Service
 
Das Handelsblatt und das Institut für Ökonomische Bildung starten einen bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema "Ökonomie mit Energie".
Interessierte Lehrkräfte können sich mit ihren Schülern bis zum 31. August anmelden.
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13/02 2008
 TURBOSCHÜLERIN
TURBOSCHÜLERIN

interner Link folgt14-Jährige macht Abitur mit Note 1,0


12/12 2007
 
Verschiedene Angebote: Studiengänge und Förderung
 Bildungsfonds für Ingenieure etc.
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26/11 2007
 Studiengebühren mit einem Kredit finanzieren
Landesbanken und die KfW-Bankengruppe bieten Darlehen an - Noten und finanzielle Sicherheiten spielen dabei keine Rolle interner Link folgt...weiter

13/11 2007
 Uni muss Studiengebühren zurückerstatten
gefunden in: handelsblatt-ticker vom 13.11.07
Uni muss Studiengebühren zurückerstatten
Die Gegner allgemeiner Studiengebühren haben in Hessen erneut einen juristischen Erfolg errungen. Das Verwaltungsgericht Gießen hat die Universität Marburg in einem Eilverfahren zur Rückerstattung gezahlter Gelder verpflichtet.
13/11 2007

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08/10 2007
 MBA-Newsletter vom 1. Oktober 2007
Am 20.10.07 (Frankfurt) und 25.10.07 (München) findet wieder die World MBA Tour, Deutschlands wichtigste MBA-Messe statt.
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03/09 2007
 MBA Newsletter vom 3.September 2007
Auszug aus: neuen Ausgabe des MBA-Newsletters von Handelsblatt.com. vom 3.09.2007
Es war eine kleine Sensation in der internationalen Business School-Welt: Als die französische Top-Schule Insead (Fontainebleau) im vergangenen Jahr einen neuen Mann an der Spitze suchte, fiel die Wahl nicht auf einen gestandenen Business School-Manager, ja nicht mal auf einen Management-Professor. Mehr...
MBA-Tagebuch: Was machen eigentlich die Partner?
Jan Hellmich absolviert derzeit seinen MBA an der Wharton School der University of Pennsylvania in Philadelphia. Für karriere und das Handelsblatt schreibt er regelmäßig Tagebuch. Diesmal berichtet seine Frau Tina über ihre Erfahrungen:
Am Anfang stand die Entscheidung: Sollen "wir" dem Abenteuer MBA nachgehen und uns für zwei Jahre ins Ausland begeben oder weiter dem Alltagstrott in Stuttgart folgen? Diese Entscheidung will wohl überlegt sein, denn schließlich bedeutet dies nicht nur für den jeweiligen MBAler eine ganz neue Herausforderung, sondern natürlich auch für die "bessere Hälfte" eine ganz gewaltige Umstellung:
Freunde und Famile zurücklassen

den Job aufgeben und je nach Land und Visa-Situation bis zu zwei Jahre nicht arbeiten
und je nach Land eine andere Sprache lernen, sich im Alltag zurechtfinden und neue Leute kennenlernen
Nachdem wir uns gemeinsam für das Abenteuer MBA entschieden hatten, ging es darum, sich für ein Land bzw. für eine Stadt zu entscheiden. Ich empfehle jedem, wenn er die Möglichkeit hat, vorher die jeweiligen Städte zu besuchen, um sich ein genaueres Bild davon zu machen und zu sehen, ob die Stadt einem "sympathisch" ist.
Wie von Jan bereits erwähnt, haben wir eine kleine MBA-Städtetour gemacht, um zumindest einmal einen ersten Eindruck von den Schulen, den Städten und den Menschen zu bekommen. Nach dieser Reise waren meine Favoriten London und Philadelphia, wobei die folgenden Gründe für London gesprochen hätten: innerhalb der EU die Möglichkeit, relativ problemlos arbeiten zu könnenschneller erreichbar und einfacher bei Familie und Freunden sehr partnerorientierte Business School, welche mir bereits zeitgleich mit Jans Zusage ein Welcome Package geschickt hat.
London ist einfach schön
Für Philadelpia sprachen:
größeres Abenteuer
tolle, oftmals verkannte Stadt
eine Stunde Fahrzeit zu meiner absoluten Lieblingsstadt New York City
Aus Jans Sicht ein nochmals renommierteres MBA Programm, welches aufgrund der Größe der Schule noch mehr Möglichkeiten bietet.
Obwohl Philadelphia für mich arbeitstechnisch eigentlich von Nachteil ist, haben wir uns fuer Philly entschieden... und haben
diese Entscheidung auch nicht bereut. Zum Tagebuch...

zum MBA Newsletter:  www.handelsblatt.com/mba

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22/08 2007
 König der Überflieger
gefunden in: spiegel-online.de vom 21.08.2007 
SUPER- ABITURIENT FELIX GEISLER 
König der Überflieger
Ein extrem seltenes Kunststück ist Felix Geisler, 20, gelungen: Er schaffte im Abitur 840 Punkte - von 840 Punkten. Sämtliche Prüfungen bestand der Schüler aus Neuruppin mit der Bestnote. Nur in einem Fach musste er sich durchbeißen. Von Sebastian Christ mehr...
 http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,500915,00.html 
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17/08 2007
 Alumni-Netzwerke
Hochschule: Die großen Technischen Universitäten halten über Alumni-Netzwerke Kontakt zu ihren ausländischen Absolventeninterner Link folgt...weiter

08/08 2007
 MBA Newsletter vom 6.August 2007
 European Business School: Doppeldiplome
Auf ihre Doppeldiplome macht die European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel (Rheingau) aufmerksam.
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23/07 2007
 Handelsblatt macht Schule
Wer sich über die neuesten Angebote und Unterrichtsmaterialien der Initiative "Handelsblatt macht Schule"; informieren möchte interner Link folgt....weiter

09/07 2007
 Nachhilfe an Business Schools
Gute Business Schools sind nicht nur Manager-Schmieden. Bei ihren Vordenkern kann man auch Nachhilfe nehmeninterner Link folgt...weiter

14/02 2007
 Richtige Studienfach wählen
gefunden in: mckinsey.de

Die Wahl des Studienfachs entscheidender Faktor für den späteren Erfolg

Geisteswissenschaftler haben bei der Job-Suche die größten Probleme

Die Wahl des Studienfachs ist in Deutschland ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben geworden. Wirtschaftsingenieure, Betriebswirte, Elektrotechniker oder Mathematiker finden nach Ende ihres Studiums meist problemlos einen gut bezahlten Vollzeit-Job. Geisteswissenschaftler hingegen suchen länger nach Arbeit und verdienen in häufig befristeten Jobs im Vergleich zu Naturwissenschaftlern und Technikern deutlich weniger. Dies sind zentrale Erkenntnisse des "Studentenspiegel 2", einer gemeinsamen Online-Umfrage von McKinsey & Company und des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL. Rund 25.000 Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger beteiligten sich an der Umfrage zwischen Mai und August 2006.

...weiter:  http://www.mckinsey.de/presse/061209_studentenspiegel.htm

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11/01 2007
 Leadership-Master: Zwei Vollstipendien
Zum Sommersemester 2007 vergibt die Berliner Universität der Künste (UdK) zwei Vollstipendien für den berufsbegleitenden Studiengang "Leadership in Digitaler Kommunikation".
Das mit 18 000 Euro dotierte Stipendium des Institute of Electronic Business richtet sich an Berufstätige, die eine Höherqualifizierung planen. Es umfasst
...weiter  www.handelsblatt.com/mba
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09/01 2007
 Umwälzungen im Curriculum
Yale University

Wir sind am Beginn eines fünfjährigen Umwälzungsprozesses", sagt Yale-Dean Joel M. Podolny und meint interner Link folgt....weiter
 Freiwilligenarbeit / Austausch - Europäisch (EU)
gefunden in: spiegel.de vom 26.11.2006

Freiwilligenarbeit / Austausch - Europäisch (EU)
Möchten Sie neue Qualifikationen erwerben und dabei anderen helfen?
Freiwilligenarbeit bringt Sie mit anderen Menschen und zuweilen auch
mit neuen Kulturen zusammen und Sie sammeln
wertvolle Erfahrungen, die Ihre weitere Laufbahn aufwerten oder
beeinflussen. Sie können eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem
anderen Land oder näher an Ihrem Wohnort wählen. Die
folgenden Seiten zeigen Ihnen die vielen europäischen
Möglichkeiten zur Freiwilligenarbeit:
den Europäischen Freiwilligendienst (EVS),
 Jugendaustauschprogramme und Workcamps.
weitere Informationen unter:
 http://europa.eu/youth/volunteering_-_exchanges/index_eu_de.html
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30/09 2006
 „go out! studieren weltweit“
Die Kampagne „go out! studieren weltweit“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Bildungsministeriums soll Studierende über Auslandsaufenthalte informieren und motivieren, diese interner Link folgt...weiter

23/09 2006
 EMERITI COACHEN STUDENTEN
EMERITI COACHEN STUDENTEN
Lernen von den Alten
Akademischer Massenabfertigung setzt die TU München persönliche Betreuung ausgewählter Studenten entgegen. Sie bekommen in trauten interner Link folgt...weiter


06/09 2006
 WOHNHEIME, Noch Zimmer frei
gefunden in: spiegel.de vom 6.9.2006
WOHNHEIME, Noch Zimmer frei
Ein Wohnheim ist für Studenten meist das günstigste Dach über dem Kopf. Bei den Studentenwerken haben Interessenten derzeit gute Chancen, einen Platz zu ergattern. Das könnte sich bald ändern - mit dem erwarteten Ansturm von Erstsemestern.
...zum Artikel:   http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,435297,00.html
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01/09 2006
 DerGeldgräber
Ein schüchterner 29-Jähriger ist der heißeste Jungstar des Silicon Valley. Vor allem klassische Medienkonzerne fürchten Kevin Roses rasant wachsende, nutzerorientierte Nachrichtenseite interner Link folgt....weiter

 
gefunden in: spielgel.de vom 25.08.06

UNIS IM INTERNET

Gute Seiten, schlechte Seiten

Psychologen der Universität Mainz stellten die Internetseiten von 21 deutschen Hochschulen auf den Prüfstand. Ergebnis ihrer Studie: Bei vielen sucht man zu lange oder gar vergebens nach wichtigen Infos. Nur eine Homepage kann sich rundherum sehen lassen.
...weiter zum Artikel:
 http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,432983,00.html

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24/08 2006
 Circe desCyberspace
Circe desCyberspace
Marissa Mayer ist erst 31 Jahre alt und hat es in der Hierarchievon Google schon nach oben geschafft. Auf ihrenSchreibtisch kommt jede neue Idee, die im Internetkonzern entstehtinterner Link folgt....weiter


20/08 2006
 Triff die Nobelpreisträger
Triff die Nobelpreisträger
Seit über 50 Jahren treffen sich junge Akademiker am Bodensee mit Nobelpreisträgern interner Link folgt...weiter


02/08 2006
 Die Zukunft der Arbeit
Demographie belastet Arbeitsmarkt  
 
Die Überalterung sorgt dafür, dass Arbeitskräfte in Deutschland knapper werden. Einige Arbeitsmarktpolitiker setzen daher darauf, dass sich das Problem der Massenarbeitslosigkeit im Laufe der Zeit von alleine lösen wird. Doch die Rechnung geht nicht auf....interner Link folgtweiter


29/07 2006
 Jugend gründet 2005 / 2006
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung suchte bei dem Schülerwettbewerb "Jugend gründet" die HiTekker 2006interner Link folgt!...weiter

25/07 2006
 JOBS IM AUSLAND
Geh doch nach Dubai
Flexibel und mobil sollen sie sein. Manche Arbeitnehmer zieht es gleich ins Ausland - aus Abenteuerlust oder weil in Deutschland für sie nichts zu holen ist. So haben in Dänemark Handwerker gute Chancen, am Persischen Golf Architekten wie Stephan Lücke.
Manchmal landet ein Bewerber ganz woanders als ursprünglich geplant - so wie Stephan Lücke. Der Architekt hat sein Studium im Sommer 2004 beendet, ein Jahr gearbeitet und war dann arbeitslos. "Ich habe mich zunächst in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland beworben, erzählt er. Der Europa Service der

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21/07 2006
 Praktikumsbörse
gefunden in: handelsblatt.com vom 21.7.2006
Willkommen bei der größten Praktikumsbörse im deutschsprachigen Internet. Dieser kostenlose Service bietet Unternehmen und Praktikanten die Möglichkeit, nach Praktika zu suchen oder Angebote und Gesuche zu veröffentlichen. Für die Eingabe von Praktikums-
angeboten und -gesuchen ist eine Registrierung erforderlich.  externer Link in neuem Fenster folgt...weiter


16/07 2006
 Absolventen suchen innovative Arbeitgeber
Absolventen suchen innovative Arbeitgeber

VDI nachrichten, Düsseldorf, 14. 7. 06, Fr - Angehende Ingenieure wollen in einem innovativen Unternehmen arbeiten, anspruchsvolle Aufgaben lösen, aber nicht unbedingt Karriere machen. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage unter 4700 deutschen Ingenieurstudenten, die demnächst von der Hochschule in den Beruf wechseln wollen.
...weiter zum Artilkel:
www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp


05/07 2006
 
Manchmal gehört ein Quäntchen Glück dazu, um als Einwanderer in Deutschland richtig Fuß zu fassen....weiter

19/05 2006
 Frühzeitig Studienbude suchen
Beginnen Sie mit der Zimmersuche möglichst frühzeitig.

Rechnen Sie damit, dass die Zimmersuche einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt....weiter


17/04 2006
 Lockeres Leistungsklima
Serie Studieren im Ausland (8): In den Niederlanden legt man Wert auf Weltoffenheit...weiter

19/03 2006
 
Elite zum Anfassen Mit dem Handelsblatt zu den Nobelpreisträgern
Vom 16. bis 19. August findet in Lindau die zweite Tagung der wirtschaftswissenschaftlichen Nobelpreisträger im Gedenken an Alfred Nobel statt. Vier Tage diskutieren die klügsten Köpfe des Fachs mit ...weiter


 Fantastische Zukunftschance nutzen
Das Desinteresse junger Deutscher an den Ingenieurwissenschaften verschärft sich – allen Werbeaktionen der Industrie zum Trotz....weiter

 Weltweit Berufserfahrung sammeln

Mit InWEnt ins Ausland

Wir bieten jungen Menschen während oder nach der Ausbildung die Chance, weltweit ...weiter


21/02 2006
 KfW-Förderbank vergibt neue Studentenkredite
Studenten können ihre Ausbildung vom 1. April an mit Hilfe eines staatlichen Bankkredits finanzieren. ...weiter

20/01 2006
 Die Elite der Unis
Universitäten aus Bayern und Baden-Württemberg räumen bei der ersten Runde der Exzellenzinitiative ...weiter

29/12 2005
 ONLINE-BEWERBUNG, k.o. durch Smilyes
K.o. durch Smileys im Anschreiben

Eine Bewerbung per E-Mail ist preiswert und schnell, und auch bei den Unternehmen wächst die Akzeptanz. Aber das Medium Internet verleitet zu
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27/12 2005
 IBM hält enge Kontakte zur Hochschul-Elite
IT-Ausbildung: IBM hält enge Kontakte zur Hochschul-Elite
Die dicksten Fische frühzeitig im Netz 

VDI nachrichten, Düsseldorf, 16. 12. 05, ws – Zuschauen, bis genügend hoch qualifizierte Informatiker auf dem Markt sind, das wollte die Firma IBM nicht. Sie ergriff vor wenigen Jahren deshalb die Initiative: Enge Kooperationen mit Hochschulen bilden inzwischen ein weltweites Geflecht, aus...weiter


27/12 2005
 Okay, Chef, heute hier, morgen dort ...
Berufsalltag: Immer mehr Arbeitnehmer sind nur am Wochenende zu Hause
Okay, Chef, heute hier, morgen dort ... 

VDI nachrichten, Wiesbaden, 9. 12. 05 – Wer im Berufsleben mithalten will, muss Reisebereitschaft signalisieren. In Zeiten der Globalisierung sind Mobilität und Flexibilität zu Schlüsselqualifikationen geworden,...weiter


14/12 2005
 Sozialarbeit statt Seminargeschwafel
von Judith-Maria Gillies
Dass Manager ein Sozialpraktikum in einem Hospiz, einer Bahnhofsmission oder Drogenberatung machen, ist keine Ausnahme mehr. Corporate Volunteering hat Konjunktur - nicht aus...weiter


08/12 2005
 Schulabgänger meiden die Unis
von Timo Pache, Berlin
Trotz zahlreicher Initiativen für mehr Akademiker sinkt die Zahl der Abiturienten, die ein Studium aufnehmen. Die geringe Neigung zum Studium gilt als eine Ursache für die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland....weiter


06/12 2005
 Der Trend geht zur Schrumpf-Uni
HOCHSCHULSTANDORT DEUTSCHLAND

Von Vera Kämper

Wie viele Studenten braucht Deutschland? Knapp zwei Millionen sind es inzwischen, doch die Erstsemester-Zahlen sinken - weil die Bundesländer allenthalben sparen und Studiengänge schließen. Dabei sind international viel höhere Studienanfänger-Quoten üblich. ...weiter


27/11 2005
 Entscheide eigenverantwortlich über deine berufliche Zukunft
Nachwuchsförderung: Duale Ausbildung in innovativen Technologiefeldern. Ist der Schulabschluss in der Tasche, müssen Schülerinnen und Schüler das erste Mal eigenverantwortlich über ihre berufliche Zukunft entscheiden. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und ökonomischer Flaute ist es alles andere als einfach, den Grundstein für den Beruf richtig zu legen. Wer jedoch seine Ausbildung in innovativen Technologiefeldern wie etwa Nanotechnologie wählt, umschifft Zukunftsängste erfolgreich....weiter

21/11 2005
 Schüler sollen wie Unternehmer denken
Schüler sollen wie Unternehmer denken

Als Reaktion auf die Pisa-Pleite setzt ein Gymnasium in Brandenburg auf die Kooperation mit Firmen und Wirtschaftsprüfern. Auch in anderer Hinsicht ähnelt die Schule einem kleinem Betrieb....weiter


12/11 2005
 Schüler lernen in der Praxis
gefunden in: VDI nachrichten vom 11.11.05

Niedersachsen: Schüler lernen in der Praxis 
Rheinland-Pfalz: Unis sind Jobmotor  ...weiter


28/09 2005
 So klappt's mit dem Schüleraustausch
So klappt's mit dem Austausch,  Von Carola Padtberg

Rund 50 Organisationen buhlen um das Vertrauen von Austauschschülern, doch nicht alle sind gleich gut....weiter


29/12 2004
 Standards für Au-Pair-Vermittlung


 Standards für Au-pair-Vermittlung
Gemeinsame Regeln für Vermittler, Gasteltern und Au-pair-Kräfte Agenturen einigen sich auf Standards für Au-pair-Vermittlung Von Tillmann Neuscheler, Handelsblatt 28.12.2004
Rund 100 Vermittlungsagenturen für Au-pair-Kräfte haben sich unter dem Schirm des Familienministeriums auf gemeinsame Qualitätsstandards geeinigt. Diese legen detailliert fest, was von Gasteltern, Au-pairs und Agenturen erwartet wird. Die neuen Standards gelten ab Januar 2006. DÜSSELDORF. „Mit den Standards sollen junge Au-pairs vor Ausbeutung und Missbrauch geschützt werden“, sagt Christel Riemann-Hanewinckel,Parlamentarische Staatssekretärin im Familienministerium. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, den Jugendschutz im Au-pair-Bereich zu verbessern. Gefordert wurden insbesondere Qualitätsstandards und die Etablierung eines Gütezeichens. Nach den neuen Standards bekommen Au-pairs monatlich 260 Euro Taschengeld von ihren deutschen Gastfamilien, die auch im Krankheitsfall bezahlt werden sollen. Außerdem müssen die Gastfamilien die Kosten für Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung übernehmen. Die Gasteltern sollen ihr Au-pair behandeln „wie ein Familienmitglied auf Zeit“, heißt es in der Vereinbarung. Arbeiten wie leichte Hausarbeit sind für maximal sechs Stunden am Tag bei maximal 30 Stunden pro Woche zulässig. Schließlich müssen die Gastfamilien den Au-pairs ein abschließbares Zimmer mit Tages-licht von mindestens acht Quadratmetern Größe zur Verfügung stellen und ihnen zwei Tage im Monat bezahlten Urlaub gewähren. Im Gegenzug müssen die Au-pair-Kräfte deutsche Sprachkenntnisse nachweisen sowie praktische Erfahrungen im Umgang mit Kindern haben. Agenturen sollen über eine gemeinsame Hotline für die Au-pairs Tag und Nacht während der gesamten Aufenthaltszeit erreichbar sein. „Wer dieQualitätsstan-dards einhält, kann bald das Gütezeichen ,Au-pair’tragen“, sagt Riemann-Hanewinckel. Bis zum Sommer nächsten Jahres soll das Gütezeichen für Agenturen entwickelt sein, das Deutsche Institut für Gütesicherung (RAL) soll die Einhaltung der Standards überwachen.
07/04 2008
Den Girls Day kennt jeder - doch jetzt sollen Jungen in frauentypische Berufe hineinschnuppern.
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11/09 2007
ELLENBOGEN- STUDENTEN
Spitzennoten um jeden Preis interner Link folgt...weiter


23/07 2007
Stiftung sucht neue Stipendiaten
zum Wintersemester 2007/2008
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04/09 2007
PEINLICHE PRÜFUNGEN
"Geben Sie mir doch einfach eine Eins"

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17/08 2007
Sechs deutsche Hochschulen, unter ihnen die TU
München, gehören zu den 100 besten Universitäten
der Welt
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26/03 2007
Stipendium  USA
Bewerbungen noch bis zum 27. September 2007
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Die passende MBA Schule finden
Die Datenbank von karriere.de verschafft Dir einen Überblick:
Du suchst nach den besten MBA-Programmen in aller Welt:
Du findest sie auf der Seite  www.karriere.de linke Spalte MBA
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Junior Fellow
vom Bachelor zum MBA mit dem Junior Fellow Programm von McKinsey

...weiter:  http://www.karriere.mckinsey.de/flash.html?gotoID=undefined

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06/01 2007
TALENTSUCHE
Gutscheine für Englands beste Schüler
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29/09 2006
Jülicher Eliteausbildung
Jülicher Eliteausbildung
Das Forschungszentrum Jülich plant mit der RWTH Aachen die Gründung der „German Research School for Simulation Science“. Sie soll eine postgradualeinterner Link folgt ...weiter


06/09 2006
JURISTEN-KARRIERESTUDIE
Mit 90.000 Euro Einstiegsgehalt ins Berufsleben
Wenn Jura-Absolventen Prädikatsexamen, Zusatztitel und perfekte Englischkenntnisse haben, können sie sich interner Link folgt...weiter


25/08 2006
Abi mit 14, Mathestudent mit 16 Jahren
ÜBERFLIEGER MIRKO FILLBRUNN
Er hat in der Schule vier Klassen übersprungen, ist gerade 16 geworden und studiert schon im dritten Semester Mathe und interner Link folgt....weiter


28/07 2006
Generation Zukunft


Wenn neben Medizinstudium und Praktikum noch Zeit bleibt, hilft Ronden Nunes in der Autowäscherei seiner Mutter Glória

Serie im Handelsblatt
Wer heute am Anfang seines Berufslebens steht, hegt große Hoffnungen, hat aber auch vielfältige Sorgen.Das Handelsblatt stellt bis zum 28.Juli täglich junge Menschen aus aller Welt vor und zeigt, wie sie ihre Zukunft sehen....weiter klick auf Erfahrungen interner Link folgt...weiter


26/07 2006
Fesche Stranddiven günstig abzugeben
Stefanie Harig ist mit preiswerten Foto-Editionen erfolgreich. Nun investiert auch Verleger Hubert Burda in ihre Firmainterner Link folgt....weiter

25/07 2006
Lebende Legenden
Vom 16. bis 19. August treffen sich in Lindau zum zweiten Mal Ökonomie-Nobelpreisträger mit mehr als 300 Studenten aus aller Welt.Das Handelsblatt stellt im Vorfeld der Veranstaltung die Laureaten vor interner Link folgt:...weiter

04/07 2006
Vom Gast zum Star
"Amerikanischer Traum" wird er genannt, der sagenhafte Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär....weiter

16/07 2006
Chinesiches Tagebuch
...weiter zum Blog:
www.vdi-nachrichten.com/china-blog/default.aspx


High School Besuch in USA
Katharina Hackman berichtet von ihrem USA Aufenthalt im Rahmen des German American Partnership Program (GAPP)...weiter



Die Technologie-Chefin hat maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Suchmaschine Google - 30-Jährige hatte bereits wissenschaftliche       Karriere in Stanford vor Augen...weiter

12/02 2006
Erste Professur für Computerspiele
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01/02 2006
Jüngster Uni-Präsident
Mit 36 Jahren ist Sascha Spoun in Lüneburg einstimmig zum Präsidenten gewählt worden - als jüngster Chef einer staatlichen deutschen Universität. Im Interview sagt er, warum ein Student das Gegenteil eines Kunden ist und welche Risiken Bachelor und Master bergen....weiter

07/12 2005
Schaffung von Elite-Universitäten
Wirtschaft will ein „deutsches Berkeley“
Erste Versuche für mehr Wettbewerb an deutschen Hochschulen gibt es zwar. Gemessen an den Elite-Unis der Welt geht es hier zu Lande jedoch noch gemütlich zu....weiter


27/11 2005
Ideen für gründungswillige Studentern
Günter Faltin hat auf einem Industriegelände zum Workshop "Labor für Entrepreneurship" geladen. 250 Studenten und andere junge Gründungswillige sind gekommen; sie wollen von dem Professor erfahren, wie man eine gute Produktidee entwickeln und diese preiswert anbieten kann. Und sie werden am Ende des Workshops ihre eigenen Geschäftsideen präsentieren. ...weiter

26/09 2005
So klappt's mit dem Austausch
SCHRITT FÜR SCHRITT
Rund 50 Organisationen buhlen um das Vertrauen von Austauschschülern, doch nicht alle sind gleich gut ...weiter


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