystik der Sonnenfinsternis - Zufälle der Geschichte
Am Mittwoch, dem 29. März, erwartet die Erdbewohner eines der effektvollsten Naturschauspiele - eine Sonnenfinsternis. In diesem Jahr haben die Bewohner der....weiter

11/03 2006
 Mars-Sonde am Ziel: Jubel bei der NASA
Die Sonde "Mars Reconnaissance Orbiter" schwenkte in die Umlaufbahn um den Mars ein. Laut NASA ein Bilderbuchmanöver.
Nach einem sieben Monate und ...weiter


25/02 2006
 Die neue Ferseher-Generation kommt
Leuchtender Kunststoff liefert bessere Bilder


Zwei Bildschirmtechnologien revolutionieren das Fernsehen



24/02 2006
 „Es leuchtet wie ein grüner Stern am dunklen Nachthimmel“,
...schwärmt Rainer Blatt von dem Anblick eines Bariumatoms im Laserlicht. Der sonst eher nüchterne deutsch-österreichische Physiker ist Direktor am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) in Innsbruck. ...weiter

01/02 2006
 Neuer Himmelskörper stellt den Planeten-Status von Pluto in Frage
Im vergangenen Jahr wurde ein zehnter "Planet" in unserem Sonnensystem entdeckt. Am 29. Juli meldete der Astronom Mike Brown vom California Institute of Technology in Pasadena den sensationellen Fund. Der neue Planet UB313 sei 97 Mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde und "definitiv größer als Pluto"....weiter

17/01 2006
 
Neun Jahre Flug zum Pluto
Launch Window deutsche Zeit: 17. Januar 2006, 19:24 bis 21:23
Heute öffnet sich das Startfenster für die Mission zum fernsten Planeten und seinem riesigen Mond
Sieben wissenschaftliche Instrumente befinden sich an Bord der Sonde "News Horizons"..weiter


13/01 2006
 T-Shirts zum Kompostieren
gefunden in: handelsblatt.de vom 13.1.06

Trigema-Neuheit:
Das neue T-Shirt des Sportbekleidungsherstellers Trigema kann man – wenn es denn entsorgt werden soll – getrost auf ...weiter


10/01 2006
 NORDSTERN Polaris ist nicht allein
Er ist hell, nah am Nordpol des Himmels und mit bloßem Auge gut zu erkennen: Der Nordstern, genannt Polaris, hilft seit jeher bei der Orientierung. Weniger gut zu erkennen sind seine zwei Begleiter...weiter

08/01 2006
 Los Angeles Auto Show
 gefunden in: wams.de vom 8.1.06

Ein Dreirad für Zwei

VW zeigt auf der Los Angeles Auto Show ein gewagtes Konzept-Fahrzeug. Die Präsentation ist ein Zeichen für die wachsende Bedeutung der Messe in Kalifornien - auch wenn das wichtigere Branchentreffen in Detroit noch bevorsteht  mehr


04/01 2006
 Forscher glaubt an irdisches Leben auf dem Mars
EINGESCHLEPPTE MIKROBEN
Auf dem Mars könnte es Leben geben - allerdings kein einheimisches. Millionen von ...weiter


05/12 2005
 Eine neue Eiszeit in Europa ist möglich
gefunden in: HANDELSBLATT vom 5.12.05

Klimaforschung

Eine neue Eiszeit in Europa ist möglich

Von Ferdinand Knauss

Die Nachricht kam pünktlich zum Klimagipfel in Montreal. Die vom Menschen verursachte Erderwärmung könnte für Europa möglicherweise eine eisige Zukunft bedeuten. ...weiter


24/11 2005
 E. coli bacteria made its film debut
The notorious E. coli bug made its film debut Wednesday.
That's when researchers at the University of California, San Francisco and the University of Texas announced in the journal Nature that they had created photographs of themselves by programming the bacteria - best known for outbreaks of food poisoning - to make pictures in much the same way Kodak film produces images. ...weiter


21/11 2005
 Treibhauseffekt verhindern, CO2 unter den Teppich kehren
CO2 hat allerdings auch den Ruf des Klimakillers. Durch den massenhaften Ausstoß von Kraftwerken, Autos oder der Industrie, nimmt sein Anteil an der Atmosphäre zu. Dies bewirkt eine Temperaturzunahme, da Kohlendioxid den Treibhauseffekt der Atmosphäre verstärkt. Um den Ausstoß zu begrenzen, haben Wissenschaftler eine kühne Vision: Sie wollen das Gas im tiefen Untergrund versenken....weiter

21/11 2005
 Warme Luft bringt Wasser zum Kochen
Am Institut für Thermische Energietechnik der Universität Kassel wurde eine solarthermische Anlage entwickelt, die auch nachts warmes Wasser liefert.
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30/12 2004
 Deine eigene Zeitung

Du wirst dein eigener Chefredakteur, mit deiner individualisierten Tageszeitung.



Es gibt bereits ein Konzept für individualisierte Tageszeitungen.



unter:  www.medieninnovation.com/files/newspaper.pdf



findest du den Zugang und Detailinfo mit

Vierseiten-Muster einer individualisierten


Zeitung.



Na, dann mal los!!!





2008 – das Jahr der Mathematik
Das Jahr 2008 steht im Zeichen der Mathematik. Bundesfor-
schungsministerin Dr. Annette Schavan rückt damit
interner Link folgt...weiter
26/08 2006
Speed-Dating im Turbogang
Speed-Dating im Turbogang
Ein Gesicht huscht vorbei, man sieht es nicht einmal eine Sekunde lang. Und
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21/08 2006
Klimawandel löst stärkere Hurrikane aus

Ist der Klimawandel und damit der Mensch mitschuldig an der Hurrikan-Rekordsaison 2005? Seit der "Katrina"-Katastrophe von New Orleans haben Experten darüber gestritten. Jetzt interner Link folgt...weiter


06/04 2006
Nobelpreisträger aus der Kiste
Siemens fördert ein Projekt, mit dem Kinder schon im Vorschulalter Interesse für Naturwissenschaften entwickeln sollen.  ...weiter

25/02 2006
Die digitalen Spaßmacher kommen
Die Richtung stimmt. Immer mehr nützlicher Kleinkram statt Megapixel-Protzerei, dazu ein Schuss pfiffige Ideen für den...weiter

09/02 2006
Steve Fossett, neuer Rekord
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13/01 2006
Galileo-Testsatellit „bei bester Gesundheit”
Satelliten-Navigation
13. Januar 2006 Das europäische Weltraum-Navigationssystem Galileo hat die erste Probephase bestanden. Zwei Wochen nach dem Start hat der Galileo-Testsatellit Giove-A am Donnerstag die ...weiter


12/01 2006
Plastiklicht tritt gegen Glühbirnen an
Philips und seine Wettbewerber entwickeln Lampen aus leuchtenden Kunststoffen...weiter

08/01 2006
Mars-Roboter bleiben sauber
Die Nasa-Rover "Spirit" und "Opportunity" sind seit mehr als zwei Jahren auf dem Mars unterwegs - ein Mehrfaches der ursprünglich geplanten Betriebsdauer. Ein beeindruckendes Selbstporträt von "Spirit" zeigt jetzt  ...weiter

24/11 2005
Phaeno, größte Science Centre Deutschlands
Phaeno bietet Technik zum Anfassen

Am Freitag wird in Wolfsburg das größte Science Center Deutschlands eröffnet. 250 Stationen wecken die Lust am Experimentieren.
Phaeno-Direktor Wolfgang Guthardt steht unter Strom. In wenigen Tagen wird in Wolfsburg das mit 9 000 Quadratmetern Aktionsfläche bislang größte Science Center Deutschlands seine Pforten öffnen....weiter


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